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Handy & Neander

bei der Arbeit

 

oder weil die Frau einfach keine Phantasie hat.

 

Phantasie muss man hier mit Vorstellungskraft übersetzen, sonst denkt noch jemand, die sollte m.E. ein Märchen schreiben können oder ein Gedicht basteln. Nein, Nein, Nein!

 

Phantasie meint hier ausschließlich, die Frage zu beantworten, „Was will ein Flüchtling, der sein Land verlässt?“

 

Dafür gibt es den Evolutionsblog.

 

Antwort:            „   weg  ! „

 

Was glaubt Einwanderungsmutti Merkel?

 

Die wollen bestimmt Deutsch lernen.

 

Merke ! Merkel!:   

 

Menschen haben ein Portefeuille voll von Aspekten, Wünschen, Motiven und Stimmungen, drängenden Fragen, morgens, abends, nachts, auf dem Closett oder vor dem Fernseher, hinter dem Fernseher, im Gespräch, im Streit, unter Drogen, wenn sie krank sind oder übermütig und, und, und … jeweils situativ zusammengesetzte innere Bestrebungen. Diese ähneln in ihrer Vollständigkeit einem Knäuel und nicht etwa einem Bündel von sauber nebeneinander liegenden Hoffnungen und Zielen.

 

Es ist ein vollkommen wirrer Vorrat von Möglichkeiten, die in den Vordergrund gehievt werden, wenn äußere und/oder innere Eventualitäten diesbezüglich Vorrang auslösen.

 

Kurz:  unkontrolliert eher zufällig.

 

                „   weg hier ! „

 

kann also isoliert „nur weg“ oder auch „gebündelt weg“ sein.

 

Wenn wir alle Glück haben, ist auch Deutsch lernen dabei   ---------------

 

oder auch nicht:

 

Auszug aus der FAZ von heute:

 

Jobcenter und Arbeitsagenturen seien besorgt über eine wachsende Zahl von Analphabeten unter den Flüchtlingen. Zwar hätten im ersten Halbjahr 2017 rund 43.000 Menschen an einem speziellen Integrationskurs für Analphabeten des BAMF teilgenommen, was einem Plus von rund zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspreche. Allerdings hätten trotz extra kleiner Lerngruppen und bis zu 1300 Unterrichtsstunden danach immer noch vier von fünf Flüchtlingen so schlecht Deutsch gesprochen, dass sie keine Aussicht auf einen Helfer-Job oder eine Ausbildung hätten.

 

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/bamf-vier-von-fuenf-fluechtlingen-schaffen-deutsch-test-nicht-15378153.html

 

Jetzt rechnen wir Mutti:  43.000 durch fünf geteilt, ist gleich 8.600 mal 4 ist gleich

 

34.400,

 

die sich nicht selbst ernähren können und lebenslang finanziert werden müssen.

 

Warum sie hier sind, wissen wir auch nicht.

 

Und wenn sie selbst es vielleicht wissen, könnten sie es uns nicht sagen!

 

Nach all dem Aufwand, wissen wir jetzt, dass wir nicht wissen, was wir da eigentlich tun.

 

Kann man das Hilfe nennen?

 

Kann man das Chaos unter verantwortliche und weitsichtige Staatsführung subsumieren?

 

Gehen Sie uns doch bitte mit Ihrer Unfähigkeit, sich Folgen Ihres Handelns vorstellen zu können, einfach aus den Augen.

 

 

 

 

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Bild mit Link zum Verlag Sinnhalt.com