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Handy & Neander

bei der Arbeit

 

 

Gemeint ist abgesehen vom direkten schlechten Einfluss auf die Lunge, von den Giften ausgehend, die nach dem Einatmen irgendwas im Körper anrichten und den Partikeln, die COPD, also die permanente Raucherlungenentzündung hervorrufen.

 

Das Übliche weiß jeder.

 

Das Unbekannte ist dies:

 

Lebenslanges Rauchen unterscheidet sich in einem wesentlichen Punkt vom Alkohol.

 

Alkohol hat eine Lustphase, eine Euphoriephase und einen Absturz – so gut wie immer. Der Absturzphase folgt wegen der Vergiftung eine Schwächephase, die mit dem Heilungsversuch einhergeht. Sowas macht unser Köper fast immer gemeinsam. Wenn er eilig und vordringlich etwas reparieren muss, bremst er wegen der Vordringlichkeit unsere Aktivitäten aus. Betrunkene fallen ins Bett, wenn sie es noch bis dahin schaffen.

 

Raucher haben diesen Effekt nicht. Anlass zur Heilung besteht dort zwar auch. Wie wir inzwischen wissen, ist es ziemlich egal, ob man eine oder viele Zigaretten raucht, denn eine ist schon zu viel. Einschränken macht keinen Sinn, nur aufhören.

 

Raucher zünden eine nach der anderen an. Das geht mit Alkohol trinken nicht.

 

Weshalb, warum, wieso, muss die nächste Kippe sein?

 

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Einschub:

 

Forscher konnten nun im Zuge einer Studie bei Mäusen nachweisen, dass das Verlangen nach Nikotin stark von einer sehr häufig beim Menschen auftretenden Genmutation abhängt.

 

Die Mutation, die auf den neuronalen Nikotinrezeptor wirkt, stört dessen Funktionsweise und bewirkt damit eine teilweise Inaktivierung des „Belohnungssystems“. Träger einer solchen Mutation müssen aus diesem Grund ihren Tabakkonsum steigern, um die gleiche Wirkung zu erzielen. Diese Ergebnisse ebnen den Weg für die Entwicklung von Behandlungen zur Raucherentwöhnung für Menschen mit dieser Mutation.

 

http://news.doccheck.com/de/37930/nikotin-genmutation-verstaerkt-abhaengigkeit/?utm_source=news.doccheck.com&utm_medium=web&utm_campaign=DC%2BSearch

 

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Es geht hier um das Belohnungssystem. Durch chemische Verwandschaft mit Auslösern, wie Cannabinoiden und andere Substanzen, wird das Belohnungssystem seiner originären biologischen Funktion beraubt.

 

Bei allen Säugetieren darf man ein ähnliches System vermuten. Ganz einfach: Hunger ist der Frust, voller Magen die Belohnung. Satt und träge, weil Verdauung in Ruhe funktioniert. Lust auf Sex ist der Frust, der Orgasmus fährt alles auf eine zufriedene Null-Aggression. Ins Ziel getroffen, ist die Belohnung für die Anstrengung. Den Kollegen besiegen, ist das gleiche Motiv. Rangbedürfnisse sind der Frust, das Überholmanöver, die Belohnung. Dabei ist es völlig egal, ob das gerechtfertigt ist oder nicht. Die Mechanik funktioniert so einfach. Frust spannt die Schleuder und loslassen schießt die Entschlüsse auf das Ziel. Folge ist das gute Gefühl.

 

Eigentlich müsste das Ding Frustzentrum heißen, einfach weil es darum geht, uns zu Anstrengung zu motivieren. Der Frust zwingt uns zur Handlung. Damit wir uns immer wieder dazu anleiten lassen, gibt es die Aussicht auf Belohnung. Sie ist kurz und völlig unterrepräsentiert, erfüllt aber genau den Zweck, uns immer wieder und wieder aufzuladen und die Karotte vor der Nase ist die spätere Belohnung. So kriegt man Puppen zum Tanzen.

 

Raucher frusten und belohnen sich im raschen Wechsel. Eine ausgedrückt, die nächste anzünden.

 

Das ist der Effekt, um den es hier geht.

 

In den Tagesablauf hineingemischt setzt sich diese Sucht minutenweise durch. Die Belohnung folgt alsbald und die nächste Frustzigarette folgt dieser ebenso schnell.

 

Somit besetzen Kettenraucher ihr Belohnungszentrum fortwährend, weshalb es zuverlässig alle anderen Bedürfnisse überspielt. Es kann nicht alles gleichzeitig bedienen. Es frustet durch Absinken des Nikotinspiegels und belohnt in raschem Wechsel, wenn er wieder steigt. Aber hier eben nur noch durch die Raucherei. So entsteht die Totalverweigerung bezüglich sportlicher, also körperlicher Leistung. Dazu müsste der Frust andauern bis der Raucher sich wirklich anstrengt und die Belohnung dann der Rennerei folgen. Bis dahin schafft es der Frust nicht, denn die tatsächlich wichtige Belohnung wird unterlaufen von der eilig angezündeten nächsten Kippe. Nach vielen Jahren hat sich die Abneigung manifestiert und sogar der alte Teil unseres Hirns sich angepasst. Sportverweigerung fällt bei vielen Rauchern konstant heftig aus. Den wahren Grund kennen wir jetzt.

 

Zu anderen Frustphasen, die erkennbar wären und dann auch erkennbar belohnt werden, ist gar kein Zeitschlitz mehr zu finden. Die wesentlichen Bedürfnisse werden so unterdrückt und verschwinden für viele Jahre im Hintergrund.

 

Damit können Raucher ihr Belohnungssystem nicht wie geplant benutzen. Das heißt nicht, dass sie untüchtig werden, nur der Grad der Wichtigkeit ist bereits besetzt. Rauchen ist alleine wegen der dauernden Abfolge der Chef aller Handlungen und vor allen anderen Bedürfnissen auf Platz 1.

 

Alle Raucher gewöhnen auf diesem Wege ihr Belohnungssystem tatsächlich auf (körperliche) leistungshemmende Zufriedenheit. Ohne das Rauchen aufzugeben, ist das so gut wie nicht auf Normalniveau zurückzuführen.

 

Die einzige Phase, in der sie nicht rauchen, ist die Schlafzeit. Dort ist das Belohnungssystem ebenfalls inaktiv, da eben inaktive Phasen keine Aktivitäten aufweisen und dieserhalb auch nichts belohnt werden muss. Perfekt ausgetüftelt das Ganze.

 

Unsere Körper werden benutzt, abgenutzt und wiederaufgebaut. Regeneration folgt Anstrengung, Reparatur beseitigt Schäden und heilt alles, was geheilt werden muss. Krankheiten und Verletzungen sind Abweichungen von der eingestellten Norm und lösen die notwendigen Reparaturen aus.Abnutzung ist Pflicht. Nur sie löst den aufbau aus. Der Abbau ist unabhängig davon ständig nötig. Stoffwechselreste, gealterte Zellen, dies und das müssen ständig raus aus dem Körper. Von Klein auf ist das so.

 

Bei Rauchern entfällt die körperliche Überwachung weitgehend. Denn dazu wäre Anstrengung nötig, weil nur an Anstrengung die körperlichen Defizite erkannt werden können. Anders als beim TÜV gibt es keine Tabelle mit Werten. Unser Körper kann über Gewohnheiten nahezu alle Anstrengungen ausblenden und schreit nicht gleich nach Anstrengung. Er ist ein absoluter Sparfuchs, was aus unserer frühen Vergangenheit stammt und heute meist entbehrlich ist, da wir in Europa kaum an Mangel leiden.

 

Der Bereich, indem er selbst bei massivem Wachstum in die Breite stillhält, ist für zivilisierte Lebensweisen zu großzügig. In Notzeiten, die wir hier nicht haben, würde das Sparfuchsgen Sinn machen. Heutzutage ist es fehl am Platz und erzeugt unnötig träge und schwache Kondition. Die Körper versagen, wenn sie plötzlich benötigt werden. Ausrutschen, straucheln und die hierzu gehörigen Meidbewegungen, um Stürze abzufangen, kriegt er nicht hin, da er sie einfach nicht mehr kann und wegzurennen bei Gefahr könnten die meisten heutzutage absolut nicht.

 

Das sensorische deep-field in unserem Hirn, was uns knapp zwischen den Autos hindurch über die Straße rennen lässt, nennen wir „Homunculus“. Nicht die Beine rennen los, das Köpfchen veranlasst den Sprint. Wenn es sich das nicht traut, rennt nichts los. Der homunculus springt nicht vom 10 - Meter-Brett, es sei denn, er ist sich sicher, dass das gut ausgeht. Wer keine fitten Beine hat, kann nicht hüpfen. Der homunculus checkt und fürchtet Verletzungen und behindert den Hüpfer, wenn die Power nicht ausreicht.

 

Unser Hirn muss als Repräsentant der möglichen Leistungen fit sein. Es fürchtet oder traut sich einzig und allein aus rezeptorischen Erfahrungen. Das System ist reichlich raffiniert. Es arbeitet aber leise und extrem zurückhaltend. Lockt man es durch Training aus dieser Schissereinstellung, dann wird es eher ziemlich rauf- und abenteuerlustig. Die Repräsentation lässt uns aktiv sein oder nicht. Sich selbst zu überzeugen von der eigenen Leistung insbesondere der Leistungssteigerung ist der Trick, wie man der Laschheit entkommt. Das benötigt Durchhaltevermögen und Ausdauer und die kommt aus den kleinen Belohnungen, die das Belohnungszentrum weisungsgemäß erteilt, wenn der Body sich anstrengt. An der Atemnot, an der Muskelschwäche, an dem mageren Ergebnis bei einem Hüpfversuch, erkennt er das physische Resultat und stoppt die übereifrige Aktion.

 

Ganz anders, wenn man über fortgesetzte Anstrengung dem Körper signalisiert wird, dass er wieder gebraucht wird.

 

Man versteht das, wenn man begreift, dass unser Körper vollautomatisch von nahrungsarmen Phasen ausgeht. Er fährt den Körper in Notzeiten auf Minimalleistung. Das ist ein überlebenswichtiges Szenario. Mit diesem Eindämmungsprogramm schafften es KZ-Häftlinge sich selbst zu verdauen und so zu überleben. Dreifache Salto waren ihnen nicht wichtig. Ihr Gehirn hat diese Leistung erbracht. Es zieht seine Fähigkeiten in angemessenem Maße so weit zurück, wie es eben geht. Im Kopf wird die Leistung eingefroren, nicht in den Beinen.

 

Jetzt müsste es klarwerden, was stubenhocken aus dem Hirn macht:  einen Stubenhocker.

 

Ein Couchpotatoe-Hirn wird es bei ausführlichem couch-sitzen, Mountainbiker wird man auf dem Mountain und dem Bike, Skateboarder in der Halfpipe und Surfer auf dem Surfbrett mit oder ohne Segel.

 

Einzige sinnvolle Lösung aus dem Raucher - Loch herauszukommen, ist es, dem Körper sein Gewicht zu zeigen und mit ihm bergauf zu gehen – auf dem Laufband - bitte langsam aber ausdauernd. Da alle Muskeln, Sehnen und Gelenke, sowie das Herz und sein Kreislauf nichts draufhaben, muss es in dieser Schutzumgebung sein. Es macht ganz wenig Sinn, Joggen zu probieren, weil er aus der Schlafphase kommend, das nicht schafft und nur verletzt und schmerzt und damit das bisschen Energie sofort wieder umbringt und in der Couch versenkt. Die Quellen von Verletzungen sind alle Faszeine, da lange nicht benötigt, die Muskeln, die daran angewachsenen Sehnen, die Stellen, wo sie an den Knochen fest sein sollten, usw.

 

Der ständig entlohnte Belohnungssystemknoten wird jeden der das dumm anstellt, sofort wieder an die Zigarette erinnern und eine Belohnung für ziemlichen Mist ausschütten. Verletzungen zu meiden, ist freilich Hauptaufgabe des alten Hirns. So sieht die Kaffeemühle des Belohnungszentrums in Wirklichkeit aus. Probierst due es falsch, schnappt die Falle zu und du lässt es ganz.

 

Seid ihr schwach, warum auch immer, geht das System von Nahrungsmangel aus, weil es sich den Zusammenhang zwischen fett und faul nicht vorstellen kann, das kommt in der Natur nicht vor, nur in der Zivilisation. Ein Mensch der nichts tut, hat für die Natur keine Kraft, sich zu bewegen, mehr weiß er nicht, muss er auch nicht, weil jeder natürlich lebende Mensch, der Nahrung hat, sich diese doch selbst geholt hat. Von Lidl, Netto, Norma, Aldi und Plus hat sie nie gehört und dafür auch keine Gene entwickelt. Daher irrt sich unser altes System fortlaufend.

 

Die Raucherei entwöhnt den Körper und zugleich die damit verbundene Psyche von Anstrengung und setzt den Marker auf Nichtanstrengung, weil es Belohnung auch durch die Kippe gibt. Den Trick durchschaut die Natur nicht. Sie lässt sich täuschen. Da belohnt wurde, muss ja Anstrengung gewesen sein.

 

Mitnichten!

 

Der Weg, um aus dieser Falle heraus zu kommen, muss durchdacht sein und sorgfältig gehandhabt werden. Die Sucht, die zu schnell aufeinanderfolgenden Belohnungen entstand, lässt sich nur mit Überblick und Ausdauer ausschalten.

 

Wenn der Körper durch die richtige Anwendung zum Leistungsprinzip zurückfindet, setzt er sich auch durch. Der Wille wird gestärkt durch jeden Erfolg bei Anstrengungen. Das kann er nicht anders, das ist Natur pur.

 

Kern der Geschichte ist, dass die Repräsentation des Körpervermögens direkt im Gehirn als Kopie genutzt wird. Das aktuelle Leistungsvermögen erlaubt Bewegungen oder eben nicht. Spannt die Hand einen Bogen, den sie nicht ziehen kann, stoppt die Repräsentation sofort die Aktion und sagt: „Das kann ich nicht!“ (siehe oben).

 

Um aus dem Loch zu kommen, muss man die Beine und damit gleichzeitig den Kollegen „homunculus“ im Hirn entwickeln. Videospiele entwickeln durchaus rasche Reaktionen und allerlei Kunststückchen, aber eben im Sitzen. Sie sind nicht in den Beinen, sondern nur in dem äußert aufwendigen Sensorkörperabbild im Kopf. Die beiden müssen zusammen aktiviert werden, nur so entsteht echte körperliche Leistung, die das Gehirn 1 zu 1 repräsentiert. Nur dann ist alles gut und die erzielten Belohnungen durch echte Leistung, sind korrekt mit den Messeinrichtungen im Oberstübchen kongruent.

 

Das wäre dann die nachhaltige Methode, die Fitness zurückzuholen und sie bis zum Ende zu behalten.

 

Beobachtet einfach alte Leute auf der Straße. Sie setzen nur noch einen Fuß bedächtig vor den anderen. Schrittlänge = eine Fußlänge. Genau das ist auch die kongruente Hirnleistung. Die Vorsicht ist dort verdrahtet. Sie werden nie wieder stolpern und wenn es dann doch geschieht, fallen sie, weil die Meidreaktion nicht stattfindet und verletzen sich. Das Gehirn lässt die Rettung nicht zu, weil die dazugehörigen Fähigkeiten nicht im „Messbereich o.k.“ liegen. Das wars dann mit dem Gehen. Es bleibt beim Schlurfen, bis die Hüfte gebrochen ist. Dann gibt es eine neue und einen Rollator und dann die Elektrokarre.

 

Das kann ganz einfach ausgehebelt werden.

 

Also folgt den Anleitungen, wie man aus dem unsportlichen Loch herauskommt.

 

Das Video heißt:         

 

Der richtige Fitnesseinstieg für Ältere

 

 

Teil I    Füße und Beine                           https://vimeo.com/252549037

 

Teil II   Der untere Rücken                      https://vimeo.com/252550509

 

Teil III  Herz und Kreislauf                       https://vimeo.com/252550870

 

Teil IV  Alles, was man wissen muss       https://vimeo.com/252548844

 

 

 

 

 

 

 

Frauen haben einen noch dramatischeren Rangkampf als die Männer. Er wird über Attraktivität ausgetragen.

 

Daher kommt die ganze Fälscherei.

 

Ergebnis: In hochzivilisierten Ländern, sind die allermeisten Frauen glatte Fälschungen.

 

Durch die dauernde Duscherei haben sie ihr natürliches Hautbiotop längst nicht mehr. Sie riechen noch nicht mal nach dem falschen Biotop, denn dies wird olfaktorisch übermalt mit zahllosen Duftverbindungen in der Wäsche, im Duschmittel, im Zimmerduftspray in jedem Zimmer anders, mit Badeöl und allen Hautcremes. Und damit niemand, vor allem die Natur nicht, da noch hindurchfindet wird obendrein die Fälschung nochmal übermalt mit Deo und mit Parfum.

 

Alle elf Minuten verliebt sich irgendwer über Parship – gefälscht natürlich – sowohl die Profile, als auch beim tatsächlichen Aufeinandertreffen wird, wie gesagt, nahezu die ganze sensorische Hülle, der Duft, die Hautmerkmale also alles, was man sehen, riechen und anfassen kann, abgedeckt und umgeschrieben.

 

Gute Nacht Freunde! So kann keine gescheite – von der Natur gewolllte – Verbindung zustande kommen.

 

Die Beziehungen beruhen auf Betrug in der Anbahnung.

 

Die eventuellen Nachkommen hat die Natur so nicht gewollt.

 

Die angemalte Attraktivität, dient nicht der richtigen Findung der Genemischung aus beiden Eltern. Sie täuscht komplett einen anderen Partner vor, als der Partner bekommt.

 

Und kommt mir jetzt nicht mit dem wahren Wesen im Innern oder den „wirklich wichtigen Dingen“! wie etwa Seele und Charakter.

 

Wir täuschen unsere Umgebung unablässig, indem wir uns rangsichernd an die Umgebung anpassen. Wir wollen überlegen sein, oder akzeptiert, oder auffallen, oder harmlos erscheinen und weitere tausend Rollen.

 

Das ist unser wirkliches Wesen, jeweils das gewünschte parat zu haben und zu präsentieren.

 

Zurück zu den fraulichen Täuschungen.

 

Der härteste Irrtum, den ich je entdeckte, ist der, zu glauben, die wollen für uns Männer schön sein. Wenn man sie fragt, tun sie das alles nur für sich selbst.

 

Stimmt genau, nur übersehen sie dabei, dass die Natur genau das so superclever eingerichtet hat, damit sie das ganz fest glauben, wie an die elf Minuten. In Wahrheit, sollen sie ihren Weiblichkeitsrang im Wettbewerb mit anderen Damen austragen um den bestmöglichen Vererbungserfolg zu garantieren.

 

Dass das bei den „erfolgreichen“ hochzivilisierten Konsumenschen völlig aus dem Ruder gelaufen ist, ist unser Ding und nicht die Kurzsichtigkeit der Natur.

 

Dass die Täuschung die Kerle auf die sexuelle Palme bringt, hat die Natur anscheinend nie gestört, zielt es doch auf die eigentlich gewollte Erhaltung der Art.

 

Der MeToo – Tsunami zeigt, dass die Gemengelage auf beiden Seiten drastische Irrtümer verusacht.

 

Er glaubt irrtümlich, dass sie angegraben werden will und sie meint das alles so dann aber überhaupt schon mal gleich gar nicht, weshalb er dann, sittliche Schüchternheit oder Koketterie vermutend, Aggressivität nachlegt, genau so wie die Natur das will und damit im Gefängnis landen kann. Selbst wenn er es hinterher bedauert, nutzt das nichts mehr.

 

Diese Dummheit auf beiden Seiten führt zu zahllosen unglücklichen Erfahrungen, die dann ihrerseits wieder lebenslange belastende Prägungen mit sich bringen.

 

Was Menschen, Menschen antun, ist bei der Krone der Schöpfung eher nicht richtig verortet.

 

Das mit der Krone sollten wir tunlichst in einem ganz tiefen See versenken.

 

Wir sind mit unseren Unzulänglichkeiten, wenn man die Blogbeiträge insgesamt sieht, der unglaublichste Fehlgriff in diesem Universum und werden wegen der Unzulänglichkeiten in der Geschichte aller Universen sicher einen der höchsten Ränge einnehmen.

 

 

siehe auch:     Ich parshippe jetzt!     vom November 2014  

 

http://evolutionsblog.de/gesellschaft/160-paarbildung.html

 

 

und als hätte ich das bestellt:

 

sagt in 3sat, heute 16.45 h in der pananericana 5/7 eine junge Dame, dass sie schätze, dass in Lima 80% der Frauen Schönheitsoperationen vornehmen haben lassen. Die Messerkünstler und die pushups und die Windeln und die Rasuren und Tätowierungen sowie Nasenringe, Fleischtunnel in den Ohren und sonstewo, Piercing und Brustprothesen ändern meine obigen Ansichten nicht. Es handelt sich schlicht um weitere Fälschungen. Derlei passiert auch bei Kunstfälschern. Sie trixen nicht nur mit den Farben, sondern freilich auch an der Leinwand. Also gilt generell: Glaube nichts, es kann sehr wohl gefälscht sein.

 

 

 

 

oder Mensch und Massaker

 

Wie kommt es zu Massakern?

 

Der Mensch ist der Natur begabtestes Wesen. Bis wir ein weiter entwickeltes kennlernen.

 

Auf diesem Planeten wird es sich aber nicht entwickeln können. Es wird, es muss von außen kommen. Die Wahrscheinlichkeit ist gering und wenn die uns erst einmal gesehen haben, machen sie auf dem Absatz kehrt, oder falls sie die Erde uns vorziehen, pusten sie uns weg.

 

Die Einzigartigkeit der Menschen steckt in ihrer Findigkeit. Sie beweisen fortwährend, dass sie jede Hürde technologisch überwinden können – mit Einfällen, mit Erfindungen, mit überaus komplexen Entwicklungen.

 

Dass diese Leistungen beeindruckende Anstrengungen erfordern, ist jedem Burnout - Geschädigten einleuchtend.

 

Woher kommt diese uns auferlegte Anstrengung. Klar, zum Überleben in Not und Kampf ist und war sie unerlässlich.

 

Das klärt aber nicht, warum wir auch im Wohlstand nie aufhören, weiter zu raffen und zu gieren, auf mehr und mehr und mehr.

 

Das ist die hässliche Grundmaxime, die uns als Spezies definiert und uns als Spezies so verabscheuungswürdig macht.

 

Wir kennen kein Halten. Es ist einfach nie genug.

 

Für unsere dürftige Ursprungsform, den steinzeitlichen Jäger und Sammler, war die Not die maßgebende Führung. Kälte, Hunger, Angst sind Frustgefühle, die den Antrieb herstellen. Essen und Schlafen und Erfolg erzeugen kurze Belohnungsfunken. Das wars.

 

Was aber ist dann die Führung für den modernen Menschen in Massengesellschaften im Überfluss lebend?

 

Bei all den Fähigkeiten, die die Natur uns gegeben hat, mussten wir uns aber für die „intelligente“ Entwicklung jedes Einzelnen auch jeder Einzelne sich selbst anstrengen.

 

Dieses "muss", dieser Zwang ist die Quelle unseres überbordenden gefährlichen Erfolges.

 

Eine entscheidende genetische Komponente musste zu den vorhandenen hinzugefügt werden, um in der einzigen so ausgestatten Spezies den Erfolg zu garantieren. In jedem von uns ist die Grenze der nötigen Anstrengung entfernt worden.

 

Es gibt Tiere die für schwache Vegetationsphasen Vorräte anlegen. Es gibt Tiere, die Häuser bauen und Verteidigungssoldaten haben und es gibt Schwärme, die absolut größere Vertreter der belebten Natur angreifen. Das alles ist nicht neu und nicht bei uns erfunden.

 

Bei uns steckt die eine ausschlaggebende Variante im jeder ist der Beste, aber er wird gezwungen sich und anderen den Beweis zu erbringen. Jeder Mensch, will dem anderen, also allen anderen, überlegen sein. Und das ist das initiierende und lenkende Motiv für den uns eigenen Wahnsinn.

 

Wir kämpfen, um den Rang Tag und Nacht, jahrein jahraus, ganz egal, ob es noch sinnvoll ist oder nicht und zwar in jeder Situation und jeder Zeit auch in der Familie. Auch im innersten privaten Bereich messen und prüfen wir sekundengenau unseren Rang. Jedes Wort, jede Geste, jede Zu- oder Abwendung wird registriert und bewertet.

 

Die Unfähigkeit, uns selbst zu beschränken, hat einerseits alles Leid verursacht und andererseits Millionen von Versuchen hervorgelockt, den Menschen zu zivilisieren – mit Macht, mit Gewalt, mit Strafe, mit Religion, mit Staatswesen, mit Demokratie und Philosophie und Zen-Buddhismus und mit Kreuzfahrten. Nichts hat geholfen und wird es nie.

 

Homo homini lupus est

 

Der Mensch des Menschen Wolf. Den Satz habe ich schon vor langer Zeit in der Schule gelernt. Aber wirklich verstanden habe ich ihn erst jetzt.

 

Wenn sich die Situation günstig erweist und man über etliche Mittäter Zorn und Wut und Hass ungebremst aus sich herauszulassen traut, dann sind euphorische Massaker, wie Fenster auf und Lüften.

 

Unsere ständige uns selbst anschiebende Struktur, die die Rastlosigkeit und Frustration zwischen allen Menschen, auch und besonders in Familien verursacht, muss ab und zu ausgelebt werden. Es braucht nur günstige Gelegenheiten. Günstig ist immer, keine Angst vor Strafe zu fürchten – mithin zahlenmäßige Überlegenheit – das Gefühl der Unbesiegbarkeit ist Wunsch und Erfüllung zugleich.

 

Jeder gegen Jeden in allen denkbaren Konstellationen.

 

Im Rausch Mensch kämpft ekstatisch, ohne zu wissen warum und wofür. Mensch kämpft gegen alles, gegen jeden ohne Rücksicht = zurückblickend auf den wohltuenden Frieden und ohne Vorsicht = vorausblickend, dass das am Ende auch komplett schiefgehen kann und ihn selbst das Leben kosten könnte oder seine Familie, seine Glaubensbrüder, seine Gemeinde und sein Land.

 

Ohne zu wissen warum und wofür und mit welchem Ergebnis. Die Ansammlung der genetisch verursachten Frustration, gesammelt in ganzen Dezennien, bricht sich anlasslos Bahn.

 

Alle vorgeschützten Anlässe stammen aus unserem Erfindungsreichtum.

 

Unser Verstand ist durchaus in der Lage vom Evo geforderte Lösungen – also intelligente Formulierungen – von Angriffsnotwendigkeiten, nur wegen dessen andauernden und angesammelten tiefgehenden Frustrationen hervorzuzaubern.

 

Donald Trump und Kim Jong-un, die Rohingya und Hutu und Tutsi und Juden und Araber, Moslems, Christen, Schwarze, Weiße, Rote, Gelbe, Behinderte etc. sind alles Beispiele unbändiger, sinnloser Wut, die mit sprachlichen Mitteln umgemünzt und für unumgänglich erklärt werden.

 

Das ist Selbstbetrug, den der Evo zu seiner Entspannung auslöst und für den der Telli beide entschuldigend, wohlfeile Argumente zaubert.

 

Kein Grund ist billig und dämlich genug, als dass er nicht zum Kampf gegen egal wen zwingend begründet werden kann.

 

Im Zweifel wählen wir immer den Krieg, den Mord, die Gewalt. Ist der Evo in Aufruhr, ist der Rand der Selbstbeherrschung stark wie eine Seifenblase. Niemand kann das abstellen.

 

Es ist einfach ausweglos!

 

 

Anlass:

 

„No Escape“ gestern Nacht im ZDF Montagskino

 

 

 

 

, aber niemand weiß, was, wann, wem wie aufgenötigt wird.

 

Denn die versauen ungefragt unsere Körper mit zehntausenden chemischer Verbindungen, mit denen unsere Evolution nie zu tun hatte und deshalb nichts weiter regeln kann.

 

Der Körper reagiert je nach Einfluss mit Reparaturversuchen. Aber für jeden einzelnen Aspekt hat unsere „natürliche Evolution“ etwas installiert. Die natürliche Chemie erlaubt allen Lebewesen zu leben.

 

Für die nicht mit evolutionären Antworten belegten Produkte der heutigen Chemiefabriken mit zehntausenden komplexen Verbindungen und noch komplexeren Einflüssen in unsere Köperchemie konnte und hat die Evolution keine Prozesse entwickeln können, also gar nichts installiert.

 

Die Hypervergiftung ist nun bereits in der Welt, da alle Chemikalien irgendwie auf unseren Körper Einfluss nehmen. Denken Sie nicht an Medikamente, dazu unten mehr:  Denken Sie an Imprägniermittel für Kleidung „Ausrüstung“ geheißen, Lacke und Farben, Konservierungsmittel- gemenge in jedem Wurst- und Fleischprodukt, Körperpflegemittel in Zehnerpotenzen

 

Unser Körper könnte alles checken, wenn es einzeln und in hundert Jahren Abstand nach und nach auftreten würde und wenn die Evolution die Chance bekäme, die Individuen, die sich nicht anpassen konnten, aus der Vererbung auszuschließen.

 

Nichts, absolut nichts davon, kann in modernen Massengesellschaften auch nur ansatzweise etwas anrichten. Von allem zu viel, alles zu schnell, alles durcheinander, alles unkontrollierbar. Niemand weiß, was, wann, wem, wie aufgenötigt wird.

 

Unsere Evolution hat keine Chance.

 

Uns wird signalisiert, sie untersuchen uns, weil sie uns heilen wollen. Ja auch, aber nicht nur…

 

Zu riesigen Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie ihren Arzt oder Apotheker. Mit dem Spruch haben sie alle Verantwortung auf uns Patienten abgewälzt. Weil es völlig egal ist, wie der Arzt oder Apotheker antwortet. Der Frager hat sich mit der Frage die Verantwortung aufgehalst, obwohl er die Antwort doch gar nicht beurteilen kann.

 

Und damit hat sogar Chuck Norris zu kämpfen. Er kämpft um die Gesundheit seiner Frau

 

Welt, gestern, von Claudia Becker     Kontrastmittel im Verdacht

 

https://www.welt.de/vermischtes/article170407642/Chuck-Norris-kaempft-um-die-Gesundheit-seiner-Frau.html

 

Es geht dabei um Verbote für das giftige Gadolinium in Kontrastmitteln:

 

Siehe hier:  Ärzteblatt Nachrichten vom 14. März 2017 EMA erwägt Verbot von 4 MRT - Kontrastmitteln

 

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/73573/EMA-erwaegt-Verbot-von-vier-MRT-Kontrastmitteln

 

Auszug:

 

… Das paramagnetische Element Gadolinium verstärkt bei der MRT den Kontrast. Das Metall aus der Gruppe der seltenen Erden ist in elementarer Form jedoch hoch toxisch.

 

… Seit einigen Jahren mehren sich die Hinweise, dass Gadolinium auch im Gehirn abgela­gert werden kann.

 

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Noch eins auf die Mütze:  kommt gerade von doccheck:

 

„Die Befunde haben uns überrascht“, sagt Lorenz Räber. „Obwohl die Stents korrekt implantiert wurden, sahen wir Einbrüche des Stentgerüsts ins Innere des Gefäßes.“ Eigentlich macht der Stent das, wofür er konzipiert wurde: Er löst sich in einzelne Fragmente auf. „Sind diese Fragmente aber noch nicht vollständig in die Gefäßwand eingewachsen, können sie im Rahmen des Auflösungsprozesses in den Blutstrom fallen. Dort führt dies zu einer gefährlichen Gerinnselbildung und damit zum Herzinfarkt.“

 

Guckst du hier:

 

 

http://news.doccheck.com/de/newsletter/4354/28978/?utm_source=DC-Newsletter&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Newsletter-DE-DocCheck+News+17.45+%28Montag%29-2017-11-06&user=ce50c7cc8952b9df7e3df402705cf3bf&n=4354&d=28&chk=b7a3fbd7e587b8b94cf83e628a134622

 

 

 

 

 

alles, was nicht angestrengt wird, wird nicht erneuert, nicht intakt gehalten und folglich allmählich abgebaut.

 

Alzheimer wird, wie alle anderen Krankheiten auch, aus der Frage der Behandelbarkeit erörtert. Zu viele Interessen bestimmen diese Fehlstellung unserer Ansprüche an uns selbst.

 

Überlegung.

 

Da unser Körper, und alle anderen freilich auch, einen Lebenskorridor besetzen, der evolutionär funktionabel ausgetüftelt wurde, muss er auch in diesem Korridor benutzt werden, für den er entworfen wurde.

 

Unser Hirn bildet, wie im Blog schon oft erwähnt, eine Schimäre unseres Körpers, oder ein rechnerisches Abbild oder einen Homunculus, eine Ministruktur, die alle Teile und Funktionen spiegelt.

 

Wenn nun die Beine, die einzigen und daher die wichtigsten Fortbewegungsbauteile eines Menschen sind, nicht bestimmungsgemäß, also bis zu den Grenzen der Fähigkeiten, den Grenzen der Belastbarkeit, der Leistungsmaxima benutzt werden, dann veruntüchitgen sie, bis zum niemehr aufstehen können. Und genau dahin verfällt dann auch die geistige Kopie, die ja jeweils den Zustand unserer Körperteile peinlich genau repräsentiert. Der Kopf folgt dem realen Verfall. Im Kopf geht auftstehen dann auch nicht mehr, wenn der Leib es aufgegeben hat.

 

Die Repräsentation stellt über die tatsächliche Nutzqualität die Fähigkeitsliste bei nachlässiger Nutzung ständig neu auf schwächere Werte. Was sollte sie auch sonst tun?

 

Enthielten die Fähigkeitsdaten unserer Beine im Kopf zu hohe Werte, würden wir uns überbeanspruchen und verletzen.

 

Genau dafür ist doch die innere Repräsentation nötig, dass Fähigkeiten und reale Nutzung einhergehen.

 

Wer nicht läuft kann nicht mehr laufen. Wer nur noch kleine Schritte macht, kann keine großen mehr, da die nötigen Fertigkeiten gemessen und entsprechend heruntergestuft wurden.

 

Nur daher benötigen untüchtige Ausgaben von homo sapiens Ersatzteile, Assistenzgeräte um sich herum und Medizinprodukte.

 

Die meisten Älteren verlassen von sich selbst unbemerkt den Leistungskorridor und das Hirn passt sich - absolut verständlich -  an den Treppenlift an. Die Liftlösung wird dem Gehirn täglich vom Fernsehen einprägsam präsentiert und unser schlauer Rechner erkennt eine verführerisch bequeme Möglichkeit.

 

So etwas wie reale altersbedingte Fähigkeitsverluste sind mir aber nirgends begegnet.

 

Es ist einfach eine scheißbequeme Ausrede, die sich gesellschaftsweit etabliert hat und nun so zum wissenschaftlichen, dem Medizingeschäft nutzenden, Dogma geworden ist.

 

Nicht missverständlich ist, dass Altern und Tod Teil des Lebens sind.

 

Aber die Lebensqualität so lange wie möglich zu erhalten, ist Aufgabe des Individuums und absolut nicht die Aufgabe der Versicherungsunternehmen. Sie verdienen natürlich gerne an der Finanzierung der Bequemlichkeit, was großteils überflüssig wäre, wenn wir einfach trotzig fit bleiben würden.

 

Die Zusammenhänge des Abbaus sind erklärt. Da unser Körper jedoch neu geboren mit 100% Unfähigkeit startet, muss er auch die Seite des Aufbaues beherrschen, sonst gäbe es keine Tiere und keine Menschen.

 

Das Abbauding ist sekundär, denn wenn der abbauende Leib am Leben bleibt, macht sich die Natur – immer sparsam – keine Mühe. Das ist die Einstiegslücke für die Altersassistenzwirtschaft.

 

In Wahrheit muss der Körper nur angefordert werden, dann baut er alles, was verlangt wird, auf.

 

Die Zivilisation hat uns gelehrt, ungehindert zu fressen, zu saufen und zu rauchen und für Alles Maschinen und Assistenten anzuschaffen:

 

„Alexa geh mal für mich die Treppe hoch, ich mach das nicht gerne selbst.“

 

Wenn das komplexe System, das unseren gesamten Bewegungsapparat und alle Stoffwechselvorgänge berechnet, nicht mehr im Sollwert beansprucht wird, degeneriert es als Abbild unseres Körpers natürlich im selben Maße mit.

 

Die Folgen sind bei einigen weiterreichende Hirneinschränkungen als bei anderen.

 

Nichts funktioniert exakt gleich bei verschiedenen Exemplaren einer Spezies. Wenn das Hirn mangels gesunder Anstrengung abbaut, kann es auch Alzheimersymptome präsentieren.

 

Der Rechner kann nur mit Werten rechnen, die der Körper, den er repräsentierend abbildet, auch tatsächlich umsetzen kann. Deshalb versinken sie beide zusammen in selbstgemachter Unfähigkeit.

 

Die Plaques und der Rückbau sind zuvorderst Folgen der Unternutzung. Sinnvolle Forschung muss die Startbedingungen des Abbaus anhand der körperlichen und geistigen Vorlaufstadien untersuchen, dann findet man die wahren Ursachen.

 

Diese Erkenntnis nutzt aber in erster Linie den Menschen selbst und den Fitnessstudios und keineswegs der Medizinwirtschaft mit allen Anhängen.

 

Ein Schelm, wer deshalb Schlechtes denkt.

 

Anlass: 

 

Scinexx.de      Nährstoff-Cocktail gegen Alzheimer?

 

http://www.scinexx.de/newsletter-wissen-aktuell-22052-2017-11-02.html

 

 

 

 

oder daran wird die Menschheit scheitern.

 

Anlass:

 

Zu viel, zu oft? Brandenburger Klinik entwickelt Selbsttest zu Trinkverhalten

 

https://www.berliner-zeitung.de/gesundheit/zu-viel--zu-oft--brandenburger-klinik-entwickelt-selbsttest-zu-trinkverhalten-28740810

 

Berliner Zeitung vom 30.10.2017 7.24 h ohne Autor

 

 

Mein Kommentar:

 

Der allzeit und allseits assistierte Mensch ist doch überhaupt kein selbständiges Individuum. Die Natur hat doch ausschließlich uns Menschen mit Wechselpersönlichkeiten ausgestattet, damit wir allen Gegebenheiten trotzen und so als Spezies überleben können. Und ihr wollt die Massen an Menschen wieder zu Zombis herabkonditionieren, damit sie ihre eigene Inkompetenz mit fremder Hilfe erkennen und sich in den geistigen Rollator begeben. Zuerst müsst ihr Schlaumeier einfach nur verstehen, woher diese verführerische Neigung überhaupt kommt. Dann findet ihr die "menschenwürdige" Antwort darauf ganz von selbst. Der Grund für unsere lähmenden Schritte zurück in die dumpfe Geistlosigkeit ist, dass die gesamte Industrie mit überaus raffinierter inzwischen tiefenpsychologisch wirkender Überallendloswerbung uns alle zu Dauerkäufern konditioniert und nur sehr wenige dem entgehen können. Alle Flüchtlinge von irgendwo, wollen den gleichen Status haben. Die alle zusammen sind der eigentliche Wachstumsschub, den die Verdummungsindustrie unbedingt noch abernten will. Die ganze Welt ist ab jetzt nur noch eine verschmutzte Konsumwahnsinnsinsel. Damit das Vorhaben gut läuft, benötigt man dringend saufende, rauchende und fressende Tag-und-Nacht-Konsumenten, die jeden Scheiß mindestens zweimal im Monat kaufen und möglichst umgehend wieder wegwerfen. Und dann versteht ihr auch, dass die Medizinindustrie vor dem absoluten Megamarkt steht. Jetzt 7,5 Milliarden und ständig mehr, müssen aufwendig gegen alles behandelt und um jeden Preis am Leben gehalten werden.

 

Und genau daran wir die Menscheit scheitern.

 

Was sind Wechselpersönlichkeiten.

 

Alle Lebewesen tragen genetisch programmiert ein Rundum - Sorglospaket an Eigenschaften in sich. Lebendig sein, heißt daher überwiegend im Rahmen der natürlichen Vorgaben sein alltägliches Leben, mit allem, was dazu nötig ist, zu arrangieren. Da sind freilich Freiheiten drin, sonst könnte man wechselnde Plätze, Partner und Situationen nicht meistern. Viele Zwänge sind einfach vorgegeben oder eben naturgegeben. Die Variationsmöglichkeit sind aber im Sorglos-Baukasten begrenzt. Einzelne Mitglieder von Arten haben sehr ähnliche Konstruktionen und die ähnlichen Freiheiten.

 

Mit dem Homo hat die Natur das aufgegeben. Ein Mensch kann werden was er will und das hängt stark davon ab, was er kann und das wiederum hängt sehr stark davon ab, was er will und was oder wer ihm an den Stellen begegnet, wo es nicht weitergeht. Grenzen, an die er sich heranentwickelt hat.

 

Ein Individuum. Nur der Eine und niemand sonst, kann das gleiche Leben leben.

 

Das ist der Grund für die Erschaffung der Wechselpersönlichkeit. 100-prozentige Individuen können mit anderen Individuen nicht zusammenleben. Sie müssen sich selbst Grenzen setzen, um die eigene Durchsetzungsfähigkeit so weit eindämmen, damit arbeitsteiliges Zusammenleben überhaupt erst möglich wird.

 

Wir nennen das Konventionen und werden in diese hinein erzogen. Wie alle wissen, gelingt das nicht vollständig und nicht wirklich gut.

 

Mörderische Kriege zu allen Zeiten beweisen das hinlänglich. Sowie uns unsere Überlebens- chancen gesichert erscheinen, wollen wir wie Kain von Abel etwas von den anderen ergattern oder sie übertreffen. Unterwerfen ist beliebt. Quälen, einsperren, ausrotten, umerziehen, vergasen oder in die trockene nahrungslose Wüste führen, hängen in Plötzensee oder mit angeblich humanen Stromschlägen - einfach töten.

 

Bewährt ist, das mit Raum fürs Volk zu begründen, also generell das eigene Überleben als Motiv vorzubringen oder einfach irgendeine Unausweichlichkeit vorzuschützen. Im Erfinden von Ausreden sind wir Weltmeister  (geht ja auch nicht anders).

 

Um Zusammenleben in Partnerschaften, Familien, Sippen, Gruppen, Politischen Parteien und machthabenden Regierungen hinzukriegen, ist Abstimmung zwischen den Mitgliedern unverzichtbar. Daher haben wir Wechselpersönlichkeit, die wir von klein auf entwickeln.

 

Sehr Kleine testen im Kinderwagen beim Einkaufen, mit welchem Geschreiverlauf man lächelndes Interesser erzeugt oder grimmige Reaktionen hervorruft und überhaupt, was so alles passiert, wenn man selbst dies oder das versucht – herumexperimentiert. Die Antworten fügen sich zu einem Kaleidoskop von anlassbezogenen schauspielerische Vorstellungen – Wechselpersönlichkeiten eben.

 

Angesichts der Partnerin, beim Kumpel, beim Wettkampfgegner, beim Chef, beim Bestatter, im Gericht, oben sitzen oder unten sitzend, wenn es eine Stellenbewerbung ist, eine Rüge vom Lehrer, Prügel zuhause, dominant im Straßenverkehr; immer wechseln wir die Persönlichkeit  Wir präsentieren Mitleid und Hilfestellung, wenn ein Angehöriger stolpert und stürzt, lachen jedoch herzlich, wenn es einem Fremden passiert.

 

Unfallkommentare, wie selber schuld, oder der Arme, Pech bedauernd oder Schuld zuweisend, alles, was wir in uns, auf was auch immer, als Reaktion erzeugen, ist eine Präsentation eines Abbildes uns selbst antrainierter Wechselpersönlichkeiten. Wenn einer eine Auskunft braucht, fragt er sicherheitshalber höflich und lächelnd oder er riskiert keine Antwort zu bekommen. Als Befragter kann er wahlweise abweisend „keine Ahnung“ sagen oder sich selbst erhöhend überzogene Hilfe leisten. Alles geht, nix muss!

 

Es gibt nicht einen Charakter oder eine Persönlichkeit. Wir sind anlassbezogen das, was wir dem gegebenen Anlass spontan zuordnen und dann ist es schon raus, bevor wir das richtig kapiert haben. Frage vom Gegenüber kann lauten, „Was war das denn jetzt?“

 

Wir überraschen uns selbst häufig. Tun aber dann absichernd so, als hätten wir das genau so gewollt und verwickeln uns folgerichtig gerne auch mal in immer wilder werdende Widersprüche, aus denen wir dann, hilflos geworden, mit Aggressionen versuchen abzulenken und aus der Falle wieder herauszukommen.

 

Achten sie mal drauf. Bei den Gelegenheiten, bei denen sie am häufigsten tricksen, das ist ihre meistbenutzte Persönlichkeit. So wollen Sie von der Welt gesehen werden.

 

Bei den Gelegenheiten, bei denen sie nie sofort reagieren, finden sie die Eigenschaft, die sie am liebsten ausradieren würde, wenn es denn ginge. Das soll keiner wissen.

 

Für uns selbst, sind wir immer etwas anderes, als der von dem wir gerade was zeigen.

 

Und für die anderen sind wir immer das, was wir gerade gezeigt haben, aber häufig hinterfragt, wie genau das jetzt gemeint war, um zu entscheiden, wie wir uns auf genau den Gag nun wieder verhalten wollen.

 

Und so weiter und so fort!

 

Im Angesicht der Vollzeitkonditionierung rund um die Uhr haben wir Persönlichkeiten gegenüber Produkten und uns anziehenden Zukunftsvisionen entwickelt, die genau so wirken wie ein sichtbares Gegenüber. Wir beziehen uns für unser Selbst auf Rangpositionen und wir definieren uns selbst durch das, womit wir uns umgeben, was wir äußerlich sind. Haben, haben, haben oder nicht haben.   

  

Wir schätzen uns selbst immer wieder neu ein und laufen dem jeweiligen Einschätzbild hinterher, das lediglich aus der Spiegelung entsteht, die wir aus den Reaktionen anderer auf uns gebildet haben und es daraus fortlaufend neu zusammenbasteln.

 

 

 

 

 

Warum weiß man so genau, wie die Figur in einem Buch aussieht, auch wenn es kein Bild von ihr gibt und sie nicht einmal sorgfältig beschrieben wird? Wie es kommt, dass unser Kopf beim Lesen für die Bilder sorgt.

 

Ein Zitat aus diesem Artikel:

 

Was in unserem Kopf passiert, wenn wir lesen.

 

Von Fridtjof Küchemann vom 13.10.2017 in FAZ .Net

 

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/familie/wie-erklaere-ich-s-meinem-kind/kindern-erklaert-vorstellungskraft-beim-lesen-15243055.html

 

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Placebo - ein Scheinarzneimittel, das wirkt ohne Wirkstoff. Das ist das Thema. Was löst diese Effekte aus, was macht da unser Hirn?

 

Die Grundidee des evolutionsblog hilft da ganz gut weiter. Die Einteilung unseres Gehirns in die alten Teile = Evo und die neuen Teile = Telli.

 

Unser Evo ist ein Prozessrechner, der direkt und originär lebt aber nicht nachdenkt. Dazu brauchen wir nämlich eine andere Sprache und eine andere Technik.

 

Der Prozessrechner wird gefüttert durch Milliarden Daten aus allen sensorischen Bereichen. Fühlen, hören, sehen, Druck, Zug, warm, kalt, aua, aufregend, erotisch, sauer, salzig, eklig, Herz klopft, Arm kribbelt, Füße fühlen spitze Steinchen, Finger spüren Flüssiges warm am Arm.     Blut ?, Augen sehen nichts – Nacht ?, Ohnmacht ?, blind?

 

Aber all das erzählt keine Geschichte, formt eine Erinnerung in biologisch-technischer Natur aber keine Bilder, die man an die Erben, den Arzt oder den Nachbarn in der Höhle weitergeben kann und natürlich nicht an sich selbst.

 

Alles wird gesammelt im Homunculus, dem Innenbild vom Außenbild, damit man die sensorischen Daten auch den richtigen Fingern zuordnen kann und erfährt, wo es warm, kalt oder spitz ist oder weht tut und blutet. Wir kennen jedoch nur den Homunculus. Unsere Hülle ist lediglich dorthin projiziert. Unser Außen steht uns selbst nicht zur Verfügung.

 

Hier passt es hin:  All die vielen anderen Menschen auch nicht. Auch sie sind projizierte Informationen aus empfangenen Daten und werden im Hirn zu weiteren Fremdhomunculi.

 

Der Telli dagegen, ist ein Datenrechner. Langsam, zeitversetzt und mit der Fähigkeit Zahl und Sprache zu benutzen und zu kommunizieren. Das ist vereinfacht, alles, was der Evo nicht kann, wir Menschen aber schon. Tiere haben davon sehr wenig. Sie haben freilich Erinnerungen, aber auf Maschinenebene. Just in time abrufbar, aber nicht willentlich, nicht transformierbar und nur momentan und spontan. Sie lernen nicht ein Leben lang immer weiter. Sie sind stabil ausgebildet und ausgerichtet und hinterfragen das nicht. 

 

Sie haben eben keine Geschichten, kein episodisches Gedächtnis, mit dem man unterweisen oder einfach nur gute Nachtgeschichten erzählen kann.

 

Das Upgrade zum Telli ist ein komplett neues Teil, weil es insbesondere nicht Prozesse rechnet, sondern Daten speichert, sortiert und vergleicht und erneut sortiert und erneut vergleicht. Mit Daten sind fixierte Informationen gemeint, die nicht zerfließen, sondern exakte Augenblicksinformationen in der Zeit bewahrt, in der sie entstanden. Er, der Telli, operiert im Hintergrund mit dem Prozessrechner, aber seine Ergebnisse sind sprachlich verarbeitet, einigermaßen sortiert, auf Festplatten abrufbar, einsehbar und können, wenn gewollt, auch geändert abgespeichert aufbewahrt werden. Sie können mit allen anderen erfassten Daten erneut geändert und/oder im Original gespeichert werden. Dieses Upgrade, dieses Hirnteil, der "Telli" musste völlig neu konstruiert werden. Es gab keinen anderen Weg.

 

Die extrem miesen Aussichten der schwächlichen Spezies erschufen eine enorme Wut auf diese Unterlegenheit, eine besondere Art des Antriebes. Wenn wir etwas unbedingt wollen, viel Energie hinein stecken, dann erreichen wir etwas. Das ist der Effekt, der uns von allen anderen Lebewesen trennt. Wir erwerben durch wollen Erkenntnisse, die neu sind und eine Weile einmalig. Wir verändern uns selbst kraft unseres Willens.

 

Diese unerbittliche Urwut in uns, diese Aggressivität, das nicht hinnehmen können von Misserfolgen und Niederlagen, ist das Feuer, in dem der Telli geschmiedet wurde. Und genau diese aggressive Wut, hat uns beflügelt, aber auch all die Massaker der Menschheitsgeschichte in Wirklichkeit verursacht. Sie stirbt nicht aus, das kann sie nicht. Sie ist unser Erbe. Nur wegen dieser absurden Unnachgiebigkeit sind wir schlau geworden. Aus der Not geboren.

 

Denn unsere Spezies, ursprünglich reichlich mickrig ausgestattet, ohne Körperwaffen (Zähne und/oder Klauen), kein Panzer, kein Fell, keine Krallen zum Klettern, hatte keine echte Chance. Mehrere Hirnupgrades pimpten uns zum heimtückischen, immer weiter raffinierten Killer. Das sind wir halt jetzt. Der Killer in uns ist jedoch in den modernen Zeiten völlig unterfordert. Unsere Zuchttiere zu jagen ist sinnlos, sie stehen im Stall. Ölpalmen, Getreide, Kartoffel und Weintrauben verteidigen sich nicht. Bodenschätze liegen nur so rum. Bleibt als würdiger Gegner zum Kämpfen, zur inneren Ertüchtigung nur die eigene Sippe; Nachbarn einfach, an denen man sich austoben kann. Es gibt keine Ausrede, die dafür nicht schon erfunden wurde und als Rechtfertigung herhalten musste. Kämpfer wollen Kämpfen. Urwut eben. Was wir sind, sind wir deshalb.

 

Die Unterlegenheit erzwang das Upgrade. Nur wir erhalten aus dem nach und nach gewachsenen Tellihirn verschiedene Sichtweisen – Erinnerungen mit Aspekten. Und nur dieses Teil kann unterrichtet werden und mit theoretischen Fragen jonglieren und Erkennntisse erzeugen und diese festhalten und kommunizieren.

 

All das, wird im Datenformat bewahrt, aber im Hintergrund auf Maschinenebene bearbeitet.

 

Der Telli kann nur dies und der Evo kann nur das. Darin steckt unsere angeborene zur Spezies gehörende unvermeidliche Schizophrenie.

 

Die Durchlässigkeit ist unerforscht und da sind wir beim Placebo-Effekt.

 

Der Abgleich zwischen den beiden Sphären Evo und Telli, erzeugt diesen Effekt.

 

Die Durchlässigkeit zwischen beiden Ebenen, auf technischer Ebene zu verstehen, ist sicher eine Herausforderung.

 

Hier genügt die Interpretation, wie beide einander bedingen. Ohne den Evo, den jedes höhere Tier mit Sinnen haben muss, gibt es Leben nicht. Er ist die Basis, auf der der Telli entwickelt wurde. Der benötigt sichtbar ein anderes Hirn, mit anderen Speicherungen und ein Kommunikations- mittel das vom Evo nicht verstanden, aber von ihm generiert wird.

 

Die Maschinensprache hat ein Übersetzungsprogramm für den Telli entwickeln müssen. Es gehört zum neuen Teil und muss aber aus dem alten Teil generiert werden. Hier steckt oder liegt die dünne Membran der Durchlässigkeit zwischen beiden.

 

Ich rufe: „Werfe mir mal den Ball hierher“.

 

Ich will den Ball.

 

Die Nachricht wird im Evo zur Aktivierung der Stimmbadkontrolle und der Lunge und weiterer Muskeln und notweniger Steuerung aller benötigten Aktivitäten prozessrechnerisch durchgeführt. Kaum gedacht, schon geäußert. Stimmbänder, Zunge, Mundhöhle, Luft ausblasen, alles nahezu in-time mit der Erscheinung der Idee.

 

Sprache wird im Homunculus zu Maschinenbefehlen und dann hört mein Gegenüber Geräusche aus Luftdruckwellen = Schallwellen. Ihr/Sein Homunculus macht aus Schallwellen die Erkenntnis, der will den Ball haben. Nach Entscheidung, ob er ihn bekommen soll, macht Ihr/Sein Evo mit der Entscheidung – superschnell die Wurfvorbereitung (Blick, Richtung, Entfernung und Köperhaltung, Bein rechts hinten, links vor, Körper rechts eindrehen Arm hoch und nach hinten und wirft. Das Handgelenk nach hinten abgeknikt, verstärkt durch Vorklappen den Wurfimpuls und sichert durch präzises Öffnen der Hand die gewünschte Richtung und Entfernung durch den Abwurfwinkel und die Kraft.

 

Man sieht am Text, gesprochen geht das alles nicht. Werfen muss der Prozessrechner. Die Ausführung der Telli - Entscheidung, "o.k. ich werfe den Ball zum Partner", wird vom Evo initiiert und druchgeführt.

 

Jeder der sich in den Finger schneidet, oder den Ellenbogen anschlägt, greift hin und massiert die Stelle am Ellenbogen oder drückt die Wunde an der Hand zu. Wer sich verbrennt, schüttelt rasch das betroffene Glied. Wer sich den Zeh stößt, zieht das Bein hoch und hüpft auf dem anderen und fasst dann hin und untersucht, bewegt und massiert die schmerzende Stelle. Der Evo macht geplant Schmerz wichtiger als er ist, damit wir reagieren und uns Verletzungen ansehen - quais prüfen. Erfolgt Aufmerksamkeit, verringert der Evo den zuvor übertriebenen Schmerz. Dass wir uns zuwenden, beruhigt die Schmerzaussendungen. In dem Effekt steckt die Placebo-Wirkung. Maßnahmen sind evolutionär verdrahtet. Im Zusammenspiel mit dem Telli sind intellektuelle medizinische Kenntnisse einwebbar in das Verhalten und lösen die körperlichen Reaktionen mit aus. Erfahrungen mit bestimmten Vorgehensweisen oder medikamentösem Erfolg sammelt der Telli und so weit er sie versteht, wirkt das auf den Evo ausgedehnt als erprobter Beitrag zur Heilung und initiiert Rücknahme von Maßnahmen wie beispielsweise Entzündungen - ähnlich dem übetriebenen Schmerzsignal,das eingeschränkt wird.

 

All das findet im Homunculus zwischen Telli und Evo statt. Medizinkenntnisse des Telli mischen mit bei Schmerzlinderung und regulieren Heilungsanstrengungen. Wir erkennen und reagieren auf beiden Ebenen. Bei Schmerz, Trauer und Freude laufen Emotionen, die maschinensprachlich im Evo verursacht werden, auch in unserem neuen Hirnteil als Botschaft auf und sorgen für vermittelnde Reaktionen. Der Schmerz wird vom Hirn generiert und über den Homunculus so mitgeteilt, dass wir den richtigen Finger kennen. Der Finger sendet nur Signale ans Gehirn, der Evo sagt, wo es weh tut im Homunculus. Der Telli wirkt den evo umsorgend mit. Da werden Überschneidungen sichtbar.

 

Krankheitsursachen und Behandlung erzwingen eine Kommunikation, da beide Teile betroffen sind. So wie starke Emotionen beide betreffen müssen; parallel und überschneidend, sonst wären wir mit gefährlichen, gespaltenen und fehlgehenden Reaktionen beaufschlagt, die es freilich dennoch häufig gibt. Jeder kennt dies hin- und hergerissen sein.

 

Wenn mir, also meinem Telli, ein Arzt eine Behandlung durch ein Medikament erklärt, spricht er wegen der Verarbeitung der Botschaft auf Maschinenebene eben auch mit dem Evo, der im Homunculus Erwartungen pflanzt und wir können nicht sehen, wie und was davon auf chemisch-biologischer Ebene in die Körperorganisation hinein transportiert und ausgelöst wird.

 

Geistige Erkenntnisse – Heurekas – werden mit Euphorie beantwortet, das ist eindeutig beiden zugänglich. Der Evo und der Telli trauern zusammen und sie jubeln zusammen.

 

Gewiss herrscht selten vollständige Einigkeit, aber immerhin sie versuchen es.

 

Das ist bemerkenswerter Stoff für Forscher.

 

 

Anlass:  Ein sehenswertes Video, mit vielen offenen Fragen:

 

https://www.arte.tv/de/videos/046586-000-A/der-placebo-effekt/

 

 

 

In jedem Menschen steckt ein Edelstein, die meisten kriegen ihren nie zu Gesicht.

 

Die Jurorin Amanda Holden sagt nach Paul's erstem Auftritt in BGT genau das:

 

"I think, that we've gto the case of a little lump of coal here, that's gonna change into a diamond."

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=1k08yxu57NA

 

 

aber Jasmine Elcock, beim Auftritt 14 Jahre und 2 Tage alt, plättet mich jedesmal kolossal.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=XykTxCO6dzA

 

 

Was das mit dem Blog zu tun hat?  

 

Einfach abspielen und ihr versteht es. Dieses Diamantending stimmt offensichtlich. 

 

 

 

 

 

Alle Menschen sind persönlichkeitsgestört.

 

Es ergibt sich im Einzelnen aus der jeweiligen Definition, was, wann als Störung angesehen wird.

 

Generell gibt es keine Persönlichkeit. Sie wird nur verwendet (erfunden) aus dem intellektuellen Zwang heraus, einen Mitmenschen katalogisieren zu müssen.

 

Alles, was wir tun und lassen, bildet sich im Individuum selbst - also in jedem Individuum einmalig. In frühen Jahren häufig zufällig und verfestigt sich später aus Grundkomponenten in eine gewisse Zuverlässigkeit.

 

Wir, die Einschätzer, benötigen Urteile über die Anderen, um überhaupt über Personen kommunizieren zu können. Die Urteile sind immer ungefähr, mal mehr, mal weniger.

 

Selbst der Eigentümer der angeblichen Persönlichkeit, weiß nicht genau, was er ist und wie er sich in speziellen Situationen verhält, denn Verhalten ist in erster Linie Reaktion auf von außen Kommendes.

 

Unser "Gehirn", ich empfehle Infos von Dr. David Eagleman, da gut verträglich, ist ein sich ständig bildender Prozess und hat keinen auch nur Sekunden andauernden fixierbaren Zustand. Alles, was unser Gehirn so zahllos und wahllos rechnet, bleibt ein Wirrwarr, der Selbstbeobachtung nur untergeordnet gewidmet.

 

Nichts an uns ist jemals fertig, stabil und formulierbar. Wenn wir jemanden beschreiben, tasten wir mit Handschuhen ein Schleifpapier ab und gewinnen daraus Aussagen, die keinerlei Beständigkeit oder Treffsicherheit aufweisen.

 

Was einigermaßen funktioniert, ist die Aussonderung von Zuverlässigkeiten. Im nahen begleitenden Leben zweier oder mehrerer Personen (z.B.: Familie oder Schulklasse) gelingt es Kernstrukturen zu identifizieren, einfach weil alle Individuen alternativlos auf Gewohnheiten zurückgeworfen werden. Wegen des ewigen Sturms in unserem Hirn, ist dieses selbst auf geistige Halteseile angewiesen, sonst müsste es alle Basisberechnungen ununterbrochen wiederholen und käme nicht zu seinen eigentlichen Aufgaben, alles von außen kommende unablässig auf vorhandene Zusammenstellungen zu prüfen und zu verwerfen oder anzupassen. Es vergleicht alles mit allem. Zukunft, alte und junge Vergangenheit, soeben Gehörtes und Gesagtes von vor 5 Minuten mit …..

 

Diesen Prozess bemerken wir normalerweise nicht. Auffallend sind wiederkehrende Zerstreutheiten. Lässt man intensive Prozesse (Überlegungen mit Tiefgang) zu, mischt sich das Hirn bei ihm würdig erscheinenden Themen so stark ein, dass man den Autoschlüssel schon wieder verlegt hat etc. Unser Hirn ist autokratisch konstruktiv, aber mit zwischenzeitlichen Unterweisungen an unseren Großlappen, wie es was gerade macht, wären wir nicht lebenstüchtig. Es erspart uns Einzelheiten. Wir müssen mit dem groben Überblick leben, den es uns freundlicherweise gewährt - ohne Mitbestimmung natürlich.

 

Das ist nie fertig, das braucht sogar die ganze Nacht, um nur den Salat vom abgelaufenen Tag einigermaßen zu sortieren.

 

Es gibt keine Hoffnung auf eine stabile Persönlichkeit, mit so was wie einem Rahmen, auf den Verlass ist.

 

Eher könnte man Verhalten als rennen durch Korridore einer wilden inneren Welt mit ständigen Überraschungen bezüglich des Weges betrachten.

 

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Der Anfang vom langen Ende 

 

Zeit - online von Tom Sundermann 24. Juli 2017, 17:31 Uhr  Das Bild auch

 

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-07/nsu-prozess-plaedoyers-faq 

 

Die Zschäpe produziert sekündlich neue Persönlichkeiten (auf dem Photo völlig harmlos beschäftigt), immer wie's gerade günstig scheint - und nicht nur sie, wir alle machen das so: kreischen, stumm darben, jubeln und toben wechselt mit täuschen, tricksen, lächeln oder Grimassen ziehen, abschätzig die Oberlippen hochziehen, wegsehen, hinsehen, trotzig oder imponierend Augenbrauen runtergezogen starrend und eine halbe Sekunde später unschuldig bis zum Erweichen in der Luft hin- und herguckend Nichtanwesenheit vortäuschend - kann wochenlang fortgesetzt werden.

 

zschaepe nsu prozess

 

 

 

 

 

Ihr macht Euere Kerle kaputt.

 

Es tut mir leid, aber es ist unumgänglich, das anzusprechen. Ich habe schon im Blog erklärt, dass ich kaum über Frauen schreibe, da ich keine bin.

 

Ich will nun mal nicht anmaßend erscheinen und gehörigen Abstand zu Frauenthemen einhalten.

 

Die Überschneidung mit der Gesundheit  Euerer Kerle ist unvermeidbar.

 

Wenn ich irgendwo einkaufen gehe, sehe ich gemessenen Schrittes Euch und sie nebeneinander gehend.

 

Frauen haben kürzere Schritte als Männer, deshalb müssen die Kerle sich laufend an Euch anpassen. 

 

Die Hüftleiden haben damit zu tun. Die Knieleiden haben damit zu tun, die unterforderten Muskeln schwinden deshalb und die schnelle Reaktion auf die verloren gehende Balance entschwindet.

 

Letzteres ist ein überwichtiges besonderes Merkmal unserer Art. Das Erheben des ganzen Körpers auf zwei durchgestreckte Beine, bringt es mit sich, dass der Computer den größten Abstand zum meist unnachgiebigen Boden hat und deshalb unbedingt vor Aufprallen auf diesen beschützt werden muss.

 

Euere häufig schweren und untrainierten Kerle, schaffen es nicht, dem Sturz durch rasche Ausgleichbewegungen zu entgehen.

 

Bei euch existiert das Problem auch, aber Euere verhaltener Art, sich zu bewegen, ist evolutionsgewollt ungefährlicher. Ihr seid an Eueren Stil angepasst, die Kerle aber nicht. Ihr zwingt sie in den Gleichschritt, weil das so hübsch Päärchenaffin ist. Damit unterfordern sie sich.

 

 altes Paar gehend doccheck

Beachtet die Größe der Schritte: genau eine Schuhlänge, das ist tödlich für die Zweibeineranatomie.

 

Alle Gelenke, Sehnen, Muskeln und die Rettungsreflexe bleiben dramatisch unterfordert. 

 

Die Schritte der Kerle müssen raumgreifend sein, kraftvoll, möglichst flott. Dann sind kleine Misslichkeiten immer eingeschlossen und so bleibt die Reaktivität erhalten. Rennen ist besser, tanzen ist gut, hüpfen und rückwärts gehen, seitwärts springen, schnelles um sich selbst drehen und dabei die Balance nicht verlieren, ist überlebenswichtig für Zweibeiner.

 

Beim Bücken und Schuhe zubinden bemerkt man die eigene fehlende Kunst. Die Tage sagte Einer zu mir, die ultimative Balanceprüfung ist: "Socken oder Strümpfe auf einem Bein anzuziehen."

 

Wer das nicht schafft, muss aufs Wackelbrett und seine Fähigkeiten zurückholen.

 

Sitzt Ihr, wie so viele Rentner, den ganzen Tag vor der Klotze, gehen seine und Euere Hüften kaputt. Sie sind zum Sitzen nicht gemacht, sondern zum Gehen und Liegen. Sitzt man, werden die Oberschenkelgelenkköpfe nur von der Seite belastet und zwar immer und immer wieder an der selben Stelle. Dafür sind sie nicht gemacht. Die abriebfeste Kappe über den Gelenkkopf ist überwiegenden für Druck von oben gebaut. Die Gelenkpfanne in der Hüfte erleidet das gleiche Schicksal. Beim Aufstehen merkt Ihr jedes Mal, wie schwer das Gelenk wieder auf die Originalstellung rutscht.

 

Die Knie haben dieselbe Anforderung. In dem Winkel, den die Unterschenkel zum Gehen nutzen, sind sie stark, sonst eher nicht. Mit zunehmenden Jahren sinken die Anforderungen an die Fitness und hier ist das beschriebene Problem!

 

"Der Körper baut alles ab, was nicht benutzt wird.    Und -----

 

er baut nur auf, was auch wirklich angestrengt wird"

 

Das ist in der Biologie nicht anders handhabbar. Es können nicht alle Prozesse gleichzeitig laufen. Sie behindern sich gegenseitig. Anstrengung und Regeneration sind nicht zusammen möglich. Generell spart unser Körper an allem. Das hat mit der oft schwierigen Energiezufuhr zu tun (wenig zu essen).

 

Aber ohne Alternative baut er immer altes Gewebe ab. Abgestorbene Teile würden uns vergiften und umbringen. Die Differenz zwischen Neuaufbau und Abbau wird immer größer, je weniger ihr dagegen macht. Spazierengehen hilft nicht, das ist Aberglaube. Es muss richtig anstrengend sein, sonst nimmt er die Spielerei nicht ernst. Übersetzt muss der Körper gezwungen werden, den Aufbau anzuschieben. Dazu müssen Grenzen überschritten werden und genau vor denen macht Ihr meistens halt.

 

An der Stelle, wenn Euch die Luft wegbleibt, beginnt der Tanz erst. Mit ganzer Kraft tief und rasch atmen, dann geht es weiter und immer weiter. Der Körper weiß nicht, ob ihr gerade um Euer Leben laufen müsst, deshalb lässt er das zu. Nach der Anstrengung sind diverse Werte so verändert, dass die Reparatur anspringt. Anders geht es eben nicht.

 

Ihr sagt zu dem allgemein akzeptierten Abbau das "Alter". In Wahrheit ist es Bequemlichkeit. Unsere Natur hat keine Einrichtung für Alter vorgesehen. Wir lassen die Alterung zu, da wir für den unumgänglich dauernd anzufordernden Aufbau nichts tun.

 

Und wir reden uns alle selbst ein, das ist halt das Alter - Quatsch es ist eine Alternative.

 

Nach dem still sitzen im Kindergarten, kommt sitzen in der Schule, dann sitzen wir im Büro oder im Auto und dann ihm Ohrensessel und im Auto.

 

Die Alter - native ist altern nicht zuzulassen, indem man dauernd was Gescheites mit seinem Körper macht.

 

Aufbau der durch simple Anstrengung aller Körperteile erzeugt wird, hat keine Grenzen nach oben. Ich habe es ausprobiert. Es gibt keine Stelle, an der der Körper ein Rezept zum Abstellen der ihm von der Evolution aufgenötigten Aufbauanreize entwickelt hat. Er kann das einfach nicht ändern. Deshalb liegt es nur an uns, ihn nach vorne zu treiben.

 

Die Kerle frisch frisiert und mit Sonntagshose neben Euch her trottelnd zum Altern zu domestizieren, ist ab sofort streng verboten. Schickt sie ins Studio und lasst sie dort eine halbe Stunde am Tag auf dem Laufband bergauf gehen und ihr werdet sehen, was dabei herauskommt:

 

Der Lohn für Euch ist Sex auf anderer Ebene.

 

Kerle, die nichts machen, verlieren Ihre Hauptkompetenz.

 

Bei Euch ist eine Menopause entwickelt, damit Mutter und Nachkommen nicht gemeinsam gefährdet sind, denn Mutter wird noch als Großmutter gebraucht.

 

Diese Menopause ist ein Umbau, deshalb lebt ihr im Schnitt immer länger als die Kerle, denn ihr habt für die Zeit nach der Fruchtbarkeit ein eigenes körperliches Extrakapitel.

 

Kerle nicht. Da die Einschränkung der Spermienproduktion keinen Sinn macht, hat die Natur für uns kein zweites Kapitel gebaut. Dass selbst alte Männer die Gruppe mit noch einer fruchtbaren Frau retten könnten, darin steckt der Sinn dieser Spermienbildung bis zum Tod.

 

Ihr zwingt ohne guten Grund Eueren Partnern Euer (Nicht) - Bewegungsniveau auf und deshalb gehen die viel früher als nötig und häufig nach langem Leiden elend ein.

 

Die Knochen, die Gelenke, die Muskeln und damit der Kreislauf, die Wachheit, die Reaktivität und die Spermien, alles hängt an regelmäßiger Anstrengung.

 

Das mit der Prostata und Krebs und alle Folgen davon, haben am meisten damit zu tun.

 

Die Sexualfunktion ist 1. Gebot, sonst gibt es keine Nachkommen. Sie hat oberste Priorität vor allem anderen und ist nicht hinwegdenkbar für einen funktionierenden männlichen, gesunden Körper.

 

Also Mädels,

 

jagt Euere Kerle täglich auf den Hof, sie sollen gefälligst Gesundheit jagen gehen, sonst gibt’s nix zu essen!

 

Auch wer fit ist, fällt, aber es passiert nichts.

 

Jetzt müsste Euch das Thema aber allmählich interessieren.

 

 

Ergänzend:

 

Der Mensch ist nicht zum Sitzen gemacht

http://derstandard.at/1271378158187/Rueckenschmerzen-Der-Mensch-ist-nicht-zum-Sitzen-gemacht

 

 

 

 

 

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Bild mit Link zum Verlag Sinnhalt.com