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Handy & Neander

bei der Arbeit

 

Zu seiner Regeneration ist der Knieknorpel paradoxerweise auf mechanische Beanspruchung angewiesen. Dazu zählt beispielsweise die Last, die ihm das Körpergewicht bei jedem Schritt auferlegt. Die auf diese Weise stimulierten Knorpelzellen entwickeln Rezeptoren für die vom Organismus produzierten Wachstumsfaktoren. (Quelle des Textes ganz unten)

 

Natürlich sind alle unsere organischen Systeme auf Beanspruchung angewiesen.

 

Das "Gebrauchtwerden" ist tiefenpsychologischer Hauptbestandteil der gesamten Natur, die Selbstverständlichkeit des Lebens überhaupt und ergo; ganz sicher nicht paradox. Nur was benötigt wird und dem Fortkommen der Spezies hilft, wird weiter existieren und verbessert werden.

 

Ein Knie, das wehtut, sollte man im Rollator entlasten. Dann gewöhnt es sich an die geringe Belastung und regeneriert nicht. Sicherer kann man seine Kniebeschwerden nicht verschlimmern. 

 

Dass der intelligente Teil in unserem Kopf, das einfach nicht kapieren will, das ist paradox.

 

Der kursiv dargebotene Auszug entstammt dem DocCheck-Artikel: Beschädigte Knieknorpel: Neues Verbundmaterial - geschrieben von einem Medizinjournalisten.

 

http://news.doccheck.com/de/newsletter/369/2571/?utm_source=DC-Newsletter&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Newsletter-DE-DocCheck+News-2013-10-09&user=ce50c7cc8952b9df7e3df402705cf3bf&n=369&d=28&chk=7aa894e60bd3a935fdaafd3dde918ee7#

 

 

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Bild mit Link zum Verlag Sinnhalt.com