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Handy & Neander

bei der Arbeit

 

Sie hat in meinen Augen zehn Jahre nichts gemacht –

 

jedenfalls nichts, was wirklich wichtig gewesen wäre.

 

Überfordert von Anfang an, hat sie sich - die alte Schildkröte - in ihrem Panzer aufgehalten und nur den Kopf herausgestreckt.

 

Weil !      Wer nix macht, kann nix falsch machen.

 

„Die mächtigste Frau der Welt“, was für eine megabescheuerte Behauptung.

 

Die hilfloseste Staatsführerin hätte mich mehr überzeugt.

 

Das mit dem unauffällig bleiben, ist für sie selbst ja jahrelang nicht schiefgegangen, sonst wäre das Plazet von der „mächtigsten………..“ ja auch nie entstanden.

 

Nun hat sie uns ein einziges Mal einen Blick in ihre innere Wirklichkeit werfen lassen und das ging radikal schief.

 

Die Großmannssucht hat sie in den zehn Jahren erreicht. Es ist absolut klar, dass der jeweils oberste auf der Hierarchieleiter keinen über sich hat. Deshalb und dafür hat die Evolution nie etwas entwickelt, fangen alle, die nicht täglich auf ihr angestammtes Maß durch andere zurückgestutzt werden, an zu spinnen.

 

So einfach ist das: Jeder, der nicht ständig seine Grenzen erfährt, fühlt keine mehr und erlebt keine mehr und damit ist das einzige Korrektiv für Größenwahn verschwunden.

 

Wir benötigen ständig Erfolg mit Misserfolg. Freude mit Leid, Gut mit Böse und „ich bin“ und „ich muss“.

 

Ist das „ich muss“ verdunstet, sitzt das selbstverliebte „ich bin“ alleine auf der Schaukel mit dem Arsch auf dem Boden und wird vom ehemals gewichtigen „ich muss“ nicht mehr nach oben gedrückt.

 

Das ist das Ende vom Schaukeln, das Ende vom Ausgleich im innern, das Ende von Vernunft und Augenmaß.

 

Nun haben wir eine gescheiterte Staatenlenkerin am Kopf der Nation.

 

Sofort Rücktritt,

 

weil hernach, wenn sie mit dem Arsch am Boden hocken, verteidigen sie den Höhenflug gegen alles und jeden und werden nie wieder normal und brauchbar und aus Erfahrung wissen wir, wie gefährlich sie dann sind. Die ganze Nation soll untergehen mit dem gescheiterten Führer – das müssen wir nicht noch mal haben nach nur 70 Jahren.

 

Angekündigt hat sie die Folge, für den Fall, dass wir ihr nicht mehr folgen bereits im September letzten Jahres.

 

Mein Kommentar vom 16.9.2015 in der Berliner Zeitung  "Mehr als nur eine Ohrfeige"

 

http://www.berliner-zeitung.de/politik/kanzlerin-angela-merkel-zur-fluechtlingspolitik-mehr-als-nur-eine-ohrfeige-fuer-die-csu,10808018,31818626.html 

 

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Der Rechtsruck ist politisch gewollt. Man packt eine ganze Unterschicht in Hartz-IV und Ein-Euro-Jobs und quält jede Menge Aufstocker. Man setzt Ihnen eine abweisende Agentur vor die Nase. Das alles radikalisiert.

 

Dann, um das Fass zum überlaufen zu bringen, schiebt man eine weitere Schicht, nämlich Flüchtlinge, die natürlich sofort in den Arbeitsmarkt integriert werden sollen unmittelbar unter die Ärmsten dieses Landes noch darunter. Ja, was sollen sie denn machen? Erwartet jemand Dankesschreiben?

 

Und Minuten nachdem jemand protestiert, (ein unveränderliches Grundrecht in Muttis Land), hat das ganze Land ruckzuck eine Meinungsdiktatur.

 

Es gibt keinen Erfinder, aber alle Systemträger und Meinungsmultiplikatoren sind kritiklos dabei, die Andersgläubigen in’s Aus zu drängen.

 

Dieser Meinungsterror kommt mir allerdings sehr bekannt vor. Gegen die Nazidiktatur mit Judenvernichtung hat sich in diesem Land auch niemand wenden können und die dennoch Widerstand geleistet haben, heißen Sofie Scholl und andere.

 

„Dann ist das nicht mein Land“,

 

dann ist das auch nicht Ihr Volk. Sie hat beachtliche Teile dieses Ihres früheren Volkes ohne Not in Not geschickt. Klar will sie davon nun nix mehr wissen, wir müssen doch den armen Flüchtlingen helfen.

 

Rücktritt ist angesagt!

 

Dankbar müssen wir ihr nur noch für die spontane Öffnung sein. Damit hat sie den Stein den Berg hinab geschickt und jetzt werden die Grenzen wieder geschlossen. Einmal lag sie richtig, wird in den Geschichtsbüchern in zehn Jahren stehen. 

 

 

Dann ist das nicht mehr mein Land, hat sie gesagt. Das ist ihre innerste Wahrheit.

 

d.h. Wenn wir nicht kapieren, will sie uns nicht mehr vertreten.

 

Ja gut, dann mus sie das nun nur noch umsetzen.

 

 

 

 

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