HeaderBild Evolution

 

 

Handy & Neander

bei der Arbeit

 

das ist das credo der Pharmaindustrie. Es geht konkret darum, durch Förderung des Fehlverhaltens alle Menschen profitabel zu machen. Mit der überall und rund um die Uhr installierten Werbung wird uns ein Lebensstil aufgenietet, der zum niemals sterben Ziel führen soll. Wir sollen alle auf eine Art leben, dass wir plangemäß den Zielkorridor möglichst krebskrank zu sein erreichen und ab da sind wir die Lieblinge der Pharmaindustrie.

 

Die einzigen Gegner, die sie haben sind die Lebensmittelproduzenten, so lange diese uns mit industriell erzeugter Nahrung in die Krankheit und in die Überfressen - Zone führen sind sie tolerabel aber am Ende müssen sie ausgeschalten sein und alle kriegen nur noch Medikamente. Ein anderes Ziel dieser Konzerne kann es strategisch nicht geben. Erst da ist die mögliche Ausbeutung vollständig und nicht mehr steigerbar.

 

Am Ende deren Planung liegen Milliarden Menschen sediert und intubiert in Lebenserhaltungsautomaten um unsterblich als Mastvieh der Pharmaindustrie den ultimativen Profit abzuliefern.

 

Auszug aus

 

Krebs als Geldquelle auf Zeit-online vom 17.5.2014

 

http://www.zeit.de/2014/20/pharmakonzern-pfizer-uebernahme-astrazeneca

 

"Nach derzeitigen Prognosen werden Krebserkrankungen den Herzinfarkt als Todesursache Nummer eins bald abgelöst haben. Wichtiger noch für die Unternehmen: Krebsmedikamente, die häufig mithilfe von Gen- und Biotechnologie hergestellt werden, gehören zu den teuersten Arzneimitteln. Die Behandlung eines einzigen Patienten kann jährlich Zehntausende Euro und mehr kosten. Bis 2016 wird sich der weltweite Umsatz mit diesen Präparaten laut dem privaten US-Gesundheitsinstitut IMS auf 85 Milliarden Dollar belaufen.

 

Hinter der jüngsten Fusionswelle steckt eine knallharte Kalkulation der Pharmahersteller. Bei herkömmlichen, chemisch hergestellten Medikamenten sind kaum noch Preissteigerungen möglich, weil günstigere Nachahmerpräparate zur Verfügung stehen – sogenannte Generika. Der Preiskampf nach Ablauf der Patente hat sich dadurch deutlich verschärft. Mehr als 70 Prozent der Verschreibungen allein in den USA, dem wichtigsten Absatzmarkt, werden inzwischen mit Generika gedeckt. Vor dreißig Jahren waren es gerade mal 17 Prozent. Dagegen sind die Preise für Krebsmittel, zu denen es noch keine Alternativen gibt, in den vergangenen Jahrzehnten drastisch gestiegen. Bei fünfzehn Krebsmedikamenten, die in den vergangenen fünf Jahren eingeführt wurden, kostet die Behandlung pro Monat mehr als 10.000 Dollar, wie das New Yorker Memorial-Sloan-Kettering-Krebsforschungszentrum feststellte.

 

Branchenkenner rechnen damit, dass es bald Mittel geben wird, die mehr als eine Million Dollar im Jahr kosten. Die US-Apothekenkette CVS berichtete, dass die Ausgaben für Spezialpräparate, in deren Kategorie auch Krebsmedikamente fallen, allein im Jahr 2013 um 15,6 Prozent angezogen hätten. Bei herkömmlichen Präparaten betrug die Steigerung nur 0,8 Prozent. Und ein Ende der Preisspirale ist nicht in Sicht: Die Ausgaben für Spezialpräparate dürften allein in den USA bis 2016 um weitere 60 Prozent zulegen, schätzt der Dienstleister Express Scripts, der Unternehmen beim Management von Betriebskrankenkassen hilft."

 

 

 

Lese-Tipps

EGO Tunnel Image

 

Leben auf dem Menschen Image

 

Steinzeit in den Knochen Image

 

Bild mit Link zum Verlag Sinnhalt.com