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Handy & Neander

bei der Arbeit

 

 

 

 

 

Er hat halt die Mama und die Geliebte in einer Person.  Das sagt mir nur, dass er sich nicht entscheiden konnte.

 

S’ Macrönchen guckt so unglaublich indifferent aus sich heraus.  Man muss davon ausgehen, dass er sich niemals für gar nichts entscheiden können wird. Weder dies noch das.

 

Aber bei dem Gedanken treibt mich was ganz anderes um. So ein Wechselbalg folgt allem, was ihm gerade einfällt. Er hat keinen inneren Kompass, der funktioniert. Da er für nichts steht, aber so liebfreundlichunschuldig aus der Wäsche guckt, transferieren viele ihre persönlichen Wünsche in ihn hinein.

 

Unserer hieß Adolf Hitler und hatte auch keine Ahnung, wo er hin wollte. Macron ist freilich kein Nazi, aber das war Hitler anfangs eben auch nicht.

 

Dieser hilflose Kirchenmaler stolperte in massenhaften jubelnden Zulauf, eben weil er für nichts stand, was polarisiert hätte. Der überraschende Hype hat ihn genau dies ihn und die anderen „überzeugende“ Gefälle nutzen lassen.

 

Dumm nur, dass der gar keine Ziele hatte, sondern aus Gelegenheit ein Dieb von Millionen Leben wurde.

 

Le Pen hat einen Plan, das schränkt ihre Verwendbarkeit aus Sicht der Allgemeinheit klar ein.

 

Das lernt uns: Wer für was Bestimmtes kämpft, verliert die Wahl gegen einen ,der die Liebe zu Mama und Frau nicht auseinander halten kann, für alles steht oder liegt und deshalb vielleicht ein Überflieger wird. Nicht weil er das will. Nur weil’s ohne weitere Leistung von ihm da hin mündet.

 

Planlose landen rasch im Chaos. Gebändigtes Chaos wäre mir lieber.

 

 

Anlass:      http://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2017-05/emmanuel-macron-brigitte-christoph-ahlers-interview?sort=desc&cid=12927491#cid-12927491

 

 

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Bild mit Link zum Verlag Sinnhalt.com