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Handy & Neander

bei der Arbeit

 

Russland, China und die USA haben alle das gleiche Problem.

 

Die Verwerfungen aus den Öldosen dieser Welt und die rücksichtslose Großmannspolitik verursachen in gegenseitiger Abhängigkeit derart massive Schuldenprobleme, dass man demnächst nur noch mit Kriegshandlungen von den eigenen Verantwortungen ablenken können wird.

 

USA’s riesige Schulden der Fracker, die jetzt nicht genug einnehmen, um Schulden bedienen zu können, belastet letztlich alle Märkte mit einer gewissen Verzögerung.

 

Gleichzeitig kippt die Politikerschaukel nun nach Obama wieder zurück auf die Seite der Hardliner wie weiland Bush & Co.

 

Russland hat sich so grob verzockt, dass jetzt nix mehr hilft, als betteln. Das aber wird der Reitergott, als den sich Putin sieht, nie tun.

 

China hat Probleme mit dem Wirtschaftsumbau, von billig auf teuer und verliert die potent geglaubten Kunden in dem Maße, wie die oben stehenden Großmärkte den Weltmarkt destabilisieren werden.

 

Die drei werden sich gegenseitig beschuldigen, die Ausweglosigkeit herbeigeführt zu haben und einen Anlass finden, die Säbel zu ziehen.

 

So war es immer und so wird es wieder sein.

 

Nach der ruhigen Strecke kommen wieder langsam auflaufend die Auseinandersetzungen um dies und das. Das ist naturgegeben. Wem genau zuerst der Kragen platzt spielt eigentlich keine Rolle, er platzt einfach und ab da läuft der Aggressionspart in der Gesellschaftsmechanik.

 

Die eigentliche Problematik hat bislang noch keiner der Verantwortlichen je angefasst, noch nicht einmal mit einer Feuerzange.

 

Es sind zu viele Menschen auf dem Planeten. Das ist das Problem. Da wo sie sind, könnten sie bleiben, wenn sie nicht andauernd mehr geworden wären.

 

Abstände zwischen den Gruppierungen gibt es keine mehr, deshalb gibt es Reibereien, die nicht endend in Vernichtungsbestreben münden – siehe Israel und Plästina.

 

Das Thema Überbevölkerung und damit einhergehend die galoppierende Inflation des Wertes einzelner Menschen ist nur ausnahmsweise in den Medien und versinkt zwischen Sport, Politikertalks, Trash und Unterhaltung.

 

Nicht nur Öl, alle Ressourcen, ob lebende oder tote Natur, stehen unter Stress, der mit den exponentiell wachsenden Köpfezahlen mitwächst. An Konflikten ist auf lange Sicht kein Mangel mehr.

 

Wir müssen weniger werden und das geht am schnellsten mit globaler Vernichtung. Die Waffen sind doch da und sie sind einsatzbereit.

 

Fehlt nur noch der Anlass und an dem arbeiten doch genug Leute.

 

 

 

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Bild mit Link zum Verlag Sinnhalt.com