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Handy & Neander

bei der Arbeit

 

 

Jede Erkenntnis ändert eine individuelle Einstellung. Sie landet im Stockwerk für Bewertung und Entscheidungen.

 

Sie spielt eine Rolle in endlos vielen Beziehungen zu allen anderen Erkenntnissen, Gewohnheiten und Fragen, denn unser Gehirn macht ein Leben lang nichts anderes, als genau das: Erkenntnis auf Erkenntnis häufen und hin und her rechnen. Immer wieder spielt es mit Fragen und Schrecknissen, mit guten und schlechten Gefühlen und checkt so ohne Unterlass unsere Einstellung zur Welt da draußen.

 

Alle, die das nicht glauben oder einfach noch nicht bemerkt haben, überlegen, was träumen macht? Wozu sind Einfälle gut. Wieso entstehen sie und wer gibt uns innerlich spontane Antworten, wenn man noch nicht einmal eine Frage bemerkt hat?

 

Ein Stockwerk darunter sitzt die Abteilung „Nicht wahnsinnig werden“.

 

Hier sitzen professionelle Bremser aller Phantasien, genialen Einfälle, überzogener Pläne, Wünsche und Hoffnungen. Die Jungs sind gut – sie haben den Zaum in der Hand und versammeln das galoppierende Pferdchen zu verhaltenem Schritt. Geniale sind nicht stringent. Festgemauerte Charaktere sind nicht beweglich. In der Mischung liegt die Natur allen Lebens. Kein Modell und  keine Theorie beschreibt etwas ganz; es sind alles nur Vereinfachungen, um gedacht und vermittelt werden zu können.

 

Der Engpass ist die Kommunikation. Sie ist vage und überaus individuell. Jeder versteht unter nahezu jedem Begriff etwas anderes, weil Begriffe und Beschreibungen im Hirn gebildet werden. Sie steigen wie Blasen aus dem Erkenntnissee herauf und beinhalten nur schmale verdünnte und somit verkürzte und verzerrte Wahrheiten. Besser ist unsere Kommunikationseinrichtung einfach nicht, damit müssen wir leben. Sie wird jedoch besser, wenn man das verstanden hat und einrechnet.

 

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Bild mit Link zum Verlag Sinnhalt.com