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Handy & Neander

bei der Arbeit

 

oder Geben und Nehmen!

 

So lange Flüchtlinge wenn auch wenig, aber immerhin Hoffnung haben, anderswo könnten sie besser leben, fällt die ganze Welt auf eine simple Falle herein.

 

Wie immer man es auch machen sollte, Flüchtlinge aufzunehmen, ist das Signal für Flüchtlinge zu flüchten.

 

Flüchtlinge sind im inneren der Länder herzlich willkommene Ausreiß(s)er.

 

Das eine initiiert und verstärkt das andere.

 

Bleiben gedacht alle, wo sie sind, ist der Abhaueffekt ausgepustet und das jeweilige Land muss sich mit sich selbst ernsthafter auseinandersetzen, als wenn die Probleme sich scheinbar mit den Auswanderern entfernen.  

 

Die Aufnehmerstaaten, müssen das klar sagen. Wir nehmen niemanden mehr auf und wir helfen, wo wir können, aber nur durch Hilfe von außen mittels Unterstützung von Reformen im eigenen Lande der Fluchtwilligen.

 

Nur damit kann der Boom, der vor uns steht und unausweichlich ohnehin nur später zum totalen aber dann weltweiten Grenzverschluss führt, gestoppt werden

 

Die eindeutig unwürdigen, lange dauernden Prüfungen, das daraus folgende Verharren der Flüchtigen im Unglück, sowie die Ungewissheit und Hin- und Herschieberei von Geflüchteten ist mehr als unwürdig und schadet jeder sinnvollen Erfahrung, die die Neubürger in ihrer zukünftigen Heimat machen sollten und dementgegen entwürdigt werden.

 

So wird das nie was mit der ohnehin rein fiktiven Intergation. Dümmer kann man das nicht machen. Rosinen in Jauche werfen, lässt doch keine neuen Weinstöcke wachsen.

 

Flüchtlinge sollten aus Ihrem Land Aufnahmen beantragen dürfen und für die Aufnahme bei uns, muss der abgebende Staat etwas tun.

 

Deals mit Verpflichtungen müssen her.

 

Wir nehmen Leute auf und wir bezahlen dafür etwas, das die Notwendigkeit zu fliehen verringert. Dann macht unser Geld plötzlich Sinn.

 

Uralt das Ganze

 

Geben und Nehmen

 

 

 

 

 

also zum Abgas und vor allem:  Wer hat damit angefangen?

 

Fragt man sich, wie so etwas passieren konnte, muss man sich selbst aus der Welt schaffen, als Strafe für Dummes fragen. Also sowas lieber nicht fragen.

 

Menschen - und das tun alle - suchen Erfolg. Streben ist unser Daseinszweck - das ist so bei allen Lebewesen. Das Gesetz dazu heißt kurz: find a way = acht Buchstaben. Mehr ist zur Erklärung nicht nötig. Jeder und natürlich ganz vorne Konzerne, versuchen einfach alles um den erstrebten Erfolg zu erzielen. Naturgesetz eben.

 

Die Frage, wie weit sie oder wir gehen, kann zuverlässig damit beantwortet werden, „immer bis kurz hinter den Horizont, der uns fürchten lässt, erwischt zu werden". Also absolut immer und zuverlässig knapp hinter dem erlauchten Erlaubten. Und das widerum ist dem einzigen obersten Naturgesetz geschuldet, also eigentlich nicht verwerflich, weil Naturgesetz: "find a way“.

 

Nun fehlen nur noch die Mittäter. Hier Bundesmutti an erster Stelle. Einziger, aber dafür wahrlich auffallender Trigger für die enorme Grenzüberschreitung ist, dass alle davon ausgegangen sind, es passiert uns unter dem Schutz der Kanzlerin nichts. Und das hat sie mit Ihrer „Eingeschweißtheit in luftdichten Plastiktüten“ verursacht. All die Autoknaben haben sich auf ihre Harmlosigkeit verlassen. Mit Recht. Und jetzt werden sie geröstet, weil sie, wie so viele, an "Die Macht" geglaubt haben. So läuft das eben gelegentlich auf der dunklen Seite.

 

Wer wirklich angefangen hat, würde mich interessieren. Die Gangsterabschal-tungen sind sicher nicht gleichzeitig als Lösung in allen Fabriken aufgetaucht.

 

Also wer hat damit angefangen?

 

Denn die anderen wollten ja nur nicht zurückstehen.

 

 

Zuerst als Kommentar in der Frankfurter Rundschau zu diesem Artikel geschrieben:

 

http://www.fr.de/wirtschaft/diesel-skandal-bei-vw-razzia-bei-audi-chef-stadler-a-1522521#comments

 

 

 

 

Glyphosat ist ein sogenanntes

 

Totalherbizid,

 

das alle Pflanzen abtötet – es sei denn, sie sind durch Gentechnik resistent gemacht worden. Wo Glyphosat ausgebracht wird, wächst kein Gras mehr – auch kein Kraut, Strauch oder Moos. Verkauft werden jährlich rund 850.000 Tonnen solcher Mittel, in Deutschland sind es 5000. Einige Wissenschaftler sehen in Glyphosat überdies ein Krebsrisiko.  

(Auszug aus dem unten genannten Artikel)

 

Es wird weltweit nicht verstanden, wie Natur funktioniert. Ein Breitbandherbizid zwingt Pflanzen zu evolutionärer Anpassung. Verlasst Euch drauf, sie finden einen Weg. Je mehr Glyphosat wir ausbringen, desto schneller geht das. Danach brauchen wir noch viel stärkere Pflanzenkiller und immer so weiter. Anpassen ist das Naturgesetz, nicht umbringen - nur anpassen und sich bewähren. Glaubt jemand im Ernst, man könne den Inhalt, den Kern der Evolution - alles zu überwinden - mit Chemie von Menschen aufhalten. Ja, da kann ich nur lachen über so viel Unverstand. Krebs hin, Krebs her, Glyphosat vergewaltigt die Pflanzenwelt. Sie wird antworten.

 

Der Grund, warum das hier jetzt im Blog steht:

 

Immer wurde Glyphosat beschönigend Breitbandherbizid genannt. Jetzt haben wir erstmals den Täter so benannt, wie es korrekt ist. "Totalherbizid" 

 

Es tötet alle Pflanzen – kapiert?

 

Die Grundlage aller tierischen und menschlichen Ernährung ist weg, wenn es weiter ausgebracht wird. Alle höheren Tiere, die unserer Nahrung dienen, sind Pflanzenfresser oder Fresser von Pflanzenfressern. 

 

Das Gift ist das ultimative Mega - Gift des Lebens. Wenn wir das weiter zulassen, vernichten wir alles natürlich Leben, denn dann können nur noch gentechnisch veränderte Engpasspflanzen als Nahrung gedeihen.

 

Weiter oben steht, sie wird antworten.

 

Sie wird uns wegen des Giftes als Behinderung der natürlichen Entwicklung ausmerzen. Sie wird uns als Spezies umbringen.

 

Leben ist auf die einfachste Art, aber vollständig beschrieben, der Imperativ:

 

Finde einen Weg !

 

Das Gifthinderniss, die Mauer, um die wir die Evolution herumzwingen, sind wir. Die Pflanzenwelt wird die für sie unumgängliche Antwort finden und dann sind unsere Ernährungsmöglichkeiten klassisch auf Null begrenzt.

 

Die Natur findet den Ausweg – ganz sicher. Es kann dauen, aber sie findet ihn.

 

Es ist unübersehbar, dass Natur zielgerichtet evolutioniert. Wie sie das macht, intelligent, auffällig konsequent und strukturiert vorzugehen, kapieren wir nicht, weil die bis heute beachtlichste entdeckte intelligente Einheit, unser Gehirn, nur eine kleine und absolut unvollständige Ausstülpung der umfassenden Intelligenz der Natur ist. Es gleicht der Urmutter zwar in den Fähigkeiten. Es ist aber auf die ununterbrochene Berechnung von Simulationen mit datenmäßig viel zu kleinen Umfängen gegenüber der kompletten Natur angewiesen. Dass wir mit unserem Minimalwissen in den Ablauf eingreifen, ist Ursache unseres Fehltritts und erzwingt die umfassende Reaktion.

 

Bei solchen Gelegenheiten, hat die Urmutter immer den ganzen belebten Planeten ordentlich durchgeschüttelt. Diesmal sind wir dran.

 

Glyphosat sei Dank.

 

Stoppt diesen Wahnsinn sofort, weltweit.

 

Diese verfluchte schmutzige und verharmlosende Drecksfrage, ob Glyphosat (round up) direkt Krebs erzeugt, ist völlig unbeachtlich. Damit haben die nur alles zugeschmiert, um die wahren Probleme zu vertuschen und abzuwiegeln. Die Ausschläge, die Atemnot und den Zerfall derer, die mit dem Zeug in Berührung kamen, sind überdeutlich, da braucht man keine Untersuchungen mehr.

 

Es gibt keinen Ausweg. Alle bastelnden Forscher dieser Welt, sind mit ihren Supercomputern und den finanziellen Interessen, die alle Forschung organisiert, nicht mal annähernd in der Lage, die Komplexität der Natur zu verstehen und rechnerisch nachzubilden. Sie popeln mit dem Schraubenzieher in den Tiefen der Geheimnisse allen Lebens.

 

Menschlein versuchen sich an richtig großen Sachen. Da sehe ich richtig, richtig schwarz. Unsere bisherigen Leistungen deuten sehr viel deutlicher in die Zukunft, als Not tut.

 

Für Geld spielen Monsanto Bayer und andere Chemiegiganten Mephisto und wetten auf unsere Kosten, ob die Natur letztlich gewinnt oder doch nicht.

 

Anlass:  Agrarminister Schmitt stimmt heimlich geplant und für alle anderen überraschend der Verlängerung zu.

 

Reichlich dreist der Herr!

 

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/glyphosat-ja-bringt-agrarminister-christian-schmidt-in-bedraengnis-15313984.html

 

Nach Glyphosat-Entscheidung : Grüne, SPD und FDP verlangen Aufklärung

 

FAZ online von heute

 

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Aktuelle Ergänzung vom 2.12.2017. Die Natur antwortet mit Anpassung, siehe oben.

 

"Es geht aber noch weiter: Praktischerweise bietet der Marktführer Monsanto, den die Leverkusener Bayer AG für 66 Milliarden Euro übernehmen will, gentechnisch veränderte Sojapflanzen an, die gegen Glyphosat unempfindlich sind. Mittlerweile widerstehen 85 Prozent aller Gen-Pflanzen, die weltweit angebaut werden, verschiedenen Herbiziden. Darunter befindet sich fast immer Glyphosat. Die Substanz ist mithin Repräsentant einer Agrarindustrie, die viel verspricht – und nichts davon wird halten können."

 

Das ist er Schlussabsatz aus dem Artikel:

 

Kommentar zum Herbizid – Glyphosat kann nicht die Zukunft der Landwirtschaft sein

 

Von Stefan Sauer vom 1.12.2017 in der Berliner Zeitung

 

https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/kommentar-zum-herbizid-glyphosat-kann-nicht-die-zukunft-der-landwirtschaft-sein-28985524

 

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Foodwatch Newsletter von heute, dem 9.12.2017:  Auszug

 

Die Entscheidung pro Glyphosat basiert wesentlich auf der Einschätzung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR), das Glyphosat als nicht krebserregend einstuft. Allerdings wurde bekannt, WIE das BfR zu seiner Einschätzung kam. Es hat nämlich ganze Textpassagen fast wörtlich aus Studien von Monsanto übernommen. Ausgerechnet von dem Konzern also, der mit Glyphosat Profit macht! Nicht nur deshalb bestehen Zweifel an der Unabhängigkeit der Behörden.
 

Die Krebsforscher der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind dagegen der Meinung, dass Glyphosat "wahrscheinlich krebserregend" beim Menschen ist! Auch an ihnen gibt es Kritik.

 

Ganz offen: Wir können diesen Streit der Wissenschaftler nicht auflösen. Wir können Ihnen nicht sagen, ob Glyphosat nun krebsauslösend ist oder nicht. Aber eines wissen wir: Genau für solche Fälle gibt es in Europa das Vorsorgeprinzip, fest verankert im Umwelt- und Lebensmittelrecht! Der Gesundheitsschutz muss absoluten Vorrang haben, auch wenn es keine wissenschaftliche Klarheit über die Risiken gibt. Soweit die gesetzliche Theorie - in der Praxis erleben wir gerade wieder, wie das Vorsorgeprinzip ausgehöhlt wird. Ob bei der Zulassung von Unkrautvernichtern oder Zusatzstoffen für Lebensmittel: Immer wieder werden unnötige Risiken für die Menschen in Kauf genommen. Damit muss endlich Schluss sein! Jetzt braucht es eine starke Verbraucherlobby, die dafür sorgt, dass das Vorsorgeprinzip nicht nur auf dem Papier steht.

 

Sie fragen sich vielleicht, wie es sein kann, dass eine deutsche Behörde bei Monsanto abschreibt. Das BfR hat dafür eine überraschende Erklärung parat: Es sei "üblich und anerkannt", dass Behörden "Passagen aus eingereichten Dokumenten in ihre Bewertungsberichte integrieren" - natürlich nur "nach kritischer Prüfung". Komisch nur, dass die kopierten Passagen nicht so einfach über Quellenangaben oder sonstige Hinweise auf Monsanto zurückzuführen sind… Nochmal: Es geht um die Gesundheit der Verbraucherinnen und Verbraucher. Die staatlichen Wissenschaftler schreiben bei Monsanto ab - und meinen dann lapidar: Ist halt so! Für uns ist das unwissenschaftlich und inakzeptabel - und vor allem ist ein solches Vorgehen nicht dazu geeignet, Zweifel an den Bewertungen der Behörden zu zerstreuen.

 

 

 

 

oder

 

wie Doris Schröder-Köpf sagt: 

 

https://www.welt.de/politik/ausland/article169581065/Schroeder-Koepf-faellt-vernichtendes-Merkel-Urteil-und-schwaermt-von-Putin.html

 

"Über die Bundeskanzlerin Angela Merkel fällt sie ein vernichtendes Urteil: Mit dem Abschied von Gerhard Schröder seien „die starken Fäden, die geknüpft worden waren, nicht wieder aufgenommen worden“. Man werde irgendwann mit einem historischen Blick auf Merkels Arbeit schauen und dies

 

„als einen der ganz großen Fehler erkennen“.

 

Es habe viele Zeichen von Kooperationswillen gegeben, auf die sei nicht eingegangen worden, „vielleicht aus einer gewissen verklärten, romantischen Haltung gegenüber den Vereinigten Staaten“.

 

Man stelle die Frage, welchen Anteil politische Führung an der gesellschaftlichen Entwicklung haben mag?

 

Zuerst jedoch: Entwicklung ist unaufhaltsam, es gibt keinen Stillstand. Wenn sich nichts ändert, das positiv bemerkt wird, ist das kein Stillstand, sondern Verfall.

 

Die Natur hat keinerlei Option, etwas in Ruhe zu versetzen. Ausgenommen sind nur pausende Einzeller in Stase, bis Ereignisse die Fortsetzung ermöglichen. Viren beispielsweise.

 

In Biotopen toben aber alle Kräfte unerlässlich. Jeder gegen Jedes – Alle gegen Alles - und immer für sich selbst und untrennbar für die eigene Spezies.

 

Die Merkelphilosophie, Politik der ruhigen Hand, sieht nur ruhig aus. In deren 12 Jahren Regierungszeit fällt Deutschland in nahezu allen wesentlichen Zusammenhaltsaspekten auseinander.

 

Wir haben alle Teile der Gesellschaft auf größeren Abstand gebracht.  Die Autohersteller von deren Zuverlässigkeit drastisch entfernt. Die Automobilisten sind Merkel-Industrie. Wir haben einen Start-up-Wahnsinn, der mehr Geld vernichtet als er hervorbringt. Selbst Rocket-Internet ist nur eine Sylvesterrakete. Wir werden sie noch in hübschen Funken verglühen sehen. So Hypes um diesen oder jenen „Fortschritt“ wie gedruckte Schuhe mit den immer falschen Sohlen, weil halt der Kunststoff sich gut drucken lässt und ähnliche Pseudoinnovationen im Massenkonsum vergrößern nur den Konsumwahnsinn, der ohnehin schon paranoid ist. Aus sowas kann man keine Sozialwirtschaft finanzieren, genauso wenig wie mit selbstfahrenden Postautos. Das sind alles nur Wetten, bis einer eine Wette dagegen eingeht und gewinnt.

 

Ich wette, dass das nicht mehr lange gut geht.

 

In keiner Zeitung der letzten 12 Jahre habe ich eine Nachricht gefunden, die eine sinnvolle, die Menschen fördernde und nicht nur Geldhaufen vergrößernde, gesellschaftlich bedeutende Entwicklung beschriebt und deren Erfolg später nachvollzog.

 

Man kann daher der Doris Schröder-Köpf unbedingt folgen, wenn sie beim Schauen auf Merkels Arbeit einen der ganz großen Fehler erkennt.

 

Erdogan macht was, in eine grauselige Richtung.

 

Der Kaiser von China 習近平 / 习近平 macht was. Unter seiner Herrschaft verkauft China der Restwelt alles, was wir haben wollen, aber es ist nur Tinnef. Mit dem Geld aus dem Handelsaufschwung kauft er aber Schlüsselindustrie zusammen. Geld egal, Hauptsache sie, die Chinesen, haben die Schlüssel.

 

Trump bringt alles durcheinander, man kann auch frische Brise statt Wirbelwind sagen. Jedenfalls wirbelt seine Brise ordentlich Staub auf. Das alleine hat Qualität, die wir hier in Deutschland nicht vorfinden. Hier haben sich alle Netzwerke nur verstärkt und nutzen uns mehr denn je gegen unsere Interessen aus.

 

Kim Jong un will uns wohl zur Zeit nicht angreifen, aber das ist nicht Muttis Verdienst.

 

Die Italiener haben den Schwarzen Peter mit den Flüchtlingen. Die verhalten sich trotz ihrer Sorgen unerwartet zivilisiert.

 

Die Spanier haben den Betonwahnsinn halb verdaut und verbrennen sich gerade die Haut an den verärgerten Zahlmeistern aus Katalonien.

 

Die Franzosen haben das Macrönchen gewählt, auf Neuerungen hoffend. Die bringt der. Weil Schäuble jetzt gezähmt wird, muss er nur noch Mutti die Milliarden abschwatzen, deshalb fürchtet er schlaflos die FDP.

 

Mutti wird unser Geld in den Feuerofen Europa werfen und wenn wir uns dann von ihr abwenden, sagt sie wieder, das ist nicht mein Land und ich habe nichts falsch gemacht.

 

Stimmt auffallend, sie hat nichts gemacht und das erlaubt die unaufhaltsame Entwicklung nicht. Wer nichts macht, dem wird ganz langsam und unmerklich von den überall unaufhaltsam ablaufenden Prozessen der Saft abgedreht.  

 

Ein reines Naturgesetz. Wer nicht kämpft, bleibt zurück und wird aussortiert.

 

 

Das Urteil lautet:           Untüchtigkeit             und weg damit.

 

Vertiefend einfach die nächsten drei Artikel auch noch lesen, dann ist das ein abgerundetes Quartett.

 

 

 

 

Alle jungen Menschen müssen das Video ansehen und kapieren wie sowas läuft.

 

http://www.zeit.de/video/2017-09/5581794912001/bundestagswahl-fuenf-gruende-dafuer-dass-junge-menschen-sich-fuer-die-rente-interessieren-sollten

 

Danach bitte diesen Link noch durchlesen, muss nicht sofort sein. Lasst das Video erst sacken.

 

Hier auf dem Blog:                  Wie läuft so was?

 

http://evolutionsblog.de/gesellschaft/279-wie-laeuft-so-was.html

 

 

 

 

Wie hat sie all das, was uns umgibt, überhaupt hingekriegt?

 

Eindeutig ohne intelligente Planer.

 

Wenn Du Hunger hast, überlegst Du Dir erst, wieso Du kein Geld hast, etwas zu kaufen?

 

Wenn Du das erst nach dem Verhungern herausfindest, ist das mit dem Essen inzwischen auch egal.

 

Etwas Dümmeres, als das da

 

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/bauwirtschaft-personalmangel-bei-baubehoerden-verstaerkt-investitionsstau-a-1156177.html

 

findet man selten.

 

Was uns da regiert, ist die Elite des Landes.

 

Beim BER haben sie inzwischen bemerkt, dass die großen Flugzeuge beim Parken am Gate immer mindesten noch ein Gate blockieren. Immerhin wird der Flughafen ja noch in diesem Jahrtausend eröffnet, Lütke - Daldrup  (983 Jahre)

 

Verplant hat das der Architekt, damit die Abstände der Gates aus dem All gesehen immer hübsch gleichmäßig aussehen.

 

Die Leistung unserer Volksvertreter und der von ihnen gesteuerten Verwaltungen sind

 

G R A N D I O S

 

Ganz regelmäßig an Notwendigkeit Dringlichkeit Idee (und) Organisation scheiternd

 

 

 

 

Er hat mir mal die Tür aufgehalten, vor Jahren im Ristorante La Cascina in Grunwewald. Ich war auf dem Weg dahin, um zu essen und da rannten viele aufmerksam guckende Leute um das Restaurant herum. Irgend so ein Riese war vor mir an der Tür, drehte sich spontan um und hielt mir die Einganstür freundlich lächelnd auf und hat einen netten Spruch ablassend nach mir seinen Platz angesteuert. Helmut halt.

 

Ich finde das immer noch bemerkenswert und habe in den Jahren gelernt, dass wir nicht eine sondern viele Persönlichkeiten haben. Diese sind alle nicht originär, sondern reflektiert aufgebaut. Unser Mensch-Programm versucht immer zuerst Zusammenhalt, Absicherung, Schutz in der Truppe, Sippe, Partnerschaft, Klasse, Büro, Fabrik, Verein, Mannschaft, Anhängerschaft, Protestgemeinde, in sozialen Medien, in der eigenen Partei und besonders raffiniert als Anführer, der Mehrheiten braucht und einfach überall. Helmut Kohl ein Mensch und, und, und, und, und …

 

Jetzt lobhudeln sie wieder, was das Zeug hält. Der Effekt ist der gleiche wie oben. Der Druck ist so stark, dass wir selbst Verstorbenen wegen Hübschheiten auskramen, die auf uns selbst ein warmes Licht werfen sollen, quasi als Rückversicherung für die späteren uns selbst betreffenden Grabreden. Klar ist das absurd, aber genau so sind wir gebaut. Es gibt uns gar nicht wirklich, nur in der eigenen Zusammensetzung aller Einschätzungen von anderen Menschen, die uns begegneten.

 

Wir wissen gar nicht genau, wer oder was das Gegenüber von uns denkt. Wir raten mehr.

 

Das geratene wird als Reflexion benutzt und wir sind dann freundlich, oder abweisend in tausend Varianten. Unsere nach außen reflektierten Verhaltensweisen werden im Bündel zu unserer Selbsteinschätzung verarbeitet.  Nun ist klar, warum wir uns selbst kaum kennen und dann natürlich auch enorm viel anderen gegenüber falsch machen. Es lässt sich nicht ändern, aber aus all dem Chaos vermessen wir uns selbst zu einer extrem schwer beschreibbaren „Persönlichkeit“.

 

Ganz innen, in uns drin, sitzt dann noch der Evo, der eine ganz eigene und eine ganz andere „Ansicht“ von uns selbst hat. Die lernen wir nur kennen, wenn es eng oder ganz eng wird. Wenn er kurzzeitig die Herrschaft übernimmt, nennen ihn Juristen, den der im Affekt handelt. Er ist da, er ist fest, er ist nicht beeinflussbar, er ist Chef und arbeitet anonym im Hintergrund. Kennt ihr Eueren?  Er ist nicht redselig, er zeigt nur blitzartig so was wie Bilder, immer nur ganz kurz. Achtet darauf, dann lernt ihr ihn ein wenig kennen. Seine Meldungen heißen bei uns Erdlingen Einfälle.

 

Das ist mein Kommentar zu "Trauerakt für Helut Kohl" in der Zeit von heute

 

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-06/trauerakt-helmut-kohl-live

 

 

 

 

 

 

Wer sich nach erfolglos verlaufenem Asylverfahren lediglich weigert, Deutschland zu verlassen, muss keine Abschiebung mehr fürchten.

 

 

https://www.welt.de/politik/deutschland/article165175180/Bizarres-Wettrennen-um-den-Abschiebestopp.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Er hat halt die Mama und die Geliebte in einer Person.  Das sagt mir nur, dass er sich nicht entscheiden konnte.

 

S’ Macrönchen guckt so unglaublich indifferent aus sich heraus.  Man muss davon ausgehen, dass er sich niemals für gar nichts entscheiden können wird. Weder dies noch das.

 

Aber bei dem Gedanken treibt mich was ganz anderes um. So ein Wechselbalg folgt allem, was ihm gerade einfällt. Er hat keinen inneren Kompass, der funktioniert. Da er für nichts steht, aber so liebfreundlichunschuldig aus der Wäsche guckt, transferieren viele ihre persönlichen Wünsche in ihn hinein.

 

Unserer hieß Adolf Hitler und hatte auch keine Ahnung, wo er hin wollte. Macron ist freilich kein Nazi, aber das war Hitler anfangs eben auch nicht.

 

Dieser hilflose Kirchenmaler stolperte in massenhaften jubelnden Zulauf, eben weil er für nichts stand, was polarisiert hätte. Der überraschende Hype hat ihn genau dies ihn und die anderen „überzeugende“ Gefälle nutzen lassen.

 

Dumm nur, dass der gar keine Ziele hatte, sondern aus Gelegenheit ein Dieb von Millionen Leben wurde.

 

Le Pen hat einen Plan, das schränkt ihre Verwendbarkeit aus Sicht der Allgemeinheit klar ein.

 

Das lernt uns: Wer für was Bestimmtes kämpft, verliert die Wahl gegen einen ,der die Liebe zu Mama und Frau nicht auseinander halten kann, für alles steht oder liegt und deshalb vielleicht ein Überflieger wird. Nicht weil er das will. Nur weil’s ohne weitere Leistung von ihm da hin mündet.

 

Planlose landen rasch im Chaos. Gebändigtes Chaos wäre mir lieber.

 

 

Anlass:      http://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2017-05/emmanuel-macron-brigitte-christoph-ahlers-interview?sort=desc&cid=12927491#cid-12927491

 

 

Die Frage, die niemand stellt, ist, was ist ein besseres Leben?

 

Der große Teil der Menschen ist arm und sieht via Internet alle, die reich sind und mehr haben.

 

Aber was ist es, was sie wollen und ist das überhaupt ein Wertansatz, eine Migration in solchen Massen hier zu veranlassen und da zuzulassen, indem man die maximale Werbung für allerlei unser aller Zukunft schädigenden Kitsch in die ganze Welt verbreitet.

 

Kurz: weil alle alles sehen, weil alle alles haben wollen, was sie sehen und Gesehenes sich deutlich von ihrem aktuellen Haben abhebt, gehen sie los.

 

Es ist eine evolutionär geforderte Erkenntnis, dass Menschen nicht einfach genau da eingehen, wo sie wohnen, sondern wegziehen, weil „hier wenig und da mehr“ einen Umzug veranlasst. Oder wie wohl meist, ein „hier geht absolut nichts mehr, also weg hier“.

 

Woher kommt denn wohl die Dauerumzugsvariante, Nomadentum?

 

Richtig, weil es nicht anders ging. Das hat nichts mit Intelligenz zu tun. In weniger als 10.000 Jahren haben die Menschen nahezu die ganze Welt angeguckt.

 

Und überall schrie die Sucht nach mehr, lauter als alles andere.

 

Mehr Glück, mehr Geld, mehr Essen, mehr Wasser, mehr Raum, mehr Komfort, mehr PS, mehr Haus, mehr Freizeit, mehr Abenteuer, mehr von allem ….

 

Die Evolution hat komplett vergessen, eine Grenze für das „Mehr-haben-wollen“ zu ziehen.

 

Nein, nein, nein, stimmt ja gar nicht, mehr Kinder will die Mehrheit der topzivilisierten Konsumenschen absolut nicht.

 

Offenbar führt Overkillkonsum doch zu einer Vollbremsung der evolutionären Wachstumsziele bei unserer Spezies, denn:


Jeder, der viel von allem möglichen Schnickschnack hat, den stören Kinder mehr, als dass er sie braucht oder freiwillig haben will. Es bleibt doch kaum Zeit und Energie, bei den zahllosen Nabelschauaktivitäten. Schön, hipp, in and out und generell, überall dabei sein.

 

Die Topzivilsation Deutschland braucht doch nur deshalb Zuwanderung. 

Die Geburtenrate ist hierzulande mit 1,5 Kindern pro Frau so hoch wie seit über 30 Jahren nicht mehr. Das Bundesland mit der höchsten Geburtenziffer ist Sachsen.

 

So hoch, ist gut, das ist zu wenig um unsere Zahl zu halten. Deshalb und nur weil und nur falls diese Zuwanderer denn der wackeligen Rentenfinanzierung dienen, sonst würden wir sie eigentlich eher lieber nicht hier haben wollen.

 

Und deshalb greift die Evobremse nicht wirklich. Wir lassen der Märkte wegen irgendwen oder was rein.

 

Dazu kommt, Fremdelinge, die draußen am Zaun stehen, entstehen heute nicht mehr zufällig, sie werden hergestellt. Die Ursachen stecken im jeweiligen Regimeanspruch, das eigene Volk durch Auswahl zu konditionieren. Man sortiert durch direkten lebensgefährlichen Auswanderungsdruck.

 

Alles, was nicht hören will, soll abwandern oder wird gequält, bis sie gehen oder tot sind.

 

Das wird gerade überall modern.

 

Wenn Korruption an die Grenzen stößt, wird die ultimative Judensternmethode wiederbelebt, nur ein bisschen weniger sichtbar.

 

 

 

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Bild mit Link zum Verlag Sinnhalt.com