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Handy & Neander

bei der Arbeit

 

oder was die Welt wirklich bewegt.

 

Jetzt geht es nicht mehr anders. Nun muss es heraus.

 

Seit meiner Pubertät quält mich dir Frage, wieso hat so ein hübsches Mädchen so einen dämlichen Kerl ?

 

Versionen sind – dumm wie Bohnenstroh, Zähne wie ein Pferd, wenn der lächelt, kriegt man Angstzustände, klapprig wie ein altes Fahrrad etc.

 

und Sekunden später auf der anderen Straßenseite, Gott sieht der Kerl gut aus und das da neben ihm, wo hat er denn die ausgegraben ? …

 

Versionen sind - eklig, Mann ist die fett, Pickel ohne Ende, dicke Beine, komische Klamotten, Gesicht wie ein Pferd, Vollmond etc.

 

Antworten: 50 Jahre später.

 

Mann hat den Job ein richtiger Kerl zu sein. Frau hat den Job den wildesten von allen auszusuchen, den einzufangen und zu zähmen.

 

Natur denkt nicht, sie programmiert.  Kerle sind hormongesteuert überwiegend vom Hauptwachstumshormon Testosteron, das auch die Geilheit anschiebt. Ausgelöst, wird das durch weibliche Merkmale, die man riechen, sehen oder anfassen kann. Sehend reagieren Kerle schon bei wahrlich beachtlichen Entfernungen. Lange bevor Details zu erkennen sind. Was genau das auslöst, erfährt der betroffene Kerl überhaupt nicht.

 

In den Augen der Natur ist das genau richtig, denn sie steuert, wer mit wem das macht, was die Evolution sich ausgedacht hat und was sich über lange Zeit und viele Schwierigkeiten hinweg bewährt hat und funktioniert.

 

Natur denkt nicht, sie programmiert.  Schon junge Mädchen sind auf Präsentation geeicht. Sie schmücken und schminken sich und probieren alles aus. Aktuell sind die Beinkleider mit modernen Materialien so herstellbar, dass die Pobackenspalte komplett im Original abgezeichnet wird. Alles, was reizvoll und denkbar ist, wird uns Männern übertrieben reizvoll gezeigt.

 

Allerdings sind sie naturgewollt überhaupt nicht in der Lage, zu erkennen, dass sie sich anbieten und sehen sich auch tief im Innern überhaupt nicht als Angebot an die Männerwelt. Die Kerle verstehen das aus ihrer Sicht sofort richtig und attackieren – mehr oder weniger geschickt.

 

Diese Lockvogelnummer schafft für jede einzelne Frau ein Männerschaufenster, aus dem sie sich den auswählen können, der sie anzieht. Was sie anzieht, erfahren sie genauso wenig wie die Kerle. Da spielen grundsätzlich genetische Dinge eine Rolle.

 

Letztlich sind wir Kopfmenschen überhaupt nicht in der Lage, die Wahl zu beeinflussen. Die Auswahl wird in der ganzen Natur nicht von den Individuen, sondern von den Anforderungen der Spezies bestimmt.

 

Und wieder ist es das falsch bezeichnete Belohnungszentrum, das die Angelegenheit steuert.

 

Besser heißt es Frustzentrum.

 

Denn bei Frauen entsteht die Leidenschaft, sich zum Geschenk an die Männerwelt auszustaffieren durch massenhaft Frust, nicht sich selbst zu genügen.

 

Das ist freilich nur ein übler Trick der Evolution, aber er funktioniert zu gut, um je abgeschafft werden zu können. Der ganze Aufwand, den die Frauenwelt – absolut sicher nicht für feixende Männer, sondern nur für sich selbst treibt, ist an Frau Pooth gut zu sehen.

 

 

Verona ist eine Sexbombe, auch wenn ihr das gar nicht gefällt. Sie hat die öffentliche Pooth selbst gebaut und wir sind nur die Zuschauer.

 

Beide Bilder sind aus der Sendung von Anne Will

 

 

 

Toll geschminkt, die Haare aufregend gelegt, die Brauen, die Wimpern, Ohrschmuck, die Fingernägel, das Kleid mit den angedeuteten Puffärmelchen und der Querbetonung. Alles zusammen sexy und absolut für große Teile der Kerlewelt Aufmerksamkeit erregend.

 

Wäre Frau Pooth ein Kunstgemälde, würde man sie einer Fälschung verdächtigen. Aber bei Bildern gelten eben andere Regeln.

 

Entschuldigung für Kameraschwenk über Pooths Beine

 

Berliner Zeitung von heute:

 

https://www.berliner-zeitung.de/kultur/medien/entschuldigung-fuer-kameraschwenk-ueber-pooths-beine-28842446

 

 

 

 

Auf dem 2.ten Bild sieht man die ohnehin langen Beine noch zusätzlich mit Pumps verlängert und roten Schuhen, die seit ihrer Erfindung von Sex künden. Die Pumps haben noch zusätzlich den Job den Po zu betonen und damit den Eindruck nicht nur von vorne sondern auch von  achtern zu attraktivieren.

 

Alles zusammen ist ein Lockangebot, aber alle haben inzwischen kapiert, dass das so nicht gemeint ist und Armlänge als Abstand akzeptiert werden muss.

 

Nichtsdestotrotz macht die Natur genau das, was sie will. Die Kerle werden geil und von attraktiven Frauen umgeben, werden sie evolutionär korrekt Annäherungsversuche starten.

 

Die Damen werden erst nach gelungenem Hoffieren entsprechend zugänglich oder eben nicht. Die Art der Werbung ändert sich mit den gesellschaftlichen Konventionen.

 

Die aktuell vorgeschriebene Armlänge schränkt die evolutionär sehr wichtigen Hautkontakte und Riechmöglichkeiten auf Null ein. Die Riechnull ist allerdings schon länger mit Täuschungen besetzt. Parfums, Haarsprays, Deos und Duschseifen - alles ist mit Fehlleitungen in olfaktorischer Hinsicht ausgestattet. Auch hier wird das Angebot drastisch verfeinert und dient, wie alles andere, freilich nur der Eigenbetrachtung der Damen.

 

Hierzu passt der Bevölkerungswachstumsknick in den zu weit entwickelten Gesellschaften. Der evolutionäre Grund, des komplizierten Eheanbahnungsprozesses, sind lebenstüchtige Nachkommen der Spezies und nichts weiter.

 

Alle zivilisatorischen Errungenschaften die letztlich unser Paarungsverhalten auf das aktuelle veränderten, lassen uns früher aussterben, als wir uns vorzustellen imstande sind.

 

Sowas wie die Armlänge nennt die Natur Entfernung vom Wesentlichen und lässt auch die cleverste Spezies am Ende im Nichts versinken.

 

Das Hauptanliegen dessen, was wir Sex nennen, ist zu einem dümmlichen Hütchenspiel verkommen.  

 

Genetische Verbesserung und dadurch Sicherung, Erhalt und Ausbau der eigenen Spezies, allen Widrigkeiten zum Trotz, ist an den Rand gedrängt worden und wird dort eingehen.

 

Hauptursache ist aber nicht diese künstlich herbeigeführte Diskussion, sondern unser weltumspannender Fortpflanzungserfolg, der den Planeten in Kürze überfordern wird.

 

In der Hinsicht, ist das schwächer werden der am weitesten entwickelten Gesellschaften absolut akzeptabel.

 

Dass die wenig entwickelten Gesellschaften immer noch und immer weiter 5 Kinder je Frau auf den Planeten packen, ist bei weitem bedeutender und wird letztlich die Spezies Mensch zur Strecke bringen. Denn alle von denen wollen so leben, wie die westlichen hochzivilisierten Gesellschaften.

 

Unseren deutschen Wahnsinnsaufwand, der parallel zur rasch voranschreitenden Überbevölkerung abläuft, nämlich jedes Frühchen auf die Welt zu zerren, kann man nur noch mit absolut schräger Ironie bezeichnen.

 

Die geringer werdenden Fortpflanzungserfolge der westlichen Humanoiden sind naturgewollt. Da wir kein Interesse mehr an Kindern haben, braucht es auch keine. Eine Spezies, die nicht will, muss nicht.

 

Das macht Platz für andere.

 

 

 

oder

 

was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.

 

Anlass:

 

Saudi-Arabien: Wie viel Modernisierung verträgt ein Gottesstaat?

 

Zeit Tunis 7. November 2017, 7:50 Uhr von Martin Gehlen

 

Die Massenverhaftungen in Saudi-Arabien zeigen: Der saudische Kronprinz will das Land von Grund auf reformieren. Ohne den Rückhalt der Bevölkerung wird er scheitern.

 

http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-11/saudi-arabien-mohammed-bin-salman-massenverhaftungen

 

 

Das ist richtig grob, was die Saudis aus sich selbst machen, aber deutlich erhellend, was aus Menschen wird, die keine Anforderungen mehr haben. Sie verfallen als Lebewesen und landen postwendend in einem komfortassistierten Dasein, das nicht aus eigenen Leistungen erbracht wird, sondern aus Alimentation besteht.

 

Dieser Trend ist insbesondere hier in Deutschland dabei, den Leistungskonsens der angeblich solidaren Gesellschaft abzuschaffen. Die bedingungslosen Grundeinkommen sind signifikante Erscheinungen eben dieser Degeneration.

 

Unsere Rentnermasse ist das bestimmende Moment in der Bevölkerung. Die lassen es sich gut gehen, indem sie missverstanden haben, dass die Gesellschaft ihnen zwar Geld gibt, sie für ihre Gesundheit aber selbst verantwortlich sind. Da alles von den Kassen bezahlt wird, ist die eigene Anstrengung exakt wie bei den Saudis auf null gefahren worden. Das wird uns das gesellschaft- liche Genick brechen, da es öffentlich scheinbar niemanden interessiert. In Wahrheit trauen sich unsere Hirten einfach nicht, die Herde zu führen. Wahlstimmen sind ebenso bequem zu bekommen, wie Saudische Alimentation. Das klappt so lange, wie niemand aufsteht und sagt, wo der Hase landet, wenn er in diese Richtung weiterläuft.

 

Wer hinsieht, erkennt in unseren Smartphonekindern eben jenen „saudischen“ Trend. Das Leben wird nicht mehr selbst geführt, sondern in Bild und Ton im Handy simuliert. Nur ein Trend? Von wegen. Was nicht im Handy existiert, also eigene Leistung, wird überhaupt nicht im Lebensweg wahrgenommen. Knöpfchen drücken und herumwischen erledigt alle sozialen Kommunikationsbedürfnisse genauso gut, wie tatsächlicher Kontakt zu vor Einem stehenden lebendigen Wesen. Deshalb werden diese nicht mehr gebraucht.

 

Unsere Hirnwelt ist selbst eine Simulation. Und sie unterscheidet nicht, wo die sensorischen Signale herkommen. Deshalb bemerken wir keinen Abfall in der inneren Darstellung. HD-Bilder auf einem 5,5“ Display und Ton dazu ist eine komplette Welt in unserer Innensimulation – mehr ist nicht nötig.

 

Die große Anziehungskraft ist, dass man die 5,5“-Welt beherrscht, die reale Umgebung aber niemals. Genau hier aber - in der wirklichen Welt und nur hier -  wird die überaus anstrengende Konsensarbeit in der inneren Erziehung geleistet. Diese Leistung wird in der 5,5“-Welt absolut vernachlässigt, kann als ein Leben lang nicht bewältigt werden. Keine Konsensmühen ergeben keine Gesellschaft, sondern Chaos pur.

 

Wenn es noch einige Jahre so weitergeht und das wird es, stehen 50 % Rentner und 25% untaugliche nicht Berufstätige 25% aufs schärfste ausgebeuteten Leistungsträgern gegenüber. Mit 75 % Leistungsbeziehern soll die solidarische Gesellschaft weiterleben können? Vergesst es! Die Rentner und die jungen Empfänger werden aber nicht zurückkommen und dann plötzlich mittragen wollen, ganz sicher nicht.

 

Hat man das Joch einmal abgelegt, geht niemand freiwillig da wieder mit Engagement hinein. Das gilt freilich erst recht, wenn das Joch überhaupt nie getragen wurde.

 

 

 

 

Grenzen, Vorschriften, Gesetzen, Konventionen und Abmachungen

 

Antwort:::::           Nix, absolut nichts, nada, leck mich

 

Resch: "Die Autobauerindustrie hat in den vergangenen Jahren de facto durchregiert. Mir ist kein Fall erinnerlich, in dem die Kanzlerin, ihr Wirtschafts- oder Verkehrsminister nicht die Interessen der Autobauer vertreten haben. Was die Autokonzerne aus dem Dieselskandal gelernt haben? Nichts, sagt Jürgen Resch, Chef der Deutschen Umwelthilfe. Er ist überzeugt: Fahrverbote kommen spätestens 2018."

 

http://www.zeit.de/mobilitaet/2017-09/juergen-resch-abgasmanipulation-deutsche-umwelthilfe  

 

ein Inerview von Lukas Koschnitzke

 

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Leben bedeutet Eroberung der Umwelt im Sinne von egoistischem Stoffwechsel.

 

Selbst Einzeller unterwerfen - allerdings alternativlos – alles diesem Ziel.

 

Einzeller haben keine Absichten, das ist ziemlich sicher, aber die Natur des Lebens ist es, unbelebte Materie zu nutzen, wie sonst könnte es denn gehen.

 

Da diese Absicht unabdingbar alles Leben betrifft, müssen wir uns damit abfinden, dass niemand sich an die Gegebenheiten hält, aber zu seiner Sicherheit immer genau das vorgibt.

 

Wir nehmen uns, was wir „brauchen“ und begründen das, falls einer fragt.

 

Es tut mir leid, wenn das jemanden den Magen verdirbt, aber so ist es.

 

Menschen akzeptieren im Innersten keine Begrenzung. Sie verzichten auf nichts, was sie erreichen könnten, ihnen nutzen könnte, wenn sie nicht entsprechend beachtliche Nachteile zu fürchten haben.

 

Alle Tiere kalkulieren nicht, das machen nur wir. Und wir machen das gründlich.

 

Das im Artikel abgedruckte Foto zeigt das deutlicher als gedacht.

 

Husten wir haben ein Problem!

 

Genau das. Wir haben ein Problem mit unserer Konstruktion, daher kommen alle Probleme auf dem Planeten.

 

Wir lügen ununterbrochen, dass sich die Balken biegen. Aber mit dem Konventionskorrektur- mechanismus in unserm Hirn, glauben wir das gleichzeitig von uns selbst nicht, belügen zuallererst uns selbst, um, trotz all der Häme und des Gangsters in uns, uns vor uns selbst und für uns selbst hochgradig zu beweihräuchern. Die Lügerei ist so elementar, dass sie nur dann bemerkt wird, wenn sie das Hirn nach draußen verlassen hat, über die Ohren oder die Augen, falls geschrieben, wieder ins Hirn zurückkommt und dort ein kleiner fieser Intelligenzgnom kritisch fragt: Wie passt denn das alles zusammen?

 

Just in diesem Moment kommt die ganze Lügen-Bibliothek wie eine Lawine über den nicht eine Sekunde alten Gedanken und erstickt und begräbt jedweden Ansatz eines Zweifels.

 

Die mörderische Mafia in Malta, oder Abgastricks unter Schutz der Gesetzgeber (Parlamentarier und wie in Malta Regierungschefs und – Mitglieder) ist heute aktuell und das obige Interview zeigt, wie weit das ohne Zögern geht.

 

siehe auch, den Mord an Daphne Caruana Galizia in der Faz von heute

 

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/malta-setzt-eine-million-euro-fuer-klaerung-von-attentat-auf-journalistin-aus-15258108.html

 

 

Allüberall ist das unsere Haupteigenschaft, wir tricksen kontinuierlich und Ehrlichkeit ist das chancenlose bisschen Adblue im zu kleinen Tank unserer evolutionären Konstruktion. Niemand verspricht sich meistgeprüft, davon Erfolg. Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen.

 

Jetzt langsam rächt sich unser Erfolg.

 

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Das grauseligste Beispiel, wird uns allerdings alles kosten – absolut alles.

 

Leben ist uns dermaßen wichtig, dass wir wegen dieser Konvention alles falsch machen und alles brutal dämlich riskieren.

 

Wir haben als Schwachmaten begonnen und ohne es zu erkennen, uns die gesamte Welt unterworfen. Unterwerfen heißt hier rücksichtslos alles, was nutzbar ist, auszubeuten, in erster Linie uns selbst als Mitglieder der Spezies und unsere Nachkommen.

 

Der Planet der Menschen erstickt durch Dreck aus all der Produktion, durch Zubauen und Ausbeuten der Natur überwiegend durch blödsinnigen Hyperkonsum, nur weil wir uns einreden, unsere Kopfzahl nicht sinnvoll begrenzen zu müssen.

 

Wir wollen jedes Frühchen retten und mit Gewalt am Leben halten, Aufwand egal. (Frühgeburt hat die Evolution eingerichtet). Und alle geborenen Kinder, sollen eine Chance haben – ist gerade aktuell mal wieder dauernd im Fernsehen. In den zivilisierten Hochmedizinländern darf keiner sinnvoll sterben. Sie werden beschlaucht und elektrisch stimuliert, obgleich das mit Leben überhaupt nichts zu tun hat. Werden und vergehen ist die Naturschaukel. Aus Geldgründen wird das gemacht und mit der Aufschrift Moral auf dem Operationskittel ist das Placebo für das Fehlverhalten dieser Gesellschaft sichtbar postuliert.

 

Wie gesagt, alle lügen, um tun zu können, was sie tun wollen – Gründe fanden sich in der Lügenkiste, schon immer.

 

Unsere größte Lüge ist genau dies, wir wollen - uns selbst auf die Schultern klopfend - Menschen retten und zerstören genau mit diesem Irrsinn die Zukunft allen Lebens auf Erden.

 

Alle Länder mit gesellschaftlichen Wachstums, müssen das sofort stoppen, nicht rumprobieren, sofort stoppen. Mit der Einkind - Methode, schaffen wir erst langsam, dann schneller eine Verringerung der Kopfzahl und im Gegenzug muss nicht wegen Elektromobilität und Rumfliegerei, Nahrungsbeschaffung und Bodenausbeutung und Gentechnik für den Superkonsumensch in seiner Verlogenheit, alles zu hamstern, ohne ein echtes Bedürfnis zu haben, haben, haben, haben, haben …

 

Weiter warten, nicht drüber reden, bringt uns in kürzester Zeit hinter den Rand, an dem anhalten noch gegangen wäre.

 

Also auch hier, am alles entscheiden Punkt, lügen wir uns was vor und verschließen die Augen vor der Realität und machen brav weiter mit der  Vernichtung allen Lebens in unseren geistigen Faschingskostümverkleidungen, die uns vor Erkenntnis trefflich schützen.

 

 

 

 

Warum sagt das einfach keiner, dass in unserem Staat, in unserer Gesellschaft einfach gar nix mehr funktioniert?

 

Warum sagt das keiner, dass die gesamte Verwaltung dieses Landes vom Kindergarten über die Schule hinauf zum Arbeitsverhinderungsamt und in dessen Gefolge wieder hinunter zum Sozialamt unterstützt vom überkomplexen System der Selbstverteidigungsinstitution, diese Justizbehördenkatastrophe über das Justizministerium zum Verkehrsministerium und zurück zu den Konsummanagern, die im deutschen Bundestag sitzen und überwiegend der Industrie und den Wirtschaftsapologeten ihre Hilfe andienen. Dann gibt es da noch die Flughafenbauer, die Straßenzerfallsinstitutionen, die einfach nix reparieren und wenn überhaupt, dann im zweiundzwanzigsten Jahrtausend an 5 kleinen Baustellen fertig werden.

 

Die S-Bahn war in Berlin vor mehr als hundert Jahren vielbeachteter Weltmeister beim Menschentransport durch Großstädte. Und heute?  Heute braucht eine Brücke in Spandau zehn Jahre Reparaturzeit – nur eine Brücke und wir haben in Berlin mehr als zwei.

 

Kindergärtenwarteschlangen, die länger sind, als die Kinder brauchen, um erwachsen zu werden.

 

Die Renten reichen bei beachtlichen Teilen der Bevölkerung nicht. Die Minijobber werden todsicher altersarm.

 

Die Samrtphonekinder von heute werden niemals angestrengt am Aufbringen der ständig steigenden Sozialversicherungsbeiträge arbeiten.

 

Die Medizin feiert ständig neue Erfolge, dabei führt sie nahezu jeden, der nicht aufpasst, nur in ein elend langes liegendes hilfloses entwürdigtes Lebensende. Niemand hat das verdient.

 

Wir kriegen nicht mal Autos zugelassen und die Polizei ist überall überfordert. Obwohl die dauernd personell aufgestockt werden, sieht man keinen, es sei dann an Ferngläsern die ohne Fotoaufzeichnung Geschwindigkeiten messen, damit die Polizei auch schreiben kann, was sie will. Dadurch sind sie schneller am Strafzettelsoll angekommen und können wieder in der Stube Wachsunden schieben, die glaubwürdig so ausgedehnt werden, dass die gesammelten Überstunden für Jahrzehnte an Freizeit gutgeschrieben werden müssen. Und alle Polizisten brauchen mehr Kollegen wegen Vereinsamungspsychosen, die in den Wachen entstehen.

 

Die Oberfuzzis aus den KBA – Ämtern haben die Blendlichter eingeführt, die jeden Abblendscheinwerfer um’s mehrfache überstrahlen und die Fußgänger auf den Zebrastreifen zuverlässig verschwinden lassen, weil der Gegenverkehr auf der anderen Straßenseite alles vor ihnen in einem Trichter dermaßen erhellt, dass kein Auge trocken bleibt. Beim geringsten Hopser über die überall unebenen Straßen blitzlichtern sie und blendlichtern sie die Entgegenkommenden auf hunderte Meter. Nur einer von den irre Bewaffneten reicht aus, um 20 Augenpaare auf ihn zufahrender armer Seelen zu blenden. Deren Dunkeladaption wird kontinuierlich gestört, so dass Kinder, Radfahrer und dunkel gekleidete Irgendwasse einfach nicht zu sehen sind. In drei Rückspiegeln blenden mindestens 6 Lampen. Meistens sind es aber zusammen mit den Taglichtlanzen 12. Und mehr und mehr kommen die LEDdutzendweiseschlangenleuchtkunstwerke. Das erzeugt bei menschen Irritationen und nicht klare Gefahenshinweise. Wir sind von Licht angezogen, deshalb blendet es immer. Einfach weil wir in der Natur nur eine einzige derart strahlendeQuelle haben, und die ist echt lichtmeilenweit weg.

 

Warum fragt denn keiner, wieso diese weißgrellen Abblendlichtlanzen benutzt werden dürfen, obwohl blenden seit alters her verboten ist? Gerade Nebelscheinwerfer dürfen nur unten scheinen und nicht zu hell sein. Wieso dürfen dann Tagfahrlichter ohne Nacht und Nebel alles bis in die Poren ausleuchten.

 

Wieso sagt denn keiner, dass menschliche Augen sich weder an die Quälfrequenzen der überweissen LEDs, noch an die abrupten Blendungen bei seitlichen Bewegungen der Fahrzeuge über evolutionäre Vorgänge sich an diese irrwitzigen Entscheidungen anpassen könnte?

 

Wieso sagt denn keiner, dass wir bei ständig nachts Fahrenden in wenigen Jahren massiv Augenkrankheiten zu erwarten haben? Die LEDs sind nicht für unsere Augen zuträglich. Sie (unsere Augen) sind für Sonnenlicht entwickelt. Wir sehen nur ein Prozent aller elektromagnetischen Wellen. Die von LEDs liegen nicht in dem gesunden Spektrum, sondern gefährlich außerhalb. Unsere Zellen können diese optisch verursachte chemische Überanstrengung nicht lange unbeschadet überstehen.

 

Wieso sagt denn keiner, warum die Scheinwerfer immer höher an den Fahrzeugen installiert werden? Gut möglich, dass man damit die Schwarzfolien durchleuchten will, um auch die finstersten Fahrer doch noch andrängeln zu können. Dafür finden sich Käufer. In einer Zeit, in der man nirgends mehr vorwärts kommen kann, vergnügt man sich eben mit Blendautorität. Autorität, die man kaufen kann. Da gibt es sicher viele, die sowas brauchen.

 

Das alles ist kreuzgefährlich und absolut überflüssig und gesundheitlich schädlich. Dem Wahnsinn ist jedoch nicht beizukommen. Autos sind zu Ende entwickelt, weshalb die Verkäufer sich notgedrungen auf derlei Unsinn kaprizieren. Und warum sagt da von den Verantworltichen kleiner was dazu?

 

Wieso sagt denn keiner, dass die alle ihre Kisten abkleben, damit man sie nicht beim daddeln und bei sonstigen ablenkenden Tätigkeiten dingfest machen kann und ihre Fahrfehler anzuzeigen Sinn macht, weil man den Fahrer identifizieren kann.

 

Wieso sagt denn keiner, dass man durch die schwarzen Scheiben nicht sehen kann, ob und wann der davor endlich losfährt, weshalb die Ampelpassagen immer länger werden? Aus dem gleichen Grund fahren sie in Kolonnen ineinander, weil man den Abstand vom Vordermann zu seinem Vordermann einfach nicht sieht. Breit und hoch und undurchsichtig.

 

Wieso sagt denn keiner, dass das allen Verkehrsteilnehmern mehr Gefahren bringt, obgleich diese angeblichen Innovationen keinerlei vernünftige rechtliche Ursachen haben?

 

 

Anlass: 

 

Anis Amri hätte wegen Drogendelikten aus dem Verkehr gezogen werden können.

 

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fall-anis-amri-sonderermittler-wirft-behoerden-versagen-vor-a-1172571.html

 

 

 

 

Es geht halt nicht anders!

 

Das Wechselspiel zwischen Führung und Gefolge ist der Knackpunkt in menschlichen Gesellschaften.

 

Eine Herde Tiere wird auch geführt, aber die Herdenmitglieder folgen. Mag es gut sein oder nicht, wird sich weisen. Diskutiert wird der Führungserfolg aber nicht.

 

Bei Menschen hat sich das evolutionär spät und nur ein einziges Mal hinzugefügte Hirnupdate aber mit genau diesen Merkmalen eingebracht.

 

Die Tierherde hat im Prinzip eine Meinung.

 

Die Menschen haben mit ihren Individualgehirnen und zwar jeder Einzelne von Ihnen immer mehrere und obendrein situativ wechselnde Meinungen. In dem komplexen lebenden, also sich durch Eindrücke und deren Verarbeitung ständig ändernden Ansichten, dem Meinungsgewusel eines einzigen Herdenmitglieds existiert keine feste Meinung und damit gleich gar nicht in Gesellschaften.

 

Unsere Führung führt alternativlos in eine Richtung, so die Absicht, aber wir folgen nicht.

 

Wir diskutieren das und sind vielleicht dafür oder auch nicht aber auch nicht dagegen oder auch das nicht und wahlweise millionenfach unterschiedlicher Meinung und schon morgen wieder ein bisschen anders als gestern und vorgestern.

 

Was dabei herauskommt, ist das Massendilemma.

 

Jede und jeder sucht individuell seinen persönlichen Vorteil – das darf als gesichert gelten und versetzt so das eigentliche, formulierte Ziel der Führung in winzig kleine Zettelfetzen. Viele folgen allerdings aus unterschiedlichen Gründen und viele folgen nicht und das auch wieder aus unterschiedlichen Gründen.

 

Neues Thema, was macht die Führung (der Führer) mit dem soeben beschriebenen Gefolge?

 

Sie erkennt, dass es so nicht geht!

 

Sie überlegt, wie es denn gehen könnte?

 

Sie entscheidet, weil nichts anderes bleibt:

 

Sie isoliert sich vollautomatisch, weil sie eine Meinung verteidigt – oder besser verteidigen muss.

 

Sie setzt diese Meinung durch und steht direkt vor dem Scheitern oder dem Erfolg.

 

Gelingt es, die hauptsächliche Herde hinter sich zu versammeln, Heil Hitler, dann werden alle unterworfen, weil Abweichler jetzt in der Machtminderheit sind.

 

Einfach nur, weil sich das bewährt hat, wird Abweichlermeinung bekämpft.

 

Die Anschlussmengen werden damit vereinheitlicht und die Gegenmeinung isoliert und damit gefährlich für den Abweichler.

 

Diese Führerautorität wird meines Erachtens recht hilflos in demokratische Vielheiten aufgelöst. Das Ergebnis ist das Ergebnis, das dabei herauskommen muss, es gibt Vielheitsbeschlüsse die funktionieren auf recht niedrigem Niveau, weil es grundsätzlich niemals eindeutige radikale Beschlüsse geben wird (siehe oben: Unsere Führung führt alternativlos in eine Richtung, so die Absicht, aber wir folgen nicht).

 

Wegen unserem massenhaften individuellen Ansichten und Bestrebungen erzwingen wir immer wieder für Führer/Innen eine dramatische Verengung der Stoßrichtung und landen damit im Despotentum.

 

Das Nicht wirklich folgen wollen erzwingt das erzwungene Führen. Und seid ihr nicht willig, so brauche ich Gewalt, ist demnach eine unauflösliche beidseitige Abhängigkeit.

 

Die geschichtlich repräsentierten Beispiele sind zahllos. Ein Stammeshäuptling hat ein Ressourcenfeind, das ist mit dem Aufkommen immer zahlreicherer Menschen nicht zu vermeiden.

 

In größeren Zusammenschlüssen passiert das gleiche und die Abweichlerminderheiten, die nicht hören wollen, werden bekämpft. Immer mit dem gleichen Spruch:

 

Es geht halt nicht anders.

 

 

Beispiele:

 

http://evolutionsblog.de/gesellschaft/282-ewig-her-geschichte-gestern-heute-morgen.html

 

und ein Superfund von heute auf Zeit online

 

http://www.zeit.de/zeit-geschichte/2017/03/nationalsozialismus-adolf-hitler-luegen-populismus/komplettansicht

 

Klasse Einblick in die „politische Lüge“ und speziell die Nagelbrettlüge von Jamie Oliver

 

Autor Harald Welzer

 

 

 

 

Anlass:  Junckers Rede von gestern.

 

Der Artikel in der Welt von heute trifft den Nagel auf den Kopf.

 

"Junckers Idee zum Euro ist völlig absurd" 

 

Von Anja Ettel 13.09.2017 | Lesedauer: 2 Minuten

 

Schlusssatz:

 

Man muss leider feststellen: Es wäre der beste Weg, um aus dem Traum von einem gemeinsamen Europa einen nicht enden wollenden Albtraum zu machen.

 

https://www.welt.de/wirtschaft/article168602105/Junckers-Idee-zum-Euro-ist-voellig-absurd.html#Comments

 

Mein Kommentar:

 

Der Euro macht die Kaputten kaputter. Harmonisierungen sind sinnvoll um größere einheitlichere Marktbedingungen herzustellen. China Amerika Europa haben vernünftige Dimensionen. Das Kleingeld jedoch in eine gemeinsame Währung zu drücken ist kontraproduktiv, da das Kleingeld bei den Verbrauchern, wo es wichtig ist, Verschiebungen in Lohn/Arbeit und Konsum erzeugt, die aber der Kleingeldnutzer nicht ausgleichen kann und so zum Opfer der Harmonisierung der Großgeldinhaber wird.

 

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Den Effekt der Verallgemeinerung verstehen wir immer wieder falsch. Ordnung schaffen hat etwas intelligentes, sie ist aber grundsätzlich einschränkend bezüglich der naturgewollten Vielheit.

 

Die Natur meidet Vereinheitlichungen (nicht bewusst) wegen der Chancenminimierung bezüglich zukünftiger Anpassungen. Da wir an Sprache gebunden sind, um Regeln implementieren zu können, unterliegen wir der Schizophrenie, dass Sprache Prozesse einfach nicht formulieren kann, sondern nur statisch regelt und somit Dynamik versperrt. Der Gesetzestext ist fix - das Leben aber geht weiter.

 

Deshalb landen wir mit jeder Verordnung in Super Slow Motion, bis das Gesetz richtig falsch wirkt und irgendwann geköpft am Boden liegt.

 

Diese zeitliche Paradoxie, Gesetz immer statisch, Leben immer dynamisch, frisst die Erfolge aller Verordnungen alsbald. Die Dynamik des lebendigen Menschen greift Sekunden nach Installation jeder Vorschrift ein und ordnet seine Maximierungsmotive unaufhaltsam immer wieder neu. Da alle zur Natur gehören, machen das alle und deshalb scheitern diese "intelligenten" Verordnungen einfach durch die von ihnen selbst ausgelösten millionenfachen Meidbewegungen.

 

Allgemeiner heißt das Entwicklung oder eben Evolution

 

 

Ergänzung:

 

Die Mutter aller Probleme

 

http://evolutionsblog.de/gesellschaft/174-die-mutter-aller-probleme.html

 

 

 

 

 

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/kreuzberg-am-goerlitzer-park-entsteht-einer-der-groessten-start-up-campusse-europas-28387322

 

Die Panik, die mich erfasst versteht noch niemand, aber das wird sich ändern.

 

Je eiliger die sogenannten Innovationen die Märkte mit schlitzohrigen kleinen Lückennutzprodukten füllen, um so schneller werden wir die Unsinnsgrenze, die wir schon überschritten haben, weit hinter uns lassen und im Gaga-Industrie-Deutschland leben.

 

Arbeitsplätze auf lange Sicht und die Gesellschaft tragende Entwicklungen sind mit Start-Ups nicht gemeint. Start-Ups, reißen für einen Wimpernschlag in der Geschichte einen Haufen Geld an sich, machen ein paar tausend Leute reich und lassen den Rest der zerfallenden Gesellschaft zum Aufräumen liegen.

 

Und wie bei Menschen üblich, wird sich dieser Run nicht aufhalten lassen, bis er zusammenbricht. Die Scherben lassen sie uns natürlich. Das Zeug, was die in die Märkte pressen, unterscheidet sich kaum von vorhandenem, es zielt nur auf Quasi-Innovationen, deren Dünnheit mit Werbung übertüncht wird. Die Natur macht das genau so. Wenn ein Lebewesen erst mal entwickelt ist und stabil funktioniert, wird nicht mehr umkonstruiert, nur noch Feinheiten angeheftet, bis die Spezies von einer echten Innovation verdrängt wird.

 

Dahin gehen wir gerade.

 

Die echte Innovation, wird entweder eine Menschenrasse sein, die von Elektronik im Körper selbst zum Umsatzmonster konfiguriert ist, oder aber gleich nur noch aus in Glasbehältern gelegten Gehirnen besteht, dann bräuchte nämlich niemand  mehr Güter, nur noch bezahlte Illusionen oder aber, was mir wahrscheinlicher erscheint, eine völlig neue Rasse, die nach dem großen Schlag wieder ganz von vorne anfangen darf.

 

Sie wird die Innovation überhaupt darstellen, weil sie sich vorwiegend von Schrott und Gift der vorigen Zivilisation ernähren werden muss. Sie wird kein klares Wasser, keine gefahrlos genießbaren Pflanzen und keine essbaren Tiere vorfinden und die Luft unbehandelt nicht atmen können und das alles wegen der tollen Innovationen, die der heutige Mensch der Oberfläche aufgehalst hat.

 

 

siehe auch: 

 

 

http://evolutionsblog.de/koerper-seele-geist/259-das-nestbeschmutzer-syndrom.html

 

 

Da steht das auch mit dem eingelegten Gehirn !                                   Nur das Rote wird eingeweckt !

 

 

 

 

 

 

"Und wieder hatte ich mich gegen Hoffnungslosigkeit zu wehren, gegen Einsamkeit und Ohnmacht. Wer fragte nach den Opfern? Die Jugend, die von alledem nichts wusste?

 

Ich glaube, es ist jedem von uns so gegangen, der damals ein Gefangener war und befreit wurde. Wir betraten, aus den dunklen Kellern emporsteigend, die Welt wieder, in der Wind wehte, die Sonne unsere Hände wärmte, in der es regnete und in der wir selber eine Tür aufmachen konnten. Es war damals die Trümmerwelt der totalen Katastrophe. Wir hatten unaufhörlich davor gewarnt, wir hatten erbittert für den Frieden gekämpft. Die meisten von uns waren tot. Und wir wenigen, die zurückkehrten? Fragte man uns? Wollte man Einzelheiten wissen? Nichts davon.

 

Wir verbargen unser Erstaunen. Wollten sie, die uns damals vergessen hatten, als wir in die Keller des Todes hinabgeschleudert wurden, wollten sie wirklich nicht erfahren, was sich damals zugetragen hatte? Nein, sie wollten nichts wissen. Sie fragten nicht. Sie liefen durch die Ruinenfelder und jagten nach einem Stück Brot oder Zigaretten. Sie hatten geholfen den Krieg zu führen, der die Katastrophe brachte. Sie waren blind gewesen und blind waren sie geblieben. Im übrigen vertrauten sie auf die große Vergeßlichkeit. Wer eine Untat begeht, vergisst sie leichter als jener, dem sie angetan wurde. Sie fragten nicht, sie sprachen nicht davon. Sie wandten sich ein anderes Mal von uns ab und beklagten ihr eigenes Schicksal. "

 

S. 141 2. Absatz ff. aus "Der Verfolger" von Günther Weisenborn: Die Niederschrift des Daniel Brendel (1961 im Kurt Desch Verlag, München, mein Exemplar ist beim Aufbau-Verlag Berlin und Weimar erschienen und ist von 1972)

 

"Nein. Wir wissen, dass es Gewalttaten waren, pflichtgemäße Schandtaten. Wir wissen, dass eine gewaltige Lüge von hier bis zum Firmament aufgebaut ist, eine bleiche Wolke von gemeinsamer Lüge.        …………….

 

Wir möchten laut aufschreien über die Widergeburt der Lüge. Und wir sollten kämpfen, alle. Ich wiederhole: Da draußen unter dem Asphalt eines unheimlichen Wirtschaftswunders liegen ganze Landschaften von Toten, wenig geehrt, unbeachtet, vergessen.

S. 155 Daniel zu Eva im Disput

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Ewig her, Geschichte, Gestern, Heute, Morgen

 

Die Lüge und das Vergessen eint alle Generationen. Gut wird es dadurch aber nicht.

 

Ewig her

 

Menschen in Sippen mag gegangen sein. Sie kämpften voll beschäftigt um ihr direktes Leben. Sicher kämpften sie auch gegen andere Menschen - ebenso direkt ums eigene Leben, verbunden mit dem Überleben der Sippe. Nicht Mann und Frau frontal in einer Kleinfamilie - eher Frauen und Männer mit verschiedenen Aufgaben in einer Gedeih - und - Verderb - Schmiede.

 

Geschichte

 

In der Geschichte der vielen Menschen heißen die Kämpfe Kriege. Sie hatten Namen und sie hatten Führer. Die Pharaonen, Gilgamesch, die Qin - Dynastie, Dareios und Alexander, Dschinghis Khan, die Osmanen und die verwickelten Türkenkriege, die Spanier in Südamerika

 

Gestern

 

Talât Pascha, Stalin, Adolf Hitler, Mao Zedong hat 65 Millionen Menschen getötet, Idi Amin, Ruanda, etc., Pol Pot, Saddam Hussein, Muamar al Ghadafi

 

Heute

 

Hafiz al-Assad, Kim Jong un, Nicolás Maduro Venezuela etc., Hun Sen Kambodscha

 

In Myanmar, ex Burma wird versucht die Rohingya auszurotten bzw. zu vertreiben.  Buddhisten; Siddhartas Schüler, angeblich Friedensliebhaber vertreiben oder töten die Moslems. Aung San Suu Kyi, die Friedensnobelpreisträgerin reagiert sehr zögerlich ...

 

Das "anders" erkennen genügt uns, psychotisch im Kopf Gefahr herzustellen und dann zu töten. 

 

Morgen ?

 

Kim Jong-un verführte seine Leute nicht, er diktiert alles, er ist kein Schöpfer eines Massenzulaufs - er ist ein geerbter Killer, aber er wird zwanghaft bis zur Wand gehen. Verstehen tut der nix. Kommunikation ist sinnlos. Er kann von der Provokation nicht zurücktreten, sonst bringen die Profiteure ihn sicherheitshalber um.

 

Trump vielleicht gezwungen

 

Erdoğan nimmt gerade Anlauf.

 

Da die Türken mehrheitlich ihre doppelte Nationale Schande nicht akzeptieren, sie nicht zulassen, also verdrängen, sind sie nicht in der Lage, sich aus dem Hass und der Lüge zu befreien. Zweifellos sind die heutigen Türken nicht die Täter und nicht die Verantwortlichen. Nur warum befreien sie sich nicht einfach von der Last, die niemandem nutzt, aber vielen schadet und Ehrenhaftigkeit verhindert? 

 

Der Sippeneffekt setzt sich hier durch. Sippen haben eigene Identitäten, um sich von anderen zu unterscheiden. Das eint und schweißt die Mitglieder zusammen. Die Sippenidentität hat zwei Teile, Was/wer wir sind und was/wer wir nicht sind.

 

 z.B.: Hutu und Tutsi.  

 

Mit Vernunft hat das nichts zu tun, es ist evolutionär und daher so unnachgiebig. Überlegene müssen abgesondert werden, das ist bei Hitler und den Juden erneut benutzt worden. Er hat die Armenier - Massaker 1 und 2 gut gekannt und zum Vorbild erhoben - natürlich ohne Aufhebens davon zu machen, um öffentlich kein Nachahmer zu werden (Rede am Obersalzberg vom 22. August 1939).

 

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Alle eint die Lüge - doch was ist der Grund für Ihre Grausamkeiten?

 

Alle Lebewesen sind unterschiedlich. Alle Menschen sind naturgewollt nicht identisch. Egal, ob die Natur das überhaupt interessiert, der komplexe Vererbungsmechanismus lässt in seiner Zufälligkeit nichts anderes zu.

 

"Unerwartet das ist" sagt Joda und gibt sich überrascht. Hier irrt er.

 

Winzige Unterschiede in der Persönlichkeitsgestaltung, die wir alle von Klein auf und ununterbrochen bis zu unserem Ende durchlaufen, bedingen diese nicht zu akzeptierenden Dauermorde und Unterwerfungen, Genozide und Misshandlungen zu allen Zeiten.

 

In der Macht befindet sich der Auslöser. Tägliche Übung beim Herrschen verwischt die Ergebnisse der Herrschaft mit den Ansprüchen an die Zukunft, die des Machterhalts und der Machtausdehnung.

 

Die Rechtfertigung zur Untat entsteht unmittelbar mit der Absicht zu herrschen. Widersacher machen sich selbst willfährig zum Ziel. Erst ihr Auftreten verschafft dem Herrscher Kampflegitimation. Er benötigt seinerseits zwingend Gegner übelster Sorte, die den Zielen entgegen stehen. Sind diese erst herbeipropagandiert und ausgemacht, rechtfertigt deren behauptete Boshaftigkeit einfach alles. Die erfundene Gefährdung erzwingt mittels massiver Übertreibung die Vernichtung. Mehr ist nicht nötig, aber ohne die herbeigeredeten Gegner gibt es keine Despoten und nicht die Einheitlichkeit der massenhaften und blinden Gefolgschaft. Das ist das Muster aller Massaker.

 

Deshalb und dafür wurden die Armenier umgebracht und die Juden, und, und, und ...  Alle sind mit schuld und leugnen geschlossen, wenn alles vorbei ist - wieder gemeinsam - in sich und aus sich heraus, jemals davon gehört zu haben. Das ist alles nie passiert. Diese Einigkeit hat etwas Mystisches. Es ist aber nichts weiter, als naturgewollte Synchronisation beim Überlebenskampf. Lediglich die Ursache des angeblich notwendigen Kampfes ist frei erfunden und gewollt initiiert. Echte Not unterscheidet sich in unseren kopfinneren Simulationen jedoch in keinem Punkt von inszenierten, miserabel begründeten, nur in unseren Hirnen notwendig gewordenen Pogromen.

 

Die winzigen Unterschiede, die Menschen aufweisen, machen diesen und jenen zum Herrscher mit Schlächterqualifikation. Diese winzigen Unterschiede heben sie aus dem Plateau der Allgemeinheit, da man Ihnen etwas zutraut. Es fehlt ihnen die Fähigkeit, Leid bei anderen zu erkennen, mal ganz, mal weniger vollständig. Diesen Triggerfaktor bemerkt das Gegenüber und erkennt den Marker für Gefahr. Daher steckt er zurück. Das ist bereits das Antlitz der Angst und eben diese Reflexion von Angst bestärkt den "Führer". Da das immer wieder passiert, landen sie alle im Wahnsinn der Selbstüberschätzung. Da niemand sie deckeln kann, erfährt ihre Persönlichkeitsgestaltung Grenzenlosigkeit. Dafür hat die Natur keine Bremse eingebaut, denn damit war nicht zu rechnen. Für einen nach und nach völlig durchgeknallten Irren alle 30 - 50 Jahre, gibt es keine evolutionäre Vorsorge.

 

Beim Gefolge erzeugt die erahnte Gefahr von Skrupellosigkeit eine Ahnung von Stärke. Sie entsteht aus dem Gefühl, dass hier einem "Führer" Taten oder gar große Taten zuzutrauen sind. Weil er gerade selbst gezittert hat, mutmaßt derjenige, dass dies auch anderen passiert und verbreitet die Botschaft stolz. In etwa: Ich kenne einen, der hat's drauf!

 

Je verlogener und rücksichtsloser der Qualifikant erscheint und sich gibt, umso auffälliger werden für die Umgebung die Qualifikation und die erwartete Durchsetzungskraft. Die vom Despoten erfahrene Hingabe seiner Leute ist die reflexive Antwort der Untergebenen. Sie fußt auf dem vermuteten Erfolg, an dem der Erkenner der exklusiven Werte des Erhabenen natürlich teilhaben will. Die Gewalt, die Wucht, die Härte des Vorgehens sind die direkten Wirkmechanismen auf die Gefolgschaft. Die Brutalität heizt den Run an.

 

Die Vereinheitlichung (Gleichschaltung) der Geführten ergibt sich aus der Imitation des Erfolgsverhaltens auf nach unten abgestuftem Niveau. Alsbald halten alle den Arm schräg noch oben und rufen Heil Cäsar oder wen auch immer. Je weiter unten, umso heftiger die Nachahmung, wegen des zu erwartenden, erhofften Aufstiegs durch sichtbare Zeichen der Gefolgschaft. Daher der rasche Zulauf. Er beschleunigt sich, wegen der Angst, man könnte den Anschluss verpassen. Die Massenwirkung entsteht und steigert sich unweigerlich bis zum Bruch der Entwicklung. Regelmäßig ist das der Absturz des gesamten Regimes.

 

So lange und so weit die Unrechtsherrschaft erfolgreich ist, so lange gibt es wenige Kritiker und viele Gewinnsüchtige. Wäre es anders, hätten wir die Despoten alle nicht ganz oben stehen gesehen.

 

Die Natur sieht den Erfolg einer Spezies als tüchtig an. Wenn die Spezies die Tüchtigkeit übertreibt, sieht die Natur schlicht neue Erfolge in der Zukunft, nur halt eben ohne die gerade sich selbst vernichtende Spezies.

 

Und wieder egal, ob die Abwechslung die Natur überhaupt interessiert, diese wird kommen und sie wird nicht das letzte Mal eine Abwechslung begleiten.

 

Alle, die am Run teilgenommen haben, schämen sich natürlich nach dem Absturz, am Run teilgenommen zu haben. Selbstredend nur wegen des sich abzeichnenden Misserfolges.

 

Sie wollten doch nur….

 

- ja, ganz genau - nicht zurückstehen. Neid auf etwaige Gewinnler wird ausgelöst durch den unausrottbar von der Natur gewollten Erfolgshunger. Bei jedem Schlussverkauf können sie das überprüfen.

 

Raum fürs Volk, Bodenschätze, fruchtbare Böden, Wasser, Holz, Öl, Ölsande, Gold, Diamanten, Nahrungsmittel, Herrschaft hier oder da. Gründe finden sich immer für einen Kampf; notfalls tut's ein Glaube an irgendwen oder irgendwas, so lange es dem eigenen Glauben abhold ist. So was kann durch schlichte Definition erledigt werden.

 

Alles ganz so, wie es Günther Weisenborns Daniel gesehen hat:

 

"Da draußen unter dem Asphalt eines unheimlichen Wirtschaftswunders liegen ganze Landschaften von Toten, wenig geehrt, unbeachtet, vergessen.

 

Wer fragt nach Ihnen? Fragst du?"

 

 

Anlass:  der Film

 

"Die guten Feinde, Mein Vater, die rote Kapelle und ich" von Christian Weisenborn, seit Juli im Kino.

 

 

 

 

 

 

Was in Wirklichkeit passiert, ist dass der Intelligenzquotient der Menschheit - immer schneller werdend - sinkt.

 

Niemand weiß mehr, als ein paar Prozent dessen, was an Wissen auf der Welt vorhanden ist und uns alle steuert.

 

Es wächst tumorrasend schnell und wir finanzieren diese brutal wachsende Distanz des Wissens, dessen Masse sich unumkehrbar von der Begreifbarkeit durch den Einzelnen entfernt.

 

Wir selbst finanzieren den verschwindenden Durchblick.

 

Der Wissenstumor wirkt, arbeitet, lenkt hierhin oder dahin und wir verstehen nichts davon und wir erfahren nichts davon.

 

Wir haben unsere Zukunft in vollständige Unwägbarkeit entlassen.

 

Wir wählen Leute zu unseren Herrschern, statten sie mit der Macht aus, uns zu drangsalieren, obwohl wir deren IQ nicht kennen und verlassen uns darauf, mit einem Kieselstein ins Meer geworfen, das richtige Wassermolekül zu treffen.

 

IT - Technik ist nicht beherrschbar, denn sie entsteht an zahllosen Orten ohne Kontrolle, was, wie auf wen, wann und mit welchen Folgen agiert.

 

Begeistert feiern die gläubigen Verbalträumer (Politiker) die Technologie der Zukunft. Es stört sie nicht, dass sie nicht die geringste Ahnung davon haben, was tatsächlich läuft.

 

Es geht nicht um etwaige Böswillige, die Geld oder Macht anstreben, das wird man aus der evolutionär bestimmten Kampfmaschine Mensch nie herausoperieren können.

 

Es geht um ein sich völlig unkontrolliert entstehendes, unbeherrschbares Chaos. Und das Chaos entsteht unbeabsichtigt einfach deshalb, weil niemand weiß, wer, was alles programmiert und wie sich das in der Zukunft auswirkt.

 

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Frage: 

 

Welche Trefferquote mag eine Bundestagswahl wohl haben, da die Bürger zum Wahltag nicht wissen, wer, was in der später regierenden, wegen der noch nicht bekannten Ergebnisse, zufällig koalierenden Truppe eigentlich zusammenbasteln und es dann "Politischen Willen" nennen wird.

 

Nahe Null !                (siehe Kieselsteinvergleich)

 

Nur ein Moment kann diesen Irrsinn aushebeln. Wir müssen für unsere Stimme eine Bedingung stellen.

 

Sie sprechen von Demokratie, der Herrschaft des Volkes, sie sprechen von Wahlauftrag oder Wählerauftrag oder der Stimme des Volkes.

 

Wenn Herrschaft des Volkes ansatzweise stimmen soll, muss das Volk eine Äußerung des Willens durchsetzen, d.h. mindestens einen Auftrag erteilen, der nicht ignoriert werden kann.

 

Bis das soweit ist, ist Demokratie eine geschickte Täuschung mit langer Tradition und erbringt nichts als laue Plauderluftblasen - egal wie die Plauderluftblasenbläser heißen.

 

 

Guckst Du hier:

 

Wie hilflos wir Bürger der Welt wirklich sind, erkennt man an dem Protestmarsch. Letztlich werden wir überall rauf und runter verarscht. Das muss umgehend abgestellt werden.

 

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/civil-march-for-aleppo-berliner-friedens-aktivisten-erreichen-am-sonntag-syrien-28155390

 

Die Fußläufer sind absolut ehrenhaft und die Ausdauer zu bewundern, aber es bewegt nichts. Wir müssen das Werkzeug schärfen.: Unsere Wahlstimme kann alles ändern.

 

http://evolutionsblog.de/politik-und-wirtschaft-global/236-demokratie-hat-einen-grossen-nachteil.html 

 

 

 

 

 

 

 

 

"So was" ist die schnell ansteigende Aggressivität in der ganzen Deutschen Gesellschaft.

 

Das neue rechts heißt links und alle Biedermänner fahren mit fetten Suvs (das kleine s steht für Stinker) mit 101 km/h konsequent links neben der LKW-Spur her. Niemand fährt mehr rechts, und zwar weit entschlossener, als wenn es verboten wäre, rechts zu fahren.

 

Die Raserverfolgung hat die evolutionäre Meidbewegung um 180 ° in Richtung drängeln nach hinten gedreht. Das ist der neue aggressive Weg, andere zu beherrschen und alle "neulinks - Fahrer" akzeptieren fatalerweise den Mist, den die vor ihnen machen. Bei Angriffen von hinten verteidigen die Neulinken ihren Platz heftiger, als antike Überholdrängler es je erlebt haben. Das Neue ist halt eine selbstgeschöpfte und keine verordnete Freiheit und so was mag ein Mensch mehr als alles andere. Na klar, kann einem beim links langsam fahren, kein zu schnell fahren vorgeworfen werden, daher kommt der innere Orden der Verkehrssicherheitsanstrengung noch als selbstgebackenes Lob dazu und im Übrigen:

 

"Mach ich sowieso immer alles richtig und die anderen müssen das mir nachmachen." Mehr selbstverliebter Ich bin Chef im Ring geht nicht.

 

Wir meiden Strafen und suchen gleichzeitig nach Erfolgserlebnissen. Das ist echt Mensch.

 

Neues Verhalten löst ein altes Verhalten ab. Also fahren sie jetzt überall mit übergroßem Abstand auf den Vordermann. Eine Provokation natürlich für alle Folgenden. Diese scheuen jedoch den Kampf und machen es, da konfliktärmer, genauso. Nun fahren wir täglich also in massenhaften Staus. Und obendrein steigert der Evo voll absichtlich die Behinderung noch zusätzlich durch Riesenabstände. Was sagt das über Menchen?

 

Grübel, grübel und studier ...

 

Sie ändern nur die Richtung. Drängler sind allgemein unpopulär. Dicht auffahren, Lärm und Licht machen, ist Gewaltausübung = unanständig Druck machend.

 

Alos spielen wir jetzt übertrieben harmlos und ziehen Riesenlücken auf (vorzugsweise bei Einspurigkeit). Statt vorwärts drängeln, machen wir jetzt nach hinten aufhalten = negatives Drängeln und gucken dazu, so harmlos wie es eben geht, in die unbestimmte Ferne.

 

Befördert hat das die Autoindustrie durch die evolutionär sehr günstige Abkleberei von allen Scheiben. Beim Vorwärtsdrängeln kann der Fahrer noch fotografiert werden, beim Rückwärtsdrängeln dank dunkler Heckscheibenanonymität nicht.

 

Und noch ein Aspekt:

 

Große Fahrzeughersteller meiden Strafen, indem sie sich die Merkel am Anfang ganz genau angesehen und sie als harmlos eingestuft haben. Sie haben auf ihre Lahmheit vertraut und ihre Zuneigung zu großer Industrie.

 

Es ist kein Wunder, wenn ein FDJ-Mädchen innerlich erblüht, wenn sie den "Produzenten" der westlichen Monsterautos gegenüber steht und diese das FDJ-Mädchen hofieren.

 

Gleichzeitig haben sie deren Harmlosigkeit als Tarnkappe genutzt und die klotzigen ekligen Monstertrucks mit PS aufgeblasen, die freilich auch Spritverbrennung nach sich ziehen. Damit die Gaudi Spaß macht, haben sie mit Hilfe von Bosch,Tricks für die dämlichen KBA - Tests erschaffen bei denen die dicksten Kisten angeblich praktisch gar keinen Dreck mehr ausblasen.

 

Brav gemacht Deutschland.

 

In so einem Umfeld glaubt doch niemand mehr, dass in diesem Land irgendwas gut läuft. Die Demokraten demonstrieren sich die Füße wund und erreichen todsicher nichts damit.

 

Die Pharma-Glyphosat-Gangs und die biederen Aspuffgangs pumpen sich mit Geld voll und der Rest bleibt an der Merkel hängen und die ist so harmlos, dass das Volk ihr kein Versagen zutraut und sie daher auch nicht verurteilt.

 

So läuft das!

 

Ergebnis: Man sieht im Volk den Absturz der Achtung voreinander.

 

Sie jagen Homos, Lesben und Ausländer, sie treten wildfremde Menschen ohne Anlass die U-Bahn-Treppe hinunter und machen dann auf psychisch krank. Flüchtlinge rotten sich in Köln zusammen, um unbedrängt krapschen zu können. Jetzt wissen wir auch, warum sie nach Deutschland wollen, weil man da Merkel hat, vor der sich niemand fürchtet.

 

Einen besseren Acker für Nazis und alles, was unzufrieden ist, kann man gar nicht herstellen.

 

Multikulti ist Führungslosigkeit in Reinstform. Menschen in Massen brauchen absolut klare Verhaltensrichtlinien und nicht die Hippi-Idee des Peace and Happiness. Sie müssen Grenzen erkennen können. Alles andere ist Wahllosigkeit und Beliebigkeit pur - on the rocks. Sie benötigen sinnvolle Führung.

 

Jawohl:  ganz genau das, was Merkel nicht in Jahrmillionen kapieren würde. Sie wandert auf dem Pfad, bloß nirgends anstoßen - das ist auf doof machen und nicht führen, denn es könnte falsch sein. Natürlich glaubt sie bei all der gehäuchelten Zustimmung, sie mache alles prima.

 

Dieses satte Nachkriegsdeutschland tappt in die Falle: "Wir haben es nicht rechtzeitig gesehen, dass sich alles umkehrt."

 

Ich habe einen Rentner gehört, der auf meinen  Einwand, die Jungen mit den Minijobs müssten seine Rente erarbeiten, sagte,

 

"Das ist mir doch scheißegal, woher das Geld kommt, ich habe lange genug gearbeitet, jetzt sollen das die anderen machen."

 

Die Massen an Älteren, sind das stabile Merkelwahlpodest, weil sie sich unangegriffen, beim Abbremsen der Gesellschaft, die linke Spur beherrschend und jeden Fortschritt verhindernd, pudelwohl fühlen.

 

Und nach mir die Sintflut.

 

Die gesellschaftliche Stagnation zusammen mit den Verfallserscheinungen wird von unserem der gesellschaftlichen Hierarchie dienenden Wahlsystem mit verursacht und muss zumindest für eine nicht zu kurze Weile, die umgekehrte Habenspyramide (unten viele junge Arme, oben viele alte Reiche) wahltechnisch korrigieren.

 

Die Verschiebung von Stimmengewichten ist die eine Möglichkeit, nur liegt hier schon wieder der Hase im Pfeffer, denn die Überzahl, der auf Geldmotiven beharrenden alten Reichen, wird sich dagegen stemmen.

 

Wahlstimme 18 – 30 Jährige 120 %

 

Wahlstimme 30 – 50 Jährige 100 %

 

Wahlstimme      < 51 Jährige   80 %

 

Weiterführend:

 

Hier im Blog:  "Demokratie hat einen großen Nachteil"

 

http://evolutionsblog.de/politik-und-wirtschaft-global/236-demokratie-hat-einen-grossen-nachteil.html

 

Die einzige dann noch bleibende Alternative ist die direkte Einflussnahme auf die Politik. Das geht durch abhängig machen der Wahlstimme von vorher geforderten Gesetzesvorhaben die vor der Wahl von Parteien bindend zugesagt worden sind.

 

 

Neues zum Abgaskartell:

 

https://www.welt.de/wirtschaft/article166908227/Ein-maechtiges-Kartell-der-Autoriesen-zeichnet-sich-ab.html

 

 

Und die Eurokommissarin hat's drauf. Sie wird die Schummelautos stillegen ab 2018.

 

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/vw-abgasskandal-eu-industriekommissarin-droht-mit-dieselstilllegung-ab-2018-a-1159016.html

 

Mutti Merkel sollte allmählich erkennen, wie wenig Bosse von ihr halten. Ihre "Ich bin-dämlich"-Expression hat die Bande glauben lassen, sie könnten sich hinter Mutti geduckt alles erlauben.

 

S'Macröcnchen spielt genau das gleiche Spiel. Er weiß, dass man ihr jede Menge Kohle abluchsen kann, da sie einfach nicht rafft, was Heimtücke ist. Unsere Mutti ist einfach grauselig einfach gestrickt, eins links, eins rechts, eins fallen lassen. Ihre Harmlosigkeit ist es, was jeder sehen kann und jeden verleitet, sie ausnutzen zu wollen und zu können und dann wegzuwerfen.

 

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10.8.2017 Ergänzung für Engstirnige, ich mag die, wirklich. 

 

Sie quatschen jetzt von updates aufspielen, als hätten die Autogiganten mit gigantisch viel Geld es nicht hingekriegt, die Großqualmer sinnvoll zu regeln und jetzt ist es plötzlich ganz einfach. Noch blöder geht echt nicht.

 

Die haben doch nur geschummelt, weil keiner den verdammten Dieseln das zündunsglose Explosiönchen so ordentlich entlocken kann, dass es sich bei den unterschiedlichsten Motorbelastungen ganz von selbst in die richtige Richtung verstellt. Warum sonst manipulieren sie die Ein- und Auslasszeiten und verstellen den Zündzeitpunkt an die optimale Position um das Explosiönchen perfekt ablaufen zu lassen. Und im Nachgang hat das mit dem Adblue-Scheiß natürlich aus dem gleichen Grund auch nicht richtig funktioniert. Diesel machen halt, was sie wollen - jedenfalls zündzeitpunktmäßig - eben unkontrolliert.

 

 

 

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