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Handy & Neander

bei der Arbeit

 

Untertitel:               Nabelschau und Großmannssucht

 

Der Wowereit ist kein Party-Onkel, er ist ein Parasit - ein gefährlicher Schaden bringender selbstverliebter Parasit.

 

Parasiten nutzen andere für sich selbst und gefährden mit der Entnahme von Stoffen die Existenz derjenigen, die vom Parasiten befallen sind.

 

Er ist wie Schröder oder Gabriel oder der Kirchner-Clan in Argentinien, wie Ghaddafi oder wie die massenhaft in großen "erfolgreichen" Unternehmen angesiedelten Macher zu sehen. Ein gutes Beispiel dafür ist aktuell der Carnival - Konzern - Führer, Ted Arison.Die haben die Hälfte aller Kreuzfahrtschiffe, bis vor kurzem auch die Costa Concordia mit ihrem Traumkapitän, der als Erster abhaute.

 

Schröder und Wowereit eint folgendes. Sie wollen werden, aber nicht sein. Sie säen nicht und ernten doch.

 

Alle diese sogenannten Macher prüfen Ihre eigene Wertigkeit nur daran, ob und wie viel Sie aus den in ihrem inneren Kosmos geborenen Ideen auf der Welt verwirklichen können. Nur ihre Sehnsucht, Verursacher von gewaltigen Dingen sein zu wollen, steuert ihr Streben. Deswegen müssen Pyramiden und Landesbibliotheken und natürlich die Welthauptstadt "Germania" so groß sein - weil dann das Innenlob proportional dazu mitwächst.

 

Von Folgen ihres Tuns haben sie keine Ahnung und wollen davon absolut nichts wissen.

(WM in Brasilien. Die Brasilianer bluten dafür ewig. Die Berliner sollen Olympia aushalten und Ihrem am BER gescheiterten Organisationstalent Wowereit huldigen. Wer den noch mal wählt, muss ein schweres Leiden haben und soll verdammt sein, zu schreien bis das Blut kommt.)

 

Sie sind alle Schönfärber von Beruf und alles ist bei Ihnen der Skala "Ich" unterworfen.

 

Egozentriker haben keinen Raum in sich, der selbstkritische Überlegungen zulässt. Sie haben keinen Antrieb für irgendetwas, das nicht oberhalb ihres schon erreichten persönlichen Messwertes auf der Ich-Skala liegt.

 

Das ist es, was alle diese Macher verschränkt. Sie sehen nichts unter der Grenzlinie ihres erreichten Ich-Wertes und haben daher keinerlei Energie für aus ihrer Sicht kleine unbedeutende Dinge.

 

Diese kleinen unbedeutenden Dinge sind genau die Problemzonen in der wirklichen Welt.

 

Olympiaverschwendung kommt darin nicht vor. Aber BVG-Fahrpreise, Luft, Ruhe, Staus und allgegenwärtiger Stress im Straßenverkehr, den die Behörden verursachen. Die unerhörte Lahmarschigkeit bei Instandhaltungen, bei denen man nicht mit der Schere ein rotes Band kappen und sich wichtig geben kann. Da gibt es Fahrradwege, die niemand mehr nutzen kann und man deshalb auf die Straße muss. Da gibt es keinerlei Grund, die für viele unentbehrliche S-Bahn vorbildlich werden zu lassen, was sie vor hundert Jahren schon mal war, sehr lange vor Wowereit.

 

Nichts interessiert diese Typen außer ihrer Nabelschau.

 

Ist doch logisch, wer seinen Blick auf seinen Nabel heftet, sieht sonst

noch was?

 

Ein Stück des eigenen Bauches - aber nichts von der wirklichen Welt.

 

 

 

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Bild mit Link zum Verlag Sinnhalt.com