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Handy & Neander

bei der Arbeit

 

Die aktuelle Lage: Niemand in diesem Land hat noch irgendetwas im Griff

 

Vordrängeln ist in der Gesellschaft jetzt Standard

 

Pädophile üerall

 

Schwule überall

 

Steuerhinterzieher überall

 

Straftäter überall

 

Strafjustiz versagt durchgängig

 

Politik versagt unentwegt - binnen und buten

 

Gesundheitspolitik versagt vollständig, Berge von Kranken und Pflegebedürftigen, aber Werbung im Fernsehen für zahllose Mittelchen ist erlaubt, Werbung für Rauchen verboten. Die Kosten laufen davon - ja wo laufen Sie denn hin? Na, zu den Rentnern.

 

Rentner von heute bringen, ohne es zu wollen,  ganze nachfolgende Generationen in Not, irgendwann werden sie verantwortlich gemacht. Sie formen auch die brutalsten Posten im Gesundheitssektor.

 

Familienpolitik gibt es nicht, das Ressort müsste nun Singlepolitik heißen

 

Verkehrspolitik versagt überall, Straße Bahn Flug; alle unnötig in Not

 

Niemand in diesem Land hat noch irgendetwas im Griff.

 

 

 

 

 

Brautverbrennung ist die beliebteste Methode

 

Artikel Von Sophie Mühlmann, Singapur auf  Welt-online 10.10.2013

 

"Die Frauen sind sowieso in der Küche. Sie werden mit Kochbenzin übergossen und mit einem Streichholz angezündet", schreibt Aisha Saeed.

 

In ihrem Blog über den Alltag der südasiatischen Frauen beschreibt die Pakistanerin in brutalen Einzelheiten das Schicksal der Unglücklichen, deren Aussteuer nicht ausreicht. "Braut-Verbrennung ist die beliebteste Mordmethode. Es ist so populär, weil das Kerosin billig und leicht zu bekommen ist. Die Saris, die die meisten indischen Frauen tragen, sind leicht entflammbar, damit ist der Mord schwer nachzuweisen, besonders in der Privatsphäre der Häuser".

 

Ein Unfall, ein explodierter Herd, Selbstmord, der Täter kann sich anschließend prima herausreden: "Die Überlebenschancen solcher Feuer sind auch gering", erklärt Aisha Saeed, "damit stellen sie sicher, dass die Frauen sie niemals anzeigen können. Selbst wenn sie da lebend herauskommen, sterben sie in der Regel an einer Infektion im Krankenhaus".

 

Die Gier nach Fernsehern, iPads, Motorrädern

 

Die Männer töten aus Gier. Tausende. Jeden Tag. Sie verlangen Plasmafernseher, ein Motorrad, ein iPad. Liefern die Schwiegereltern das Gewünschte nicht, muss die Frau dran glauben. Diese brutale Praxis dieser "Mitgift-Morde" ist Alltag in Indien, Pakistan oder Bangladesch.

 

Mit steigender Tendenz: In Indien etwa wird inzwischen stündlich eine Frau ermordet, weil sich ihre Familie mit der Verwandtschaft des Mannes über die Aussteuer streitet. Allein im vergangenen Jahr wurden landesweit 8233 derartige Todesfälle registriert, so das indische Amt für Kriminalitätsstatistik. Und das, so fürchten Frauenrechtler, ist nur die Spitze des Eisbergs.

 

Den ganzen Artiekl gibt es hier:

http://www.welt.de/vermischtes/article120782429/Brautverbrennung-ist-die-beliebteste-Methode.html

 

Kommentar kommt später.

 

 

 

aber ich gebe sie euch, wenn ich den Tag bestimmen kann, an dem ihr mich schlachtet.

 

Die einzige Lösung, die Sinn macht und menschlich anständig ist.

 

Wir schaffen es mit allen Verkehrsunfällen und Kriegen und Umweltkatastrophen und Hungersnöten nicht mehr, die Kopfzahl der Lebenden am Steigen zu hindern.

 

Vielen von ihnen geht es dreckig und viele von denen brauchen Organe. Die Hinrichtungen in China, oder der Organraub im Sinai sind gewiss kein anständiger Weg, an Organe zu kommen.

Eine Lösung gibt es aber, denn ich will keinen Rollator und keinen Rollstuhl, keine Beatmung, kein halb vertrocknetes Herz, keinerlei Amputationen, ich will nicht taub und nicht blind und nicht klapprig leben; ich will in keinem Pflegeheim und in keinem Krankenhaus versauern, kurz ich akzeptiere keinerlei Einschränkungen. Wie viel Einschränkungen und welche genau ich ertragen könnte, weiß niemand vorher, auch ich nicht. Aber ich will frei entscheiden, wann ich sterbe. Damit das ordentlich zugeht, will ich einen Vertrag mit einer Transplantationsklinik, die akzeptiert, dass sie mich zu Tode operieren, wenn ich es ihnen sage und mich selbst einliefere.

 

Es muss so sein, wie Dignitas das macht. Ich muss im letzten Moment mich noch einmal umentscheiden können - absolute Freiwilligkeit ist das Maß der Dinge.

 

Die Idee, durch einen Spenderausweis sicher zu stellen, dass man mich nicht mit intensivmedizinischen Maßnahmen zwingt, am Leben zu bleiben, war nicht zielführend, weil das doch gerade für den Erhalt der Organfunktion nötig ist. Als ich das kapiert habe, habe ich ihn sofort zerrissen. Nach einem Unfall, mit schweren Verletzungen hat aber niemand eine Chance, zu verhindern, dass er nicht vom Retterexzess ins Leben zurück gezwungen wird. Deshalb wollte ich mir ein Tattoo auf die Brust nadeln lassen. "Reanimation strikt verboten" und das mit so einem durchgestrichenen Defi-Piktogramm, ähnlich dem Halteverbotsschild. Ich hab mich selber davon überzeugt, dass der Retter in Not, trotzdem den Defi einsetzen würde, einfach aus Angst, anschließend in irgendeiner deutschen Haftpflichtmaschine durch den Wolf gedreht zu werden.

 

Eine Lösung gibt es.

 

Der Deal geht so! Wenn ich nicht mehr will, kann einer oder mehrere Andere meine verwertbaren Organe haben. Aber ich sage wann. Das ist nicht Tötung auf Verlangen, sondern ein Geschenk von mir, gegen ein Geschenk an mich.

 

Die Evolution hat sich verirrt. In den Massengesellschaften dieser Welt gibt es keine Notwendigkeit, um Alles in der Welt am Leben zu bleiben. Nein, heute ist es ganz anders, heute sollten wir lernen, anständig zu gehen, trotz und wegen der Hightech-Medizin, die niemanden mehr sterben lässt, aber jedermann zu einem hilflosen, verfaulenden Zellhaufen macht.

 

Schluss für Jedermann.  " Wer geht, wer bleibt"  Jetzt wählen wir selbst und geben damit jenen, die noch nicht gehen wollen, eine Chance, bis sie sich ebenfalls entscheiden zu gehen.

 

Betrachten wir es einmal kurz von der anderen Seite.

 

Was kommt denn heute noch von der Erde in den Himmel -

 

Sieche, Verstümmelte, zu schwach zum alleine laufen und alle bringen Maschinen mit.

 

Der Himmel braucht Windräder für elektrisch betriebene Ersatzorgane und Pflegepersonal, das kann doch nicht wahr sein und das kann so nicht weiter gehen. Wie wollen wir es nennen? Pflegeparadies, wie bei einer Urlaubswerbung und untertitelt:

 

Hier siechen Sie himmlisch weich und noch weiter abwärts kann es gar nicht gehen, vertrauen Sie uns!

 

 

 

 

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Bild mit Link zum Verlag Sinnhalt.com