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Handy & Neander

bei der Arbeit

 

This land is mine,  Tausende Jahre Mord- und Totschlag in Nah-Ost

 

http://blog.ninapaley.com/2012/10/01/this-land-is-mine/

 

Das Video von Nina Paley ist genial - lohnt wirklich.

 

Die neuere Forschung belegt, dass traumatische Erlebnisse genetische (genauer epigenetische) Veränderungen erzeugen. Das ist naturgewollt und verbessert bzw. individualisiert die Anpassung an Lebensumstände. Diese epigenetischen Veränderungen werden vererbt - natürlich auch positive. Vater oder Mutter oder Beide bieten ihren Nachkommen ein präszisiertes Genom oder eine feiner ausgestattete aktualisierte DNA an. Die Zufallskomponente spielt mit.

 

Wenn, wie im Nahen Osten seit Jahrtausenden die meisten Menschen dem Mord-und-Totschlag-Szenarium ausgesetzt sind, darf man davon ausgehen, dass sich die Mord-und-Totschlag-Vererbungslinien in allen DNAs befinden.

 

Es wird also nie enden.

 

Außer!

 

Ja außer, wenn eine neue genetisch Applikation die alten "Epis" überschreibt.

 

Die Erkenntnis im Individuum ist der Auslöser für Umschreibungen/Justierungen.

 

Daher muss man für drastische Erkenntnisse sorgen. Die ganze Welt muss die Israelis und die Palästinenser von allen Unterstützungen abschneiden und die Grenzen schließen. Keine Waffen, kein Geld, keine Kommunikation. Alle Nachrichten aus beiden Ländern müssen komplett unterbleiben. Niemand soll irgendetwas über Israel und Palästina berichten - in absolut keiner Form.

 

Der Einschluss der beiden Länder in eine Außenwelt, die das Kampfpaar vollständig ignoriert, wird sie belehren. Wie die Belehrung aussehen wird, weiß man nicht. Wir können ja alle zehn Jahre mal nachsehen, was Kain und Abel so machen.

 

Menschen sind direkt und ohne Umwege und ohne Einschränkung von der Evolution instruiert, alles zu versuchen, um zu überleben. Das tun die da seit Tausenden von Jahren und haben sich verkeilt, da keiner gewinnt. Das Feuer von außen auszuhungern wird sie einen anderen Weg lehren. Wenn am Ende nur der Friedensschluss bleibt, tun sie auch das und umarmen sich. Das ist völlig natürlich und hängt nur von der Krassheit der Umstände ab.

 

Sperrt sie ein und lasst sie allein!

 

 

 

das ist das credo der Pharmaindustrie. Es geht konkret darum, durch Förderung des Fehlverhaltens alle Menschen profitabel zu machen. Mit der überall und rund um die Uhr installierten Werbung wird uns ein Lebensstil aufgenietet, der zum niemals sterben Ziel führen soll. Wir sollen alle auf eine Art leben, dass wir plangemäß den Zielkorridor möglichst krebskrank zu sein erreichen und ab da sind wir die Lieblinge der Pharmaindustrie.

 

Die einzigen Gegner, die sie haben sind die Lebensmittelproduzenten, so lange diese uns mit industriell erzeugter Nahrung in die Krankheit und in die Überfressen - Zone führen sind sie tolerabel aber am Ende müssen sie ausgeschalten sein und alle kriegen nur noch Medikamente. Ein anderes Ziel dieser Konzerne kann es strategisch nicht geben. Erst da ist die mögliche Ausbeutung vollständig und nicht mehr steigerbar.

 

Am Ende deren Planung liegen Milliarden Menschen sediert und intubiert in Lebenserhaltungsautomaten um unsterblich als Mastvieh der Pharmaindustrie den ultimativen Profit abzuliefern.

 

Auszug aus

 

Krebs als Geldquelle auf Zeit-online vom 17.5.2014

 

http://www.zeit.de/2014/20/pharmakonzern-pfizer-uebernahme-astrazeneca

 

"Nach derzeitigen Prognosen werden Krebserkrankungen den Herzinfarkt als Todesursache Nummer eins bald abgelöst haben. Wichtiger noch für die Unternehmen: Krebsmedikamente, die häufig mithilfe von Gen- und Biotechnologie hergestellt werden, gehören zu den teuersten Arzneimitteln. Die Behandlung eines einzigen Patienten kann jährlich Zehntausende Euro und mehr kosten. Bis 2016 wird sich der weltweite Umsatz mit diesen Präparaten laut dem privaten US-Gesundheitsinstitut IMS auf 85 Milliarden Dollar belaufen.

 

Hinter der jüngsten Fusionswelle steckt eine knallharte Kalkulation der Pharmahersteller. Bei herkömmlichen, chemisch hergestellten Medikamenten sind kaum noch Preissteigerungen möglich, weil günstigere Nachahmerpräparate zur Verfügung stehen – sogenannte Generika. Der Preiskampf nach Ablauf der Patente hat sich dadurch deutlich verschärft. Mehr als 70 Prozent der Verschreibungen allein in den USA, dem wichtigsten Absatzmarkt, werden inzwischen mit Generika gedeckt. Vor dreißig Jahren waren es gerade mal 17 Prozent. Dagegen sind die Preise für Krebsmittel, zu denen es noch keine Alternativen gibt, in den vergangenen Jahrzehnten drastisch gestiegen. Bei fünfzehn Krebsmedikamenten, die in den vergangenen fünf Jahren eingeführt wurden, kostet die Behandlung pro Monat mehr als 10.000 Dollar, wie das New Yorker Memorial-Sloan-Kettering-Krebsforschungszentrum feststellte.

 

Branchenkenner rechnen damit, dass es bald Mittel geben wird, die mehr als eine Million Dollar im Jahr kosten. Die US-Apothekenkette CVS berichtete, dass die Ausgaben für Spezialpräparate, in deren Kategorie auch Krebsmedikamente fallen, allein im Jahr 2013 um 15,6 Prozent angezogen hätten. Bei herkömmlichen Präparaten betrug die Steigerung nur 0,8 Prozent. Und ein Ende der Preisspirale ist nicht in Sicht: Die Ausgaben für Spezialpräparate dürften allein in den USA bis 2016 um weitere 60 Prozent zulegen, schätzt der Dienstleister Express Scripts, der Unternehmen beim Management von Betriebskrankenkassen hilft."

 

 

 

 

Der mickrige Zweibeiner ohne körpereigene Waffen und Panzerung hat nur durch seine Findigkeit seine Lebenschancen wahren können. Diverse Forscher sehen uns in der Vergangenheit sicher mehrfach am Rande des Aussterbens. Zur Findigkeit muss daher auch eine enorme Leidensfähigkeit gekommen sein.

 

Nur absolut unbeirrt am Leben bleiben wollende Ahnen unserer Lebenslinie haben diese finsteren Zeiten ausgehalten und ausgeharrt. Sie sind durch Auslese, der zum Leiden Fähigsten, übrig geblieben und nur diese haben ihre biologisch-genetische Ausstattung an uns weitergeben können.

 

Und jetzt rächt sich diese Leidensfähigkeit.

 

Um das hinhaltende und lang dauernde im Siechtum endende Altern der Massengesellschaften unserer Tage hat sich die Evolution nie geschert.

 

Ausgelesen hat sie die Leidensfähigsten. Das kennen wir aus den Kriegen, den Konzentrationslagern, den Afrikanischen Konflikten, den durchhaltenden verschollenen, verirrten Bergsteigern, Seefahrern. Sie alle beweisen eine Kraft, die uns, der wenigen Vorfahren, des genetischen Engpasses wegen, eint. Dummerweise zwingt diese Kraft auch ohne Ansehen der Person jeden Kranken mit diesem unbedingten Lebenswillen zu kaum vorstellbarem Leid.

 

Die psychische Konstruktion kann nicht viel anderes sein, als dass unsere genetische Disposition über alle Gemütsunterschiede hinweg eine grundsätzliche und unverrückbare Akzeptanz allen Unbills markiert. Wir können noch so unsägliche Schmerzen erdulden, bis sie nachlassen oder wir in Ohnmacht fallen. Wir kommen aus jedem schmerzhaften Anfall immer wieder mit Mut und neuer Hoffnung zurück. Der Lebenswille mag in Krisen noch so geschwächt gewesen sein. Mit unlogischer Kraft ist uns ein Hoffen und ein am Leben bleiben wollen, im Wortsinne des Ausdruckes, um jeden Preis, zu eigen.

 

Es ist kein individueller Wille. Es ist ein Teil unserer Natur. Mag das Sterben auch noch so verlockend sein, nur wenige bringen es fertig, den Zwang zum Leben zu überwinden.

 

Eine gesellschaftliche Vorbereitung auf unhaltbare Zustände unserer weltweit alternden Überbevölkerung des Planeten ist nirgendwo in Sicht. Es ist hohe Zeit, darüber nachzudenken, wie wir in Zukunft zum Nutzen aller nach uns lebenden Menschen diese 50 Prozent Rentner, Pflegebedürftige, Alte, in Krankenhäusern und Heimen siechenden intensiv medizinisch versorgten Artgenossen in Würde verabschieden können. Das erfordert fraglos einen Prozess, aber das Ende mit Schrecken für Alle ist keine Alternative.

 

Wie brutal überlebenswillige Völker aufeinander losgehen, wissen wir doch aus der Geschichte zur Genüge. Ressourcenkämpfe helfen niemandem. Die bringen nur Leid und Tod und Tod bringen können wir auch ohne Leid. Dafür sind wir intelligent genug.

 

 

 

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Bild mit Link zum Verlag Sinnhalt.com