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Handy & Neander

bei der Arbeit

 

In der Ursuppe der Evolution schwimmt der Imperativ „überleben!“

 

Andere Lebewesen verdrängen gehört dazu.

 

Viren sparen sich eigenen Stoffwechsel. Alle anderen sind Stoffwechsler.

 

Bakterien nutzen andere und leisten für andere.

 

Pilze und Sporen sind ebenfalls „lebendige“ Eroberer.

 

Entscheidend in allen Bereichen sind Nachkommen.

 

Je höher organisierte Lebwesen das sind, umso mehr wird die Kindheit und damit die Aufzucht aufwändig sein müssen.

 

Zum Punkt:

 

Raubtiere sind schwer bewaffnet. Die Kampfgeräte sind mit und für die Ergreifung der Beute entwickelt. Fresstriebe sind nicht unterdrückbar.

 

Die Pflanzenfresser haben kein Problem damit. Sie sind mit sich und den anderen im Reinen, denn sie essen keine anderen. Sie benötigen keine Fressbremse.

 

Raubtiere müssen Ihre Kinder lieben und gleichzeitig den Fresstrieb ihnen gegenüber im Griff haben, wenigstens einer.

 

Das Dilemma ist programmiert. Gandenlose Kampfkraft wird gezügelt, unterdrückt.

 

Die Kompetenz Gewalt wird mit einem zweiten Gesicht ohne andere Möglichkeit abgeschaltet.

 

Die Nachkommenschaft wäre ohne diese Blockade der Emotionen chancenlos, weil

 

geboren - gefressen, geboren - gefressen,  usw.

 

Raubtiere haben ein zweites Gesicht: Zwei Wesenspole.

 

Erinnert Sie das an uns, an Menschen?

 

Mich schon.

 

Allerdings haben die noch viel mehr Pole und blicken deshalb nicht mal durch die eigenen Ansprüche durch.

 

 

 

 

 

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/suesses-video-eisbaer-baby-fritz-spielt-bergsteiger-25923364

 

 

 

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Bild mit Link zum Verlag Sinnhalt.com