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Handy & Neander

bei der Arbeit

 

Auszug aus der FAZ von heute:

 

Judenhass ist der Kern aller islamistischen Bewegungen

 

Auszug

 

"Antisemiten sind immer die anderen, Rechte, linke, bürgerliche, migrantische und deutsche Antisemiten werfen sich gegenseitig vor, die wahren Antisemiten zu sein."

 

(zweiter Abstaz erster Satz)

 

Von Ronya Othmann              Aktualisiert am

 

 

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Ganz großer Irrtum:

 

Wer sich ausgrenzt, wird ausgegrenzt.

 

Das hat nichts mit Intelligenz zu tun! Intelligenz steckt in unserem erweiterten Hirn, mit dem man aber nicht gehen und nicht laufen und nicht sammeln und nicht essen kann - mithin nicht leben kann.

 

Wir alle haben ein hochindivuelles selbstgebasteltes Schaubild unserer Erlebnisse, Erfahrungen und daraus gebildeten Ansichten und Handlungsweisen. Alles davon ist in ständiger Bewegung.

 

Ausgrenzung hat also nichts mit Intelligenz zu tun, es ist pure biololgische Notwendigkeit.

 

Unsere anderen 14 Menschenkollegen haben es ohne die "Intelligenz" aber mit Fell nicht geschafft, die Welt vollständig zu unterwerfen. Der mickrige fast haarlose Allleskönner, kam nur wegen der langsam entwickelten Verhaltensbeobachtung und deren Auswertung Stück für Stück an intelligente Überlegungen. Kämpfe zur Lebenserhaltung mit Werkzeugen auszufechten, brachte uns voran. Start der Intelligenz ist unsere Kunst zu unterrichten. Die  Kenntnisse weiterzugeben und ständige Verbesserungen haben uns hierher gebracht. Das wird nicht gut enden, aber das ist nicht das Thema hier.

 

Die Nahrungssicherung bestimmte lange die Reviere, die gehütet werden mussten, um weiterleben zu sichern. Es gehört zu unserer Urerfahrung, dass andere Menschen Gefahr bedeuten, weshalb das Fortbestehen aufmerksam abgesichert weden muss. Die Zusammengehörigkeit haben Stämme immer mit sichtbaren Zeichen und Ritualen zur Unterscheidung von Anderen installiert.

 

So erkennt man Stammeszugehörige auch auf Distanz. Aus der Weiterentwicklung zu Massengesellschaften haben sich unsere Großhirne heutzutage auf zahllose Unterscheidungsktierien weiterentwickelt. Die Ursache zu Unterscheidungen ist aber immer Andersartigkeit - nur so kann man trennen. 

 

Sich anders darzustellen, erzeugt eben nicht Zugehörigkeit, sondern Skepsis. Wir lösen das nur mit Unterscheidungen, wer zum Kreis gehört und wer nicht. Juden schaffen sich eine äußere Erscheing, die sich mit niemandem sonst deckt und isolieren sich damit massiv. Alles andere als die eigene Weltanschung abzuweisen, schafft nicht Freunde, sondern eine absolut biologische Reaktion auf diese unübersehbare Vorrangstellung. 

 

Distanz ist bei uns Menschen nicht nur einfach gewünscht, sie ist eine hart trainierte Ausbildung der Zusammengehörigkeit mit der eigenen Sippe und grenzt bewusst alles andere aus. Grob formuliert, Freund oder Feind.

 

Das mag jedem zustehen oder nicht, viele Freunde darf man auf dieser harten Schiene nicht erwarten, denn Abgrenzung ist evolutionär.

 

Das lässt sich im Hirn nicht mit mehr oder weniger Freundlichkeit beseitigen, es ist eine lebenswichtige Vorsicht, die nicht unserem "intelligenten" Wesen entspringt, sondern der Urform zugehörig ist.

 

Sprachliche (intelligente) Distanzierung hat weit weniger Einfluss auf evolutionäre Verhaltensdistanz, als Auftritt, Ablehnung, Ausgrenzung durch sichtbare Absonderung, höherer Rang der Gruppenmitglieder und obendrein in jedem Hirn tausende individuelle Unterscheidungsgremien, die sich von Kindheit bis zum erwachsen Gewordenen ausbildet. Dieses Sammelsurium bildet das Negativ, unseres individuellen Eindrucks bei anderen entdeckten Eigenschaften und Verhalten zu Tausenden von Anlässen. Dazu gehört unbedingt die gelernte Abwehr und Zurückweisung anders Denkender. Die bewusst sichtbare Ausstattung zur Unterscheidung, wirkt obendrein direkt und unverhinderbar in evolutinäre Assoziationen zu Vorsicht und Distanz zum Andersartigen.

 

Nichts ist real und nichts, was wir in uns zusammenbasteln, ist wirklich gewertete Ansicht. Der Erkenntnisberg über uns und andere ist in ständiger Bewegung. Grundskrukturen bleiben. Aber aktuelle Ansichten folgen eher der Absicht zu demütigen und sich selbst zu erheben. Das folgt dem nicht zu unterwerfenden Rangbedürns. Dem entkommen wir alle nicht. Es gilt eben immer den Rang zu verteidigen und sich herauszuputzen. Der Erkenntnisberg über "uns - und - andere" ist in ständiger Bewegung. Es gibt nur wenige halbwegs verlässliche Verhaltensstrutkturen in einem Individuum und daher sind nur wenige halbwegs verlässliche Verhaltensstränge zu erwarten. Ständige massenhafte Wahrnehmungen und deren Aufbereitung führen uns nur halb blind durchs Leben. Alles kleinteilig zu ordnen und zusammengehörig zu bewerten, findet nur bei ganz wenigen statt. Letztlich schafft das Gehirn das nicht und reduziert daher alle Einzelerkenntnisse auf "brauchbare" Muster.

 

Daher gibt es in unseren Köpfen überwiegend langwierig und groß angelegte Kataloge von Verhaltenweisen - wir nennen das Religionen. Das ist ein quasi - Gerüst unserer Anschauungen, die sich noch nicht einmal in uns gebildet haben. Es sind Verhaltensrahmen von außen in die Menschen gesetzt und genau diese werden härter verteidigt, als Leben und Reichtum.

 

Die in Kinder implementierten Verhaltenskataloge mit Herbwürdigung und Strafen binden die jeweiligen Religionsangehörigen an den komplizierten Katalog von Erlaubtem und Verbotenem. Diese Strukturen sind eingepflanzt, nicht selbständig entwickelt und erzeugen in allen Richtungen Distanz zu anders Gläubigen und Kampfmuster.

 

Das Judentum mit eigenem Staat probagiert seine Ansichten und Regeln so streng, dass bei allen Nichtjuden daran besonders Anstoß genommen wird. Die übertriebene Alleinseligkeit, kann in hochindividuellen Menschen nichts anderes als deutliche Skepsis bewirken.

 

Evolutionär bewirkt ein abgegrenzter alleinseligmachender Auftritt niemals Zustimmung und positive Reaktion. Je abgegrenzter der Auftritt umso herber die Zurückweisung. Das ist nun wahrlich nichts Neues!

 

Ursache und Wirkung im Zusammenleben!

 

In der ganzen Biologie kämpft das eine Lebwesen um seinen Fortbestand und diese Kämpfe haben die Welt so unglaublich vielfältig besiedelt. Ausgegrenzte Spezien haben nie eine große Mehrheit erreicht - das ist in der Natur eben so.

 

Wer sich radikal isoliert, kann nicht gleichzeitig beliebt sein.

 

Es ist ganz einfach Biologie.   

 

 

 

 

 

 

- oder was die Welt der Menschen zerstört.

 

Es ist absolut nicht zu fassen, wie entschieden, entschlossen und unaufhaltsam wir mit aller Gewalt unseren eigenen Untergang heranzwingen.

 

In kürzester Zeit wird der Bevölkerungszuwachs uns alsbald den Hahn abdrehen - er wächst exponentiell. Klar haben wir in Deutschland und in den anderen "hochentwickelten" Staaten bessere Chancen als Indien und Afrika, aber das heißt doch nicht, dass die Vernichtungs- bemühungen dieser Massen uns nicht mit in den Abgrund ziehen. Die Welt ist ein Irrenhaus und keineswegs gut geführt, sondern nur qausistabil. Alle Nachrichten aus dem Fernsehen und auch kluge und tiefgehende Analysen werden von uns verdrängt und in den Medien gar nicht ernsthaft betont.

 

Wir kriegen derlei Probleme über Kurznachrichten und Minieinblicke in den Medien präsentiert und direkt danach laufen drei oder vier Krimis, die uns tagtäglich in den Kopf gedrückt werden.

 

Der ganze Planet wird zerstört, wenn wir nicht sofort den Massenzuwachs eindämmen. Alle Bemühungen scheitern am alles zerreißenden Wachstum der Kopfzahl. Alle Hilfsversuche wie Ernährungsspenden und Wasserbohrungen und immer weiter Nahrungsanbau und Tierzucht und Energieerzeugung treiben uns zusammen mit dem dafür nötigen Raubabbau - alle wichtigen Rohstoffe verschleißend - in die Katastrophe.

 

Die Kopfzahl muss unbedingt und sofort und anhaltend runtergebeamt werden.

 

So lange das Thema nicht Tag und Nacht in aller Welt dauerhaft eindringlich und unverrückbar den 1. Platz in allen Medien hat, brauchen wir über irgendetwas anderes gar nicht mehr nachdenken.

 

Alle Ressourcen, die wir der Erde entreißen und so immer kaputter und immer ausgemergelter Rohstoffe und Vorräte verschleudern, wird uns einholen und zwar unwiderbringbar und endgültig platt machen.

 

Klar will die Industrie Gled machen. Wenn die Staatenlenker das nicht in den Griff bekommen, dass es einfach immer nur um mehr Umsatz und mehr Geld geht, wird der Geldhaufen größer und im Gegenzug geht alles, was lebenswert für den Menschen ist, den Bach hinunter.

 

Die Chancen stehen scheißeklein, dass irgendwer den Lenker herumreißt!

 

Solange Putin und Chi und die anderen Großkopferten noch den Unsinn mit dem Blick auf den eigenen Staat beibehalten, wird daraus nix.

 

Die Welt klappt noch zu meiner Lebenszeit (* 8. März 1952) zusammen, das garantiere ich, bei allem, was mir heilig ist.

 

Raus aus dem wirtschaftliche Fortschritt um jeden Preis und dafür nachhaltige Weltbehandlung!

 

Es geht um nicht anderes, als dass der Planet, der uns unser Leben erlaubt, vor dem naheliegenden Kollapss der Zerstörung bewahrt wird.

 

Nur die ganze Welt kann das meistern. Der Eine dies und der andere das, haben wir lange genug gesehen - das geht eindeutig und endgültig in die Hose. 

 

 

Unsere Welt liegt im Koma !!!!!!!!!!

 

 

Nicht glauben!  Selbst prüfen! und zwar hier:

 

 

Wir landen im Chaos ohne Ende

 

 

Hinzugefügt am 20.5.2021      Kurz und überdeutlich, wo wir landen werden: 

 

https://www.zeit.de/wissen/2021-05/klimaneutralitaet-gruener-wasserstoff-oekostrom-gewinnung-klimaschutz/komplettansicht

 

Im Zeit - Artikel:  Wasserstoff ist kein Wundermittel von Alexandra Endres

Das Video von Prof. Dr. Stefan Rahmsdorf vom Postdamer Institut für Klimaforschung findet man deutlich unter Altmaier. Ist nur 4 Minuten lang und beinhaltet alles Wesentliche.

 

Ich konnte es hier nicht direkt unterbringen.

 

 

  

 

 

 

 

Alles Leben, das auf "unserem" Planeten Erde entstanden ist, muss einen Regulator gehabt haben, der überbordende Spezies am Kragen packt und zu Boden wirft.

 

Würden Pflanzen alles bestimmen können, gäbe es sie zwar in Massen aber dafür nur wenige Arten. Viele Pflanzen werden durch Tiere verbreitet. Eins nutzt dem anderen.

 

Durch andauernde Konkurrenz und durch stete Weiterentwicklung in absolut zahllosen Pflanzen, Tieren, und diversen Kleinstlebewesen, Bakterien, Viren etc. und der gegenseitigen Wirkungen der unfassbaren Flora und Fauna, kam es zu diesem Paradies, das uns umgibt.

 

Isolierte Übemacht einer einseitigen Biologie würde die Vielfalt, die offensichtlich der Natur zur Auspendelung der Arten dient und damit übermächtige Arten verhindert, in einer monotonen nichtsnutzigen Welt enden.

 

Was heißt hier würde ????????????????????

 

Diese überbordende, letztlich alles vernichtende Überspezies sind wir,

 

 

die Menschen !

 

 

 

 

 

 

Ich könnte schreien, wenn ich die bekloppte Blinkmoderne als vorgebliche Neuerung oder Vebresserung erkennen soll.

 

Inzwischen fahren Volvo und andere mit quer über das Heck geführten zahllose LED's die dann wie eine Werbung immer wieder ablaufen. Völlig GAGA das ganze.

 

Die Blinker sind eigentlich dauernd rot und blinken aber rot aussetzend gelb. Das soll wohl das Auto von anderen Fahrzeugen abheben. Es ist kaum glaublich,was die sich aus dem Magen würgen, um Neuerungen an die Kisten anzubringen.

 

Vor allem früh morgens und abends, an Ampeln stehend (die meiste Zeit stehen wir in Berlin vor roten Ampeln) der Verkehrssenator will das so und damit es nicht auffällt, machen sie nachts und sonntags Grüne Wellen, wo es niemandem nutzt, nur damit sie behaupten können es gäbe Grüne Wellen. In welchem Gesetz steht denn, dass die Verwaltung alle Bürger verarschen darf - und das nur - weil die in Ihrem Beamtendasein bestialisch frustriert sind.

 

Die haben immer noch nicht kapiert, dass es ihr Job ist den Menschen zu dienen und nicht sich selbst Vergnügen zu bereiten.

 

 

Rote_Bremslichter_für_evolutionsblog_3.jpg

 

Zurück zur Ampel:::: Alle stehen auf der Bremse und haben daher eine Roteinstrahlung, dass man in den Augen einen Grünschimmer hat, wenn die endlich von der Bremse gehen und genau dann gehen die ebenfalls viel zu hellen GRÜNEN Lampen an.

 

Das passiert, weil die Megabestrahlung die Rotstäbchen erschöpft. Kaum dass die Ampel wechselt, hat man dann die Grünstäbchen ebenfalls überlastet. Jetzt haben alle auch noch den verstärkten Rotschimmer in den Augen - armes Deutschland du tust mir leid - und an der nächsten Ampel alles wieder von vorn.

 

Glaubt hier Einer, dass das mit den Augen lange gut geht? Natürlich sind in den modernen Ampeln die gleichen gefährlichen roten und grünen LEDs. Niemand muss die Ampel aus 400 Metern sehen, das ist unsinnig.

 

Letztlich sorgen diese Dauerbelastungen mit den für unsere Augen falschen Bestrahlungen dafür, dass nahezu alle Vielfahrer ihre Augen mit diesen überhellen Rot- und Grünbestrahlungen überlasten.

 

Die Bremslichter müssen deshalb im Stillstand nach drei Sekunden auf klein schalten, das würde schon mal helfen. Und wer rüstet die Millionen Autoleuchten um? Und wer bezahlt das?

 

Die Tagfahrlichter - erfindung, ist ein mieser und ekelhafter, schmutziger Trick. Es geht dabei nur um Umsatz und Gewinn.

 

Völlig unverständlich ist, dass keinerlei kritische Kommentare aus dem Fernsehen oder der Medizin kommen, die richtig deutlich und ausgiebeig vor den Gefahren warnen.

 

In Wahrheit sind die LED - Lichter eine massenhaft krankmachende unnötige Augenbelastung.

 

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vom Bayerischen Rundfunk kopiert:

 

https://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/gesundheit/led-makula-augen-gefaehrlich100.html

 

 
Breit gefächert: So sieht das Spektrum des Sonnenlichts aus. Das natürliche Licht der Sonne besteht aus einer Mischung ganz unterschiedlicher Wellenlängen:
Aufgefächert sehen sie aus wie ein Regenbogen, von blau bis rot. Ganz anders zusammengesetzt ist das Licht einer herkömmlichen LED.
 
LEDs: Gefahr für Augen und Gesundheit?  | Bild: BR

 

LEDs mit hoher Strahlkraft und Bündelung können zum Risiko für die Augen werden.

 

Die schlechte Nachricht: Es gibt durchaus starke LED- Lichtquellen, die die Grenzwerte überschreiten können. Verletzungen können hier auch entstehen, wenn Licht seitlich in die Augen strahlt. Glamouröses Beispiel sind zum Beipiel Bühnenscheinwerfer.

 

"Das Gleiche gilt für Projektionsmonitore, LED-Beamer zum Beipiel und natürlich auch für Kraftfahrzeugscheinwerfer, die einen relativ starken Lichtkegel nach vorne ausstrahlen."

 

Prof. Dr. med. Dipl.-Ing. Herbert Plischke, Hochschule für angewandte Wissenschaften München


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Es kommt mir so vor, als würden hier trotzig und verfassungswidrig Beleuchtungen zugelassen und gefördert werden, indem man die Gesundheit von Millionen Autokäufern geplant riskiert und Fahrer und Fahrerinnen über die Gefahren täuscht.
 
Wir alle werden Augenärzten und Krankenhäusern massiv Geld bezahlen müssen, nur weil
 
 
Lämplihersteller
 
 
völlig übertriebene, Augen schädigende, Beleuchtungen an Fahrzeugen vermarkten und das auch noch von Ministerien abgesegnet wurde.
 
Wer schützt uns nun denn vor weiteren bekloppten Erfindungen und der Geldgier der Industrie - wenn nicht unsere Volksvertreter?
 
 
Wozu haben wir die denn gewählt,
 
 
um uns zu schaden ???????????
 
 
 ??????????????????????????
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

und doch ist es wahr !

 

 

Alle fahren Auto, aber was machen die denn eigentlich andauernd für einen bodenlosen Unsinn?

 

In kürzester Zeit hat sich seit etwas mehr als einem Jahr eine anfangs kleine Zahl der Autofahrer vorzugsweise auf die in Berlin oft vorhandene zweite (linke) Spur gesetzt oder sie besser besetzt.

 

Eigentlich fahren wir rechts in Deutschland.

 

Links ist zwar bei zwei Spuren erlaubt und nicht verboten, aber das Merkmal Rechtsfahrgebot ist dabei aber nicht aufgehoben.

 

Auf Autobahnen mit drei Spuren fährt niemand mehr in der rechten Spur.

 

Fortkommen, ist mit erlaubten 50 kmh auf Stadtstraßen vorgeschrieben. Dem Wunsch, allen Nachfolgenden überlegen zu sein, haben sich aber inzwischen alle hingegeben.

 

Erst gestern, stelle ich mich mal wieder rechts an die Ampel und will nach dem ersten PKW links (es heißt Reissverschlussverfahren) auf die nach der Kreuzung einspurige Bahn.

 

Der links stehende Transporter wollte aber sein: "Ich bin links, stehe als Zweiter und werde meinen Rang verteidigen!" Das hat dann nicht geklappt, aber er hat es hart probiert und trotz heftigem Hupen dennoch verloren - nur war das völlig überflüssig, denn was Wunder, standen wir gleich wieder alle einer hinter dem anderen.

 

Was mir recht gibt, dass die alle in einen Linkswahn verfallen sind, wird bewiesen von richtig großen Truckern, die sich inzwischen wie alle anderen ebenfalls links einsortieren, sobald sie auf der zweispurigen Stadtstraße sind. Rechts ist "Baaa! und wird gemieden, als sei es strafbar. Offenbar erhält man links etwas wie ein königliches Ich - Gefühl.

 

Klar fahren die dicken Brummis nicht so schnell an, wie PKW's, aber das kapieren die einfach nicht - sie fühlen sich benachteiligt.

 

 

Was für ein bekloppter Scheiß!

 

 

Richtig grob ist dass schlechte und lahmarschige Autofahrer nun ihre rechts logisch spürbare Unterlegenheit aufblustern und mit 40 - 45 kmh links fahren. Sie haben schon beim Einkurven auf links ein sauertöpfisches Gesicht, wohl wissend, dass es ein paar Fahrer gibt, die sich davon nicht aufhalten lassen.

 

Die Stadtautobahn beweist unschwer erkennbar, dass Menschen, wenn es zehn Spuren wären - alle auf der zehnten Spur fahren und nur einige Durchbrecher weiter rechts aber niemals auf den ersten fünf Spuren fahren würden.

 

Was ist eigentlich los mit den Typen?

 

Das Fortkommen in Berlin wird von den langsamsten Schlangen der Welt überboten. Die dämlichsten Autofahrer der Welt bekämpfen die wenigen klügeren Fahrer, die sich nicht von diesen Idioten aufhalten lassen, die extra doof, nur die Fürsten- oder Königsspur links befahren.

 

Wie kopfkrank muss denn ein Mensch sein, der sich großartig fühlt, wenn er links steht, derweil man rechts davon fortkommen könnte?

 

Es muss ein Virus sein der den kranken Hirnen die Eingebung vorspielt, dass man links eine virtuelle Königskrone verleiht bekommt.

 

Und nun gleich noch "sone" kranke Nummer - nur diesmal von den Autoherstellern und den Typen aus dem Verkehsrminsterium und ihrem hoffentlich bald erledigten Anführer:  "Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer".

 

 (gemeint ist vor diesem Artikel also - ein Artikel weiter oben)

 

 

 

 

und seine Geheimnisse.

 

Man mag es kaum glauben, aber die sehr lange würdige und befördernde Automobilindustrie mit einer immer noch unglaublichen und hochangesehenen Reputation, ist in Wahrheit ein einzige Gangsterbande.

 

Wer angefangen hat, weiß ich nicht, ist auch nicht entscheidend, denn sie haben sich alle weltweit hinter dem schmutzigen Trick versammelt.

 

Um Autos zu verkaufen, muss man was anbieten, das sich abhebt, fördert, verbessert und in die Zukunft weist - das verstehe ich.

 

Wir alle wissen, dass die fetten Karren enorm Abgas abgeben, was unserer Umwelt nicht gut tut.

 

Da sie massige, schwere, groß aufgeplusterte Büchsen als Innovation für viel Geld in den Markt pressen wollten, mussten dicke Motoren rein, sonst kommen die Schwergewichte nicht mit den kleinen Fahrzeugen mit, was die Absatzchance krass eingeschränkt hätte.

 

So weit so gut. Warum kaufen Leute größere Autos, obgleich wir nirgends Platz für die dicken Dinger haben?

 

Siehe Artikel hinter diesem Artikel!

 

Es ist nichts weiter als die sichtbare Ausstellung eines Rangbedürfnisses gegen alle Anderen. Selbstverliebtheit, weil man ein dickes Auto hat, macht mich nachdenklich - aber es funktioniert in unglaublichen Massen - und keiner denkt nach.

 

SUV's sind plumb und häßlich - breit und hoch. Elegante Fahrzeuge sehen anders aus.

 

Also mussten sie geformtes Blech zum Styling bekommen, um ein Minimum von Ästhetik zu erzeugen. Blech kurvig formen, um der Karrosserie Taille zu verschaffen und Schnick-Schnackfalten und ganz wilde Blinker und freilich viel zu helle und viel zu weit strahlende Lampen, um die Sonne auch bei Sonnenschein zu übertrumpfen.

 

Damit die Kerle und die Damen in den dicken Dingern nicht gesehen werden können, sind die hinteren Scheiben rabenschwarz. Die Sitzposition ist so gewählt, dass die Fahrer rechts nicht die Straße sehen und nach hinten überhaupt nichts mitkriegen.

 

Das zu verstehen ist nicht schwer. Es ist eine Kiste von Einfällen mit denen man Unfälle herausfordert, die dann Reparaturen oder gar Neukäufe verursachen.

 

Die Fensterlinie ist hoch und zusätzlich nach hinten stark ansteigend. Die Fenster sind hoch und nach hinten klein und schwarz. So sieht der Fahrer nicht links und erst recht nicht rechts auf die Straße und die anderen Fahrzeuge am Straßenrand. Deshalb fahren die alle übertrieben mittig. Was die Industrie freut, denn dadurch sind sie dem Unfallgegner auf der Gegenspur deutlich näher.

 

Dass die nach hinten nichts sehen, stört die Fahrer nicht - im Gegenteil, sie fühlen sich unsichtbar, weshalb sie sich dies und das erlauben können - Handy in der Hand etc. Hinten schräg ist bei den ansteigenden Linien auch nichts zu erkennen - also wozu sollte man denn da hingucken? Weil das die Industrie kapiert hat, sind dort noch Nackenstützen für die hintere Reihe im Blickfeld und die Pippifenster sowieso so klein und obendrein schwarz, dass man gar nicht auf die Idee kommt, in den inneren Rückspiegel zu schauen - also lassen sie es einfach sein.

 

Die hinter dem SUV fahrenden, sehen vom Verkehr vor dem dicken Kasten nichts, was die Auffahrgefahr drastisch erhöht. Abstände werden im dauernd gestauten Stadtverkehr nicht eingehalten - außer von den SUV, da sie den vor sich, nur über die hohe Haube sehen - das stört bei der Einschätzung der Entfernung,  weil man nach vorne unten nicht genug sieht.

 

Die Karrosserie so zu entwickeln, damit durch Sichtbeschränkungen mehr Unfälle zu erwarten sind, ist schon recht grob für eine bedeutende Industrie. Sie gehören hier in Deutschland nicht her, denn wir haben nirgends genug Platz für derlei Unsinn.

 

Eins noch. Weil die Karren so massig sind, müssen die Reifen beachtlich groß sein. Es macht Geld und vor allem macht es Lärm. Die Stollen von den großen Rädern erzeugen ein weit lauteres Rollgeräusch als die Autos mit normalen Radgrößen.

 

Irgendwann dreht die Industrie wieder. Aber dass die aus der Angeberschiene wieder herausfinden, ist kaum anzunehmen.

 

Man sieht es vielleicht an den kleinen SUV's. Die haben dann wenigstens die hellsten Lampen und werfen von allen Fahrzeugen den Schein am weitesten und damit am höchsten und damit am blendensten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dümmer geht's nimmer!

 

Innerhalb weniger Jahre hat sich eine dramatische Situation auf den Straßen ergeben.

 

Kurz::: Alle fahren links. Ich lebe in Berlin seit Ende 1975 und habe nach der Wende gesehen, wie die Straßen im Osten gemacht waren und wie die Ostler mit den geilen langen "Grünen Wellen" den Verkehr fließen ließen.

 

Hier und heute werden tagtäglich die Ampeln hin und her - frisiert. Es steckt keinerlei kluges Arrangement dahinter. Sie wollen die Verkehrsteilnehmer tadeln und quälen, weil ihnen das am meisten Spaß macht. Offiziell wollen sie den Verkehr selbst so aufstauen, dass viele ihre Autos stehenlassen. Das ist nicht und niemals die Aufgabe der Behörden. Sie haben für sinnvollen Verkehr zu sorgen und nicht absichtlich tagtäglich Massen wechselnde Behinderungen aufzunötigen und uns zu quälen, damit wir verzweifeln.

 

Wenn Autos fahren, sind sie nie am gleichen Ort. Wenigstens das sollten die Berhörden endlich verstehen. Alle zweihundert Meter an den Ampeln zu stehen ist kein Fluss. Es gibt keine Staus, wenn alle zügig fahren und die Verkehrsregelung das zulässt.

 

So viel zur Ursache. Nun die Folgen.

 

(StVO) in § 2 Abs. 2           enthält eine nicht kontrollierbare Ungenauigkeit.

 

Links fahren ist Innerorts erlaubt, aber natürlich nicht, wenn alle die gerne langsam fahren und nicht überholt werden wollen, einfach den linken Streifen okkupieren (besetzen), denn Behinderung anderer Verkehrsteilnehmer ist mit der Befreiung nicht beabsichtigt.

 

Mittlerweile fahren so viele links, dass lange Stücke zwischen den Ampeln rechts leer sind.

 

Es hat sich die Ansicht bei vielen Autofahreren ergeben. Ich will mich nicht überholen lassen, also fahre ich, wie und wo ich will  - einfach links. So schaffen sich die Linksfahranhänger eine Bedeutung, die man rechts nicht genießen kann. Jedenfalls glauben die das. Fährt man dennoch rechts vorbei, sehen sie sich betrogen. Dümmer geht's nimmer! 

 

Höhepunkt ! Seit einigen Monaten fahren schon viele Kleintransporter ansteigend ebenso hartnäckig links, wie die PKW-ler. Sie wollen offenbar nicht zurück stehen.

 

Und damit man den Artikel auch kapiert kommt nun der echte Hammer.

 

Seit ein - zwei Monaten haben nun nach den Kleintransporter - Chauffeuren die Trucker und die Trucker - Babes die Unterwerfung satt und fahren mit Ihren Riesenkisten auch links - kilometerlang - obgleich niemand rechts fährt. Sie gehen da nur noch weg, wenn sie rechts abbiegen müssen.

 

Mit den dicken Dingern auf den linken Spuren haben wir nun endlich einen Beweis, dass die Evolution in uns Menschen zuallererst eines verusacht und unnachgibeig danach hungert: Ich bin mehr als alle Anderen. Ich mach, was ich will, ich bin Chef und ich will das jeden Tag mindestens huntertmal spüren.

 

Zuallererst funktionieren Menschen nach Ranggespür. Wir akzeptieren im Beruf unseren jeweiligen Rang, weil es da normalerweise eine feste Rangordnung gibt. Um nicht anzuecken - also Rang zu verlieren - benehmen wir uns zivilisert. Im öffentlichen Raum gilt das nicht, da sehen wir uns wieder anonym und stehen darauf Andere herabzuwürdigen, ob das Sinn macht oder nicht.

 

Es ist eine fetsgenagelte Anweisung unseres Egos, lieber vor als hinter einem zu sein. Und sieht ein solches Ego einen lange links fahren, obgeich rechts keiner ist, wollen sie wenigstens mithalten da der Rechtsfahrer ja nun unterwürfig bewertet würde. Das ist der bekloppteste Zwang der hier deutlich sichtbar wird.

 

Selbst bei so einen Mist, wo doch alle gemeinsam nicht wirklich vorwärts kommen, wird die Lage genutzt um hier noch selbtsfördende Hochstufungen im eigenen inneren Beweihräucherungsaltar aufzustellen.

 

Aus den Menschen wird nie etwas wirklich Gutes werden, wenn das Gehirn schlicht nicht in der Lage ist, diese simplen Steinzeitlerallüren zu erkennen und sich nonchalant zu verhalten, was weit mehr Punkte in der inneren Rangliste aufbauen würde.

 

Offensichtlich sind wir immer noch Wilde - und es wird vermutlich nie besser!

 

Wilde sind tatsächlich gezwungen ihren Überlebenskampf auf der beschriebenen Basis tagtäglich zu gewinnen.

 

Aber wozu sitzen in grauenhaft dämlichen SUV's noch nicht entwilderte Verkehrsteilnehmer dieser Tage ???????????????????????????

 

 

Und nun geht es mit den grauenhaft dämlichen SUV's im nächsten Artikel weiter.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Vorwort - das erste Mal!

 

Ich weiß, dass ich lange nicht geschrieben habe, aber der Artikel treibt mich richtig um.

 

Sage ich, was ich denke, kann es leicht sein, dass meine Leser mich für durchgeknallt halten. Ich habe also lange überlegt - nun muss es sein.

 

Alle unsere zivilisatorischen Errungenschaften veruntüchtigen unsere Körper mit dramatischen Folgen. Sie sind die Ursache unserer Langlebigkeit mit einem ausgedehnten, aber elenden Verfall am Ende.

 

Unsere angeborne Fitness seht ihr bei Kleinkindern. Sie probieren Stück für Stück ihre Körperfähigkeiten aus und kommen ganz von selbst irgendwann auf die Beine. Sie benötigen keine Anreize. Die sind angeborene Aspekte wie bei allen Tieren - natürlich auch bei uns.

 

Angestoßen durch unsere ewige und unvermeidbare Ranggier mühen sie sich immer weiter, noch was drauf zu legen. Im Sport, in der Sprache, im Wissen und im Können auf furchtbar vielen Gebieten.

 

Die beiden Quellen unserer Entwicklung sind die angeborenen Fähigkeiten und der Drang zu deren Ausbau durch Betätigung. Die durch Konsequenz und durch nichts anderes auf den jeweiligen individuellen Höhepunkt ansteigt. 

 

Sehr viel der entstehenden Leistung liegt am Ehrgeiz im Verhältnis zu anderen. Was andere können, beobachten wir durchgehend. Grundmuster ist mithalten - der Wunsch andere hinter sich zu lassen, spornt an.

 

Das klappt natürlich nicht für alle denkbaren Fähigkeiten. Es ist eher eine Begabungsauswahl, die wir selbst vornehmen. 

 

Heraus kommt daher beim erwachsen werden ein Fähigkeitenkomplex, der hochindividuell entstand, aber mehr aus unseren Körpersteuerungen als aus unseren Ansichten.

 

Das ändert sich nach und nach und wir nehmen unglücklicherweise alles, was nicht anstrengend ist, als Vorteil. das hat nicht die Natur gemacht - hier ist der Riss in der Konsequenz.

 

Wir basteln uns gesellschaftsweit Ausreden und Ersatz auf allen Ebenen.

 

Mein Lieblingsmuster ist das: Gönnen sie sich ein bequemes Leben - kaufen sie einen Treppenlift. 

 

Ähnlich werden Kinder von klein auf hübsch und schick trainiert und mit ständig verbesserten Beschäftigungsspielzeug konditioniert. Das sitzt also schon vor dem Eintritt in die Schulzeit. Es wird nie mehr damit aufhören.

 

Der Trick ist diese Verführungslinie den jeweils nach unten angepassten, älter werdenden Mitmenschen vor die Nase zu halten. Mach dies, kauf das und mach dich glücklich.

 

Wenn man sich als Mensch auf zwei Beinen unbedingt in den Treppenlift und den Rollator verabschieden will, ist das und die vielen anderen Hilsmittel der sicherste Weg, die Treppe der Fähigkeiten hinunterzugehen und unglücklichgwerweise nie wieder nach oben zu kommen - eben nur noch mit dem Lift.

 

Und wer sich an den Rollator anpasst, kommt nie wieder auf die richtigen Beine. Da wir gehend ein Bein abheben müssen, muss unser Körper raffinierte Reflexe zur Balance einsetzen. Wer sich am Rollator festhält, verliert diese Fähigkeit und der schwächer wedende Körper signalisiert - es nie wieder ohne zu versuchen.

 

Wir verursachen seine Vorsicht. Wenn wir ihn nicht auf dem Level halten, forsch und sicher zu gehen, lässt er aus Verletzungsfurcht keinerlei Risiko zu. Der Vorsichtshaltung ist nicht wieder korrigierbar. Alsbald kommt dann der Rollstuhl und das wars dann. Ab da ist der Körper nur noch im Oberkörper tätig und verliert seine gesamte Kondition.

 

Es betrifft unsere gesamte Gesellschaft und genau das zerstört die ganze Gesellschaft. Der Hauptaspekt ist Geld.

 

Selbst wenn alle, was völlig unzutreffend ist, bis 65 arbeiten, dann haben sie nach heutigem Stand weitere 20 - 40 Jahre Lebenszeit.

 

Das trifft nicht für alle zu - insgesamt ergibt das aber unaufhaltsam eine ungeheuere Kostenwelle, die wir aktuell bei den ansteigenden Krankenvesicherungskosten signalisiert bekommen. 

 

Die Medizin hat bis zum letzten Bisschen nur eins vor: Behandlungen und Medikamente von älteren Menschen ist der absolute Renner, weil es - wie immer und überall - um Geld geht.

 

Mit dem Überhang der Geschäfte mit in allen Aspekten gepflegten Senioren kommt kein anderes Geschäft mit, das ein ähnliches Wachstumspensum verspricht.

 

Man hört die Konditionierung in jeder Werbung mit Salben und Pillen und Tropfen und was auch immer den Kunden da angetragen wird.

 

Diese Umsätze haben ein nicht mehr unterdrückbares Wachstum vor sich. Was sich ganz logisch als unbezahlbar für die gesamte Bevölkerung erweisen wird. Die Jungen, die zur Arbeit gehen, können sich keine Rente erarbeiten.

 

Das sieht nur so aus. Ihre Beiträge landen umgehend bei den Alten, die parallel zu den jungen Zahlern, die Renten kriegen.

 

Die Kosten für Krankenversicherungen haben den gleichen Fehler. Die Versicherungen bezahlen die Heilkosten, die alle bezahlen, aber den Großteil kriegen die Alten, weil sie schlicht dahin konditioniert werden, sich von außen helfen zu lassen.

 

Wenn das nicht gestoppt wird, dass alle den angeblich gesunden Lebensstil in überbordender Bequemlichkeit auf die Gesellschaft abschieben, sind wir in wenigen Jahren an der Grenze mit der Bezahlbarkeit.

 

Es ist ohne Mühe in der Vorabendfernsehwerbung zu sehen und zu hören, wer was kaufen soll, um es möglichst bequem zu haben. In kritschen Fernsehsendungen (davon gibt es nur wenige im Verhältnis zur konditionierenden Werbung) wird heutzutage wenigstens gelegentlich erwähnt, dass die ältere Generation zuhause Medikamente und Mittelchen in Massen hortet.

 

Einzige Einsicht in dieses Problem ist, dass sich das mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit in den reichen Staaten nicht mehr aufhalten lässt. Das ist rasch ansteigend nach dem Krieg zu beobachten.

 

Mein Haus, mein Auto, mein Boot! Alkohol, Nikotin und Urlaub werden als lebenswert angesehen, weil man es uns allen so beigebracht hat. Diese riesigen Blechklötze auf den Ozeanen sind sowas wie ein Fahrstuhl - eng und hässlich überfüllt. Das Herumfahren auf dem Meer in einem Blechhotel kann an sich nicht spannend sein - aber man kann allen alles einreden - und es funktioniert.

 

Was aber unsere Körper jeden Tag benötigen, steht hier im Blog einige Male. Nur ständige Anstrengung sorgt für Erhalt und Aufbau der Fitness. Alles, was man uns offeriert, führt uns davon weg. Fernsehsendungen und mittlerweile die Smartphones haben den Blick und das Gespür für reales Leben vereinahmt.

 

Die Dauerbeschallung und die uns vollständig umgebende ständige, klünstlich erzeugte Weltdarstellung in Bild und Ton, verdrängen echte Erfahrungen mit richtigen Menschen im echten Zusammenhang mit ihrem Leben.

 

Wir sind durchweg nicht in der Lage das alles, was uns Tag für Tag einnebelt, indem uns eine Kunstwelt von Schauspielern - die Realität verdrängend, ersetzend und täuschend befüllt, als echte reale Erfahrungen und stimmige Urteile in uns zu sammeln und auszuwerten. Unsere Bewertungen, Ansichten und Pläne entspringen also aus absurd verfälschten und kaum Bezug zur Realität aufweisenden Aspekten mit eingebauten Kauf- und Verhaltensanreizen. Aber genau das bemerken wir nicht. Wir sind alle im Übermaß dahin konditioniert, dass wir die Scheinwelt für eine richtige uns bestimmende Welt in uns realisieren.

 

Wir leben also auf dem falschen Dampfer. Auf dem richtigen Dampfer muss man sich tagtäglich daran erinnern und unbeirrbar dem Weg folgen, den Körper als Tempel zu erhalten und nicht nur Tempel zu besuchen.

 

Die Anstrengung muss den ganzen Körper entflammen und nicht nur gelegentlich Schweißausbrüche zu erzeugen. Fitness ist ein Erlebnis, bei dem der Körper zustimmt und sich innerlich bedankt, wenn er ganz aus sich begeisternde Leistung entdeckt. Er würdigt das mit tollen Gefühlen - das ist was ganz anderes als Medikamente zu nehmen. Er, der Körper macht genau die Medikamente, die er benötigt, wenn man ihn sinnvoll fordert. Da muss immer mal wieder eine Steigerung mit drin sein, dann jubelt er.

 

Unsere Körper - unsere Menschenkörper - bauen ständig ab, wenn sie nicht gefordert werden. Das ist die sparsamste Idee, die es in dem Umfang nur für Menschen gibt. An den KZ - Bildern kann man sehen, was Mensch alles aushält.

 

Unsere Beine sind entscheidend. Taugen die nichts, wirds nicht besser.

 

 

Siehe: Alterungsmistverständnis  

 

http://evolutionsblog.de/gesellschaft/368-alterungsmistverstaendnis.html

 

 

 

 

 

 

 

Bedürfnisse zerstören die Umwelt.

 

 

 

Alles hängt von unserer Zahl ab. Wir sind zu viele und alles nützt nichts, wenn wir nicht rasch weniger werden.

 

 

Glaubt das jemand?          Geld regiert die Welt!

 

 

Umsatz mit Tinnef in die Milliarden Haushalte zu pressen, ist der Grund für die Vernichtung unserer Umwelt.

 

Nur Geld genügt, die Welt kaputt zu machen.

 

Zugleich ist unser ursprünglicher, ununterdrückbarer Überlebenswille an der Schwelle der Menschen vor 70.000 Jahren jetzt nur anders tätig.

 

Er schafft Umsatz mit aller Gewalt und das kann keiner aus unseren Genen herausnudeln.

 

Also hört sofort auf, überall auf dieser Welt den Armen zu helfen.

 

Alle Hilfen beschleunigen den Untergang. In hochzivilisierten Ländern - wie hier - werden Kinder inzwischen als Freizeitkiller und als Belastung angesehen - daher die vielen Einwanderer.

 

Presst die Geldmittel stattdessen massiv in Abbau von Kinderzeugung und wir haben eine kleine Chance.

 

Bezahlt für nichtgezeugte Kinder und sie werden das Geld nehmen. 

 

 

Indien und Afrika

 

 

F I R S T

 

 

Alles andere sieht wahrlich düster aus.

 

 

 

Zugleich Kommentar in der Zeit von heute

Im Artikel

 

"In der Arktis fanden wir in 3.800 Meter Tiefe verrostete Cola-Dosen"

Die Menschen verändern die Meere. Saskia Brix und Anne-Nina Lörz erforschen die Tiefsee. Ein Interview über Klimawandel, Korallen – und ja, doch, auch Corona

Von Susan Jörges, Hamburg

 

https://www.zeit.de/hamburg/2020-12/ozeane-klimawandel-tiefseeforschung-arktis-saskia-brix-anne-nina-loerz?cid=55359934#cid-55359934

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir denken immer in erreichbaren Komfortzonen - sowas wie - nächste Woche muss aber ein neues Sofa her.

 

Genau das ist Leben:  eins schlägt das andere. Das Virus ist wackelig. Es bastelt nicht, es pfuscht. Dabei kommen immer mal wieder Ergebnisse heraus, die es mächtig machen und dies ist der wirkliche Mechanismus allen Lebens.

 

 

Es ist nicht stabil -

 

 

es ist ausschließlich

 

 

Weiterentwicklung !!!!

 

 

 

Anlass:

 

 

Ein höchst beachtlicher Artikel von heute: https://www.faz.net/aktuell/wissen/gefaehrliche-corona-varianten-wie-das-virus-dem-impftod-entkommen-will-17110534.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

 

 

Hier der Hauptaspekt  :::::::::::::::::

 

Aspekt 1.

 

Unruhig geworden ist das Londoner Gesundheitsministerium, weil wenigstens ein Teil der Mutationen tatsächlich an der empfindlichsten Stelle auf dem Spike-Protein festgestellt wurde: in der sogenannten Rezeptor-Bindungs-Domäne RBD. Das ist der Teil auf der Spitze des Spike-Proteins, mit dem das Virus an die menschlichen Zellen andockt. Eine einzelne Mutation – N501Y – ist dabei besonders aufgefallen. Sie wurde kurz darauf auch von dem südafrikanischen Gesundheitsminister als verdächtige „neue Virus-Variante“ eingestuft. Was allerdings völlig unklar ist, und was auch aus den Daten der Covid-19-Genetiker nicht abgelesen werden kann, ist die Wirkung dieser kleinen Veränderungen. Zumindest gebe es bisher keine Hinweise, so ließen Molekularbiologen wie Emma Hodcroft von der Universität Bern und Mitgründerin von „Nextstrain“ wissen, die darauf hindeuten, dass diese Variante sich schneller ausbreite oder einen schwereren Verlauf der Covid-19-Krankheit verursache.

 

 Aspekt 2.

 

 

Erschwerend kommt nun hinzu, dass diese ungünstige Entwicklung des Virus durch die Impfstoffe künftig beschleunigt werden dürfte: die Impfstoffe üben einen evolutionären Druck auf das Virus auf, es werden vor allem jene Virusvarianten selektiert und vermehrungsfähig bleiben, die sich durch ihre Mutationen dem Zugriff des Immunsystems entziehen. Wie das in Zeitraffer funktioniert, zeigt eine aktuelle Prepring-Veröffentlichung des britischen Klinikers Ravi Gupta von der University of Cambridge auf "medRxiv". Sie lässt darauf schließen, dass möglicherweise fatale Virusveränderungen unter dem Selektionsdruck effektiver Antikörper plötzlich auftreten können.

 

Bei schwerstkranken und später gestorbenen Covid-19-Patienten, die mit Blutplasma von genesenen Corona-Patienten behandelt worden waren, haben sich in kürzester Zeit unter den Myriaden sich vermehrender Viren neue Varianten gebildet, von denen eine mit gleich zwei Mutationen im Spike-Protein, sich den Fängen der Antikörper im Blutplasma entziehen konnte.

 

etc.

 

Der Link zu Ravi Gupta ist hier:

 

 Preprint-Veröffentlichung des britischen Klinikers Ravi Gupta von der University of Cambridge auf „medRxiv“.

 

 

 

 

 

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Bild mit Link zum Verlag Sinnhalt.com