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Handy & Neander

bei der Arbeit

 

 

 

Wahlstimmen brauchen eine Schraube

 

an der man drehen kann.

 

 

 

Die Idee ist bis jetzt, dass alle eine Stimme haben und so die Geschicke eines Landes bestimmen können.

 

Das ist leider gründlich in die Hose gegangen.

 

Angesichts der heutigen komplexen Zusammenhängen einer reichlich undurchsichtigen Welt, liegen die Hoffnungen am Boden, dass das auch nur annähernd funktioniert.

 

Erstens haben die meisten Menschen, die eine Wahlstimme einwerfen dürfen, kaum Ahnung von den angesprochenen Komplexen. Wie sollten sie auch, sind sie doch bis zum Nervenzerreißen an Konsum angebunden und von diesem am Hals gewürgt. Vor lauter Erschöpfung müssen sie endlos Medikamente aus den Werbesendungen kaufen und einnehmen, Rollatoren mit der neuesten Smartphone-Routenplanungssoftware studieren und haben deshalb gar keine Zeit mehr und auch keine Energie mehr, sich mit Politik zu beschäftigen.

 

Zweitens, entscheiden Menschen alternativlos nach dem Nutzen, den ihr Gehirninhalt ihnen vorgibt.

 

Der Gehirninhalt der wahlentscheidenden Deutschen ist in Watte gepacktes Rentnerdasein, Hausbesitzer mit zwar veralteten Immobilien (die Kinder sind längst weg), aber immerhin kaum Unterhaltskosten. Sie sehen diese informativen Fernsehsendungen ab 9.00h  bis zum schlecht einschlafen und gehen mit überbeanspruchtem Denkstübchen ans innere Ausräumen. Ein so beanspruchtes Gehirn hat Mühe, in nur einer Nacht, den ganzen Mist wieder aus sich hinauszukehren. An positive, konstruktive, Erkenntnis schöpfende Überlegungen und neue Sortierungen abzuspeichern, ist dabei nicht zu denken.

 

Was bleibt ist ein Sammelsurium an lange gepflegten Einsichten und eine Wahlstimme, die keinerlei bedachte Qualität hat.

 

Wen wählt man unter solchen Umständen? Gewohnheiten! Nichts weiter, also wie immer.

 

Die Habenden wählen die Habenden, nur die Unterversorgten wählen die Unterversorgten.

 

Und die meisten lassen es gleich bleiben, kommt doch sowieso nichts dabei heraus.

 

Diese Altenlast ist ein absolutes Hemmnis funktionierender Demokratie.

 

Herrschaft meint Zukunft, also morgen oder übermorgen oder noch weiter weg. Entscheidungen haben nur Wirkung in die Zukunft. Alle Parteien versuchen das Rad anzuhalten und die habenden Alten sind ihre Mittäter.

 

Eine saturierte Kaste hält das Land vor Reformen in Sicherheit und verhindert Zukunft.

 

Das mit der Wahlstimme, muss geändert werden. Nur die "Jungen Leute" haben eine Zukunft und sollten über diese entscheiden können.

 

Das nicht vorhandene Reformverhalten- die überdimensionierte Scheibenbremse der Rentner, muss in ihrer Wirkung kleiner gemacht werden.

 

Wir benötigen ein Verhältniswahlrecht in allen Demokratien, sonst wird die Demokratie im Despotenloch verrotten in das sie demnächst fällt. Assad, Erdogan, Putin, Trump, China komplett, große teile Südamerikas und etliche mehr, werden den Weg wählen, den die Welt geht.

 

Die „Alten“-Demokratien Europas kommen dagegen nicht an. Sie sind zehntausendprozentig zu harmlos, machen noch Atomkraft - an – und – aus – Spielchen, während die Assads ungebremst die Leute abschlachten und die Erdogans alles einsperren und verschwinden lassen, was ihnen nicht in den Kram passt. In China kann nicht ein Einziger sagen, was er denkt, die haben die Maskerade (den sich selbst zwangsweise total verleugnenden Menschen) zum Staatsprinzip gemacht. Die Inder haben die allermeisten, die Ärmsten natürlich, in die Kiste Kaste gepackt und lassen die da nie raus.

 

Also, auf wen wollt ihr warten?

 

Zusehen, wie sie uns weg hauen – oder was?

 

Ohne auch nur einen Mucks zu machen?

 

Und alles nur, weil bei uns die Wahlstimmerei, so wie sie jetzt ist, nichts taugt?

 

Dringend und am besten nächste Woche schon ändern wir das Wahlrecht auf folgende

Verhältnisse:

 

 

Wahlstimme 18 – 30 Jährige 120 %

 

Wahlstimme 31 – 50 Jährige 100 %

 

Wahlstimme     < 51 Jährige   80 %

 

 

Und dann schaun wir mal und dann sehn wir schon!

 

 

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Bild mit Link zum Verlag Sinnhalt.com