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Handy & Neander

bei der Arbeit

 

oder Geben und Nehmen!

 

So lange Flüchtlinge wenn auch wenig, aber immerhin Hoffnung haben, anderswo könnten sie besser leben, fällt die ganze Welt auf eine simple Falle herein.

 

Wie immer man es auch machen sollte, Flüchtlinge aufzunehmen, ist das Signal für Flüchtlinge zu flüchten.

 

Flüchtlinge sind im inneren der Länder herzlich willkommene Ausreiß(s)er.

 

Das eine initiiert und verstärkt das andere.

 

Bleiben gedacht alle, wo sie sind, ist der Abhaueffekt ausgepustet und das jeweilige Land muss sich mit sich selbst ernsthafter auseinandersetzen, als wenn die Probleme sich scheinbar mit den Auswanderern entfernen.  

 

Die Aufnehmerstaaten, müssen das klar sagen. Wir nehmen niemanden mehr auf und wir helfen, wo wir können, aber nur durch Hilfe von außen mittels Unterstützung von Reformen im eigenen Lande der Fluchtwilligen.

 

Nur damit kann der Boom, der vor uns steht und unausweichlich ohnehin nur später zum totalen aber dann weltweiten Grenzverschluss führt, gestoppt werden

 

Die eindeutig unwürdigen, lange dauernden Prüfungen, das daraus folgende Verharren der Flüchtigen im Unglück, sowie die Ungewissheit und Hin- und Herschieberei von Geflüchteten ist mehr als unwürdig und schadet jeder sinnvollen Erfahrung, die die Neubürger in ihrer zukünftigen Heimat machen sollten und dementgegen entwürdigt werden.

 

So wird das nie was mit der ohnehin rein fiktiven Intergation. Dümmer kann man das nicht machen. Rosinen in Jauche werfen, lässt doch keine neuen Weinstöcke wachsen.

 

Flüchtlinge sollten aus Ihrem Land Aufnahmen beantragen dürfen und für die Aufnahme bei uns, muss der abgebende Staat etwas tun.

 

Deals mit Verpflichtungen müssen her.

 

Wir nehmen Leute auf und wir bezahlen dafür etwas, das die Notwendigkeit zu fliehen verringert. Dann macht unser Geld plötzlich Sinn.

 

Uralt das Ganze

 

Geben und Nehmen

 

 

 

 

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Bild mit Link zum Verlag Sinnhalt.com