HeaderBild Evolution

 

 

Handy & Neander

bei der Arbeit

 

, wäre er reichlich doof gewesen.

 

Schauen sie sich einmal um, was alles an Unerträglichem hienieden abläuft.

 

Derartig Herabwürdigendes, wie die Behauptung er sei doof gewesen, lasse ich in Beziehung auf echte Gottheit nicht zu, erlaube ich noch nicht einmal mir selbst.

 

Demnach muss es anders gewesen sein.

 

Eine einzelne Welt war ihm zu klein und zu wenig, deshalb das raffinierte Universum – oh neeee Stopp!  Halt!  die unendlich vielen Universen.

 

Irgendwie müsste er aber dann doch auch sehr unentschlossen gewesen sein, was eigentlich geschöpft werden sollte und wollte.

 

Unentschlossenheit passt aber überhaupt nicht zu einem Universalgenie. Wer schöpft hat eine Idee, einen Plan oder will wenigstens einen Witz machen – auch das ist ein Plan.

 

Das kann so also auch nicht gewesen sein.

 

Dann bleibt demnach nur der Wunsch nichts zu schöpfen, das ein Ergebnis haben würde, also irgendwie sein sollte.

 

Wenn es nichts aber auch gar nichts konkretes sein sollte, musste es ein nicht festgelegtes Chaos sein.

 

Weil sonst nichts anderes übrig blieb.

 

Also setzte er sich auf seinen nicht vorhandenen Berg, schaute schräg nach unten, streckte in die ferne Ferne weisend, die rechte Hand aus und sprach

 

Fluktuation – so sei es – Amen!

 

 

P.S.:          Vater unser .....

 

                 So missverständlich kann Vaterschaft interpretiert werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Einen Fischer in Ghana porträtierte Joel Santos am Lake Bosumtwi. Das Volk der Ashanti nutzt traditionelle Holzplanken statt moderner Boote, um den Geist des Sees nicht mit Lärm zu stören.

 

http://www.spiegel.de/fotostrecke/travel-photographer-of-the-year-2016-fotostrecke-143587-2.html

 

 

Stammt aus dem Spiegel online von heute.

 

Vergleichen Sie sich selbst bitte mit dem Äußeren des Mannes auf der Planke.

 

Ein Blick in den Spiegel genügt, um zu sehen, was wir Zivilisationskinder alles falsch machen.

 

Alles!

 

Selbst fangen oder anbauen. Selbst zubereiten, kochen und aufbewahren.

 

Wenn du dein Essen kennst, weiß dein Körper, was er damit anfangen kann.

 

Wenn dir dein eigenes Essen schmeckt, ist das, was der Körper gerade sucht, drin gewesen.

 

Wenn du es am anderen Morgen erneut ist, weiß er sogar genau was kommt.

 

Will er was anderes, als das von gestern Abend, fehlt etwas, das Priorität genießt, dann glotze einfach in den Kühlschrank und er wählt aus.

 

Dasselbe machst Du im Laden. Gemüse und Obst nie zu Hause auswählen. Einfach ins Regal glotzen, dann sagt er dir, was er will und du merkst es, weil deine Hand dann da hin greift und die Waren herumdreht. Er guckt und er fühlt und er wählt.

 

An allen Konservierungsmitteln vorbei gehen - dann musst Du 70% der Regale gar nicht mehr angucken. Verpackte Wurst und viele verpackte Backwaren nicht mitnehmen. Konservierungsmittel bekämpfen Kleinstlebewesen und wir bestehen aus ganz vielen Kleinstlebewesen. Jede Zelle ist eins, auch wenn sie spezialisiert ist und nur mit anderen zusammen auftritt. In uns wohnen deutlich mehr von den winzigen Kameraden, als wir uns selbst gehörende Zellen vorzeigen können.

 

Wen oder was bringt das Konservierungsmittel denn nun genau um? Weiß keiner! Das Zeugs benötigt nur eine Lebensmittel verhökernde Industrie, damit das verpackte Essen ewig lange ansprechend aussieht, in Wahrheit täuscht uns aber nur das dafür eingebrachte Gift Frische vor. Plastik drum rum hat obendrein Weichmacher im Plastik, die uns im Körper nur schaden. Menschenkörper benötigen keine Weichmacher für irgendwas, deshalb haben sie in unseren Körpern nix verloren.

 

Die Evolution hat uns für den ganzen Schrott in unserer Nahrung nie angepasst.

 

Wird sie auch niemals.

 

Kann sie nicht, weil wir ihre Selektionsarbeit nicht zulassen, keiner stribt mehr früh.

 

Alle vererben auf Güte ungeprüft bleibende Neuerungen und verschlechtern (versauen) damit in ihrer Massenhaftigkeit unsere ehemals naturgeprüfte Tüchtigkeit endgültig und unumkehrbar.

 

finito l'amore

 

 

 

 

 
 
Über Chinesen und Homosexuelle EU-Kommissar Oettinger spielt Aussagen herunter
 

Brüssel -

 

Mit abfälligen Äußerungen über Chinesen, Frauen und die Ehe für Homosexuelle hat der deutsche EU-Kommissar Günther Oettinger heftige Entrüstung ausgelöst. In einer nun öffentlich gewordenen Rede vor Unternehmern in Hamburg hatte er unter anderem von „Schlitzaugen“ sowie von „Homo-Pflichtehe“ gesprochen.

 

http://www.berliner-zeitung.de/politik/ueber-chinesen-und-homosexuelle-eu-kommissar-oettinger-spielt-aussagen-herunter-24999758

 

Der o.g. Beitrag der Berliner Zeitung hilft beim Verstehen, wo und was.

 

Direkt zum Video  Youtube: 

 

https://www.youtube.com/watch?v=t18iO6znbCw  

 

und dort natürlich jede Menge weiterer Beweise.

 

 

Der Innere und der Außenmensch bilden hübsch geordnet zwei Wesen ab.

 

Der Außen-Oettinger kalkuliert alles, was er sagt. Das ist nicht echte Meinung, sondern rein am größtmöglichen Nutzen orientiert, für Akzeptanz und gesellschaftlichen Erfolg gefertigt.

 

Der Innen-Oettinger ist ein Wilder, der alles, was sich bietet, ranggeil hinunterwürdigt, weil er nicht unten, sondern oben sein will in seinem wilden ursprünglichen Rangbedürfnis.

 

In dem Video spricht sein Innenmensch - der Evo – flüssig, herrlich giftig, ohne einen einzigen Versprecher. Die Eigenschaft, schlecht lügen zu können, ehrt ihn. Seinem Außenmensch – dem Telli – gelingt es nicht, den starken Evo einfach draußen zu halten. Bei gelogenen Reden stockt er, wackelt und erzählt durchaus auch mal Unsinn, weil sein innerer Controlletti sich bei ihm ununterdrückbar einmischt und damit die Formulierungen durcheinander bringt. Einfach weil sein Innen etwas anderes sagen will, als sein Außen.

 

Dank an Oettinger für diesen prachtvollen nur schwer zu übertreffenden Beweis für meine Behauptung, das herausragendste Moment, das uns von Tieren trefflich unterscheidet, ist nicht die überschätzte Intelligenz, sondern schlicht und einfach die Lüge.

 

Die Lüge, die aus dem Lügenchip kommt, den nur wir haben.

 

 

Alles LÜGE - oder was?

 

 

 

 

abgrundtief dumm

 

und dennoch dingfest die Schuldigen am zerstörerischen weil ungebremsten Wachstum der Menschen auf der Erde.

 

Die beiden haben einen absoluten Knall. Ohne Sinn und Verstand zeugen Sie und keiner der Teilnehmer – wirklich niemand - will das in Wahrheit. Was die Täter wollen, ist Sex und vor allem den Knall am Ende der Aktivität.

 

Penis und Vagina (alphabetical order) werden aber clever angeleitet und trickreich eingesetzt.

 

Der heimliche Inspizient und Chef - der gnadenlose Weltzerstörer – heißt lustigerweise und vollirrtümlich Belohnungszentrum.

 

In Wahrheit funktioniert es komplett anders herum. Das besser Frustzentrum genannte Belohnungszentrum steuert unser gesamtes Verhalten über Frustempfindungen, die es initiiert, um „natürliches“  Verhalten anzuregen. Wir werden am Ring in der Nase im Ring des Lebens herumgeführt, indem uns Unzufriedenheitsgefühle wie Blasen ins Gehirn steigend untergejubelt und passende Rezepte für deren Bekämpfung direkt angehängt nachgeliefert werden.

 

Ich bin müde, alles tut weh, ich habe Hunger und mir ist kalt oder zu warm und ich weiß nicht wohin, was soll ich nur machen, mir wird alles zu viel, mich drückt keiner, alle lügen, viele lachen, helft mir, ich bin so allein, niemand liebt mich und keiner schützt mich vor der bösen Welt (unvollständige Aufzählung).

 

Die irrsinnigsten Balzrituale in der Welt der Tiere beweisen, dass die Natur den Gag nicht bei uns erfunden hat, sondern viel früher. Offenbar musste dem Leben an sich, das plangemäß anstrengend ist und deshalb kostbare Lebensenergie im wahrsten Sinn des Wortes nicht für Späßchen verschwendet werden darf, nur für die gemiedene Anstrengung der Fortpflanzung ein der Pflichtsparsamkeit entgegenstehendes Ausnahmeszenario hinzugefügt werden. Sonst hätten es schlicht zu wenige gemacht.

 

Gerade ganz arme und hungernde zeugen fleissig. In Hungerkrisen ist die Fortpflanzung ohnehin am allerwichtigsten, sonst wäre die Spezies ruckzuck weg.

 

Kopfkino für Fortfplanzung hat’s hingekriegt.

 

und dass das immer noch Fort  -  Pflanzung  -  heißt, spricht Bände.

 

Wer sich jetzt gerade seinen Partner oder seine Partnerin ansieht, könnte natürlich verzweifeln, weil die Natur die Paare aneinander bindet und uns vorgaukelt, wir hätten selbst entschieden. Man muss aber nicht traurig sein. Die Wahl würde beim nächsten Versuch genau so natürlich ferngesteuert werden.

 

Penis und Vagina sind dumm, aber das dahinter operierende Frust-Belohnungszentrum ist ein Profiregisseur.

 

Die Mysterien der Unterschiede - kurzer Knall beim Mann und lange Wellen bei den Frauen sind keine. Kurz und explosiv, weil möglichst weit geschleudert und ganz vorne platziert werden soll. Und lange Wellen, weil die Wanderung der Spermien dauert und deshalb der Eingang eine Weile offen bleiben muss.

 

Alles Zirkus und die Natur ist der Direktor!

 

 

Wie trickreich die Natur Fortpflanzung erzwingt, sieht man hier ganz gut:

 

http://www.spiegel.de/fotostrecke/kuriose-sexpraktiken-bei-tieren-fotostrecke-141974.html

 

 

 

 

Wir haben zugunsten des Großhirns unsere Identität aufgegeben.

 

Daher treiben uns immer irgendwelche Zwänge, Vorlieben, Süchte und Emotionsausbrüche um, denen wir sehr häufig einfach ausgesetzt sind.

 

Das alles haben Tiere nicht. Sie haben ihre Integrität behalten.

 

Der Zusammenhang mit dem in unserem Innern herumwurschtelnden „eigenen“ Steuerungseinfluss, dem so genannten individuellen Willen, ist unübersehbar.

 

Was uns zerreißt, ist dass wir nie genau wissen, welcher in uns, gerade was von uns will.

 

Alles, was bleibt ist meist, sich zu entschuldigen.

 

Wir sind und wir bleiben ziemlich fiese Typen.

 

 

 

 

 

 

 

Er sitzt und hebt unter Anleitung die Arme.

 

Das Original ist von hier kopiert.  http://www.zeit.de/kultur/2012-03/fs-momente

 

 

 

 

 

 

 

 

Manche Sachen sind echt komisch.

 

Da fragen sich Sportmedizinexperten immer noch, wieso Muskeln Auswirkungen haben:

 

„Wie die Studienautoren feststellen, wiesen die muskulösen Versuchsteilnehmer mehrheitlich einen hohen BMI auf und fielen daher größtenteils in die Kategorie der Übergewichtigen. Das zeige, wie wenig aussagekräftig dieses Gewichtsmaß ist. Auf welche Weise gut ausgebildete Muskeln die Sterblichkeit verringern, ist noch unklar.“

 

http://www.faz.net/aktuell/wissen/medizin-ernaehrung/risiko-fettleibigkeit-leben-dicke-tatsaechlich-laenger-14346905.html

 

Na dann klären wir das auf. Dazu ist der Blog doch da.

 

Muskeln wachsen, wenn man sich über den Grenzwert, der Anstrengung signalisiert, hinweg belastet.

 

Muskeln wachsen aber nicht alleine so herum, wenn einer einmal schwitzt. Das Programm ist evolutionär supersimpel. Wer sich anstrengt, ist für die Natur nicht im Studio, sondern versucht zu überleben. Blödsinnige Anstrengung konnte sich die Natur natürlich nicht vorstellen.

 

Wer sich gerade nicht anstrengt, ruht und regeneriert. Aber eben alles, was anstrengend ist im Körper, aktiviert sämtliche „Aufbauprozesse“ und addiert sich auf den „Abbau“.

 

Beide Systeme laufen nebeneinander her und saldieren sich zu einem Ergebnis.

 

Sichtbar wird Muskelwachstum oder eben Fettwachstum. Aber alle anderen Körpersysteme sind ebenfalls von der Aufbau - Abbau - Schaukel betroffen. Unser Körper sprich nicht darüber, macht kein Aufsehens davon, war auch nie nötig – bis zur

 

Zivilisation, die in erster Linie aktuelle Not ausschaltete; Nahrung, Wasser, Schutz sichernd.

 

Mehr Aspekte als Auf- und Abbauprozesse gibt es in diesem Zusammenhang nicht. Krankheit und Alter sind da drin enthalten. Sie sind das schlechte Ende des Intervalls. Gesundheit und Fitness das positive Ende – bis zuletzt.

 

Seit Tauschmittel im Spiel sind, ändert sich das Verhalten, weil Wohlstand lange unanstrengende Lebensphasen erlaubt. Die Selektion greift aber gleichzeitig nicht, weil die Wohlhabenden doch alles delegieren können und sich nicht schaden, wenn sie sich nicht anstrengen. Sie kaufen halt Gesundheit und das geht erstaunlich lange gut.

 

Im Sinn der Evolution ist das nicht, aber es ist ihr egal, weil das Hauptziel, „Leben und es weiter geben“ in Massengesellschaften doch nicht gefährdet ist.

 

Wenn Aufbauprozesse überwiegen, wird man fitter. Wenn nicht, dann nicht, sondern säuft allmählich ab. Und je tiefer man im Fett sitzt, umso mehr Aufbau muss her.

 

Abnehmen ist dumm und bequem gedacht.

 

Anstrengen und das über die Komfortzone hinaus und das immer wieder ist keine Last.

 

Unser Belohnungszentrum ist gebastelt, um uns fit zu halten. Deshalb belohnt es den Effekt "Formanstieg" mit Glücksgefühlen. Wenn Muskeln schmerzen, weil man sie benutzt hat, werden sie besser gemacht. Das ist der Auslöser für weiteren Aufbau und die Wohlfühlerei.

 

Wird dem Belohnungszentrum keine es austricksende Droge zugeführt, kriegt man die Belohnung nach jeder dieser nutzbringenden Anstrengungen.

 

Alter spielt dabei überhaupt keine Rolle, das wird zwar überall ständig gegenteilig kolportiert, fördert aber nur die Industrie über eintrichternde Werbung und nicht etwa die Aufbauglückseligkeit.

 

Lesen Sie nicht, was gesund macht.

 

Machen Sie, was gesund macht!

 

 

 

 

Wir tragen die ganze Evolution sehr häufig, nämlich als gepackte Information in uns – in jeder unserer Zellen. Wir können aber nichts damit anfangen, weil diese Information von unserem Gehirn nicht gelesen werden kann und die Information zu verstehen, könnte erst nach dem Lesen einsetzen.

 

Ergänzung: Anlass ist das Münchener Attentat von gestern.

 

So ist es manchmal mit Einfällen. Da sie enorm flüchtig sind, kann der knallige Effekt auch im alsbald geschrieben Text durchaus entschwinden. Das fiel mir in der Nacht vom Attentat auf.

 

Da wir alle gelegentlich Sachen machen, die wir uns selbst nicht erklären können und oft auch verbergen (vor uns und anderen), wundern wir uns zu recht, wer da eigentlich handelt. Dafür findet man keine Antworten und Scham verhindert intensives suchen. Man will es vielleicht lieber gar nicht wissen, wer oder was da operiert. Gebildeten ist das schon im Mittelalter und anderswo davor aufgefallen und sie nutzten es. Es hilft und es schadet.

 

Das Wissen, dass ein Effekt in uns selbständig operiert, macht nervös und unsicher und auf Dauer hilflos. Der Evo kann die sprachbasierte Telli-Systematik nicht in seine Welt übersetzen. Diese Blitze, diese Einfälle, das sind nur Lieferungen vom Evo – heute Info geheißen. Natürlich teilt er mit, aber nicht sprachlich. Er zeigt eher - Erinnerungen ähnlich  - emotional befrachtete Bilder und Szenen, die eine Rolle spielen sollten. So völlig sinnlos macht er das natürlich nicht. Er will etwas erreichen, ein Verhalten einfordern. Eine Hilfestellung geben. Eine Idee vermelden.

 

Dazu nutzt er einen Zeitspalt, wenn wir gerade nicht irgendwie konzentriert sind und stopft blitzschnell einen Einfall in das Bewusstsein ?!?!?!? Man kann also eine originäre Botschaft aus einem selbst nicht wirklich lesen und anhaltend nicht verstehen.

 

Das irritiert und ich nenne es eine Lücke. Die Lücke zwischen dem aktiven zu 100% überlebenstüchtigen Evo und dem zaudernden vom Leben des Evo wenig bis nichts verstehenden Telli. Damit kommt der Telli - Verstand nicht klar. Davon (vom Evo) versteht er nichts. Kommt in der Schule nicht vor.

 

Das ist die Lücke.

 

Und in diese Lücke passt Gott trefflich hinein. Überall auf der Welt und zu allen Zeiten haben findige Genossen diese Lücke genutzt, um sie für ihre Zwecke zu füllen. Im besten Glauben natürlich.

 

Über diese Irritation des Armen lädt man diesem einfach ein Schuldgeflecht auf. Denn wenn einer sich schon schuldig fühlt, muss man es nur noch ausmalen, dass er tatsächlich schuldig ist. Das wird freilich mit Worten gemacht, weshalb der Telli das problemlos nachvollziehen kann.

 

Und dann gibt man den Betroffenen Verhaltensregeln, wie sie die Schuld wieder loswerden können und natürlich nimmt der dumme Telli das dankbar an.

 

Gefüllt wird die Lücke also mit einer Religion und die ferne Macht groß erscheinen zu lassen, unsichtbar und unnahbar, aber eben straffähig, hat weltweit funktioniert.

 

In allen Religionen taucht dies Prinzip auf. Fehler = Sünden von denen man sich reinigen,  oder für die man büßen muss. Im schlimmsten Fall durch Hand abhacken oder steinigen oder Hexenproben, rädern, hängen, vierteilen, von Pferden zerreißen und so weiter.

 

Auf der gegenüberliegenden Seite der Strafen steht immer Verheißung. Bestimmte Dinge, die man tun muss, um in den Himmel, das Paradies, Nirwana, ewige Jagdgründe  etc. zu kommen. Immer sind die verheißenen Glücklichkeiten sehr weit weg und sehr schwer zu überprüfen. Nicht ohne sich aus der Gesellschaft zu entfernen kann man den Versprechen nicht trauen aber dafür eilig exkommuniziert werden und wie praktisch, der life-Versuch findet jeweils zu spät statt.

 

Die psychische Klammer, die evomäßig erzwungene Verhaftung in der Sippe und die damit verbundene Unterwerfung unter die Sippenmodalitäten haben sich hier leicht übertragen lassen.

 

Und hier nochmal: Die Wissenslücke, zwischen den beiden Effekten, etwas passiert in mir und ich weiß nicht, was das ist, schafft im Großhirn eine nicht schließbare Verstehenslücke und in ihr steckt Gott von anderen, von außen implantiert.

 

Der frustrierte 18-jährige ist jetzt in seinem Paradies. Er hat logisch, einfach gemacht, was man ihm gesagt hat, um an das Häppchen, das man ihm versprochen hat, heranzukommen.

 

Der Telli ist wahrlich völlig verblödet, so was zu glauben und dafür zu morden. Das Schlimmste, was man einem Lebewesen antun kann, ist es zu töten und da gibt es jemanden, der einen dafür in den Himmel fahren lässt?

 

Unglaublich  !!!!!!!!!!!

 

 

Der Evo dagegen macht, was er soll. Er erkennt, wenn man es ihm lange genug eintrichtert, dass eine Gefahr für ihn von den abscheulichen Ungläubigen ausgeht und diese sein Leben gefährden. Jenseitige Belohnungen sind ihm fremd. Er ist hier und nur hier.

 

 

Und nun Schulwissen reaktivieren bitte.

 

 

Alle religiösen Eroberungen wurden im Namen Gottes unternommen. Jede mit dem Ihren. Heilsbringung, Messianisierung als Vorwand, sind für den Evo immer plausibel, da er unablässig mit dem Ressourcenfeind - dem Nachbar kämpfen wird. Gelegenheiten finden sich. Ständig neue Siedlungen bauen, ist z.B. ein sehr bewährtes konfliktstabilisierendes Mittel. Hebräer und Christen und Moslem sind alle autoritär unterwegs gewesen.

 

 

Aber er ist es auch, der die Phantasie hat. Der jede Nacht mit allen Eindrücken und Erlebnissen und Erinnerungen herumexperimentiert und das System verfeinert. Dieses Herumspielen kennen wir als Träume. Es ist aber auch ein Versuch alles mit allem zu verknüpfen, zu testen und neue Ideen, neue Verknüpfungen und gelegentlich Übereinstimmungen zu finden. Je größer sein Spielladen ist, also je länger und lebhafter ein Leben war, umso mehr Ergebnisse findet er. Deshalb sind wir erst im Alter weise und das nützt den jeweiligen nächsten Generationen nix.

 

 

Der evolutionsblog analysiert insgesamt die Unterschiede zwischen den beiden, bewusst grob eingeteilten, unharmonisch operierenden Kernen unseres Wesens.

 

Der „Evo „ benannte Teil repräsentiert das Zauberwesen, das wir nicht verstehen. Er liefert jedoch alles, was Voraussetzung zu unserem Erfolg als Spezies vorhanden sein musste. Von ihm stammt der Effekt, dass die mickrige Ausstattung, die wir von der Natur als Körper mitbekommen haben so unglaublich raffiniert in allen auch den übelsten Umständen ausreichend angepasst überleben kann. Da wir genau das nicht sehen und nicht verstehen können, lässt uns angesichts des unbeantworteten Geheimnisses verzweifeln. Diese Verzweiflung ist so essentiell, dass alle Kulturen Antworten auf diese Frage entwickelt haben. Sie fallen regional, wie zu erwarten, unterschiedlich aus. Die nahe bei uns lebenden Andersgläubigen, liefern uns erkennbare Merkmale, um die evolutionär gewünschten Abgrenzungen zu liefern, die uns gegen den Ressourcen - Gefährder ankämpfen lassen. Dieses Schutzbedürfnis, der eigenen Sippe dienend, ist eines dieser überholten, unverstandenen Geheimnisse des Evos.

 

Er aber kann mit der modernen Errungenschaft, mit den vom „modernen Menschen“ - dem Telli - aufgebauten Versorgungsmöglichkeiten in komplizierten Wirtschaftssystemen, nichts anfangen. Er kämpft um Ressourcen beim Nachbarn, die dort gar nicht wirklich verortet sind, wie ehedem um die Tiere, die Beeren und Wurzeln im Rund um die Höhle. Dieser in der Frühzeit gesunde Überlebensneid ist in der heutigen Welt fehlgeleitet, findet aber ohne Vermittlungschance zwischen den beiden Wesen in uns nur die evolutionäre Antwort und die heißt „kämpfen“.

 

Die fehlende Verständigungsmöglichkeit zwischen den beiden Wissen, die „Lücke“ im Titel, ist unser eigentliches Problem. Wir müssen als Spezies ohne andere Möglichkeit auf dem Weg des Tellis (des nur im Individuum vorkommenden einzigartigen intelligenten Teils unseres Wesens) lernen, den Evo-Aspekt in unsere Welt zu integrieren.

 

Der Evo trug uns als Spezies bis hierher zur Massengesellschaft, jetzt ist er – unverstanden – ein gefährliches, wildes, unzähmbares kaum beherrschtes „Etwas“ in uns, das uns als massenhafte Spezies in ultimative Schwierigkeiten bringt. Sein straffer Egoismus, der ihm das Überleben unter allen Umständen erlaubte, schadet längst der ganzen Art und wird unsere Zukunft ganz, ganz finster werden lassen.

 

Nach dem sich unsere Art auf dem Planeten durchgesetzt hat, und mit dem Attribut „Intelligenz“ alles unterworfen hat, verantworten wir auch alles.

 

Der Steinzeitler auf Stufe eins, wurde der moderne Mensch, der inzwischen die Erde überschwemmt. Der moderne Mensch muss nun eilig zum homo sapiens 2.0 werden.

 

Homo sapiens 2.0. meint, dass er nicht nur alles andere, sondern endlich auch sich selbst versteht und sich deshalb freiwillig beschränkt – auf das was richtig ist und nicht auf das, was ihm evolutionär so wichtig ist.

 

Er kann das lernen, weil er alles lernen kann.

 

 

Hochspannend:

 

http://www.spektrum.de/news/meinung-verschwoerungsglaube-ist-ein-religioeses-problem/1418857?utm_source=zon&utm_medium=teaser&utm_content=feature&utm_campaign=ZON_KOOP  

 

Verschwörungsglaube ist ein religiöses Problem  ///  Michael Blume vom 8.8.16 in spektrum.de

 

 

 

 

http://www.sueddeutsche.de/digital/playbrush-mit-dieser-app-lernen-kinder-zaehneputzen-1.3086812

 

Der Evo hat die Zähne und der Telli braucht eine App, damit er diese putzen lernt.

 

Noch Fragen?

 

Noch bevor sie ihre Zähne putzen können, rennen sie mit Pokemon rum -  ihre Identität suchend.

 

Was werden sie finden?      Virtuelle Freunde, virtuelle Umgebung, virtuelle Welt.

 

Was werden sie werden?    Virtuelle Menschen 

 

Was werden sie sein?         Homo Pokemon

 

Alles, was wir machen, lieben oder hassen und alles, was wir ablehnen, bestimmt „unser“ individuelles innen wohnendes Leben.

 

Kurz: Was man will und was nicht.

 

Alles ist eine komplexe Simulation – ein Abbild – der eingeholten Sinneseindrücke im Verlauf des Lebens.

 

Und das, was da drin ist, das leben wir dann.

 

 

 

 

Wenn man in der Natur etwas Besonderes bekommt, verliert man auch etwas.

 

Alles haben geht nicht. Nur Vorteile, keine Nachteile, gibt es vielleicht in der Quantenwelt.

 

Ich glaube das nicht. Das Universum oder die Universen pumpen alle.

 

Wäre eine Kraft auch nur ganz wenig allen anderen überlegen, gäbe es keine Universen – es gäbe nichts.

 

Aber was wird denn nun aus uns Menschen?

 

Autisten.

 

Sie geben - ungewollt natürlich -  die Empathiemaschine in einem davor noch vollständig funktionierenden Evo für eine weniger beschränkte Geistesleistung auf.

 

Mit den Gefühlen für sich und andere klemmt es aber dann schon gewaltig und den Gesichtsaudruck von eben den Gefühlen können sie nicht mehr übermitteln. Damit ist der entscheidende Teil, der die menschlichen Kommunikation bestimmt und die Wort-Benutzung durch sichtbar angezeigte Motive trägt, aus dem Komplex "Sippe" mit allem, was dazu gehört, heraus gefallen. Und so sind zahllose Spielarten ausgehebelt. Witze oder Klamauk und war das ernst gemeint oder nur ein Trick, oder ein vorgeschobenes Argument oder glatt gelogen, kann vom Autisten nicht gezeigt und die Darstellung von anderen nicht erkannt und zugeordnet werden.

 

Mit unserem Großhirn, startete ein Konflikt zwischen planvoll entwickelter und vielfach erprobter Genomprogrammierung und deren eingezäunten Freiheiten hin zu vollkommen eigenständiger Entwicklung eines frei programmierbaren Teils, dem so genannten Großhirn. Hier im Blog Telli getauft.

 

Es ist ein angehängter oder darüber gestülpter recht großer allmählich dick gewordener einer Gummiwärmflasche nicht unähnlicher grauer Eierkuchen über und halb um die alten Hirnteile gewickelt.

 

(Der Telli verlangt zäh Kommata, der Evo niemals!)

 

Konflikte der beiden „Evo und Telli“ leben wir heute. Der ganze Blog hier handelt genau davon.

 

Bei unserer Zukunft, den Autisten, gehen noch mehr Teile der Kompetenz des Evo verloren – allerdings zu Gunsten der individuellen Telli – Leistung.

 

Ein Teil kriegt, ein Teil gibt ab.

 

Nur in dieser Richtung gibt es Weiterentwicklung. Der Anfang ist mit uns gemacht. Die Zukunft wird tatsächlich die Hirne in Maschinen integrieren, dann brauchen sie den hinderlichen Körper nicht mehr.

 

Wie hinderlich der jetzt schon überdeutlich weltweit ist, sehen sie wir an all den Hochgewichtigen, die schwer und unbeweglich herumtappen.

 

Sie haben ihre Körper halb aufgegeben und merken noch nicht einmal, dass sie das selbst verursachen durch unterlassene Pflege der biologischen  Manifestation unserer

 

Evo – Konstruktion.

 

Unser Körper ist genau der Teil, den wir Hand für Hand abgegeben haben, um den Telli - jeder für sich - entwickeln zu dürfen. Ein recht zweischneidiges Geschenk, wie mir scheint.

 

Der Telli ist der Märchenerzähler und der Erbsenzähler und vor allem der Prahler. Er kann sprechen und nennt das Kommunikation, obwohl letzteres so gut wie gar nicht funktioniert. Unverhinderbar ist er stolz auf seine halbfertigen Erfindungen und wird nicht ruhen, bis er wieder stolz sein kann auf den Silicon-Valley und Matratzen und Superkavitationsscheiß.

 

Richtig aufregend, ist die Zukunft aber vor allem deshalb, weil all die Hirne in Maschinen nur noch deren Betrieb benötigen. All den Schnickschnack, um den sich heute noch die ganze Welt dreht, den benötigen die natürlich nicht.

 

Schauen Sie sich bitte um. Nichts von alledem brauchen wir als „Telli Pur“ im Einweckglas noch.

 

Oh je, die arme Wirtschaft.

 

Sie wird rechtzeitig künstliche Körper erfinden, die dann ohne Brain - vom Telli im Einweckglas ferngesteuert - zu seinem Vergnügen als Techi (so heißen die künstlichen  Körper dann) auf der Welt herumrennen um genau all den Mist zu machen, den wir Noch-Menschen heute für wichtig halten.

 

Kreuzfahrten, Bergbesteigungen, Tiere im Zoo anglotzen, Achterbahn fahren und andere anfassen und ablecken etc.

 

Bevor es eklig wird, höre ich hier lieber auf.

 

Halt eins noch.

 

Die Techis kriegen natürlich Namen - Fritz und Hans und Anja und Lisa etc.

 

 

Anlass:  http://www.welt.de/wissenschaft/article156735048/Warum-erfolgreiche-Hacker-wie-Autisten-denken.html

Welt vom 4.7.2016

 

 

Und nun ein bisschen wissenschaftlicher:

 

Der wahre Inhalt des Lebens ist Eroberung von allem. Mit den ersten Aminosäuren gab es vielleicht den Start, aber es gibt kein Ende.

 

Die niemals endende Weiterentwicklung, nimmt Verbesserungen in Ihren Katalog auf, die sich freilich behaupten müssen – auch wieder gegen alles andere. So entstanden die unzählbaren Varianten von Lebensformen und deren individuellen Unterschiede – und das geht immer so weiter.

 

Unbenutzte Lösungen werden wegen der enormen Komplexität alles Lebenden abgebaut.

 

Das Prinzip erkennt man schon an einem ruhig gestellten eingegipsten Arm; die Muskeln verschwinden schnell. Aufwendigere multifunktionale Prozesse werden auch abgebaut, wenn ihr Nutzen sich in den Genen Vieler arterhaltend nicht durchsetzen muss.

 

In uns Menschen stecken zwei Prinzipien, die nur mit Entwicklung unseres Supergehirnes möglich wurden und, um vorzugreifen Dank unseres massenhaften Überlebenserfolges die eine – die Hemmung - nun schon wieder entbehrlich wurde.

 

Die schwächliche Ausstattung unserer Körper erzwang eine Steigerung bei vielen Tierarten schon erfundenen Nahrungserwebstricks. Affen die Kokosnüsse von weit oben auf den Boden werfen oder sie mit dicken Steinen aufklopfen. Vögel die mit Pflanzennadeln Maden aus den Bäumen holen, wo ihre Schnäbel aber nicht hineinpassen und vieles mehr.

 

Die Erweiterung bei uns formte und zielte auf eine generelle Geschicklichkeit (homo habilis = geschickter Mensch). Die dann auch noch später unterrichtet also multipliziert werden konnte. So wurden wir zahlreich, besser überzahlig.

 

Die enge Stelle davor: Kleine aber zähe Menschen: mickrige Körper, unbewaffnet, nicht schnell, mussten raffiniert werden, hatten aber als einzelnes Exemplar nullkommanull Chance.

 

Der neue Trick Spiegelneuronen.

 

Mit dieser Einrichtung wurden wir sozial. Wir spiegelten in uns Leid von anderen und empfinden deshalb heute noch mit anderen, deren Leid wir sehen oder fühlen also in uns selbst erleben. Das diente dem Zusammenhalt in der Sippe. Nun litten also alle mit allen gemeinsam, das muss recht leidvoll ausgesehen haben das Zusammenleben mit den nagelneuen Spiegelneuronen.

 

Die Haupteinrichtung allen Lebens: "survival off the fittest“ = Rangordnung von unten nach oben galt aber in unseren Sippen unabdingbar.

 

Anders als ziehende Herden, die eine Großgemeinschaft als Lebensform hinkriegten, sie formieren sich unindividuell, ging es bei den individuell unterschiedlich cleveren Menschen nie in diese Richtung.

 

Wir haben die innere Opposition gewählt und dafür lügen gelernt, besser lernen müssen.

 

Der Zusammenhalt war wichtig. Die individuelle Rangordnung stand dagegen. Spiegelneuronen schenkten uns Mitleid, das garantierte den Zusammenhalt nach unten = Verantwortung der Rangoberen  = Bindung an die Schwächeren – Kinder, Kranke, Alte.

 

Damit das dauerhaft funktioniert, müssen die Spiegelneuronen den alltäglichen Umgang geformt haben. Gesellschaftliche Normen würden wir heute sagen. Überlebenssichernder Zusammenhalt wird es gewesen sein.

 

Guten Morgen! Guten Tag, wie geht es Dir? sind noch übrig. Mehr benötigen wir heute nicht mehr. Danke wird abgekürzt auf Thx.

 

Der urspüngliche Wunsch nach Zusammenhalt ist noch in Religionsgemeinschaften und in Vereinen zu erkennen. Das hat aber nur noch wenig mit dem weiland unentbehrlichen Gefahrendruck von außen zu tun.

 

Das Entfallen dieses Gefahrendruckes in unseren zivilisierten Gesellschaften macht unser alltägliches Schauspiel, bloß niemanden auf den Fuß zu treten, überflüssig.

 

Also verlieren heute schon eine ganze Menge Leute die Fähigkeit oder den Wunsch, Gefühle anderer zu erkennen, sie zu deuten und mit den passenden Schlüsselreaktionen zu antworten. Die Möglichkeit der Mimik, der Gesichtsausdrücke, Stimmlage, Aufgeregtheiten und Ähnliches sind nicht mehr überlebenswichtig. Die Mitteilungen zu verstehen und sie artgerecht zu beantworten, wird nun nicht mehr gebraucht.

 

Autisten werden deshalb nicht ausgerottet.

 

In ihnen wird nur ein Teil des vorhandenen Gehirns anders benutzt als bei uns „Nochmenschen“.

 

Wenn das in der aktuellen Gesellschaft keinen existenziell kritischen Wert erreicht, werden Sie nach den Naturgesetzen nicht aussortiert und haben Zukunft. Geht es, wie wir eindeutig sehen, auch ohne diese „menschlichen“ Kommunikationsmittel,  muss der enorm aufwendige Prozess des Erkennens der Gefühle anderer und diese zu spiegeln, nicht mehr funktionsfähig erhalten werden. Die Gefahr, ausgestoßen zu werden, ist in Massengesellschaften entschwunden. Dann braucht es auch die Absicherung nicht mehr.

 

Autisten haben sicher Nachteile, aber sie sparen den ganzen einengenden Komplex zugunsten eher theoretischer und intellektuelle Fähigkeiten.

 

Nennen wir ihn vorläufig homo autist.

 

Erst beim nachschauen, ob das richtig formuliert ist, oder autistis heißen muss,

 

fand ich das hier:

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/evolutionstheorie-der-autistische-messias-1303711.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

Ein Artikel von 2006

 

Also alles, was oben steht, ist erdacht und nicht geklaut.

 

 

 

Lese-Tipps

EGO Tunnel Image

 

Leben auf dem Menschen Image

 

Steinzeit in den Knochen Image

 

Bild mit Link zum Verlag Sinnhalt.com