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Handy & Neander

bei der Arbeit

 

Gesetzlichen Krankenkassen droht Milliardendefizit

 

Der demografische Wandel führt laut einer Studie zu einem hohen Defizit bei Krankenkassen. Beitragssatz und Bundeszuschuss müssten demnach deutlich steigen.

 

Teil 1

 

Na bitte, dann wird es ja langsam endlich deutlicher, was die massive Konditionierung aller Menschen durch Medien, Mediziner und Produzenten hervorgebracht hat. Im Kindergarten sitzen, in der Schule, im Büro, dann zuhause vor der Glotze. Essen, was man in die Bäuche zwingen kann, aber niemals den eigenen Körper beachten. Wir haben nach dem Krieg jede Art von Anstrengung Stück für Stück durch Technik und Assistenzen aller Art ersetzt. Jedes Lebewesen ist gebaut, um sich und seine Nachkommen durch Anstrengung zu ernähren. Bei uns Zivilisationszombies ist sie entfernt worden und im Gegenzug der Konsum matterhornhoch aufgetürmt. An jeder Ecke, in jedem Laden der gleiche Scheiß, der im Überfluss in die Bevölkerung gepresst wird durch Werbung Tag und Nacht und ohne jede Rücksicht auf die gesundheitliche Entwicklung der Menschen. Nun trifft die Schleuder den Verursacher. Unser Staat, fördert blind und taub noch immer nur die Wirtschaft. Das war nach dem Krieg im zerstörten Lande absolut notwendig. Nun drischt das Pendel die schlaffen Zombiedeutschen in die Krankenhäuser und in die Wartezimmerschlangen zu den kolossal überschätzten medizinischen Hilfen.

 

 

Teil 2

 

Körper heilen - nur sie können das. Assistenzen können unterstützend Heilung fördern, aber niemals heilen. Der Körper heilt alles, wenn er in jeder Zelle die biologisch vorgesehenen Programme zur Regeneration abarbeitet. Das tut er nur, wenn die Zellen Sauerstoff erhalten, die genau das ermöglicht. Die Zellatmung muss durch Einatmen von Luft garantiert werden – nur dann fährt der Regenerationsstoffwechsel an. Alles andere ist Fäulnis. Der Körper ist fit, wenn er öfters so sauerstoffreich durchblutet wird, dass alle Zellen ihre Regeneration starten können. Sitzen wir 14 Stunden und liegen wir 10, kommt niemals Sauerstoff zur Regeneration in alle Zellen. Und alle Zellen müssen ständig auf Norm regeneriert werden. Wenn nicht, kommt ein Zipperlein nach dem anderen und die wachsen sich bald und überall im Körper zu Krankheitsherden. Zum Trost wird des Leides wegen dann noch mehr gegessen und getrunken. Unsere Körper sind in der Mehrzahl der Bevölkerung noch nicht mal auf halber Fitnesshöhe, die unseren Körpern Standardregeneration erlauben würde, geschweige denn in echter Fitness. Der Konsum hat den Gipfel erreicht, jetzt geht es bergab. Die Gesellschaft zerfällt durch die Missetat verblendeter ahnungsloser Politik des endlosen Wachstums.

 

 

https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2019-10/krankenversicherung-gesetzliche-krankenkasse-milliarden-defizit-prognose?sort=desc#comments

 

 

 

 

 

Es sind tatsächlich schon 3 Monate und 1 Woche vergangen, seit dem letzten Artikel im Blog.

 

Die unglaubliche Arroganz mit der in dieser eingeschlossenen Dummheit unserer Gesellschaft und Obrigkeit schlägt mir auf den Magen.

 

BRD = Bundesrepublik Demenz

 

Merkel ist ein Synonym für Nullnummernbeschlüsse, die das Land in Starre verhalten, ohne dass man in unserem Land oder in der Welt Aufschreie erkennen kann.

 

Die Auguren übersehen geflissentlich alles, was zählt!  (Die Zustimmung der Götter, die die Auguren zu erforschen haben, sind im Falle der Demokratie wir Wähler)

 

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In den kommenden Jahren wird sich die Zahl der neuro-

 

degenerativen Erkrankungen weltweit verdoppeln!

 

Auszug aus doccheck vom 20.09.2019 von Dr. rer.nat. Erich Lederer

 

Ich schau dir in das Kleine, Auge

 

Erkrankungen des Nervensystems werden oft erst dann erkannt, wenn die äußerlichen Symptome nicht mehr zu übersehen sind. Das müsste nicht sein: Ein Blick ins Auge gibt oft unübersehbare Hinweise.

 

In den kommenden Jahren wird sich die Zahl der neurodegenerativen Erkrankungen weltweit verdoppeln! Diese Expertenprognose ist sicher – ungewiss ist dagegen, wie die Gesundheitssysteme diese Zusatzbelastung stemmen sollen.

 

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Beim Teutates, was bilden die sich eigentlich alles ein? Ärzte, Politiker, Experten rund um uns herum, aber keiner sagt, was eigentlich los ist.

 

Na dann mach ich das!

 

Alle Lebewesen haben tüchtig zu sein. Jede, auch die einfachste Lebensform steht im Stress, zwischen seinen biologischen Fähigkeiten und seiner Umwelt.

 

Wir Menschen sind fraglos die komplizierteste Lebensform hienieden. Mit unserem Intellekt - Upgrade sind wir die fortschrittlichsten Wesen geworden, die es aber nun nicht mehr lange gibt.

 

Was uns vollständig abgeht, ist die Erkenntnis, dass wir durch Technik, Fortschritt, Geld, Macht, Organisationsformen aller Art letztlich den Engpass aller übrigen Lebewesen und damit die an jene und an uns gestellten Anforderungen verlassen haben.

 

Weit mehr als die Hälfte aller über 40 können nicht richtig gehen. Sie nutzen ihre Beine nicht dafür, wofür diese konstruiert sind. Daraus folgen massive Degeneration und damit Einschränkungen aller Gelenke. Knochendichte, Muskelkraft und Reaktivität der Muskeln gehen verloren. Die nötigen Sehnen haben nicht ihre Sollelastizität und insbesondere nicht ihre konstruierte Normalspannung. Nur mit dieser kann eine schnelle und funktionierende Abfangreaktion schadenfrei gelingen. Unser Kunststück ist das Gehen auf einem Bein, da das andere immer wieder hochgehoben werden muss.

 

Das billige Geschenk, all der nicht anstrengenden Bewegungen, ist das profilierteste Degenerationsprogramm für alle grundsätzlich notwendigen Fähigkeiten eines Menschenlebens.

 

Das Entfallen der täglichen Notwendigkeit seinen Körper konstrukionsbedingt zu benutzen, enttüchtigt diesen bis zur Demenz. Niemand sieht das, niemand merkt das und dennoch ist unser Einbeinkünststück das Zentrum unserer Intelligenz. Nur wir können aufrecht auf einem Bein und danach mit dem anderen gehen. Dabei muss die Balance jederzeit gewährt werden. Auch wenn wir ein Kind oder einen Sack Holz tragen oder auf einen Berg gehen und das alles auf einer lose zusammengehaltenen Wirbelsäule über einem Beckenriegel und den weit außen davon abwechselnd zu nutzenden Beinen. Der dazu nötige Spezialrechner hat unsere Intelligenz gestartet. Hüpfen auf einem Bein können nur Menschen.

 

Fragt Euch, woher weiss der Ballen, wo genau er aufkommen muss, damit wir nicht fallen, sondern einfach weiterhüpfen können?

 

 

Bildergebnis für hüpfspiele

 

 

Und dann hüpft auf einem Ballen und guckt in den Spiegel, dann seht ihr das Kunststück.

 

Der Rechner, der uns dazu befähigt, kann offenbar nach dem Abheben blitzschnell präzise Schwerpunktlandungen ermitteln, obgleich er sich im Flug befindend, keine geographischen Anhaltspunkte hat.

 

Vielleicht versteht ihr jetzt, wieso wir auch mit 300 km/h Moped fahren können, oder Autorennen fahren, Salti schlagen, mit Skiern von Schanzen springen, Menschenpyramiden bauen und auf einem Seil oder einem Barren herumturnen und dabei noch Keulen jonglieren.

 

Ohne dieses Superhirn kein Denkerhirn. Der Anlass von Evolutionsschritten ist nie aus der Luft gegriffen, er ist systematisch - manchmal überaus raffiniert - aber dennoch evolviert und nicht aus den Wolken gefallen. Dieses Zukunftsberechnen macht auch ein Affe, beim Flug von Baum zu Baum. Aber er sieht, was er erfliegt. Nur wir hüpfen ohne hinunter zu sehen und treffen zuverlässig den richtigen Punkt.

 

Demenz Ladies and Gentlemen ist keine Krankheit, sondern schlicht und einfach eine lebenslange Unterforderung und damit eine defaitistische Beleidigung unserer Entwicklung.

 

14 Stunden sitzen und 10 Stunden liegen, beleidigen und degenerieren absichtlich unsere existenziellen Fähigkeiten denen wir unsere Zivilisation zu verdanken haben.

 

Und nun, da wir am Ziel der Faulheit angekommen sind, müssen wir weit zurück gehen um unsere Wurzeln nachintellektuell zu würdigen und wieder zu richtigen Menschen werden.

 

Menschen, die rennen können, Ballsport spielen und Lasten tragen und Kinder dazu bringen Smartphones nicht als Hauptlebensinhalt anzusehen, haben eine Chance.

 

Wer sicher fit bleiben will, muss atmen, was das Zeug hält. Das vergessen auch die allermeisten Probanden im Fitnessstudio. Es sieht so aus, als sei heftiges Atmen offenbar eine unziemliche Belästigung.

 

Bedenke, Zivilisation ist zum Kotzen, nicht etwa atmen.

 

Bergauf gehen ist die konstruierte Hauptanstrengung für Menschenkörper. Die zu nutzen, ist ausnahmslos sinnvoll. Maximales Atmen erlaubt trotz Höchstleistung frisch und fröhlich und ohne Ermüdung aus der Übung herauszukommen.

 

Lest den Artikel hier darunter. Da steht alles, was Not tut!

 

 

 

 

 

Hiermit eröffne ich die Reihe Deutschland zerfällt!

 

Das wird einige Beiträge brauchen - schaun wir mal.

 

Es beginnt, mit einem Thema, das mich schon lange umtreibt.

 

Das Thema ist diese Billigstformel, die ich nicht mehr hören kann, ohne roten Kopf zu kriegen.

 

Sie müssen sich mehr bewegen!

 

Lest, oder lesen Sie, was ich den Medizinern dieses Landes gerade in deren Kommunikationsplatform "Doccheck" geschrieben habe.

 

 

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Ich sehe sie oft genug im Fitness- Studio, überwiegend halb liegend auf dem Radstrampler, den Bauch mit den Knien abwechselnd rechts, dann links nach oben hieven.

 

Das alles nutzt nichts. Die Mediziner müssen das Mitleid aus dem Repertoire nehmen, denn es verursacht gesellschaftsweit unerträgliche Fehlstellungen. "Sie müssen sich mehr bewegen!" ist eine klassische Fehlinformation – sie gehen dem Rat folgend, Zigaretten und Alkohol mit dem Auto kaufen und die Rolltreppe ins Parkhaus nutzend. Und letzteres ist dann die geforderte Bewegung.

 

Unsere Körper bauen ab Zeugung ab. Damit die alternativlos als Hungerkünstler ausgestatten Menschen überhaupt überleben konnten, musste er jedoch den Aufbau wegen drängender Knappheit Energie- und Nahrungsverbrauch dramatisch einkürzen. Daher baut er nur auf, wenn wir die aktuelle Grenze (der Kondition) ankratzen. Jedes Mal ein wenig in die aktuelle Grenze hinein ankratzen und er verbessert kontinuierlich (immer wieder ein klein wenig). Nach etwa drei Tagen Pause, dreht er unverhinderbar wieder rückwärts - beginnt erneut abzubauen. Dieser irre Abbaudruck ist unserer Minamalgrundkonstruktion geschuldet. Wer mit ganz wenig auskommt, hat mehr Chancen miese Phasen zu überleben. Bei uns war das unerlässlich. Die anderen 13 Menschenarten gehen nicht ins Kino gucken, wie das alles losging. Nur wir haben das finstere Loch mit nur noch 1500 Menschen auf dem ganzen Planeten durchgestanden.

 

Das richtige Training für die Menschenkörper der heutigen "alten Hälfte" der Bevölkerung ist: 2 x die Woche bergauf gehen auf dem Laufband mit weichen Schuhen und an der Atmungsgrenze bleibend.

 

So lernt die Lunge, das Herz, der Kreislauf und der Stoffwechsel. Die Atmungsgrenze ist dadurch definiert, dass man tatsächlich heftig Luft holen muss und zwar bei jedem Schritt - rechts rein, links raus oder umgekehrt. Alle, die ich sehen kann, atmen nicht Vollgas und daher steigen sie alsbald wieder von den Geräten ab.

 

So degeneriert sind wir, dass wir Anstrengung aus unserem zivilisierten Katalog ausgesondert haben.

 

„Sie müssen sich mehr bewegen! - aber unbedingt dabei aus der Puste sein und das eine halbe Stunde lang 2 x die Woche“.

 

Bitte immer den ganzen Satz sagen.

 

Kniegelenke und Hüften werden nur deshalb operiert, weil wir beim Gehen im Flachen eben nicht die ganzen Gelenkflächen unter Druck setzen. Deshalb bauen die Chondrozyten die nötigen harten glatten Flächen nicht auf und die Erosion macht die Gelenke untauglich und sie degenerieren, bis operiert werden muss.

 

Kurze Sprints oder Joggen sind falsch für Anfänger. Unser Körperkunstwerk fordert alles von sich, beim bergauf gehen. Das ist die ultima ratio unserer Zweibeiner - Konstruktion. Da wir nur mit einem Bein gehen können, zaubert der Bewegungskoordinator unglaublich viele winzige Muskelkontraktionen zu einer einheitlichen kaum schaukelnden Bewegung - könnte er das nicht so perfekt, würden wir bei jedem Schritt bergauf einfach umfallen - und niemals existiert haben.

 

Und weil er die hohe Kunst so trefflich beherrscht, geniest er seine eigenen Fähigkeiten nachhaltig und wird ehrgeizig. Nur wir können auf einem Bein hüpfen, 500 Sportarten im Extrem ausüben, Akrobatik, Equilibristik, mit 300 Sachen durch die Gegend rasen und dennoch alles beherrschen. Ein absolut einmaliges Geschenk der Natur und wir achten es noch nicht einmal auf niedrigstem Niveau. Die Mediziner müssen sich bewegen, in ihrer Einstellung zum Menschenkörper.

 

 

Er ist nicht reparaturbedürftig, so er

 

 

denn konstruktionsgerecht benutzt

 

 

wird.

 

 

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Die aktuelle Hälfte der Älteren wandert stramm und unaufhaltsam in Operationen, Pflegebdürftigkeit mit allen weiteren Folgen und am langen Ende mit langem Liegen, unter Verlust von allem, was "den Menschen ausmacht": freies Denken und freies Handeln! Und das nur, weil sie den zwingend nötigen Aufbaueffekt über mehrere Jahrzehnte niemals anstoßen.

 

Die raffinierteste und absolut erhabenste Konstruktion, die die Natur aus sich herausgepresst hat, unterschreibt seine eigene Dummheit, mit dem unerträgichem Abstieg in die Nichtswürdigkeit.

 

Und keiner sagt etwas dazu - jedenfalls keiner von denen, die dazu etwas sagen müssten - unsere Volksvertreter (Altmaier, Gabriel, Nahles etc.....).

 

Im Gegenteil, es wird immer mehr Geld aus der Gesellschaft geschöpft, um wirklich und wahrhaftig, mit richtig viel Kohle, jedes auch noch so unwürdiges Leben, mit Maschinen und irrem Aufwand, allmählich bis zur Hilflosigkeit in jahrelanger Dämmerung herab zu dirigieren, in's "Nichts des Krankenbettes", um so endgültig entwürdigt, zum Zellhaufen zu degenerieren.

 

 

An alle Philos !  Jetzt macht mal was !

 

 

(Wikipedia: Vorsilbe philo- oder Philo- bedeutet „liebend“, „freundlich“ oder auch „Freund“)

 

 

 

Neu ab 24.5.2019

 

Ich habe schon mal geschrieben, wir könnten doch generell den Neugeborenen die Beine abschneiden, dann kämen die Hüftgelenk- und Kniegeschäfte- in's Trudeln. Von wegen Banane. Mit den Elektrorollern, die jetzt alte Leute auf dem Gehweg umfahren dürfen, wird eine unglaubliche win - win - Sitaution geschaffen.

 

1.

Die alte Hälfte der Bevölkerung, wird bei nun notwenigen Meidbwegungen als seit Jahren einzigem und letztem Versuch, den Rollern auszuweichen, die Hüftoperationszahlen nach oben katapultieren, wiel keinem von den vorsichtigen Schleichern, das oben geschilderte einzigartige Kunstwerk, mit einer raschen Meidbewegung auf den Beinen, dem Rolleridioten ohne Sturz auszuweichen und sich selbst abzufangen, mehr gelingen wird.

 

2.

Die jungen Leute, die freilich mit Begeisterung Elektroroller fahren, schaffen es auf diesem grauseligen Weg, ihre Beine schon im jungen Leben überhaupt nicht auszuentwickeln - nun sogar nicht einmal im Gehen in der Ebe, geschweige denn, den eigenen Leib bergauf zu tragen. Damit sichern sie sich ein recht frühes Rollstuhlleben. Das wird denen auch scheißegal sein, weil sie dann halt statt auf zwei, auf vier Rädern elektrisch rumrollern - ungeachtet des erhebenden Selbstwertgefühls, das uns überhaupt erst zum Menschen gemacht hat, nämlich 

 

 

aufrecht gehen zu können!

 

 

 

 

 

 

erheblich nachhaltiger als bislang angenommen:

 

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https://www.scinexx.de/news/medizin/gehirn-alkohol-wirkt-noch-wochen-nach/

 

Schnelle Erholung bei Abstinenz?

 

Bisher galt allerdings: Wer sich konsequent in Abstinenz übt, kann seinem Denkorgan rasch wieder zu besseren Leistungen verhelfen. Alkoholbedingte Schäden – so die Annahme – beginnen sich meist schnell zurückzubilden, wenn man mit dem Trinken aufhört. Doch stimmt das wirklich? Silvia De Santis von der Miguel-Hernández-de Elche-Universität in Alicante und ihre Kollegen sind dieser Frage nun nachgegangenen – mit ernüchternden Erkenntnissen.

 

Für ihre Studie untersuchten die Wissenschaftler 91 männliche, alkoholabhängige Patienten sowie 36 gesunde Kontrollpersonen. Sie wollten wissen: Wie verändert sich das Gehirn, wenn die Alkoholkranken eine Entzugskur beginnen? Um dies herauszufinden, nutzten sie eine spezielle Methode der Magnetresonanztomographie (MRT), die Veränderungen in der Mikrostruktur der weißen Substanz sichtbar macht.

 

Fortschreitende Schädigung

 

Das überraschende Ergebnis: Obwohl die Probanden in der Zwischenzeit völlig abstinent gewesen waren, zeigte ihr Gehirn selbst nach sechs Wochen noch keine Zeichen der Erholung. Im Gegenteil: Anstatt sich zurückzubilden, schritt die Schädigung des Nervengewebes sogar noch weiter fort. Das Forscherteam vermutet, dass eine durch den Alkohol verursachte Entzündungsreaktion dafür verantwortlich sein könnte.

 

Um sicherzugehen, dass die beobachteten Hirnveränderungen tatsächlich auf den Alkohol zurückzuführen sind, führten De Santis und ihre Kollegen weitere Untersuchungen mit Ratten durch. „Dies erlaubte es, den Ursachenzusammenhang klar festzustellen, was allein durch klinische Beobachtungen am Patienten nicht möglich gewesen wäre“, erklärt Mitautor Wolfgang Sommer vom Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim.

 

Langfristiger Verzicht ist wichtig

 

Wie erwartet, bestätigte sich die Annahme. „Die Tiere zeigten im MRT genau die gleichen Hirnveränderungen wie die Patienten“, berichtet Sommer. Andere Einflussfaktoren wie Rauchen, Ernährung oder weitere Erkrankungen und geistige Einschränkungen konnten die Forscher ausschließen.

 

Und noch etwas offenbarten die Tierversuche: Durch Alkoholkonsum verursachte Schädigungen manifestieren sich womöglich früher als gedacht. „Die im Vergleich kurze und eher gemäßigte Trinkperiode der Tiere deutet darauf hin, dass permanente Gehirndefizite nach übermäßigem Alkoholkonsum viel früher auftreten können, als derzeit angenommen“, sagt Sommer. Insgesamt unterstreiche die Studie, wie wichtig langfristige Abstinenzperioden sind, um bleibende Schäden zu verhindern, so das Fazit des Teams.

(JAMA Psychiatry, 2019; doi:10.1001/jamapsychiatry.2019.0318)  

 

Quelle: Zentralinstitut für Seelische Gesundheit  8. April 2019  - Daniela Albat

 

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94 % aller Männer trinken täglich Alkohol, 90 % aller Frauen

 

Was glaubt ihr, wieso unsere Gesellschaft sich radikalisiert und schlicht auseinanderfällt, wenn unsere komplexen Gehirne, wie von der Natur entwickelt, ständig massiv gestört und zerstört werden?

 

Unsere Körper werden nicht nur von Alkohol maltraitiert. In Böden, Flüssen und Meeren ändert sich alles durch Chemieeintrag, den wir nie wieder los werden. Diese Verschmutzung mit chemischen und biologischen Einflüssen auf die Natur, kann an uns als Massenweltmeister und damit verfressensder Endverwerter nicht vorbeigehen.

 

Die ursprüngliche Qualifikation als Lebewesen, das nicht von außen assistiert wird, haben wir doch längst den Pharmaziekonzernen in den Rachen geworfen. (Denk an Bayer, Glyphosat auf den Acker und nicht lang später teuerste Krebsmittel verkaufen - so denken Unternehmensführer - sie nennen es winwin Situation)

 

Dergleichen  finden wir überall, nur dass es in unseren Körpern zur looseloose -Biologie wird.

 

Alleine Hautcremes, die unsere Haut absolut nicht benötigt, jedenfalls nicht, wenn man sie nicht dauernd mit Waschchemie aller Art wäscht, erzeugen Hautkrankheiten, die wir mit neuem Auftrag zur Heilung weiter drangsalieren.

 

Völlig verkehrte Welt !

 

Unsere Körper sind selbstheilend, wenn man sie lässt.

 

Alles, was wir uns antun, ist uns durch Werbung für dies und das und jenes implantiert worden und die gesamte Gesellschaft fällt drauf rein. Durch waschen und immer warm natürlich, schaffen wir das schädliche Hautbiom, das wir dann anschließend mit weiteren Schadmitteln behandeln wollen.

 

Die meisten Menschen in armen Ländern müssen ohne unsere Schadstoffschönheitsmittel auskommen und haben folglich weniger Probleme, die sie sich durch Kauf allerlei Mittelchen selbst aufladen würden, wie wir hierzulande.

 

Zurück zur Natur !

 

Kalt duschen, kalt baden (natürlich nur kurz) mit etwas Badeöl vielleicht, aber niemals Seife und Duschzeugs aller Art benutzen - außer für dreckige Hände., - egal, wie es heißt.

 

Sie manipulieren uns mit sehr durchdachten Einschleimerformeln. Achtet auf die Einschleimerformeln. Sie signalisieren, dass etwas verborgen und zur Aufwertung etwas anderes übertrieben werden muss. Die Leute, die sich die Schmeicheleien ausdenken, sind hochbezahlt - warum wohl ? 

 

Wer warm badet und nie friert, verändert sein Hautbiom zu schnell wachsenden Bakterien, weil warm das erlaubt. Unsere normalen Biome gibt es kaum noch. Sie sind völlig anders. Weil sie kalt überleben müssen, sind sie nicht so schnell in großer Zahl vertreten und man stinkt überhaupt nicht mehr - auch nicht nach schweißtreibendem Sport. Mit etwas Geduld und täglichen Kaltschocks dauert das nicht lange, bis die Schnellstinker aus dem Biom verdrängt wurden. Sie haben keine Chance, weil "kalt" sie drastisch bei der Vermehrung einschränkt.

 

Haare waschen -  einmal die Woche - und ansonsten gar keine Seifen verwenden.

 

Achtet auf Euere Körper und niemals auf Werbung !

 

Zum Frieren guckst Du hier:

 

http://evolutionsblog.de/koerper-seele-geist/314-frieren.html

 

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Für meine Mama, die heute Geburtstag hätte !

 

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Ergänzung vom 18.4.2019

 

131 Liter alkoholische Getränke im Jahr

 

Die Deutschen trinken laut "Jahrbuch Sucht" zwar etwas weniger Alkohol, die Menge entspreche aber einer Badewanne pro Person und Jahr. Die Folge seien 74.000 Todesfälle.

 

https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2019-04/jahrbuch-sucht-analyse-alkoholkonsum-todesfaelle 

 

 

 

 

 

 

Deutschland verfehlt Klimaziele für 2020 vom 6.2.2019

 

https://www.zeit.de/politik/deutschland/2019-02/klimaschutzbericht-ziele-2020-immissionen-klimawandel

 

 

Mein Kommentar zum Artikel:

 

Das ist ja alles nett, aber der Anteil von Deutschland an der Erderwärmung ist ???? unbeachtlich.

 

Was uns blüht, ist nur aufzuhalten, wenn auf der Stelle die Ein-Kind-Politik in China, Indien, ganz Afrika und in Südamerika bei den ärmsten Ländern eingeführt wird und zwar morgen, spätestens übermorgen. Alles andere ist Augenwischerei.

 

Freilich müssen wir als Vorreiter hervortreten, aber sofort alle anderen verpflichten. Jeder Mensch isst und trinkt und wohnt und dafür muss Energie her, die wiederum die Erde aufheizt. Ergo eine einzige Chance, Ein-Kind-Politik oder

 

 

Tschüss, Ihr Menschen auf der Erde.

 

 

 

Das hier habe ich gerade gefunden 17.2.2019:

 

Afrika ist der Kontinent, der uns am schnellsten herunterreißt.

 

Mit der Geburtenrate oder Geburtenziffer wird die Anzahl der Lebendgeborenen pro Jahr bezogen auf 1000 Einwohner angegeben.

 

Die Rate Europa  = 10,10 und der Welt gesamt 18,50. Diese Rate bedeutet weltweit 258 Geburten pro Minute oder 4,3 Geburten pro Sekunde (2016)

 

 

 

 

 

 

 

ein wahrlich genialer Buchtitel.

 

Aber ein hundertmillionenprozentiger Irrtum!

 

Nichts daran ist richtig, wenn man dabei an Menschen denkt. Denn nur diese können mit dem Titel etwas anfangen und nur sie sind Starter beider und verantworten komplett alleine die genannten Handlungsebenen.

 

Beides ist kein Zustand, sondern die Hälfte eines Pendels, das Leben heißt.

 

In allen Nationen und zu allen Zeiten - also auch als es eher Dörfer denn Nationen waren, galt und gilt immerfort folgendes:

 

Bei Menschen gibt es keinen Frieden - niemals!

 

Denn es handelt sich in Wahrheit nur um eine gründliche Zerstörung und durch Erschöpfung erzwungene Erholungsphase. 

 

Das Frieden zu nennen, ist eine schwere Selbsttäuschung, in einer Phase, in der sich alle Seiten auf Krieg vorbereiten.

 

Es ist lediglich eine Vorkriegsphase.

 

Der Grund:

 

Ein angeborenes ununterdrückbares Rangbedürfnis jedes Einzelnen gegen jeden Anderen und zu jeder Zeit - von Neugeborenes bis Tatterkreis - ist die einzige Fähigkeit, die egal welche Spezies diesen Marker erhält, die so gepimpte Lebensform an die Spitze aller Lebewesen bringt, ohne jede Chance, es durch inneren Widerstand zu unterbinden.

 

Das Brems-Gen ist bei Menschen isoliert. Beißhemmungen haben wir eigentlich nicht, es kann aber sein, dass wir unter der Gefahr erwischt zu werden, abwarten und etwas später unbeobachtet doch noch beißen.

 

Nichts und niemand kann unseren Hass auf alles und jeden, was vor uns rangelt unterdrücken.

 

Das hat die Natur unausweichlich als die eine und die letzte "Verbesserung" an die 14. Menschenrasse angeheftet, dem homo sapiens eingebaut oder besser formuliert, die Hemmungen komplett entfernt.

 

Das ist der Grund, weshalb bei uns alles immer eskaliert.

 

In großen Maßstäben sind das die kriegerischen Auseinandersetzungen. Zu keiner Zeit und in keiner Region der Erde, ist dies, seit es Menschen gibt, jemals ausgefallen.

 

Der Kern der Individualität ist:      Ich, Ich, Ich, Ich ......

 

Die "Wir - Bremse" ist bei uns entfernt worden. Wir machen für "Andere" und suchen "Wir" nur, wenn es uns direkt nutzt. Die extreme Gefahr dabei ist, dass wir uns selbst als "gut" einschätzen und dennoch unterschwellig Unterwerfung anstreben.

 

Immer sich selbst im Spiegel als Gutmenschen sehen und alle anderen ausschließen und herabwürdigen - das ist die Lösung des Konflikts. So kann man mühelos die notwendig gewordenen Gräuel mit "unverzichtbar" argumentieren und zu "unersetzlich" werden lassen.

 

Es muss uns jedoch klar sein, dass eine Spezies, in der Jeder Jeden um jeden Preis bis zur völligen Unterwerfung und/oder Vernichtung bekämpft, keinerlei Überlebenschance haben würde.

 

Die Mutter Natur hat dafür eine einzige Erfindung benötigt und in uns eingebaut.

 

Wir lügen, was das Zeug hält. Richtig gesehen, belügen wir uns unabdingbar dabei auch selbst. Man kann das auch "Schönreden" nennen, denn so verdrehen wir unseren Dauerhass auf alles, was wir verachten, direkt und unmittelbar in uns selbst und loben uns für die natürlich unabdingbaren Ansichten. Nur so konnte die Spezies in Gemeinschaften funktionieren und daher wird es eine Verbesserung zum Stamme "wirkliche Gutmenschen" niemals geben.

 

Es ist mir klar, dass man die entfernte Hemmung auch in der Lüge als wiedereingebaut sehen kann, das ist aber keine angeborene Hemmung, sondern ein dem Rangbedürfnis abgewürgte Methode. Wir sind nichts ohne die anderen. Man will im Rang nicht fallen, sondern aufsteigen und deshalb wird Gewalt und Hass dem Rangverlust geopfert  - allerdings nur bis die Gelegenheit und die Entwicklung sich ändert. Mithin ist das keine echte Hemmung, sondern Kalkül.

 

Kalkül, wie jede Kriegsvorbereitung. Es werden Untragbarkeiten erdacht, erwähnt, benannt und fortlaufend gesteigert. Mit wachsenden Anhängerzahlen, werden die Anwürfe gegenüber anderen hässlicher und hässlicher und die Masse der Anhänger inspiriert die Masse der Bald-Anhänger. Einfach weil wir als Evo vorteilsgeneigt sind, wie alle Lebewesen. Und natürlich wollen wir unbedingt dabei sein, wenn wo was abgeht. En passant werden unsere privaten Ziele zu unserem Vorteil in die gesellschaftliche Norm hineingepresst und so zum Allgemeinwohl aufgebaut.

 

Jeder Politiker, auch in Demokratien ist unausweichlich vorteilsgeneigt und wir nennen das Lobbyismus. Er funktioniert, weil wir für anstrengungslos erreichte Vorteile konstruiert sind. Der Evo checkt Tag und Nacht, was besser für ihn ist und sein könnte. So entwickelt er Ziele und Normen, die den entdeckten Möglichkeiten förderlich sein könnten. Klappt das, sieht er sich bestätigt und die Sprungschanze wird zur Religion, zum Staatsziel, zu ethnischen Säuberungen intern und Angriffskriegen extern. Alles lässt sich dazu nutzen. Man muss es nur etikettieren und wir steigen massenhaft ein.

 

Auch und gerade dann, wenn wir uns selbst als besonders würdig und freundlich und hilfsbereit ansehen, ist Aufmerksamkeit angesagt. Wir reden uns zu gerne und erfolgreich dergleichen ein und beharren dann sehr zäh auf den Ansichten. Sie werden schnell mit der Gefahr für das eigene Leben verknüpft und dieser Umstand erlaubt dann natürlich alles. So verlieren Menschenmassen mühelos jeden Anstand und alle Menschlichkeit. Nur das sehen sie dann aber einfach ganz anders.

 

Eine Idee, wie dem abzuhelfen ist, halte ich für ausgeschlossen.

 

Wenn nur noch zwei von uns auf dem ganzen Planeten übrig sind, wird 

 

 

Kain den Abel töten. 

 

 

und sehr wahrscheinlich schon alleine deshalb, weil er der absolut Allerletzte sein will und sei es nur, um nicht am Ende bis in alle Ewigkeit, hinter Abel als Verlierer dazustehen.

 

 

 

 

 

Ganz dringend muss das Bevölkerungswachstum negativ werden.

 

Ganz dringend müssen wir den Wahnsinn, des Wirtschaftswachstums abstellen.

 

Der zu erwartende Widerstand ist unermesslich.

 

Dennoch gibt es keinerlei Wahl.

 

Siehe hier; nur 2 Beweise:

 

 

https://www.scinexx.de/news/energie/kohlekraftwerke-als-ultrafeinstaub-schleudern/

 

https://www.scinexx.de/news/geowissen/menschheit-dreht-klima-uhr-zurueck/  

 

 

Beide Beiträge beweisen ohne Umschweife, dass wir in zehn bis zwölf Jahren die Chance verpasst haben werden.

 

 

Nummer 1

 

 

ist sofortiges stoppen der anwachsenden Weltbevölkerung. Daran haben die zivilisierten Staaten keinerlei Anteil, der nennenswert wäre.

 

Alle Länder mit großem Bevölkerungszuwachs müssen diesen sofort stoppen. Denn alles ohne diesen Einhalt ist sinnlos. In diesen Staaten, muss die Ein-Kind-Regel unmittelbar durchgesetzt werden. Wir müssen weniger werden, damit die Wachstumsumkehr eine Rückkehr zu verträglichen Belastungen des Raubbaus und der Verseuchung führen.

 

Das Köpfewachstum muss sofort aufhören!             Alles andere ist sinnloses Geschwätz!

 

 

Nummer 2

 

 

Moderne Verfahren, wie sie in den zitierten Artikeln dargestellt werden, ändern nichts außer, dass sie in fehlsichtiger Weise unser Gewissen für kurze Zeit zum Schein erleichtern. Es wird keinerlei Wirkung haben.

 

Es sind nur jedes Mal Euphorie-Pillen, die uns gefügig machen und folgsam bleiben lassen sollen.

 

Die Produktentwicklung werden wir nicht politisch oder gar gesetzlich stoppen können. Wir müssen den Erwerb stoppen.

 

Alles, was wir kaufen, muss einer sinnvollen Lebensstrategie jedes Einzelnen untergeordnet werden. Das ist keine Philosophie („Liebe zur Weisheit“). Es ist unabdingbar, dass wir die Welt auf den Kopf stellen und den Unsinn – alles und um jeden Preis andauernd verbessern, bzw. verschlimmbessern zu wollen, umgehend aufgeben.

 

Werbung ist gleich Konditionierung unseres Verhaltens. Unser Verhalten ist außer in Bezug auf die trügerische Wirtschaftswachstumseuphorie nicht sinnvoll erklärbar.

 

Gehen Sie bitte in einen einzigen Lebensmittelmarkt und versuchen sie einzuschätzen wie viele von den angebotenen Produkten Sie tatsächlich kaufen. Es steht allüberall das gleiche Warenangebot und wir bezahlen nur Bruchteile für Waren. Der teuere Rest ist dieser Überhandel und die allüberall erfolgende Lieferung. Genau dieser Unsinn zerstört die Welt.

 

Von der Herstellung bis zum Wegwerfen finanzieren wir eine unendliche Kette von Kosten für Herstellung, Vertreibung und Entsorgung von Massenprodukten, die für unser Leben keineswegs gut sind, sondern die meisten von uns dick und krank machen. Dieser filigran aufgebaute Angebotsdruck, außer beim Kauen, nichts mehr zu bewegen, erzeugt sämtliche Körperbeeinträchtigungen und diese wiederum finanzieren die wahnsinnigen Medizinkosten unserer Tage. Die Klammer ist so einfach.

 

Alle mit Produkten vollpumpen und dann die Folgen vermarkten.

 

Evolutionär ist Lebensbedingungen zu verbessern, unverzichtbar gewesen. Jetzt sind wir in der Falle des schädlichen Turbokonsums und alle Menschen wissen weltweit über Smartphones, was genau das ist, was sie so dringend erwerben sollen.

 

Sie, verehrter Leser, können tun, was Sie wollen.

 

Wenn wir Menschen alle zusammen diese Forderung nicht umgehend umsetzen, wird die Generation nach uns, also die ab 2019 geboren werden, mitten im unvorstellbaren Chaos untergehen.

 

Das ist unsere Verantwortung und kann nun nicht mehr abgegeben werden.

 

Das überall so hoch angesehene Wirtschaftswachstum und der vollidiotische Turbokonsum sind die beiden Komponenten, denen umgehend Einhalt geboten werden muss.

 

Es muss dazu kommen, dass wir, die Verursacher, den Kauf verweigern und die Produzenten und Verteiler so zwingen, mit dem Unsinn umgehend aufzuhören. Tun wir dass nicht, werden wir die Schuld am Desaster haben.

 

 

Nur das hilft niemandem im Geringsten.

 

 

Gesundes Neues Jahr

 

 

 

 

 

 

Es geht bei allem, was auf unserem Planeten passiert, in erster Linie um Geld und nach uns die Sintflut.

 

Geld machen zu wollen, ist die Gier, die alles kaputt macht.

 

Und nach dem UN - Bericht sieht es, wie erwartet, nicht gut aus:

 

https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2018-11/co2-emissionen-kohlendioxid-ausstoss-anstieg-klimaziele-klimawandel

 

Von 13 oder vierzehn Spezies des Menschen, die man gefunden und katalogisiert hat, hat nur der aktuelle Bewohner der Erde überlebt.

 

Bei dreizehn Versuchen war klar, dass sie es nicht weit bringen werden. Daher kommt das ultimative Überlebenswerkzeug:

  

Das gierige Gehirn. Es ging nur so.

 

Es hat die Aufgabe, einfach alles hinzukriegen, was immer sich ihm in den Weg stellt. Es ist an nichts gebunden, es kennt keine Gnade (das Wort hat es selbst erfunden, um sich besser darzustellen). Das ist alles an Hemmungen, was wir je mitbekommen haben: die Lüge. Wir lügen uns selbst und alle anderen an.

 

Deshalb funktionieren wir nicht, wie alle anderen Lebewesen. Sind sie in zu großer Zahl, fehlen ihnen Raum, Nahrung, Wasser und sie dezimieren sich gekonnt. Sind sie nicht tüchtig genug für die Überlebensfrage, verschwinden sie und machen Platz für erfolgreichere Kollegen.

 

Nur wir verschwinden nicht.

 

Wir werden nie damit anhalten, Geschäfte anzustreben und andere auszutricksen und sie zu überholen, um Sieger zu sein.

 

Genau dieser genetische Abschnitt, das Sieger-um-jeden-Preis-Gen, ist der einzige Abschnitt, den unsere hochmodernen CRISPR/Cas - Technologen aus dem Genom entfernen müssten. Dann hätte die Welt eine Chance.

 

Sie werden ganz sicher alles ausprobieren, nur das nicht.

 

Und wenn sie es versuchen würden, könnten wir gar nicht so schnell gucken, wie die weltweit Gesetze in Nullkommanix aufs Papier bringen würden, um genau das auf der Stelle zu unterbinden:  nämlich

 

Die Rettung der Welt.

 

Also hat sie keine.

 

 

 

 

 

 

Was haben ADHS ganz junger Menschen und Alzheimer älterer Menschen miteinander zu tun?

 

Beide werden verursacht und mindestens befördert von zivilisatorischem Fortschritt.

 

Am einen Ende, bei den Kindern, wird unser Hirn entwickelt. Das heißt, es bastelt sich selbst, organisiert sich und lernt beim Lernen, sich selbst zu verwenden. Das dauert und das hat seinen Sinn. Der biologische Aufbau eines Kindskopfes zum erwachsenen Gehirn ist volumenmäßig nur eine Zunahme an Brägen.

 

Lediglich mehr Zellen anzuhäufen ist gewiss nicht im Vordergrund. Dadurch würde die Masse ansteigen aber das Lernen, das Speichern und das Abrufen können und alles wieder und wieder bedenken können, das ist etwas Anderes.

 

Im alles entscheidenden Aufbau vom Baby zum Kind uns Jugendlichen muss das Gehirn riesige Mengen Informationen aufnehmen, einordnen und Hinzugekommenes und Vorhandenes Informationsgefüge täglich umordnen und anderntags von vorn.

 

Die komplexe Ausbildung eines Erwachsenengehirns benötigt Zeit zu Ausformung der Persönlichkeit, des Wissensschatzes, der Verwendung der Erkenntnisse in Sortierungen und Abrufmöglichkeiten.

 

Was ist wo und womit hat das zu tun?

 

Hier kommt was Neues, wohin muss das gespeichert werden und womit verknüpft und wodurch und wie kann es gefunden werden?

 

Wo ist denn die Nachricht von gestern von Merkels Kündigung hingeraten?

 

Wie ging das nochmal mit dem Wurzel ziehen?

 

Wie findet ein Gehirn Erinnerungen?

 

Alle wissen, dass das Einmaleins zu lernen dauert.

 

Worum es hier geht, ist dass unsere Kinder ungeheuer viele Informationseinheiten in Bild und Ton und enthaltenem Informationsgehalt unabänderlich über moderne Technik in einer selbstverständlichen Dauerzwangsfütterung in Form von TV, von Streaming und via Kopfhörer und durch Smartphonenutzung weltweit vollbeschäftigt sind.

 

Ein enormer Strom von Aufmerksamkeit fordernden, aufregenden, bewegten Bildern und dazugehörender Information, belastet in Wachzeiten das Gehirn und all das ist unangemessen viel zu viel, weshalb es in den Ruhezeiten nicht verarbeitet werden kann. Es gibt also keine Pause für das Gehirn und es gerät Tag für Tag in immer größer werdenden Verarbeitungsverzug, was schlicht und einfach zu einer Lernfrustration führt. Das Gehirn versucht mitten am Tag – im Unterricht, Mist von gestern noch zu sortieren, zu werten, zu speichern, zu verknüpfen, zu verwerten oder zu verwerfen.

 

Dabei hat der dauerüberlastete Aufmerksamkeitsknoten nicht die geringste Chance den angestauten Berg abzuarbeiten. Deshalb stiehlt das Gehirn andauernd Zeitschlitze um Gestriges abzuarbeiten.

 

Die Summe dieser Aufmerksamkeitsaussetzer heißt dann bei uns

 

ADHS

 

und bedeutet schlicht Überlastung auf der Eingangsseite und zu wenig Restzeit für die neu aufzunehmenden aktuellen Aspekte.

 

Dass ein derart überlastetes Hirn sich in Nervosität und Ticks verliert, ist schlich zu erwarten und absolut vorhersehbar.

 

Allein, die Zeit, die heute für die visuelle und akustische Kommunikation verwendet wird, verdrängt nahezu jede gedankliche Ruhe. Wir nennen es noch

 

Nachdenken

 

Dazu kommen junge Leute nicht. Sie müssen im „Jetzt“ rennen, um mitzuhalten mit den Ereignissen des "Jetzt" und verlieren dabei die Chance ihren Hirninhalt zu ordnen.

 

Und jetzt erinnern Sie sich bitte, wann sie das letzte Mal etwa die Brille verzweifelt gesucht haben und wie sauer einen das macht, wenn man eigentlich etwas tun will, aber dazu erst die Brille finden muss. 

 

Das ist präzise das Abbild, des Hirns überfluteter und damit überforderter Jugendlicher, die sich in ihrem Oberstübchen einfach nicht zurechtfinden. Sie werden krank und wirr.

 

Am anderen Ende wird das Gehirn bei weitem zu wenig belastet. Die alten Menschen haben ebenfalls zu viel Input, haben aber freiwillig oder nicht, im sogenannten „Ruhestand“ das Lösen und das sich anzustrengen an zahllosen Aufgaben abgegeben.

 

Sie haben Zeit und keine Pflichten, die sie sich nicht selbst auferlegen und sie haben keine Probleme mehr zu lösen. Wenn möglich, entfernen sie alles, was anstrengend ist.

 

Und da sind wir bei der Parallele. Die Jungen sind überfordert und die Alten sind unterfordert.

 

Ruhestand ist etwas, das Alzheimer und Demenz direkt und unmittelbar in das Zentrum des Tagesablaufs einführt.

 

Dinge, die man tun muss, sind lästig, halten aber fit. Alles, was bequem ist, fördert den Abbau von Fähigkeiten.

 

Widerspruchslos entmündigen, die von der Wirtschaft konditionierten, Alten sich selbst zu Zombies, die zur Beschäftigung zum Arzt mit dem Rollator schlurfen und sich gehenlassen und dabei bei sich keinerlei Fehlverhalten entdecken. Sie verursachen ungeheure Kosten, für die sie sich berechtigt und absolut nicht verantwortlich fühlen.

 

Die Dauerausrede,

 

Das ist halt das Alter !

 

erlaubt praktisch jedes in der Tat gesellschaftsschädigende Verhalten. Sie verstehen nicht und sie sehen nicht, dass sie selbst es sind, die die jammervollen Gesundheitsprobleme verursachen.

 

Die eigene Verantwortung ist in den Orkus geschüttet. Sie sind die Rentnerwähler, die bedient werden müssen und die Patienten, die alles tun um die Krankenversicherung richtig bluten zu lassen und das auszukosten, bis es nicht mehr geht. Der Aufschwung an Treppenliftumsätzen und die Zunahme von Elektrokarren und dergleichen beweist das hinlänglich.

 

Wir haben ein Leben lang dafür gearbeitet !

 

Die Jungen müssen die Renten bereits jetzt finanzieren und werden selbst keine bekommen, wenn sie die Altersgrenze erreicht haben.

 

Es werde nicht so viele sein, wie wir uns erhoffen.

 

Die oben am einen Ende beschriebenen Fehler beim Erwachsenwerden wirken leider lebenslang und das wird die Tüchtigkeit und psychische Stabilität ganz vieler Menschen beträchtlich herabsetzen.

 

Und natürlich wir sich das Versorgungspflichtgefühl mehr und mehr auf den verdammten Staat beziehen, der das gefälligst alles bezahlen soll.

 

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Wie vieles, was im Blog behandelt wird, ist auch dieser Artikel wenig erbaulich, da wir zivilisierten Menschen uns sehr weit von unserer ursprünglichen Ausrichtung entfernt haben und bislang kein Innehalten und keineswegs Umkehr in den Fokus geraten sind.

 

Weder in der Politik und schon gar nicht in der Wirtschaft. Wir werden beiden irgendwann die Richtung zeigen müssen und die ist der heutigen entgegengesetzt oder der Planet wird für immer entvölkert.

 

Selbstverantwortung für psychische und physische Fitness sind jederfraus und jedermanns unerlässliche Pflicht für eine funktionierende Gesellschaft und werden dieser lebenslang geschuldet.

 

Das ist ganz genau das Gegenteil der aktuellen Wirklichkeit.

 

 

 

 

Das Hauptwort ist „künstlich“ und das trifft es genau.

 

Was ist Intelligenz?

 

Es sind zwei grundsätzliche Komponenten

 

Nummer 1 ist der verdrahtete Computer, der kann, was er kann, aber der einiges nicht kann.

 

Er – der Evo – ist in jeder einzelnen Spezies von Ameise bis zum Topmodell Mensch der Kern und der gesamte Umfang der Lebensmöglichkeiten oder der Lebensfähigkeit. Alles, auch die möglichen Anpassungen an unvorhergesehenes oder nicht konstruiertes sind enthalten.

 

Denken sie an Amputationen bei Tier und Mensch. Sie finden eine zum Weiterleben geeignete Anpassung oder halt nicht. Auch dieser Bereich mag individuell unterschiedlich sein, aber im Schnitt ist er im Evo verdrahtet, sonst verendet das Individuum unausweichlich.

 

Im Gegensatz dazu, benötigt der Telli einen ganz anderen Aufbau. Superschnelle kleine Recheneinheiten, die ein fertiges Programm nutzen, gibt es bei ihm nicht.

 

Er muss zuerst eine Bibliothek aufbauen und dann kann er dort nachsehen, wie, wann, wo und warum er was gemacht hat und daraus neue Vorgehensweisen finden.

 

Die Bibliothek hat den unvermeidlichen Nachteil, sie muss von Null an lernend gebildet werden.

 

Von Geburt an ist sie nicht vorhanden, manchmal wird sie auch gar nicht ausgebildet oder sie wird nach unseren Maßstäben nicht schlau genug – wir nennen sie Idioten oder Kretins.

 

Die Bibliothek muss unabänderlich mit Begriffen arbeiten. Die sind nicht mit Gesten oder Grundwissen des Evos vergleichbar, denn es fehlt Ihnen das ursprüngliche, das logische Konzept des Evos.

 

In der Telli-Intelligenz, steckt nicht zuerst automatische Verhalten, maschinelle Reaktion, sondern Gelerntes plus Erfahrung besonderer Art. Den Anfang bildet das Wörterbuch und dann das Begriffsverständnis.

 

Wir lernen Mama und Papa und viel später landen wir bei der Frage, was ist künstliche Intelligenz.

 

Dazwischen liegt ein unglaublich häufig und aufwendig immer und immer wieder wiederholtes Verfahren der Einspeicherung zum Begriff gehörender Möglichkeiten, der Varianz des Bezeichnens, der Varianz des Verstehens und der variablen Verwendung und der variablen Bedeutung.

 

Es gibt immer einen Autor und einen Empfänger. „Haus“ gesagt, ist ein Haus im Kopf des Äußerers, des Senders.

 

Die Ankunft des Wortes Haus erzeugt beim Empfänger ein nur in seinem Hirn bestehendes niemals vereinzeltes Ergebnis erinnerbarer Einträge zu diesem Begriff. Welchen er aktuell wählt, bestimmt er nicht. Das Hirn präsentiert und dann kommt die Frage, was für ein Haus denn?

 

Nur wenn ein exakt bezeichnetes Haus gemeint ist, entfällt diese Stufe: z.B.: dieses Haus und zeigt dahin oder unser Haus, wenn es der Empfänger kennt. Nur in diesen Fällen haben Begriffe Eindeutigkeit. Quasi als wenn oder weil beide das Objekt geistig angefasst, also mit den Fingern be - griffen haben.

 

Alle anderen Verwendungen - von egal welchem Wort - sind beliebig interpretierbar und fallen daher jeweils dem Inhalt der verwendeten Bibliothek und deren variablen Auswahlmethoden zum Opfer.

 

Somit bleibt jede Unterhaltung oder Wissensvermittlung dem Zufall überlassen, was die Präzision der gespeicherten Inhalte und deren Verwendung im Einzelfall bewirkt.

 

Das bedeutet schlicht und einfach, dass unsere Intelligenz alles Mögliche kann, nur nicht präzise übermitteln, da weder Auswahl und Absendung noch Aufnahme der Botschaft und deren Zuordnung logisch und eindeutig verlaufen.

 

Mithin kauderwelschen wir Tag und Nacht und genau daher rühren all die vielen Missverständnisse und die Konsequenz, dass wir alle andauernd aneinander vorbeireden.

 

Nichts, was wir in Argumenten denken und herausgeben, ist präzise und kann nicht eindeutig beim Gegenüber ankommen, außer es ist Mathematik. Die ist zwar auch interpretierbar aber niemals dem Interpretationszufall unterworfen, der sich schon aus der Übermittlung ergibt.

 

Freilich können Mathematikfragen unterschiedlich beantwortet werden, aber sie können nicht frei interprätierbar bzw. ständig zufällig anders als geäußert bzw. verstanden werden.

 

Bei normaler Sprache ist das jedoch das Hauptproblem.

 

Künstliche Intelligenz hingegen folgt Algorhythmen und ist damit in Verwendung und Übertragungen korrekt.

 

Damit ist künstliche Intelligenz eine ungeheure Gefahr für Menschen. Das hat Stephen Hawkings wohl erkannt.

 

Was passieren wird, ist vorhersehbar. KI rechnet und diktiert damit Kommunikation und deren Verwendungsergebnis. Mit dieser Einmaligkeit präziser nicht uminterpretierbarer Bedeutung sind wir Menschen überfordert oder doch eher ausgeschlossen.

 

Alles, was wir von KI haben werden, sind Geschäfte, deren Ablauf uns keinerlei Beweglichkeit mehr offen lässt, sondern fix und fertig und unverrückbar ja oder nein anbietet.

 

Das wird eine Unterwerfung hervorrufen, die lange quälen wird, bis die Wirtschaft das begriffen hat und rückwärts an uns anpassen wird.

 

Lebewesen sind aus gutem Grund in alle Phasen und Lagen anpassungswillig, anpassungsfähig und anpassungsintelligent.

 

Computer werden das nie haben, denn wir sind unlogisch, emotional und mit einem Gehirn ausgestattet, das keinerlei Eindeutigkeiten kennt und seit seiner allmählichen Entwicklung noch nie akzeptiert hat.

 

KI dagegen hat nur einen Weg, ein Programm, das dies so und bei anderen Werten eben anders entscheidet aber alles algorhythmisch, eindeutig und gerade nicht variabel bestimmt.

 

Lebewesen haben und hatten nie einen eindeutigen Weg, sondern viele Möglichkeiten, die jedes Individuum auch noch obendrein in absolut identischer Lage völlig anders zu lösen versucht. Diese evolutionär errichtete Vielfalt in Denken und Handeln, ist Millionen Jahre lang schon das Erfolgsrezept, mit allem, was auch immer da auf Lebewesen zukomme, fertig werden zu können durch Anpassung. Offensichtlich ist das, das Ergebnis des größten Lifetests aller Zeiten mit einem recht eindeutigen Ergebnis.

 

Anpassung der KI ist immer wieder KI und nur veränderte Unflexibilität. Sie werden uns stolz und uneinsichtig sehr lange einreden, dass die KI überlegen und der richtige Weg sei, die Menschheit zu retten.

 

Und wenn sie viele Jahrzehnte das Leben nachprogrammiert und immer wieder weitere Unschärfen eingefügt haben, dann landen sie nach einer riesigen Kreisfahrt exakt da, wo die Natur schon lange ist. Alles wurde genetisch in Vielfalt programmiert und alles war gleichzeitig möglich – einiges funktioniert, manches davon hervorragend und anderes eben nicht.

 

KI wird mit großem Aufwand nichts weiter schaffen, als den Beweis, dass unpräzise und selbstsuchend alle Änderungen überlebt und fixe Verfahren letztlich immer an der Uneindeutigkeit der Zukunft des Lebens grandios scheitern werden.

 

Das gesamte Leben auf diesem Planeten ist der Beweis dafür.  

 

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Nachbetrachtung:

 

Da erkennbar alles fließt, alles sich andauernd wandelt und nichts verlässlich ist, fehlt uns Halt.

 

Darunter leidet der Telli, weil er tagtäglich alle Berechnungen wieder und wieder anstellen muss. Da er niemals fassbares, verlässliches eingravieren kann, hat unser Großhirn - der Telli - ein großes Bedürfnis, Fixierungen zu finden. Ihm fehlt etwas immer Gültiges, ein Zentrum, ein Punkt als Zentrum, auf den man alles in Beziehung setzen kann.

 

Diesem, dem System innewohnende „nichts gilt jemals wirklich – Mantra“ entspringt der Wunsch des Telli-Organismus‘ einen Halt, wenigstens einen Fixpunkt zu haben. Da nur wir darüber nachdenken können, dass da was recht unbefriedigend bleibt, haben nur wir die

 

Idee          Gott           für uns als selbstgewählte Orientierung entwickelt.

 

Alle anderen Lebewesen auf Erden benötigen ihn nicht, da sie nicht fragen können.

 

Fragen sind die quälende Konsistenz, die unser Hirn umtreibt und da es irgendwann ruhen muss und will, hat es Antworten gefunden. Es gibt ganz unterschiedliche Antworten, aber immer sind sie irgendwie übersinnlich und nachvollziehbar nicht in uns selbst zu finden.

 

Da die Idee nicht überprüfbar ist, muss man glauben.

 

 

 

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Bild mit Link zum Verlag Sinnhalt.com