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Handy & Neander

bei der Arbeit

 

Glyphosat ist ein sogenanntes

 

Totalherbizid,

 

das alle Pflanzen abtötet – es sei denn, sie sind durch Gentechnik resistent gemacht worden. Wo Glyphosat ausgebracht wird, wächst kein Gras mehr – auch kein Kraut, Strauch oder Moos. Verkauft werden jährlich rund 850.000 Tonnen solcher Mittel, in Deutschland sind es 5000. Einige Wissenschaftler sehen in Glyphosat überdies ein Krebsrisiko.  

(Auszug aus dem unten genannten Artikel)

 

Es wird weltweit nicht verstanden, wie Natur funktioniert. Ein Breitbandherbizid zwingt Pflanzen zu evolutionärer Anpassung. Verlasst Euch drauf, sie finden einen Weg. Je mehr Glyphosat wir ausbringen, desto schneller geht das. Danach brauchen wir noch viel stärkere Pflanzenkiller und immer so weiter. Anpassen ist das Naturgesetz, nicht umbringen - nur anpassen und sich bewähren. Glaubt jemand im Ernst, man könne den Inhalt, den Kern der Evolution - alles zu überwinden - mit Chemie von Menschen aufhalten. Ja, da kann ich nur lachen über so viel Unverstand. Krebs hin, Krebs her, Glyphosat vergewaltigt die Pflanzenwelt. Sie wird antworten.

 

Der Grund, warum das hier jetzt im Blog steht:

 

Immer wurde Glyphosat beschönigend Breitbandherbizid genannt. Jetzt haben wir erstmals den Täter so benannt, wie es korrekt ist. "Totalherbizid" 

 

Es tötet alle Pflanzen – kapiert?

 

Die Grundlage aller tierischen und menschlichen Ernährung ist weg, wenn es weiter ausgebracht wird. Alle höheren Tiere, die unserer Nahrung dienen, sind Pflanzenfresser oder Fresser von Pflanzenfressern. 

 

Das Gift ist das ultimative Mega - Gift des Lebens. Wenn wir das weiter zulassen, vernichten wir alles natürlich Leben, denn dann können nur noch gentechnisch veränderte Engpasspflanzen als Nahrung gedeihen.

 

Weiter oben steht, sie wird antworten.

 

Sie wird uns wegen des Giftes als Behinderung der natürlichen Entwicklung ausmerzen. Sie wird uns als Spezies umbringen.

 

Leben ist auf die einfachste Art, aber vollständig beschrieben, der Imperativ:

 

Finde einen Weg !

 

Das Gifthinderniss, die Mauer, um die wir die Evolution herumzwingen, sind wir. Die Pflanzenwelt wird die für sie unumgängliche Antwort finden und dann sind unsere Ernährungsmöglichkeiten klassisch auf Null begrenzt.

 

Die Natur findet den Ausweg – ganz sicher. Es kann dauen, aber sie findet ihn.

 

Es ist unübersehbar, dass Natur zielgerichtet evolutioniert. Wie sie das macht, intelligent, auffällig konsequent und strukturiert vorzugehen, kapieren wir nicht, weil die bis heute beachtlichste entdeckte intelligente Einheit, unser Gehirn, nur eine kleine und absolut unvollständige Ausstülpung der umfassenden Intelligenz der Natur ist. Es gleicht der Urmutter zwar in den Fähigkeiten. Es ist aber auf die ununterbrochene Berechnung von Simulationen mit datenmäßig viel zu kleinen Umfängen gegenüber der kompletten Natur angewiesen. Dass wir mit unserem Minimalwissen in den Ablauf eingreifen, ist Ursache unseres Fehltritts und erzwingt die umfassende Reaktion.

 

Bei solchen Gelegenheiten, hat die Urmutter immer den ganzen belebten Planeten ordentlich durchgeschüttelt. Diesmal sind wir dran.

 

Glyphosat sei Dank.

 

Stoppt diesen Wahnsinn sofort, weltweit.

 

Diese verfluchte schmutzige und verharmlosende Drecksfrage, ob Glyphosat (round up) direkt Krebs erzeugt, ist völlig unbeachtlich. Damit haben die nur alles zugeschmiert, um die wahren Probleme zu vertuschen und abzuwiegeln. Die Ausschläge, die Atemnot und den Zerfall derer, die mit dem Zeug in Berührung kamen, sind überdeutlich, da braucht man keine Untersuchungen mehr.

 

Es gibt keinen Ausweg. Alle bastelnden Forscher dieser Welt, sind mit ihren Supercomputern und den finanziellen Interessen, die alle Forschung organisiert, nicht mal annähernd in der Lage, die Komplexität der Natur zu verstehen und rechnerisch nachzubilden. Sie popeln mit dem Schraubenzieher in den Tiefen der Geheimnisse allen Lebens.

 

Menschlein versuchen sich an richtig großen Sachen. Da sehe ich richtig, richtig schwarz. Unsere bisherigen Leistungen deuten sehr viel deutlicher in die Zukunft, als Not tut.

 

Für Geld spielen Monsanto Bayer und andere Chemiegiganten Mephisto und wetten auf unsere Kosten, ob die Natur letztlich gewinnt oder doch nicht.

 

Anlass:  Agrarminister Schmitt stimmt heimlich geplant und für alle anderen überraschend der Verlängerung zu.

 

Reichlich dreist der Herr!

 

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/glyphosat-ja-bringt-agrarminister-christian-schmidt-in-bedraengnis-15313984.html

 

Nach Glyphosat-Entscheidung : Grüne, SPD und FDP verlangen Aufklärung

 

FAZ online von heute

 

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Aktuelle Ergänzung vom 2.12.2017. Die Natur antwortet mit Anpassung, siehe oben.

 

"Es geht aber noch weiter: Praktischerweise bietet der Marktführer Monsanto, den die Leverkusener Bayer AG für 66 Milliarden Euro übernehmen will, gentechnisch veränderte Sojapflanzen an, die gegen Glyphosat unempfindlich sind. Mittlerweile widerstehen 85 Prozent aller Gen-Pflanzen, die weltweit angebaut werden, verschiedenen Herbiziden. Darunter befindet sich fast immer Glyphosat. Die Substanz ist mithin Repräsentant einer Agrarindustrie, die viel verspricht – und nichts davon wird halten können."

 

Das ist er Schlussabsatz aus dem Artikel:

 

Kommentar zum Herbizid – Glyphosat kann nicht die Zukunft der Landwirtschaft sein

 

Von Stefan Sauer vom 1.12.2017 in der Berliner Zeitung

 

https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/kommentar-zum-herbizid-glyphosat-kann-nicht-die-zukunft-der-landwirtschaft-sein-28985524

 

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Foodwatch Newsletter von heute, dem 9.12.2017:  Auszug

 

Die Entscheidung pro Glyphosat basiert wesentlich auf der Einschätzung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR), das Glyphosat als nicht krebserregend einstuft. Allerdings wurde bekannt, WIE das BfR zu seiner Einschätzung kam. Es hat nämlich ganze Textpassagen fast wörtlich aus Studien von Monsanto übernommen. Ausgerechnet von dem Konzern also, der mit Glyphosat Profit macht! Nicht nur deshalb bestehen Zweifel an der Unabhängigkeit der Behörden.
 

Die Krebsforscher der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind dagegen der Meinung, dass Glyphosat "wahrscheinlich krebserregend" beim Menschen ist! Auch an ihnen gibt es Kritik.

 

Ganz offen: Wir können diesen Streit der Wissenschaftler nicht auflösen. Wir können Ihnen nicht sagen, ob Glyphosat nun krebsauslösend ist oder nicht. Aber eines wissen wir: Genau für solche Fälle gibt es in Europa das Vorsorgeprinzip, fest verankert im Umwelt- und Lebensmittelrecht! Der Gesundheitsschutz muss absoluten Vorrang haben, auch wenn es keine wissenschaftliche Klarheit über die Risiken gibt. Soweit die gesetzliche Theorie - in der Praxis erleben wir gerade wieder, wie das Vorsorgeprinzip ausgehöhlt wird. Ob bei der Zulassung von Unkrautvernichtern oder Zusatzstoffen für Lebensmittel: Immer wieder werden unnötige Risiken für die Menschen in Kauf genommen. Damit muss endlich Schluss sein! Jetzt braucht es eine starke Verbraucherlobby, die dafür sorgt, dass das Vorsorgeprinzip nicht nur auf dem Papier steht.

 

Sie fragen sich vielleicht, wie es sein kann, dass eine deutsche Behörde bei Monsanto abschreibt. Das BfR hat dafür eine überraschende Erklärung parat: Es sei "üblich und anerkannt", dass Behörden "Passagen aus eingereichten Dokumenten in ihre Bewertungsberichte integrieren" - natürlich nur "nach kritischer Prüfung". Komisch nur, dass die kopierten Passagen nicht so einfach über Quellenangaben oder sonstige Hinweise auf Monsanto zurückzuführen sind… Nochmal: Es geht um die Gesundheit der Verbraucherinnen und Verbraucher. Die staatlichen Wissenschaftler schreiben bei Monsanto ab - und meinen dann lapidar: Ist halt so! Für uns ist das unwissenschaftlich und inakzeptabel - und vor allem ist ein solches Vorgehen nicht dazu geeignet, Zweifel an den Bewertungen der Behörden zu zerstreuen.

 

 

 

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Bild mit Link zum Verlag Sinnhalt.com