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Handy & Neander

bei der Arbeit

 

 

Mikroplastik selbst in unseren Geweben

 

Forscher weisen Kunststoffpartikel in menschlicher Lunge, Leber, Milz und Niere nach

 

 

 

Mikroplastik steckt längst tief in unseren Organen und Geweben, wie nun eine Studie enthüllt. Dabei haben Forscher die winzigen Plastikpartikel in allen untersuchten Proben menschlicher Lungen, Lebern, Nieren und Milz nachgewiesen. Auch der Kunststoffzusatz Bisphenol A wurde in allen Organen gefunden. Ob und welche Gesundheitsfolgen diese Kontamination hat, ist noch völlig unbekannt.

 

Ob im Ozean, im Trinkwasser oder in unserer Nahrung: Mikroplastik findet sich längst überall. Die winzigen Kunststoffpartikel werden über Wasser und Luft verteilt und gelangen über die Nahrungskette auch in unseren Körper. Schätzungen zufolge nimmt jeder Menschen im Schnitt rund 100.000 solcher Partikel pro Jahr auf – mindestens. Und auch im menschlichen Kot haben Forscher schon Mikroplastik nachgewiesen.

 

Fahndung in Lunge, Leber, Niere und Milz

 

Jetzt zeigt sich, dass die winzigen Plastikpartikel längst auch in unseren Geweben und Organen stecken. Für ihre Studie hatten Charles Rolsky von der Arizona State University und seine Kollegen 47 menschliche Gewebeproben auf Mikroplastik hin untersucht. Die Proben aus Lunge, Niere, Milz und Leber waren ursprünglich bei Biopsien von Patienten mit neurodegenerativen Erkrankungen entnommen worden und werden nun für die Forschung aufbewahrt.

 

Um dem Mikroplastik in den Organen auf die Spur zu kommen, entwickelten die Forscher eine Methode, das Gewebe so aufzubereiten, dass sie die Plastikpartikel – so vorhanden – mittels Raman-Spektrometrie nachweisen konnten. Dies ermöglichte es ihnen, auch Kunststoffsorten wie Polycarbonat, Polyethylenterephthalat (PET) oder Polyethylen (PE) zu unterschieden und zu identifizieren.

 

Mikro- und Nanoplastik in allen Proben

 

Das Ergebnis: In allen untersuchten Gewebeproben wiesen die Wissenschaftler Mikro- und Nanoplastik nach, wie sie nun auf der virtuellen Jahrestagung der American Chemical Society berichten. Auch den Kunststoffzusatzstoff Bisphenol A fanden sie in allen vier untersuchten Organen und allen 47 Proben. Dies sei eine der ersten Studien, die die allgegenwärtige Plastikverschmutzung auch in unseren eigenen Geweben und inneren Organen nachweise, so die Forscher.

 
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„Ich möchte nicht alarmistisch sein, aber es ist schon besorgniserregend, dass diese nicht biologisch abbaubaren Materialen auch in menschliche Gewebe eindringen und sich dort anreichern können“, sagt Rolskys Kollege Varun Kelkar. „Zu diesem Zeitpunkt wissen wir nicht, ob dieses Plastik in uns harmlos ist oder aber eine ernsthafte Gesundheitsgefahr darstellt.“

 

Gesundheitliche Folgen unbekannt

 

Bisherige Studien an Wildtieren und Tierversuche legen zwar nahe, dass die Aufnahme von Mikro- und Nanoplastik zu Entzündungen, Krebs und Unfruchtbarkeit führen kann. Ob dies aber auch für den Menschen gilt und welche Mengen an Kunststoff und Kunststoffzusatzstoffen dafür im Körper präsent sein müssen, ist bislang völlig ungeklärt. Auch wie die Partikel in den verschiedenen Organen konkret wirken, weiß man zurzeit noch nicht.

 

Möglicherweise könnten die jetzt untersuchten Gewebeproben darüber Aufschluss geben: „Die Gewebespender haben detaillierte Informationen über ihre Lebensweise, ihre Ernährung und mögliche Belastungen am Arbeitsplatz gegeben“, erklärt Projektleiter Rolf Halden. „Deshalb könnten unsere Studien erste Hinweise zu den potenziellen Quellen und Aufnahmewegen des Mikro- und Nanoplastiks geben.“

 

Die Forscher hoffen, dass weitere Tests mehr Aufschluss darüber geben, wie stark die Organe von Menschen aus verschiedenen Regionen und mit unterschiedlicher Lebensweisen durch Mikro- und Nanoplastik belastet sind. „Dann können wir Studien durchführen, mit denen wir die Gesundheitsfolgen abschätzen können“, sagt Kelkar. „Auf diese Weise können wir allmählich ehrausfinden, wo die potenziellen Risiken liegen.“ (American Chemical Society Fall 2020 Virtual Meeting)

 

 

 

 

Ergänzung:

 

Ergebnisbericht: Mikroplastik und Chemikalien in der Antarktis

 

https://www.greenpeace.de/sites/www.greenpeace.de/files/publications/s02221-greenpeace-studie-mikroplastik-antarktis-meere.pdf

 

 

 

 

 

und richtig Geld macht krank und kränker.

 

Siehe hier, Siemens kauft Krebsgeld, damit Sie noch mal viel mehr mit Krebs verdienen, als zuvor.

 

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Auszug:

 

https://www.welt.de/wirtschaft/article212720953/US-Firma-Varian-Das-waere-der-groesste-Deal-der-Siemens-Geschichte.html

 

 

Siemens Healthineers will zum weltgrößten Unternehmen in der Krebserkennung und Krebsbehandlung durch Strahlentherapie aufsteigen. Der deutsche Medizintechnikkonzern plant für 16,4 Milliarden Dollar, umgerechnet 13,9 Milliarden Euro, die Komplettübernahme des US-Konzerns Varian Medical Systems. Es wäre der größte Kauf in der Unternehmensgeschichte des Siemens-Konzerns. Das kalifornische Unternehmen sieht sich mit 57 Prozent Marktanteil als Nummer eins in der Strahlentherapie. Neben der von Pharmafirmen dominierten Chemotherapie ist die Strahlentherapie die zweite große Säule in der Krebsbehandlung.

 

Siemens Healthineers zielt mit dem Kauf auf den Milliardenmarkt der Krebsvorsorge und Krebsbehandlung. Das vor gut 70 Jahren gegründete US-Unternehmen Varian mit 3,2 Milliarden Dollar Umsatz im Jahr 2019, 10.000 Beschäftigten und jährlich rund vier Millionen behandelten Patienten hat sich einen Namen durch verschiedene Krebsbehandlungen durch Strahlentherapie gemacht. Siemens Healthineers hat 54.000 Beschäftigte, und mit Siemens Medizintechnik werden jede Stunde 240.000 Patienten untersucht.

 

 

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So funktioniert Wirtschaft wirklich. Sie forscht mit Geld, sie findet damit Wege, noch mehr Geld zu machen und frisst sich durch die Menschheit durch und wird dennoch nie satt.

 

Nur damit alle im Laufe eines Lebens an den Maschinen und den Medikamenten und der Versorgungsmechanik möglichst lange krank bis zum äußersten Punkt „am Leben hängen bleiben“, liegend und nicht in der Lage an den Knopf heranzukommen, der das alles beenden könnte. Sie bleiben solange es irgend geht an Schläuchen zum Leben gezwungen – und werden genau wie alte Putzlappen, immer wieder und wieder ausgewrungen, bis absolut kein Tropfen Geld mehr herauszupressen ist.

 

Das ist eine ganz typische Vorgehensweise, die uns Menschen in der Evolution den Kick gab, als Einzige davon zu kommen – und zwar knapp - knapper ging es nicht. Vor 70.000 Jahren waren wir wohl auf der ganzen Welt nur noch 1500.

 

Seither haben wir Menschen als Rettung das Auspressen - Gen, bis zum vollständigen Abwinken ausgeprägt und sind in Wirklichkeit die übelsten Viren, die diese Erde je gesehen hat. Letztlich zerstören wir alles, und glücklicherweise uns eingeschlossen.

 

Gott sei Dank, wenn das wirklich so kommt, dann haben wir es wahrlich verdient.

 

Es gibt also Hoffnung für die Erde.

 

Guckst Du hier, wie das wirklich läuft.

 

https://www.doccheck.com/de/detail/articles/28548-fast-alle-meine-patienten-sind-tot?utm_source=DC-Newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=DocCheck-News_2020-08-05&utm_content=asset&utm_term=article&sc_src=email_498305&sc_lid=30209688&sc_uid=CjqIrO902N&sc_llid=23605&sc_customer=ce50c7cc8952b9df7e3df402705cf3bf

 

Wenn das mit dem Link nicht klappt; bei DocCheck anmelden und nach diesem Titel suchen.

 

www.doccheck.com/

 

Fast alle meine Patienten sind tot

 

 

 

 

 

Radfahrer jagen ist vom 8. Juli 2020.              Als hätte ich nichts zu sagen gehabt!

 

Was mich bremst, ist nicht etwa, dass es nichts zu sagen gibt - im Gegenteil, wo soll ich anfangen?

 

"Diese Land zerfällt!" trägt das Datum vom 9. Mai 2019

 

Jetzt wird es mir langsam zu unübersichtlich.

 

Alle fahren links, weil es ihnen so passt. Sie haben das Gesetz für sich geändert und zwar mit einer absoluten Mehrheit aller motorisiert fahrenden Mitbürger.

 

Auf dreisprigen Autobahnen fahren rechts nur LKW.

 

Dort zu fahren, was vorgeschrieben ist, ist so eklig, dass da kein PKW mehr fährt.

 

Auf Spur Mitte fahren nur wenige, aber unverbrüchlich, wenn auch und gerade dann mit überzeugter Wichtigkeit, wenn die rechte Spur bis zum Horizont von keinem Fahrzeug genutzt wird. Die allermeisten fahren auf Spur 3 und lassen sich lieber rechts überholen, als sich aus ihrer

 

 

Drittespurbesetzerzwangsneurose

 

 

herauskippen zu lassen.

 

Scheuer macht neue Gesetze, und weiß nicht was er tut. Das worum es geht Leute, ist Politik und Gesetzgebung für die ganze Bevölkerung. Unser Verkehrsdilemma, das die Obrigkeit nicht sehen will und alle zuständigen Vereine und Verbindungen, die sich mit Verkehr beschäftigen, versagen vollständig.

 

Ich übertreibe nicht !

 

Alle, die sich ernsthaft mit Verkehr beschäftigen, haben längst kapiert, aber verschweigen das aus Eigenschutz und Eigennutz, damit wir "Doofen" es nicht bemerken.

 

Ich habe vor Jahr und Tag mal eine Fahrt von Schönefeld nach Hause in Reinickendorf auf dem Stadtring aufgezeichnet. Sie haben dutzende dieser Verkehrsanzeigebrücken aufgebaut. Dort leuchtet Tag für Tag 60 oder 80 und unten drunter fahren alle egal wie schnell im Abstand von wenigen Metern. In den strammen Zeiten von und zur Arbeit werden alle aufgestaut und haben sich die 5 Meter Abstand völlig eingekerbt. Sie fahren auch mit achtzig auf der Stadtautobahn bei höchstens zehn Metern maximalem Abstand. Na klar, weil bei dem Verkehrsaufkommen ab 11 Meter sofort einer überholt und einschert von rechts oder links, alles egal.

 

1. sind die ganzen Anzeigetafeln völlig umsonst." 2. werden die Abstandsregeln alternativ schlicht von allen Behörden ignoriert. Und gleichzeitig sind sie unbeirrt dabei, wo immer es ihnen einfällt, den schon gestauten Verkehr noch einmal zu verlangsamen. Sie haben nichts aber auch gar nichts im Kopf. Oder doch, sie tricksen und sie täuschen uns den ganzen Tag:

 

Sie täuschen Tag für Tag in der ganzen Stadt zwei oder drei längere Grünphasen irgendwo in der Stadt, damit ihre Statistik stimmt und sie uns weiß machen können, dass alles seine Richtigkeit hat. Kein Experte traut sich da, mal reinzuhauen. Sie wollen sich nicht exponieren und so werden die Menschen, wie im Zoo im Käfig von unseren Ordnungshütern Tag und Nacht drangsaliert - ausschließlich zu deren Vergnügen. Es steckt nichts Sinnvolles und nichts Demokratisches in dieser Vorgehensweise, außer Boshaftigkeit, an Stelle einer ausgewogen günstiger Verkehrsleitung für die Menschen.

 

Lasst alle Ampeln auf Grün bei 30 km/h, dann kommen Autofahrer und Radfahrer ziemlich oft durch die Grünphasen. So wie es jetzt ist, fahren die Autos fünfzig, stoppen an jeder Ampel und fahren deshalb wieder an – mal für mal. Radfahrer könnten das schaffen oder man muss runter auf 25 km/h, dann klappt das mit der grünen Welle.

 

Das was noch althergebracht läuft, ist böswillig. 50 km/h aber jede Ampel rot, ist gesetzwidrig. Denn wenn der Verkehr fließt, sind Umwelt und Menschen in Sicherheit und mit geringstmöglichen Emissionen unterwegs. Das „Beschleunigen“ all ihr Experten, ist der Gesundheit unzuträglich. Lange mit demselben mäßigen Tempo rollende Verbrenner erzeugen die geringste Schadstoffausbringungen. Stopp and Go ist das eklige Gegenteil, nur damit sie von Ihren selbst gemachten Umweltverschmutzung pralen können, vor der sie uns angeblich gerade schützen wollen.

 

Radfahrer haben bis heute keine Chance, sie stehen immer an der Ampel, egal wie schnell sie fahren. Autos beschleunigen bis 50 km/h und überholen die Radler und diese überholen die abgebremsten Autos und stehen dann an der nächsten Ampel wieder vorn. Dann aufs Neue.

 

Auf den 50 cm breiten Holperstrecken, könnte man jeden Tag etwa 100 Körperverletzungen durch Schläge von unten anzeigen. Es tut weh und deshalb ist es eine Körperverletzung von Amtswegen. Fährt man alternativlos auf der Straße, wird man zum Opfer !  …   siehe nächsten Artikel !

 

Unübersehbar macht die Berliner Verkehrsverwaltung absolut böswillig ein Stresstraining, für alle die arbeiten müssen und die darunter gemischten alles ignorierenden gelangweilten Freizeitfahrern.

 

Unsere angebliche Demokratie verlangt vom Gesetzgeber sinnvolle Maßnahmen generell zugunsten der Einwohner und nicht zugunsten der Quälgeister, die nach Machtgefühlen trachten, weil sie sich selbstverursacht in einen Beamtenviehstall in viel zu kleine Boxen hineingedrängt haben. Die Wut über die eigene dumme Entscheidung und die verbreitete Ohnmacht in der öffentlichen Verwaltung benutzen sie, um die nicht Eingekerkerten zu unterwerfen und sei es mit überall roten Ampeln zu quälen.

 

Sie wollen uns soweit herunterkonditionieren, dass wir am Ende auf dem Stadtring zu Fuß gehen, weil es auch mit dem Auto nicht schneller geht. Dass das alles nicht funktioniert und verfassungswidrig ist, stört die nicht. Auf allen anderen Stadtstraßen fahren wir selbst bei völlig untergeordneten Ampeln mit drei Einbiegern pro Woche von rot zu rot. Das ist Schikane pur, absolut nicht veranlasst durch irgendwas Gescheites und den Verwaltungen nicht erlaubt. Sie dienen uns und nicht wir Ihnen als Prügelmädchen und Prügelknabe.

 

Wie der Hase läuft (der Geschäftshase für Schilderaufsteller und die genehmigenden Beamte), kann jeder an den irrsinnigen Zuwächsen an Verkehrsschildern sehen und deren GAGA – Darstellungen.

 

Gestern in Brandenburg: Dicke, große Bäume rechts und links ca. 6 Meter von der Straße weg und unübersehbar. Da stehen reihenweise Schilder auf denen ein Auto an den Baum bumst – als könnte man die Bäume nicht sehen. Die Verkehrsaustatterindustrie bestimmt in diesem Lande, wem und warum wir uns überall unterwerfen lassen müssen.

 

Dergleichen sieht man inzwischen überall! Die Geschäfte brummen auf unsere Kosten und damit nicht genug - sie verarschen uns nach Strich und Faden und alle Beteiligten halten die Hand auf.

 

Eine andere Erklärung gibt es nicht!

 

Man bedenke, wie viele Tausende von Kilometern sie Radweg und Gehwege seit Jahrzehnten pflastern lassen, weil es mehr Schmiermittel abwirft und stattdessen kein simpler Asphalt aufgetragen wurde.

 

Die Autofahrer haben vier Räder mit Federung. Radfahrern werden die Holperwege angeboten. Verkehrte Welt !

 

 

 

Tolles Deutschland!

 

 

 

Klappt hier überhaupt noch irgendwas  ?

 

 

 

 

 

 

 

Ich fahre viel Rad, seitdem Fräulein Corona mein Fitnessstudio geschlossen hat. 

 

Meine klassische Übung zum Auspowern und aufbauen aller Funktionen, ist im Blog schon bekannt. Bergauf mit 5,8 km/h. Eine halbe Stunde schafft bei aktuellen 75 kg  = 5800 m : 2 (halbe Stunde) = 2900 m : 5 (Steigung 20%) = 580 m senkrecht hoch x 75 kg = 43.500 kg 1 Meter hochgehoben. Dabei wird unser gesamtes Aufrechtgehsystem perfekt gehalten oder dahin gebracht. Keine andere Übung kann das. Ausdauernd auf einem Bein Hüpfen ist die Testübung. Das kriegt man vom bergauf gehen. Das kann Jogging nicht und das geht nicht draußen.

 

Fräulein Corona hat mich aufs Rad geflochten und ich rase jetzt mit 15,5 km/h im Schnitt 20 - 40 km pro Tag. Mal so rum oder eben andersrum.

 

Jeden Tag fahren 4 - 5 Autos so knapp wie möglich auf mich zu und schneiden mich gefährlich. Pop-Up-Fahrradstreifen verleiten sie dazu, ganz nah an die Strichlinie heranzufahren. Sie interpretieren selbstverliebt, ihnen gehöre die Straße bis zum Strich. Sie wollen das nicht sehen, dass sie vom Fahrer Abstand halten sollen und nicht vom Strich.

 

Der Grund für dieses ekelhafte Verhalten ist a) ein Radfahrer ist ungefährlich. Streift man den, liegt er im Dreck und fertig. "Ich hab‘ nichts gemerkt!" dürfte die Standardlüge sein.

 

Und b) wieso fährt der nicht auf dem Fahrradstreifen auf dem Bürgersteig, wenn da einer ist. Da hat der doch nichts auf der Straße verloren.

 

Es braucht dazu ein blaues Gebotsschild mit einem weißen Rad drauf, aber das interessiert keinen.

 

 

   

Auch wenn der Radweg nur einen halben Meter breit ist, wollen sie mich dahin verjagen. Klar, die sind auch noch nie auf den Verprügelradstreifen gefahren. Die Berliner Radstreifen mit Knochen gelegt, sind eine unerhörte Tortur.

 

Täglich zeigen mir mehrere Autofahrer, dass ich nicht auf die Straße gehöre, deshalb gefährden Sie mich. Die zu fassen ist schwierig. Man muss die fotografieren und hat den Stress mit den Anzeigen.

 

Gestern hat ein Rechtsabbieger (der vierte von vier) den Radstreifen ignoriert. Ich kenne meine Pappenheimer und habe frühzeitig brutal laut gepfiffen.

 

Der Typ hat nicht reagiert und ist mir vors Rad gefahren - Vollbremsung mit Risiko. 50 Meter weiter bog er links ab und fuhr in die Waschanlage. Den kann ich anzeigen, aber auch das wird ihn nicht zu mehr Aufmerksamkeit überzeugen. Stress mit Radfahrern verstärkt die Abneigung nur noch weiter.

 

Dutzendweise laufen welche mit dem Blick aufs Smartphone über den Radstreifen auf dem Bürgersteig oder auf der Straße, oder über die Ampel, den Blick immer fest auf dem Handy.

 

Das werden wir nicht mehr los.

 

Gesellschaften triften und diese Trifts sind nicht umkehrbar. Der Grund ist immer noch die evolutionäre Konditionierung.

 

Ich, Ich, Ich, Ich, Ich, Ich, ................................. und nochmal Ich!

 

Ihr wisst schon, was jetzt kommt.

 

Die Rangordnung unserer Sippenumgebung zwingt alle, um den möglichst hohen Rang zu kämpfen - allerdings ohne sich zu weit zu trauen, denn sonst könnte man aus der Sippe ausgeschlossen werden. Nur beides zusammen und ausgewogen erzeugt geeignete Führung und den Zusammenhalt aller.

 

Den Zusammenhalt brauche wir auf der Straße nicht. Deshalb sind Radfahrer die beliebtesten Opfer!

 

Sie können sich so gut wie nie, ernsthaft wehren.

 

Und genau das öffnet den Autofahrern den Genuss, sich über den Ralder zu stellen und ihn zu warnen!

 

Menschen eben!

 

 

 

 

 

Rassismus ist angeboren, da in unserer genetischen Konstruktion verwurzelt und somit unausrottbar, weil sie eine evolutionäre Abneigung gegen Fressfeinde aus Übelebensgründen in der Frühzeit ist. Nur jene, die diese Abneigung hatten, überlebten die hier schon oft erwähnte Engstelle vor 70.000 Jahren und sind damit die uns "Alle" prägenden Vorfahren.

 

Freundliche, zugeneigte, gebefreudige Zeitgenossen hatten keine Chance. Die Wenigen, die das durchgestanden haben, hatten keine Wahl. Das war nicht überlegt, das war unverzichtbar.

 

Wir, die heutigen Bewohner dieser Erde, kämpfen immer weiter ums Überleben - im Überfluss und trotz aller Not in massenhaftem und daher zerstörerischem Wachstum.

 

Je mehr Leute an einem Platz leben, desto feingliedriger sind die Zusammensetzungen kleinerer Gruppen, die sich in Absetzung von anderen üben und sich so eine "stammesartige Identität" errichten.

 

Das nicht verhandelbare, ursrpüngliche Bedürfnis, einer Gruppe anzugehören, um das Überleben zu sichern, treibt uns auch heute noch in solche Gruppen, mit denen sich die jeweiligen persönlichen Fähigkeiten gestaffelt in Rangstufen hier oder dort anfreunden können. In modernen Gesellschaften sind das heutige Vereine und dergleichen. Dort finden wir die passende Gruppengröße und identifizieren uns über die Rückkopplung mit der mehr oder weniger bewusst, selbst gewählten Gruppe. Die Gruppe ist sowas wie ein Spiegel der uns von außen zeigt, was wir innen sind oder sein wollen.

 

Diese Reflexionsbetrachtung gibt uns Identität, die wir nie genau auffinden. Alles bleibt beweglich mit der Ausnahme der Gleichschaltung in Konflikten, die ihrerseits von einem entgegenstehenden Anspruch definiert werden. Musterbeispiele sind Diktatorenphasen wie unter Hitler. Gleichschaltung nannten die den Anspruch, alle unter einen Hut zu bringen. In freien Gesellschaften ist das Gegenteil der Fall. Alle wollen sich unterscheiden und regelmäßig andere irgendwie übertreffen, zur Stütze des wackeligen in Massengesellschaften dauernd angegriffenen Egos.

 

Jedes Individuum sucht sich Umgebung, die Akzeptanz bietet, sowie Ansprüche an Rang und an Zugehörigkeit ermöglicht. So sortieren sich Gruppenzugehörigkeit hier wie dort. Und damit sind auch unentrinnbar die Gegner definiert, die sich unbedingt ergeben.

 

Hautfarbe, Gestalt, Gesichtsökonomie und Verhalten ermöglichen Unterschiede unmittelbar zu erkennen. Der, die, das, ist anders und da antwortet unsere evolutionäre Furcht vor Fressfeinden - allgmeiner: lebensbedrohenden Konkurrenten. 

 

Das ist lediglich der Kick, der uns negativ fragend, aufmerksam macht. Die auffälligen Hautfarben liefern freilich einen sofortigen Totalunterschied. Gestalt, Verhalten, Aussagen und Bewegungen; aber auch Größe, Form, Geruch und Ausdruck oder Sprache, Gehweise, Blick, Zugewandheit oder Vorsicht, Feindseligkeit, Aggressivität. Wir checken ohne uns anstrengen zu müssen, sekundenschnell Aspekte und entscheiden virtuos. Wenig davon ist zuverlässig, aber die erste Schutzreaktion werden wir nicht gänzlich eliminieren können. Das dauert. Das zeigt sich immer wieder, wenn man überrascht vor einem Gegenüber steht, das man nicht hat kommen sehen. Der Check ist blitzschnell und man kann das blitzschnelle Vorurteil nur mit nachhaltigeren Erfahrungen korrigieren.

 

Wie immer und überall, der erste Eindruck zählt. So basteln wir uns Feinde oder Freunde und Sippenmitglieder etc., bis hin zu Todfeinden.

 

Nur kurz; das beschriebene System wackelt aktuell enorm, denn!

 

Die modernen On-line-Fans fallen komplett aus dieser narürlichen Ordnung. Sie verschaffen sich das gesuchte Selbstansehen durch Leistungsstufen in Computerspielen. Sie werden nie eine evolutionäre Verbindung eingehen können, die ein Zusammenleben zwischen Menschen bis heute ausgemacht hat. Das sind die Generationen, die sich vermutlich eine andere Gesellschaft zimmern, die nur wenig mit zusammenlebenden Gruppierungen zu tun haben werden.

 

Was dringend verstanden werden muss und dafür steht dieser Artikel.

 

 

Rassismus ist nicht ausrottbar,

 

 

denn es ist völlig egal, wie man diese zum Menschen gehörende Abneigung jetzt oder zukünftig nennt!

 

Das Wort Rasse überall auszumerzen ist sinnlos, denn dann bekommt diese allzu menschliche Eigenschaft eben einen anderen kuriosen Namen und man wird nach einiger Zeit auch den wieder ändern müssen.

 

Ändern wir die Bezeichnung, ändern sich die Menschen nicht.

 

Tatsächlich vererben wir das Problem.

 

Intellektuelles Verstehen entsteht aber ausschließlich und nur sehr allmählich in jedem einzelnen Hirn und das nur ein einziges Mal.

 

Jeder baut sich seine Welt alleine und bestenfalls korrespondiert sie mit einer recht kleinen Gruppe. In Familien so gut wie nie. Denn dort ist der Konkurrenzdruck immer zu groß, so dass andauernde Einigkeit kaum entsteht oder nur sehr wackelig unterwegs ist.

 

So wie es bei Tieren Spezien gibt, die überwiegend alleine leben und andere in Gruppen oder Sippen leben und zuletzt in Herden umherziehen. So ist der in früher Zeit extrem gefährdete Mensch nur in Sippen mit deutlichem Abstand zu den Kollegen überlebensfähig gewesen. Das ist unser Erbe. Das bestimmt uns.

 

Heute jedoch sitzen wir massenhaft auf- und übereinander und stecken in zahllosen Konflikten - und das wird alleine wegen der Massenhaftigkeit nicht weniger werden.

 

Jetzt sind wir mit unserem Intellekt, der Virus der Erde geworden, der alles Leben auf der Erde inklusive aller Lebensnotwendigkeiten verbraucht - und das Experiment mit dem intellektuellen Hirn, wird meines Erachtens, in absehbarer Zeit insgesamt enden.

 

Kaum bemerkt, ist dank all unserer Technik und Medizin und Komfort und allüberall Verbesserungen nach Verbesserungen mit all unseren Erfindungen zum "Besseren Leben" eine Schlittenfahrt ins Nichts-richtig-können, was natürlich lebenden Wesen, einfach zur Verfüung steht.

 

Die heute in "Zivilsiationen" lebenden, können großteils nicht einmal wegrennen. Wir sind aber zwangsnotwendig Fluchttiere - ohne Panzer, ohne Krallen, ohne Fell, ohne richtige Zähne und reichlich wackelig auf zwei Beinen unterwegs.

 

Die absurde Folge all des Wohlstandes und all der Erfindungen und all dem Tand, den wir für unverzichtbar halten, würdigt uns im Bezug auf

 

 

Tüchtigkeit,         (das einzige ewige Credo der Evolution)

 

 

zu untauglichen nicht lebenswürdigen assistenzabängigen Zombies herab.

 

 

 

 

 

 

Das da ist damit gemeint.

 

https://www.badische-zeitung.de/suedwest-1/opfer-des-freiburger-hueftskandals-erringen-wichtigen-etappensieg?utm_source=prod-red-newsletter-daily&utm_medium=email&utm_campaign=1337&utm_content=S%C3%BCdwest&cn=abo-digi-x-wall-sale-newsletter-red&utm_region=World&utm_position=8

 

Es geht um vielfach missratenen Hüftgelenksersatz. Der Beitrag aus meiner Heimat, in der Badischen Zeitung, ist aber nur ein Menetekel. Die massive Verezerrung unserer gesellschaftsweiten Einstellung zu Gesundheit und deren Herkunft, ist für mich schlicht unerträglich und lässt mich verzweifeln und böse werden.

 

Es ist mir bewusst, dass hier im Blog die Untüchtigkeit der modernen Menschen eine übergeordnete Rolle erhält, was manch einer als Übertreibung ansehen mag.

 

Zur Herkunft dieser Entwicklung muss man den medizinischen Fortschritt als Hauptantrieb ansehen. Wir und nur wir Menschen haben den Planeten übererobert.

 

Das Dilemma enstammt unserem Denkerhirn, das die Natur nur ein einziges Mal ausgegeben hat. 

 

Sie hat jedoch einen massiven Fehler gemacht.

 

Die Informationsschüssel, die wir völlig überzogen bewerten, ist nicht der Mensch. Sie ist nur ein Hilfsorgan, das uns aus der Misere, nahezu chancenlos für die reale Welt ausgestattet zu sein, herausschleppte.

 

Was aus uns wurde, ist pure Schnade - egal wo auf Welt. Es ist schlicht unerträglich, was aus uns geworden ist.

 

Der größte Teil der Menschen lebt in Armut. Der andere Teil ist der, der die eigene Untüchtigkeit bis zum dauerliegend beatmeten "Nicht-mehr-Leben" führt und dann nicht weiter weiss.

 

Medizinischer Auftrag, alles einzusetzen, was technisch und medikamentös und mit Bestrahlung und Operation alles gemacht werden kann, katapultiert die reichen Gesellschaften in eine verhängliche Einstellung zur Gesundheit und letztlich in ein wirtschaftliches Desaster.

 

Das alles wäre noch nicht schlimm, wenn wir eine innere Kontrollinstanz hätten, die die Auswirkungen an sich selbst prüft und sich wenigstens Mühe macht, die Entscheidungen zu bedenken.  

 

Nur dem ist nicht so !!!!!

 

 

In echt schlurft mindstens die halbe Bevölkerung auf den einzigen Beinen in der Natur, wo jedes einzeln hüpfen kann. Das ist das Kunststück der Menschen und deshalb ist unserer unterer Rücken nach vorne geboden usw. siehe

 

 

 

 

 

Das ist die Nummer des Jahres 2020 Ich bin hochentzückt.

 

Guckt Euch unbedingt den Gag an.

 

https://www.youtube.com/watch?v=TkU1ob_lHCw&feature=youtu.be

 

Und so ist das passiert:

 

Ich habe soeben den Artikel in der Zeit von heute:

 

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Fünf vor acht / Donald Trump: Wie immun sind US-Präsidenten?

Eine Kolumne von Martin Klingst

 

mit meiner Meinung versehen:

 

Trump ist nur ein hyperaktives Kind, das rein zufällig ein intelligentes Gehirn hat, das seinem erblich durchgeknallten Ego, Formulierungen seiner Besessenheit ermöglicht. Was der allen Menschen mitgegebenen Angriffslust dem Ego beim normalen Menschen entgegensteht, ist die Selbstkontrollinstanz = die Eigenüberwachung mit Gerechtigkeitsansprüchen. Diese muss man aber erlernen und in sich annehmen und behüten. Er hat sie nie aufgebaut. Ihr müsst ihm verzeihen, er ist so doof geboren. Er kann nichts hinzulernen. Er hat nur Ego, Ego, Ego und weiß nicht einmal, was das ist. Alleine und selbständig zu erkennen, dass er Fehler macht, ist ihm nicht möglich. Er ist aber nicht der einzige Hirnkranke, der auf diesem Planeten große Reiche geführt hat. Seltsamerweise bewundern wir die Sonderlinge wohl gerade wegen ihrer durchgeknallten Ansprüche und folgen denen gerne. Das muss was damit zu tun haben, dass wir uns als Volk wohler fühlen, wenn wir einen aggressiven Herrscher haben, und übersehen dabei, dass das genau die sind, sie sich nicht beherrschen können und alles vergasen, was ihnen nicht zujubelt. Sie sind in sich geschützt vor Erkenntnissen, die sie selbst in Zweifel stürzen würden. Das ist ihr Kettenhemd. Trumps Gehirn, kann sich selbst nicht beobachten. Er gehört, wie alle anderen Despoten in die Klinik.

 

https://www.zeit.de/politik/ausland/2020-05/donald-trump-usa-wahlkampf-joe-scarborough?cid=52707501#cid-52707501

 

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Wie meist, habe ich den Kommentar nach dem Absenden noch einmal zur Kontrolle in der Zeit gelesen.

 

Direkt unter meinem Artikel stand zigmal das da:     "Vote him away, vote him away ....  "  

 

So kam ich auf das Video. Nun wollte ich das soeben einkopieren, aber die "Zeit" hatte nach 15 Minuten bereits den 1.- klassigen Kommentar von

 

Dativus Ethicus

 

entfernt. 

 

Unbedingt das Video anschauen, das rockt auf die Melodie:  In the jungle, the mighty jungle, the lion sleeps tonight ... 

 

Krasser Text, muss ich hier nicht wiederholen: Genießt es !!!!!

 

 

 

 

 

Ob Ihr es glaubt oder nicht!?

 

 

Realität gibt’s nicht - nirgendwo - niemals!

 

 

Alles, was wir erfahren und in unserem Gehirn herumjagen, ist eine Fiktion der Realität, die es geben mag, aber für uns nie und nimmer ablesbar ist.

 

Alles, was wir wissen, alles, was wir uns aneignen und interpretieren, ist Hirnschmalz und nichts weiter.

 

Egal, ob warm oder kalt, laut oder leise, hohe Töne oder Bässe, Bilder der Welt, Bilder von Bildern, Druckstellen von Stürzen oder Erinnerungen an Folter, an Streit, an Liebe, an Zuneigung, Abneigung, Hass, oder irgendwelche recht edlen Gefühle, wie z.B.: Respekt aber auch Hingabe, Liebe zum Baby, Hass auf den Bruder, den Opa, die Liebe zur Oma und den Neid auf den Dreckskerl, der in der Schule immer die Nase vorn' hatte und den herabwürdigenden Blick für jenen, der nie den Mut hatte, über den Barren zu springen, Neid auf den Geldsack mit der großen Karre, die der Vollidiot sowieso nicht richtig fahren kann, absurde Ideen von Sex oder Erinnerungen an gehabten Sex.

 

Qual und Leid und Glück und alle unsere Ansichten von diesem und jenem sind ständig bewegte Erinnerungen.......... usw, usw, usw, und nochmal und so weiter ............

 

Alles, was wir wirklich haben, sind Abbildungen, von allen unseren Sinnen, die leider jedes Mal, wenn sie dem Gehirn etwas übermitteln, nicht die Realität abbilden, sondern einen biologisch bedingten, halbgaren Abguss, der eingehenden oder abgeholten Sinnesleistungen. Druck, Schmerz, Gewicht, Aufprall, Laut, hohe und tiefe Töne, Gesehenes, alles, warm und/oder kalt und wie kalt, alles, wirklich alles, was wir durch unsere Sinne erfahren und alles was wir glauben, erkannt zu haben, ist eine selbstgebastelte Schimäre der Realität, wenn es die denn geben sollte.

 

Für uns - und natürlich für alle anderen Lebewesen - ist natürlich nichts aber auch wirklich gar nichts, so erfahrbar, wie ein anderer es erfährt  - niemals, absolut niemals,

 

 

Niemals !

 

 

Jedenfalls, wären alle Erkenntnisse, die wir in unser Hirn hineinführen oder es sich selbst dergleichen abholt, nichts mehr wert, wenn wir das mit Realität vergleichen könnten, da wir niemals auch nur annähernd alle Aspekte erfahren und sie auswerten können.

 

Wir kriegen bestenfalls ein grobes Raster, das für unsere Bedürfnisse ausreicht und damit sind wir als Menschen schon wirklich gut bedient.

 

Aber mit Realität, hat das nichts, aber auch gar nichts zu tun.

 

Unser Hirn - verwurschtelt einfach unsere Eingangsnachrichten, die es ausschließlich durch elektrische Signale erhält, zur Welt, die wir uns alternativlos einbilden.

 

 

Mehr ist es nicht - und mehr wird es auch nicht. 

 

 

Jeder hat sein eigenes, sich ständig änderndes

 

 

Chaos im Kopf !

 

 

 

 

Ergänzung vom 13. Juni 2020

 

Wir sehen nicht, was wir sehen und wir sehen Sachen, die gar nicht da sind.

 

Unser Hirn ist ein hochbegabter Zauberer und wir sprechen andauernd von Realität.

 

https://www.scinexx.de/news/biowissen/farbensehen-wie-unser-gehirn-uns-taeuscht/

 

 

 

 

 

 

 

Du musst doch Dein' Verstand benützen !

 

 

https://www.lungenaerzte-im-netz.de/krankheiten/covid-19/schutz-vor-ansteckung/

 

 

Mundschutz

 

Nach Angaben des RKI gibt es keine hinreichenden Belege dafür, dass das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes das Risiko einer Ansteckung für eine gesunde Person, die ihn trägt, tatsächlich verringert. Nach Angaben der WHO könne das Tragen einer Maske in Situationen, in denen dies nicht empfohlen ist, auch ein falsches Sicherheitsgefühl erzeugen. Das könne dazu führen, dass zentrale Hygienemaßnamen wie eine gute Händehygiene vernachlässigt werden.

 

Dennoch versuchen viele Menschen sich gegen Krankheiten, die vor allen Dingen durch Tröpfchen übertragen werden - zum Beispiel bei lautem Sprechen, Rufen oder Husten innerhalb von zwei Metern Abstand -  sich durch Tragen einer Atemschutzmaske zu schützen

 

Atemschutzmasken haben eigentlich den Zweck, die Mitmenschen davor zu schützen sich anzustecken, wenn der Träger eine Infektion hat. Sogenannte chirurgische Gesichtsmasken sollen dafür sorgen, dass aus dem Atemtrakt von Chirurgen keine möglicherweise infektiösen Tröpfchen in das Operationsgebiet gelangen. Insofern mache es Sinn, zum Beispiel als Grippekranker eine Maske zum Schutz anderer Menschen zu tragen. „Wenn es darum geht, zu vermeiden, dass ein infizierter Patient andere Menschen ansteckt, darf dessen Atemschutzmaske allerdings keine Ventile enthalten“, betont Prof. Köhler. Auch sollte der Träger darauf achten, dass der Mundschutz korrekt sitzt, damit Erreger nicht seitlich eindringen können. Und je nachdem, wie viel man spricht und wie feucht der Mundschutz wird, sollte man ihn mindestens zwei bis dreimal täglich wechseln.

 

Wenn man von einem Mitmenschen direkt angehustet oder angeniest wird, können Atemschutzmasken zwar einen Großteil der Tröpfchen abfangen, hundertprozentigen Schutz bieten sie aber nicht. Eine potenzielle Schmierinfektion können sie u.U. verhindern, indem sie unterbinden, dass man sich mit schmutzigen Händen an Mund und Nase greift. Das Berühren der Augen wird damit aber nicht verhindert.

 

Um die Infektionsketten zu durchbrechen, sollte am besten jeder beim Sprechen einen Mundschutz tragen – das könne auch ein selbstgenähter Mundschutz sein - Schnittmuster sind im Internet verfügbar. Laut Augenarzt Christian Gittner und Lungenarzt Dr. Andreas Kroll aus Einbeck sei es wichtig, die Viruslast zu minimieren, zumal viele Menschen nicht wissen, dass sie infiziert sind, da sie keine Beschwerden haben. Professionelle Atemschutzmasken sollten demgegenüber dem medizinischen Personal vorbehalten bleiben, da diese Menschen in engem Kontakt mit Infizierten arbeiten. Denn es ist sehr wichtig, Versorgungsengpässe während der Corona-Pandemie zu vermeiden und diese Masken dem Markt nicht zu entziehen. Durch Verwendung von einem selbstgenähten Mundschutz - und hier reicht es schon, diesen beim Sprechen vor den Mund hochzuziehen - kann jede/r ihr/sein Gegenüber sehr viel weniger gefährden, als wenn er/sie ohne Mundschutz spricht. Dies sei nach Ansicht von Dr. Gittner und Dr. Kroll eine sinnvolle Ergänzung zu den Hygiene-Maßnahmen. Ein Tragen des Mundschutzes zu Hause oder beim Spazierengehen sei hingegen nicht notwendig.

 

usw.:

 

https://www.lungenaerzte-im-netz.de/krankheiten/covid-19/schutz-vor-ansteckung/

 

 

Nich ein Wort von mir !

 

Meine Erinnerung hat den Spruch leicht verändert.

 

Is ja mann auch schon lange her oder nich !?

 

 

Ergänzung von heute

 

Montgomery, der Weltärztepräsident setzt noch einen drauf:

 

„Wer eine Maske trägt, wähnt sich sicher, er vergisst den allein entscheidenden Mindestabstand“, mahnt Frank Montgomery. Schals und Tücher als Schutz seien „lächerlich“.

 

Weltärztepräsident Frank Ulrich Montgomery kritisiert die in der Corona-Krise geplante bundesweite Maskenpflicht. „Wer eine Maske trägt, wähnt sich sicher, er vergisst den allein entscheidenden Mindestabstand“, sagte Montgomery der Düsseldorfer „Rheinischen Post“. Bei unsachgemäßem Gebrauch könnten Masken gefährlich werden.

 

Im Stoff konzentriere sich ein Virus, beim Abnehmen berühre man die Gesichtshaut, schneller könne man sich kaum infizieren, sagte Montgomery. Eine gesetzliche Maskenpflicht könne es nur für echte Schutzmasken geben, eine Pflicht für Schals oder Tücher sei „lächerlich“. Zugleich verwies er darauf, dass man derzeit noch alle „echt wirksamen Masken“ für das medizinische Personal, Pflegende und Gefährdete brauche.

 

Bund und Länder hatten nach Ostern vereinbart, im Zuge der Lockerungen von Maßnahmen zur Corona-Bekämpfung das Tragen sogenannter Alltagsmasken in Einzelhandelsgeschäften und in Bussen und Bahnen im Nahverkehr zu empfehlen, aber nicht vorzuschreiben. Bei der Umsetzung der Beschlüsse durch die Bundesländer steht seit Mittwoch fest, dass eine Mund-Nasen-Bedeckung bundesweit zur Pflicht wird, der Start und Details in den Regelungen differieren.

 

Der Beitrag ist vom 23.4.2020

 

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/corona-weltaerztepraesident-montgomery-kritisiert-maskenpflicht-16737878.html

 

 

 

 

 

Bei allem, was wir so intravenös von allen Medien an Wissenschaft eingeträufelt bekommen, fehlen doch ganz wichtige und unveränderlich für jedes Leben bedeutende Einsichten.

 

Jedes Lebewesen unterliegt dem Zwang seiner eigenen Evolution.

 

Bei uns ist eine Besonderheit übermäßig ausgeprägt. Das ist der Überlebenshorizont, der uns zur erderwärmenden Massengesellschaft hat werden lassen.

 

Und alle nicht in Not befindlichen Individuen und Gesellschaften fallen buchstäblich in die Grube der geistigen Ahnungslosigkeit.

 

Am absoluten Rand unseres Überlebens - in größter Not befindlich – hat die Evolution die ganz harten Gewächse aussortiert und da sie durch absolut nichts, zum Sterben zu bewegen waren, sind sie ausschließlich unsere Vorfahren.

 

Wir haben ihre Gene – ganz sicher die Hauptgene - die das Überleben in größter Gefahr bewirkt haben.

 

Die können aus unserer Systematik nicht entfernt werden, auch nicht durch kulturelle Zivilisation. Sie bleiben nicht in jedem, aber in der Spezies erhalten, denn sie sind die Sicherung für ganz brutale Ausfälle der Menschheitszukunft.

 

Und die sieht finster aus.

 

Worum geht’s?

 

Superhungerkünstler - Gene erzwingen eine bemerkenswerte Fressgier, wenn es mal was zu essen gibt.

 

Das Belohnungszentrum für schnell und viel zu viel essen, ist die andere Seite der Münze Hungern.

 

Sich rasend schnell vollfressen zu können, ist in grenzwertigen Zeiten, die einzige überzeugende Fressart, die Überleben sichert. Kleinliche Auswahl der Speisen und nur geringe Mengen in kurzer Zeit aufnehmen zu können, hätte unser Dasein verhindert.

 

Wir haben also die Kunst ererbt, Hunger zu ertragen. Das wird massenhaft auf dieser Welt vorgeführt - für jeden, der zweifelt.

 

Dass Körper sich bei ausreichend Nahrungszufuhr rasch wieder aufbauen können, ist die Antwort auf die Entbehrungen.

 

Folglich haben wir heutzutage das Fastenbrechergebnis: also schnell und viel und mindestens dreimal am Tag, Fettes und Süßes, als schnell wirkende Stärkung, in unserem Belohnungszentrum verankert.

 

 

                                        Das ist unser Urhunger!

 

 

Und aus diesem kommt die anhaltende Sucht auf die Dickmacher und wie immer erhalten wir als Belohnung, das Glücklichsein bei Sattheitsgefühlen.

 

Dass das alles überhaupt nichts mit lebensnotwendiger Zufuhr zu tun hat und schon gar nicht mit hohem Nutzen für die Gesundheit korrespondiert, sieht man der Hälfte der Deutschen an.

 

Was vollautomatisch auf Dauersattheit folgt, ist Abneigung gegen körperlicher Anstrengung.

 

Ich wiederhole:  Unsere Genkörper bauen unerlässlich und vollautomatisch nicht mehr benötigte Zellen und alles, was nicht im Körper bleiben darf, ab und scheiden es aus.

 

Unglücklicherweise baut unser Körper nur auf, wenn seine Teile, die wir zur Bewegung benötigen, anfordernd benutzt werden. Mit 2 superleichten Stöckchen spazieren zu gehen, startet nichts - aber auch gar nichts -  an Muskelaufbau, da das nahezu ohne Anstrengung geht, aber halt wichtig aussieht.

 

Auch nur geringste Anstrengung wird für alle Unbewegten natürlich selbst bei Winzigkeiten zu einem superlauten inneren Dauergeschrei:  Nein, nein, nein und nochmals nein!

 

Das macht unser Körper immer so. Er übertreibt zu unserem Schutz, alles Ungewohnte und übertreibt die Bremsfreude massiv. Sofort reagiert der Plumpsack und hört nach drei Schritten wieder auf und geht ganz langsam wieder an den Futtertrog.

 

Diese Übertreibung ist evolutionär programmiert und insofern richtig.

 

Da der natürlich lebende Mensch jedoch Essen erst einmal unter unvermeidlicher Anstrengung besorgen muss, gab und gibt es bis heute, für die in den Mund fliegenden Tauben, keine evolutionäre Abwehr.

 

Wir sind schlicht Opfer unserer Konsumgesellschaften, für die die Evolution nie auch nur irgendwas entwickelt hat, um uns alle aus dem Überfluss herauszuhalten. Das gehört nicht zu ihrem Plan und fordert unverzichtbar unsere Selbstbeschränkung auf Sinnvolles.

 

Dieses Extra – Bedürfnis ist in der gesamten Natur nicht nötig - außer bei uns - und genau da versagt die Natur in vollem Umfang.

 

Was die Evolution nicht kapiert:

 

Die absolut faulste und komplett verfressene Spezies Mensch, wird den ganzen lebenden Planeten der untüchtigsten, aber dennoch die komplette Natur zerstörenden Spezies, opfern.

 

Gut ist daran nur, dass wir dann auch weg sind.

 

Besinnt Euch! Leben ist ein Geschenk. Es beinhaltet nicht die Einstellung: Alles für mich!

 

Es geht nur Alles für alle, was man zum Leben braucht. Aber nicht Alles für alle nur zum

 

Haben, Haben, Haben……………………………….

 

 

Guckst Du Arte – Mediathek. „Dick, dicker, fettes Geld“

 

https://www.arte.tv/de/videos/083970-000-A/dick-dicker-fettes-geld/

  

    

 

 

 

 

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Bild mit Link zum Verlag Sinnhalt.com