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Handy & Neander

bei der Arbeit

Zur Verleihung des Nobelpreises für Physik.

 

 

Wir glühen vor Stolz für unsere wissenschaftlichen Erkenntnisse. Ohne Grund. Wir wissen nichts von den Vorgängen im Universum. Wir wissen nichts von den Vorgängen in unserer Tiefsee. Wir wissen nichts von den Vorgängen im Klima (siehe Wetterprognosen).Wir wissen nichts von den Vorgängen in unseren Körpern. Wir wissen nichts von den Vorgängen, die unsere Massengesellschaften bewegen.

 

Unser gesamtes angehäuftes Wissen, das uns so stolz macht, ist nichts im Vergleich zu den Universen in und um uns, die wir noch nicht kennen. Bescheidenheit ist angesagt und mehr Auge für die Dimension unserer Ahnungslosigkeit. Es geht nicht um Herabwürdigung bisheriger Leistungen, nur um korrekte Einordnung. Eine ständig überzogene Würdigung des Erreichten ist pure Einbildung, Lobhudelei und weist auf einen beachtlichen Sehfehler. Falsche Wertung ist die Ursache für falsches Vorgehen. Überschwängliches Selbstlob ist eher kein Indiz für stringentes und sinnvolles Vorgehen, weder in der Wissenschaft noch sonst wo.

 

 

Kommentar zum Zeit-Artikel vom 5.10.2011 Zur Verleihung des Nobelpreises für Physik

 

Mehr, als das Auge sehen kann.

 

http://www.zeit.de/2011/41/Nobelpreis-Physik

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