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Handy & Neander

bei der Arbeit

 

Das Dummchen sieht doch noch nicht mal den Tellerrand

 

-          geschweige denn darüber hinaus.

 

Die hat doch tatsächlich noch das Kinderbild von überall netten Menschen und die sind in ihren Augen alle niedlich und zum knuddeln.

 

Mag in Vorpommern so gewesen sein. Eine Bukain muss über Dorfgrenzen hinwegsehen können.

 

Wieso ist die eigentlich Bukain geworden?

 

Helmut wollte nach den 16 noch ein paar Jahre durch sie hindurchregieren. Das hat sie ihm vermasselt. Durchsetzungsvermögen lernt man im Pfarrerhaushalt – freilich nicht offen, sichtbar vorgetragen, aber hoch trainiert im verdeckt operieren.

 

Einfach, weil Religion genau so um die Ecken denkt, nix direkt ausdrückt, alles in Metaphern verschmiert und „gerade heraus“ im Tresor der Heiligkeit eingesperrt hat.

 

Also hat sie gelernt, was wir nicht brauchen können. Wir brauchen offene und echte Kommunikation mit dem Volk, das es so als Einheit natürlich noch nie gab und nie geben wird.

 

Mindestens muss in der verschwurbelten Marmeladensprache, die die alle sprechen, auf den Kerngehalt geblickt werden können. Dann können uns einige wenige Journalisten die mageren Inhalte vermitteln.

 

Vermitteln ist immer nur nötig, weil der Ausrufer des Heils, absichtlich nichts sagen will, woran man ihn erinnern könnte.

 

So weit so gut, was blüht uns denn?

 

Wir ersetzen, wenn es gut läuft, die überalterte Angela und kriegen dafür einen frisch drauflos fabulierenden Hans – pardon Martin Dampf in allen Gassen.

 

Vorteil, wir kriegen einen einige Zeit neuen hässlichen Kopf überall zu sehen.

 

Nachteil, wir ersetzen die verbergende Nichtssagerei durch einen wild auftretenden Märchenonkel, der ohne jede Mühe und ohne jedes Zögern aus einer zerbrochenen Gesichtscremdose ein heile deutsche Zukunft heraus verspricht.

 

Also eigentlich nur ein bisschen Abwechslung für ein paar Wochen und alsbald die gleiche Lethargie, wie jetzt seit bald acht Jahren.

 

Wie bin ich da nur gelandet?

 

Der Abflug war doch auf dieser Startbahn:

 

PTBS: Wer entschärft die Minen im Kopf?

 

Auszug:

 

Knapp 750.000 Asylanträge stellten letztes Jahr Menschen, die vor Gewalt oder politischer Verfolgung in Deutschland Schutz suchten. Etwa 1,2 Millionen Menschen sind in den letzten beiden Jahren angekommen. Traumatisiert oder dämonisert?

 

Pychotherapeuten schätzen, dass die Hälfte von ihnen unter psychischen Störungen leidet, mehr als 200.000 müssten dringend behandelt werden. Im Vergleich zur Bevölkerung des Gastlandes ist die Rate von Ankömmlingen mit posttraumatischem Belastungssyndrom (PTBS) etwa zehnmal so hoch. Sie alle haben ein stark erhöhtes Risiko für eine schizophrene Störung und Depression.“

 

http://news.doccheck.com/de/newsletter/3909/25050/?utm_source=DC-Newsletter&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Newsletter-DE-DocCheck+News+17.12+%28Mittwoch%29-2017-03-22&user=ce50c7cc8952b9df7e3df402705cf3bf&n=3909&d=28&chk=0748b239b6b55832de754d17da5582b7

 

Ganz sicher !!! Das werden wir nie wieder los.

 

Als wollte sie am Ende von acht Jahren nahezu nichts Tun uns noch zum Abschied eine spektakuläre Quittung an den Hals hängen.

 

Und wer entschärft jetzt bei uns die Mine, die sie gelegt hat?

 

Rot-rot-grün-blau-grau-gelb?

 

 

 

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Bild mit Link zum Verlag Sinnhalt.com