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Handy & Neander

bei der Arbeit

 

Hallo Frau Merkel,

 

Ihre Zeit ist zu Ende.

 

Keiner will mit Ihnen regieren - Ihretwegen. Es geht nicht um Politik. Es geht um Chancen.

 

Das Merkel-Drops ist gelutscht. Keiner will Sie mehr sehen.

 

Machen Sie sich selbst ein Neujahrsgeschenk. Treten Sie als Kandidatin zurück und aus der Politik aus. Ansonsten wird der zähe Abgesang der 12 Jahre Kanzlerkarriere alles kaputt machen, was Sie aus Ihrer eigenen Sicht erreicht haben.

 

Das Schlachtfest der Merkel - Ära wollen und können weder Sie noch wir unbeschadet überstehen. Sie beschädigen damit das Kanzleransehen für lange Zeit.

 

Sie werden als Person in kleine Schnippsel zerlegt werden und all Ihre Erfolge in Ihrer Erinnerung zerbröseln sehen.

 

Wenn ein Athlet hinter seinem Zenit angekommen ist, sammelt er in jedem Wettkampf Niederlagen. Diese tilgen jeden ehemaligen Erfolg durch selbst gewählte Herabwürdigung aus dem Selbstbewusstsein.

 

Ersparen Sie sich das Bitte! Mir wäre sehr viel wohler um unser Land, wenn Sie ein Einsehen hätten.

 

Allerletzte Chance ist Ihre Silvesteransprache. Nutzen Sie die unbedingt zum Abschied.

 

Alles, was danach kommt, zerstört Ihre Karriere und Sie werden unausweichlich an allem schuld sein und für jedweden Niedergang die Ursache sein – für immer und ewig.

 

Ich bin ein heftiger Kritiker Ihrer ich-mach-lieber-nichts,-dann-mach-ich-nichts-falsch-Politik. Aber den Fehler würde ich Sie sehr gerne nicht machen sehen.

 

Sie werden erst aufatmen können, wenn das erledigt ist.

 

Entziehen Sie sich unbedingt dieser entsetzlichen Entwürdigung Ihrer Person und des Amtes.

 

 

Guten Rutsch! Frau Merkel

 

 

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Anfügung vom 28.12.2017

 

Dass das heute kommt, habe ich natürlich nicht gewusst, verfinstert aber die Theorie, dass die Merkel - Ära in ein brandgefährliches Chaos explodieren könnte.

 

Laufen sie schnell weg Frau Merkel, am besten ganz weit weg. Irgend ein Irrer wird das zum Anlass für Rache nehmen.

 

 

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article171951614/Fluechtlinge-Wenn-die-Regeln-erodieren-erodiert-der-Staat.html

 

Wenn die Regeln erodieren, erodiert der Staat       

 

von Wolfgang Büscher  auf welt.de

 

Immer häufiger senden Kommunen Hilferufe, weil sie mit kriminellen oder gewalttätigen Flüchtlingen nicht fertig werden. Ein Gefühl staatlicher Ohnmacht greift um sich.

 

Ein gefährlicher Zustand. Im Südwesten Deutschlands rumort es. Ein Kommunalpolitiker nach dem anderen macht seinem Unmut öffentlich Luft oder richtet Brandbriefe an die Landesregierung. Erst der Oberbürgermeister von Mannheim, dann die Landrätin in Lörrach, schließlich der Bürgermeister von Badenweiler.

 

Es geht um junge Männer, die als Flüchtlinge kamen und nun in den Unterkünften für jede Menge Ärger sorgen. Gewalt untereinander, aber auch gegen Betreuer und Polizisten. Wüste Pöbeleien, auch Drogenhandel.

 

Die Bürgermeister und die Landrätin sagen: Wir schaffen das in unseren Kommunen nicht mehr. Wir kriegen es nicht in den Griff. Wir können es unseren Bürgern nicht mehr erklären. Weil viele Aggressionen unterhalb der Schwelle der Strafbarkeit ablaufen.

 

Weil die betreffenden Personen auch nach kurzzeitigen Festnahmen bald wieder auf den Plan treten. Weil völlig chancenlose Asylbewerber jahrelang bleiben. Weil ein Zustand entstanden ist, in dem Zigtausende in Langeweile, Perspektivlosigkeit und einer sich aufstauenden Atmosphäre von Frust und Gewalt in irgendwelchen Containern oder Anschlussunterkünften vor sich hin leben.

 

Oder weil ethnische oder religiöse Konflikte, die sie aus ihren Heimatländern mitbringen, hier weiter ausgefochten werden. Oder weil brutale Erfahrungen, die sie auf der Flucht gemacht haben, einen Hass erzeugen, der auch in hiesigen Flüchtlingsheimen seine Adressaten findet – beispielsweise Schwarzafrikaner, die in Libyen von Arabern ausgebeutet oder sogar versklavt wurden, um die kriminellen Schleuser zu bezahlen, die sie nach Europa schafften.

Weil, weil, weil. Von Berliner Politikern ist zu hören: Aus dem Gröbsten sind wir raus. Es kommen ja nur noch relativ wenige Migranten. Das stimmt, aber was ist mit der Million Menschen, die schon hier sind? Ein großer Teil hat sehr schlechte Chancen, jemals irgendwie anzukommen.

Hat weder Bleibechancen noch die Chance auf einen Beruf und ein halbwegs geregeltes Leben hier. So entstehen Herde von Frustration und Gewalt, niedrigschwellig genug, um ungelöst zu bleiben und dauerhaft vor sich hin zu köcheln – und doch zündend genug, um Dörfer und Städte aufzumischen.

 

Ein gefährlicher Zustand, ein Gefühl staatlicher Ohnmacht greift um sich. Ihrer erklärten Feinde weiß die Republik sich zu erwehren. Aber auch eine schleichende Erosion der Regeln, ihre stete Missachtung und Hintansetzung können einen Staat kirre machen.

 

Ihr  Zukunft Ihre  =   Ihre Entscheidung !        ///////         und unsere Zukunft ?

 

 

 

 

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