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Handy & Neander

bei der Arbeit

 

Warum?

 

Weil Frustration sehr viel häufiger ist.

 

Niemand strebt nach Frustration, denn davon gibt es genug und man kriegt sie ohne Zutun ausgiebig serviert.

 

Glück ist selten, alle wissen das. Man muss es suchen und etwas dafür tun und ganz ohne Garantie, dass man es auch findet. Wenn man es findet, haben wir Glück gehabt. Unglück haben wir ohne Zutun Tag und Nacht

 

Frustration umgibt uns, bestimmt und führt uns unausweichlich. Sie bestimmte und bestimmt unsere Art zu Leben und nix kann das ändern. Sie umgibt und durchdringt uns.

 

Na wenn das mal kein Prinzip ist.

 

Mir ist noch nichts begegnet, was so klar und eindeutig vor mir steht.

 

Dann schauen wir doch mal genauer hin.

 

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Vogelkinder sind niedlich und schutzbedürftig und einfach herzerweichend süß.

 

Stimmt nicht. Stimmt absolut nicht. Sie sind Terroristen ab Schlupf. Sie zwingen Ihre Eltern jedwede Versorgungsanstrengung auf sich zu nehmen und wie es aussieht, haben die Eltern gar keine Wahl.

 

Wir hören sie piepen. Ihre Eltern auch und dies Piepen löst Frustration aus und lässt sie solange sie im Licht etwas sehen können, Futter für die Erpresserbande suchen und bringen.

 

Sie werden wohl nicht gefragt, sondern von Frustration gesteuert. Sie halten das Gepiepe nicht aus und ruhen und rasten nicht, bis Ruhe herrscht. Piepts erneut, fliegen sie wieder los.

 

Merke: Das Geschrei können sich Vögel nur leisten, weil sie möglichst unerreichbar hoch und wacklig und schwer zugänglich ihre Nester bauen. Das Geschrei hören nämlich auch andere und die würden sich die kleinen Happen gerne einverleiben.

 

Der Fütterungsinstinkt wird auch bei Vögeln vermutlich durch das Kindchenschema ausgelöst und hat häufig gut sichtbar eine Gelbfärbung am Schnabelrand als ultimativen Befehl: da hinein Nahrung stecken, nur dann habt ihr eine Geschreipause.

 

Pflanzen werden der Frustration unterworfen, was sonst sollte sie dazu bringen immer raffiniertere Fruchtangebote an die Hungrigen der Welt zu machen – uns eingeschlossen.

 

Die auf dürftigen Böden stehen, sind so sauer wegen der Nahrungsknappheit, dass sie anfangen, Tiere zu jagen und diesen Fallen mit ausgeklügelter Technik zu stellen.

 

Tomaten und Kartoffeln und alle anderen Dreingaben von Pflanzen, die wir und andere verwerten, sind Angebote, auf diese Weise ihre Spezies zu verbreiten, also Samen zu transportieren. So läuft der Deal überall: Hol meine Zapfen sagt die Tanne und streckt sie hoch aus. Die Tanne zahlt den Transport mit Samen und kriegt so, was sie wollte. Auch in der Tannenwelt sind Glücksgefühle selten.

 

Die Energie, die alles Leben für sein Weiterbestehen aufwendet, kommt aus dem einzigen Anspruch den die Natur überall und immer erhebt:

 

Finde einen Weg! Identisch mit: Finde eine Lösung!

 

Und genau diesen Anspruch schreibt sie in die Frustration und zwingt die Arten zu tun, was zu tun ist:

 

„Schlechtes Gewissen“ treibt alles voran. Du musst und/oder du hast heute noch nicht, also musst du noch!

 

Menschenkinder werden uns als süße Babys von Mutter Natur verkauft.

 

Das ist auf jeden Fall ein beachtliches Kunststück. Sie sind nüchtern betrachtet weder schön noch irgendwie tauglich. Diese angebliche Süße, hat uns die Natur ins Genom gemalt. Wir können regelmäßig diese Zuneigung eher nicht lokalisieren und nehmen sie ohne Alternative hoch, wenn sie schreien und trösten vollautomatisch.

 

Genauer betrachtet sind sie Terroristen: Da sie eine unglaublich langsame Entwicklung aufweisen, musste Mama Natur unserer Spezies eine nicht auszurottende Zuneigung einbauen. Und das war noch nicht einmal genug.

 

In den Höhlen der kleinen Sippen waren unsere Ahnen einigermaßen geschützt. Aber mit Terrorgeschrei von Menschenbabys erfährt jedes Raubtier in näherer Umgebung, dass da Beute unsinnigerweise gut hörbaren Alarm macht. Das ist ultimative Erpressung, wenn ihr mich nicht füttert, schicke ich Euch den Säbelzahntiger auf den Hals, oder wer sonst noch in der Nähe ist.

 

Das ist schwer zu akzeptieren, aber Menschenkinder werden als Terroristen geboren. Der Terror zwingt die Eltern sich selbst zu schützen, indem sie die Bande ruhig stellen = füttern und versorgen. Eine Alternative ließ die Natur uns nicht. Man muss sie mit sich herumtragen, damit man ihnen schnellstens den Mund zuhalten kann, wenn sie wieder anfangen mit dem Geschrei.

 

Man sieht auch heute sehr gut, wie sehr Babys als Last empfunden werden können und dann im Mülleimer landen. So entziehen sich einige dem Terror.

 

Nötig haben wir den längst nicht mehr, der Spezies fehlt es nicht an Nachwuchs. Nur die ungebrochene Absicht der Natur interessiert sich für Erfolg nicht, nur für das Gegenteil.

 

 

Beispiele:

 

Niesen, Hustenreiz, Jucken, Lust, Kotzen müssen und andere dringende Bedürfnisse.

 

Luft holen, Nähe suchen, sich räkeln, Hunger, Durst, Vergwewaltigungen dieser und jener Art. Unstillbares Verlangen nach Macht und Geld. Beleidigungen, Drohungen, Kriegserklärungen.

 

Arbeiten wie ein Tier. Unbedingt schneller Fahren als alle anderen. Überholen um jeden Preis. Den Platz behaupten. Siegen zu wollen in allen Disziplinen ist der Antrieb. Also ist noch nicht gesiegt zu haben Frust. Und wenn man einmal gesiegt hat, muss es wieder und wieder sein.

 

Alles erfolgt aus Frust auf der Suche nach Befriedigung, die dann aber immer nur kurz anhält.

 

Erkennen Sie das Muster?  Das ist Leben pur.

 

Große Anstrengung, dauernd dieser Stress. Glücksgefühle verrinnen dagegen schnell.

 

Und alles beginnt von vorne.

 

 

 

 

Nicht nur bei uns, sondern tatsächlich auch bei vielen Tieren wird dem angestrebten Zeugungsspaß alles unterworfen. Es werden unglaubliche Radfederangeber den ersten Preis gewinnen, d.h. die unscheinbare Pfauenfrau dazu verzaubern, ihren Hintern anzubieten.

 

Affen haben auch die Fähigkeiten mit Mimikri = Gesichtstäuschungen durch Fälschung des eigenen außen sichtbaren Gemütszustandes erwünschte Reaktionen zu erzeugen.

 

In wie vielen Fällen Tiere Show machen, ist unzählbar.

 

Was uns als Erkenntnis bleibt, ist dass Genqualität präsentiert werden muss, weil

 

        genau –

                                                                                                                                       

weil es Konkurrenz gibt.

 

Und jetzt wissen wir bereits alles, was man wissen muss um die dämliche (sinnlos brutale) Massenwelt zu verstehen.

 

 

Alles konkurriert, um Sachen, um Rang, um Partner.

 

Nicht hinwegdenkbare Grundvoraussetzung für Lebenssicherung ist Konkurrenz aller mit allen.

 

Frieden auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen!

 

 (Lukas 2:13-14 NWÜ) 13 Und plötzlich befand sich bei dem Engel eine Menge der himmlischen Heerschar, die Gott pries und sprach: 14 „Herrlichkeit Gott in den Höhen droben und Frieden auf Erden unter Menschen guten Willens.“

 

So oder ähnlich drücken wir, der uns umgebenden Verzweiflung wegen, unseren Wunsch aus, Menschen wären nicht das, was sie leider sind und verleihen uns selbst Hoffnung, indem wir die Verantwortung an eine unerreichbar hohe Instanz verweisen, die wir genau dazu selbst erfunden haben.

 

Allen, die das Bedürfnis verspüren, die Menschen zu bessern, hatten ähnliche Ideen.

 

Und weil es mit bloßen Wünschen nicht viel Erfolg zu sehen gab, wurde aus Hoffnung und Wunsch, Vorgaben und deren Einhaltung mit Strafen belegt – Luther hin oder her, er hat doch nur reformiert.

 

Sanktionen müssen von hoher, besser höchster Instanz herabgelassen werden, sonst nutzen sie gleich gar nichts. Unverhinderbar haben das alle Heilspropheten früher oder später kapiert.

 

Buße kuriert Sünde und wer gar nicht spurt, kommt in die Hölle, kriegt keine Jungfrauen, erreicht die Hellsicht nicht, den inneren Frieden und verpasst das Paradies und den Himmel, alles gleichzeitig.

 

So erziehen wir unsere Kinder, „wenn du jetzt nicht…., dann gibt’s aber“ und wenn alles nicht hilft: „kommst du nicht in den Himmel“. Wir glauben letztlich gar nichts, außer sicherheitshalber an etwas, das es möglicherweise gar nicht gibt. „Man kann ja nie wissen“.

 

Raffinierte Mimikri ist aller Glaube. Wir glauben, wir behalten den Anspruch auf die Eintrittskarte und dafür werden wir sogar fromm, oder knien oder verbeugen uns ein paar Mal und beten fünf Mal am Tag, essen geweihte Backobladen oder essen eine Weile gar nichts und weitere zehntausend andere Sachen.

 

Alles Fake: Selbstheilende Täuschung mit ziemlichem Aufwand.

 

Die Täuschungstricks wurden ursprünglich aus Konkurrenz der Gene wegen entwickelt und haben uns, ohne dass wir das überhaupt bemerken, zu grandiosen Idioten werden lassen, die dummes Zeug erfinden und dieses sich selbst in die Augen und die Ohren schmieren.

 

Ich leg mich am liebsten selbst rein und ultimativ sprenge ich mich in die Luft, weil ich glaube, was ich mir selbst eingeredet habe.

 

Eigentlich heißt das Wahnsinn, gilt aber immer nur für andere Wahnsinnige.

 

Hab was vergessen: Man muss es nur verstehen wollen, dann sieht man schon, was wirklich läuft.

 

Die sagen immer, wir werfen unverhältnismäßig viele Lebensmittel weg.

 

Komisch wir haben die doch vorher gekauft und viele haben dafür gearbeitet.

 

Wer kauft? Wer wirft weg?

 

Wer glaubt was, warum?

 

Der Evo handelt und der Telli begründet brav alles – ganz schön raffiniert das Pärchen.

 

 

 

 

Sie dampft den „unfassbaren“

 

(diesmal ist das Wort das richtige und nicht nur Mode)

 

komplexen Lebenssachverhalt

 

(so sprechen Juristen, weil sie, um formulierbare Bezüge herausarbeiten zu können, gezwungen sind, das menschliche herauszusezieren, um am Ende mit schwer nachzuvollziehenden Wortgebirgen Röntgenaufnahmen des Lebens in einen Sachverhalt pressen zu können, also auch eine Religion)

 

zu jeder Zeit auf ein Schrumpfniveau zusammen, damit es den Unwissenderen zugemuttit werden kann.

 

Unausweichlich entstehen so Bilderserien, die auf Komikniveau aus Stroposkopbildern mit riesigen Zwischenzeiträumen zu Handlungen gefügt wurden.

 

Um aus sowas, einen für sich gangbaren alltäglichen Handlungsplan zu formen, braucht es wahrlich Glauben.

 

Mutti muss man fragen: Wie kann man so was Dummes glauben?

 

Sie wollte mal so eben, beim Zucker im Kaffee umrühren, Flüchtlingen helfen.

 

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Guckst Du hier Auszug !

 

„…die mit Geld effizient umgeht. Hier liegt ein zentraler Kritikpunkt an der europäischen Politik. So gebe Deutschland für jeden Flüchtling im eigenen Land über hundertmal mehr aus, als den Vereinten Nationen für die Versorgung im Schnitt zur Verfügung stehe. Schweden habe am Ende sein Budget für Entwicklungshilfe halbiert, um die Kosten für die Asylsuchenden zu decken: „Im Grunde zahlten also Millionen sehr armer Menschen auf der ganzen Welt für die Sozialleistungen auf skandinavischem Niveau, die den Tausenden zugutekamen, die das Glück gehabt hatten, Schweden zu erreichen.“

 

und weiter: „Genau das habe Europa im Fall Syrien auf beschämende und törichte Weise versäumt und tue noch immer viel zu wenig. Dass Deutschland für mehrere Monate de facto die Grenzen öffnete, finden die Autoren ebenfalls „unverantwortlich“, nicht zuletzt, weil nun die Hälfte aller Syrer mit Hochschulabschluss in Europa lebe und diese Menschen beim Wiederaufbau ihres Landes fehlen würden.

 

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„Gestrandet“ formuliert das Problem zutreffend.

 

Wenn fliehen fertig ist, sind sie gestrandet, müssten eigentlich wieder weiter fliehen und dann sind sie wieder gestrandet und immer so weiter.

 

So was wird mit Helfen betitelt.

 

Korrekt ist: Sie hat die Leute erst richtig reingeritten in die Scheiße, um ein paar Sekunden im Fernsehen gut auszusehen. Mit so einem winzigen Blackout bringt sie die ganze Welt ins wackeln. Die Folgen sind kreuzgefährlich. Schickt sie in Rente. Nach so einem Rumms, muss mal Pause sein.

 

Anlass:

 

Selbstbestimmung anstelle humanitärer Silos

 

Für wirksame Hilfe reichten bestehende Konzepte nicht aus: Alexander Betts und Paul Collier plädieren in „Gestrandet“ überzeugend für eine Neuausrichtung der internationalen Flüchtlingspolitik. 14.04.2017, von Friedemann Bieber

 

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/sachbuch/alexander-betts-und-paul-colliers-gestrandet-14962168-p2.html?printPagedArticle=true#pageInde

 

 

 

 

 

Unsere Vergangenheit holt uns immer wieder heim und ein.

 

Die heutigen Zivilisierten missachten stolz ihre evolutionäre Herkunft – und liegen dabei gewaltig daneben.

 

Richtig ist und es gilt noch immer, dass wir in der eigenen Sippe noch natürlich lebender Menschen sehr wenig Raum für Revolutionen oder Einzelrebellentum vorgefunden haben dürften.

 

Grund ist die Sicherheit der Zukunft. Zerstrittene Sippen hätten schnell ihre Tüchtigkeit verloren. Grabenkämpfe verzehren anderswo unverzichtbare Energie. Strenge interne Führung war nicht zu ersetzen. Die straffen aber beweglichen Rangordnungen haben den Leistungsstand, nicht wie heute üblich zementiert, sondern die jeweils Tüchtigsten nach vorne gebracht.

 

Dies bewährte System ist bei heutigen Zivimenschen total blockiert, da nur noch mit Titel und Thesen aber nicht mit Temperamenten Rangordnungen verändert werden. Besonders „Diplomatie“ und „Lobbyismus = Gefälligkeitsmus“ haben überall in den Massengesellschaften den maßgebenden Einfluss errungen.

 

Den Einfluss der unteren aber massenhaft vorhandenen Ränge, die Bürger geheißen, ist raffiniert kanalisiert worden.

 

Sie sind nach wie vor nicht in der Lage, echten Einfluss zu generieren in der sogenannten repräsentativen Demokratie. Dies Wortungeheuer ist so ungeheuer erfolgreich täuschend unterwegs, dass man verzweifeln könnte.

 

Ohne dass die Rosstäuscher je verstanden hätten, wie sie das hingekriegt haben, nutzen sie den Vorsprung jeden verdammten Tag, um das Volk glasklar am Ring in der Nase in der Tat auf Demonstrationen herumzuführen und lassen so es, das Volk, glauben, dass es dabei demokratische Rechte mit sich herumträgt und gelegentlich auf Pappe hochhebt, jedenfalls, wenn Kameras da sind.

 

Die Nestbeschmutzerqualität hätte weiland jedes natürlich lebende Sippenmitglied in Lebensgefahr gebracht, weshalb die Nestbeschmutzerei tunlichst unterlassen geblieben ist.

 

Wenn die Neanderthaler, sie werden des Kannibalismus verdächtigt, tatsächlich Brüder und Schwestern gegessen haben, dann war es entweder in absolut höchster Not, oder es waren straffällige Nestbeschmutzer.

 

Die Fernwirkung des Nestbeschmutzer Syndroms ist nun unglücklicherweise immer noch so stark, dass Tausende Demos sinnlos, besser wirkungslos, den Mächtigen zum Fraß vorgeworfene Kampfenergie verschwenden, weil sie zuverlässig ohne nennenswerte Wirkung bleiben. Die „Bürger“ verbürgen mit ihrem Rumgerenne nur noch den in Wahrheit gar nicht vorhandenen Bestand der Macht des Volkes.

 

Weil in unserem evolutionären Katalog unverrückt die Nestbeschmutzung noch und weiter ein verdrahtetes No-Go ist, machen wir „Bürgen der Nondemokratie“ brav weiter mit dem Unsinn.

 

Wirkungszusammenhänge der einst tüchtigen Evolution sind in zahllosen Fällen heutzutage wahrlich kontraproduktiv. Insbesondere das unzuverlässigste Werkzeug der Massenvölker, die Sprache, die mehr Missverständnisse verursacht, als Verständnis hervorzaubert, trägt die Schuld.

 

Massen benötigen diese technokratische Kommunikation. Unsere natürlich lebenden Vorfahren haben das überhaupt nicht gebraucht und waren ohne den Kommunikationsbeutel Großhirn deutlich tüchtiger, als wir heute, so lange wie man Lebensgefahr ins Verhältnis setzt zu persönlicher Leistung des Einzelnen und die möglichen vorhandenen Mittel, die einer mit zwei Händen einzusetzen in der Lage war.

 

Die Zivilisation veruntüchtigt den Einzelnen massiv und ertüchtigt unglücklicherweise die technologisch orientierten Ziviführungsmenschen (Wirtschaftsbosse und ihr Politikgefolge) dahingehend, dass exakt die Tüchtigkeitseinbuße beim Einzelnen herausseziert, für die Massen multipliziert und an arbeitsteilige, hochkomplexe Herrschafts- und Marktinstrumente ausgelagert wird:

 

Medizinwerbung, Verdummungsfernsehen, politische Wortwolkenpräsentationen und ganz weit vorne die dauernd übersehene "unschuldige" Verwaltung, die sich feiert, wenn sie die Menschen belasten und quälen kann und niemand merkt es oder traut sich das anzuprangern, was sie weiterfeiern lässt. Sie machen gekonnt alle Sauertopfgesichter mit leidvoll so weit nach unten geklappten Mundwinkeln, dass die Leistung auf der Rangliste mit dem Etikett "Merkel extrem" belohnt wird. Die Dauerausrede heißt Sachzwänge und wurde eigens dafür in jahrzehntelanger Detaillarbeit entwickelt.

 

Die ausgelagerte Tüchtigkeit des "homo rollator" heißt ab heute -  Exotüchtigkeit - . Sie ist das Ziel aller Geld- und Machthaie.

 

Ja warum nur?  Weil Menschen der Markt sind und jede Veruntüchtigung direkt mit Technik behoben werden kann, also Umsatz macht.

 

Unter diesem Aspekt wird auch sofort klar, warum weltweit niemand auch nur laut denkt, dass die ständig steigende Zahl an Menschen auf Erden unverzüglich in eine allmählich fallende Kurve übergehen muss.

 

Was sie nun noch nicht wissen, die Geld- und Machthaie, ist, dass sie damit die Menschheit dem Untergang geweiht haben, wobei die alle sonst eher nicht an weihevollem Verhalten interessiert scheinen.

 

Die allerletzte Geschäftsidee des Endes der Zivilisation haben sie allerdings schon im Blick.

 

Sie heißt Mensch ohne Körper.

 

Das dämliche aber als einziges umsatztüchtige Hirnteil, unser Großhirn, wird aller evolutionär älteren Bauteile beraubt und liegt dann im Kaufrausch in einer Flüssigkeitsschale und ist mit dem Bankkonto und den Kaufhauskatalogen elektronisch verknüpft, auf dass die Geschäftsquellen ordentlich weiter sprudeln.

 

In der letzten Ausbaustufe liegen dann auch die Geschäftemachergroßhirne in der Schale und niemand wird je erfahren, wann die allmählich verzweifelnden Bürgerhirne diese grauslige Führung endgültig leid waren und sich trotz und gegen das Nestbeschmutzersyndrom erheben wollten.

 

Geht nämlich nicht ohne Beine.

 

 

Telencephalon: das bedeutet Endhirn, weil hier alles zu Ende ist. Nur das rote wird eingeweckt.

 

Quelle:  https://www.google.de/search?q=gro%C3%9Fhirn&client=firefox-b&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwjD7baapfvSAhWEWhQKHfvPC2QQ_AUICCgB&biw=1440&bih=710#imgrc=GxTf4GlhTLbgIM:

 

 

Profiteur: Die Firma ALCOR   https://www.welt.de/wirtschaft/article132377798/Der-Tod-eiskalte-Warteschleife-vor-dem-ewigen-Leben.html

 

Die ALCOR - Idee ist, dass das eingeweichte Gehirn wieder reaktiviert wird. Ein K.O. - Schlag oder ein Sturz ist schon oft zuviel für die Grütze. Aber jahrelang einfrieren und wieder aufwärmen soll gehen. Dort entstünde ein bereits verrottetes Persönlichkeitsmonster.

 

Miniauszug:  erklärt aber bereits alles in zwei Sätzen:

 

Sie ist Teil einer milliardenschweren Industrie, die mit einer ewigen Hoffnung des Menschen handelt. Der Hoffnung, dass sich die Gesetze des Lebens außer Kraft setzen lassen.

 

Herrlich echter Blödsinn:  Die Natur außer Kraft setzen!

 

Inzwischen ist Dr. David Eagleman einen Schritt weiter. Er will das Hirn nach dem Tod auslesen, in einen Computer speichern und dort die Milliarden Abfragen, die ein lebendes Gehirn in jeder Sekunde macht, neu anschieben. Dann muss man auch den Teig nicht mehr aufbewahren. Vermutlich wird der dann auf einem Gehirnfriedhof erneut bestattet, denn der Leib ist doch schon tausend Jahre weiter.

 

The Brain - Das menschliche Gehirn  Episode 6  Wer werden wir sein?

 

https://www.servustv.com/de/Medien/The-Brain-Das-menschliche-Gehirn6

 

Weil wir denken können, also Not, Leid und Tod fühlen und bewerten können, musste uns die Natur mit einem Mega - Upload voll überkritischem Optimismus, als nicht abschaltbaren Antrieb einbauen, der uns alles überleben lässt. Sonst wären wir an Depressionen eingegangen. Wer das Leben der Menschen betrachtet und überdenkt, leidet. Nur durch das Hoffnungs-Upload erklärt sich die Unerschütterlichkeit unseres Glaubens an Technik und an Maschinen. Aber es funktioniert. Wir halten alles aus und sind deshalb irgendwann wegen der schieren Überzahl unser eigener Untergang. Dann ist der Kreis aber wieder geschlossen.

 

Wichtig: Die Natur hat uns entwickelt und hat lange gebraucht. Wir, und das sagt auch Eagleman, haben einen persönlichen kleinen Auszug der Realität als Simulation in unseren Köpfen elektronisch rastlos herumsausen. Unsere Erkenntnisse sind Schnee von gestern. Und diese kleine Simulation soll die Natur überlisten? Der Abstand ist größer, als des Universum Durchmesser.

 

Wiederholung:  Sie ist Teil einer milliardenschweren Industrie, die mit einer ewigen Hoffnung des Menschen handelt. Der Hoffnung, dass sich die Gesetze des Lebens außer Kraft setzen lassen.

 

Dazu braucht man wahrlich Optimismus und Hoffnung und recht festen Glauben.

 

 

 

 

Ob ihr es glaubt oder nicht, diese beiden haben das gleiche Skelett.

 

 

 

 

 

Wer oder was verusacht diese enorme Differenz ?

 

Der Evo ist für beide gleich, mit den von der Natur aus vorgesehenen Diversifikationen.

 

Diese sind aber nie extrem, immer nur Abwandlungen. Richtig anders sind nur andere Spezies, nicht Indivduen innerhalb der Art.

 

Also was verursacht dann diesen extremen Effekt ?

 

Interpretationen vielleicht. Interpretationen dessen, was leben für einen einzelnen ausmacht ?

 

Die eine interpretiert sich deutlich größer, als sie im Evo angelegt ist und die andere deutlich schmächtiger, als sie im Evo angelegt ist.

 

Beide sind, gut zu sehen, den absoluten Grenzen unserer Körperausmaße gefährlich nahe.

 

Nur wer interpretiert hier die Evolution so extrem und damit so abwegig?

 

Nur eine Antwort sagt mir derzeit zu.

 

Es muss sich um die individüll gebastelte, nicht vererbte, nie eindeutige und nie an nachvollziehbare Regeln gebundene, sich selbst ständig ändernde, an der Umgebung/Umwelt gespiegelte, unablässig hinterfragte und fortwährend, wieder und wieder ausgetestete, angeblich so einheitliche Persönlichkeit handeln.

 

Es ist das alter ego, das wir alle in uns tragen und das aus uns herausguckt und so schlau tut, sich selbst immer laut rufend seiner Existenz versichert. Offenbar hat es das sehr nötig. Es ist eigensinnig, unberechenbar und gebärdet sich weitreichend so völlig anders als der Evo. Dessen Verhalten kann man regelrecht auf Notwendigkeiten zurückführen.

 

Das andere ist das zweite Ich,

 

der Telli.

 

http://ze.tt/ich-stecke-in-einem-extremen-koerper-antje-waere-ohne-ihre-sucht-keine-kuenstlerin-geworden/?utm_campaign=zonparkett&utm_medium=parkett&utm_source=zon

 

Die Bilderstrecke lohnt wirklich.

 

 

 

 

ein völlig bescheuerter Titel und dennoch sagt er, was genau passiert.

 

Richtig ist, und das versteht man nicht ganz so schnell, dass Identität nicht etwas ist, das es gibt, es ist etwas, das sich in Abhängigkeit von außen und innen ständig bildet.

 

Eigentlich ist es eine Reflexion auf alles, was von außen kommt und mit innerem Wiederhall vermischt wird.

 

aussortiert wird,

 

die wesentlichste Arbeit der sich formenden Identität ist Weglassen, d.h. nicht verwerten massenhaft eingehender Infos aus der sensorisch erfassten Umwelt (Daten aller Art).

 

abgelegt wird,

 

landet im Aufbewahren bis zur Verarbeitung, vermutlich mehrfach bereitgehalten zur weiteren Verwendung in trickreichen Vergleichen und spontanem und wahllosem in-Beziehung-setzen zu verdrahteten Einstellungen.

 

gespeichert wird.

 

augenblicklich gehört die Speicherung zur Identität, die aber durch verwerfen und neu bilden und ergänzen alle paar Sekunden verändert wird.

 

Beispiel: wir ändern den Gesichtsausdruck (freilich im Zusammenhang mit inneren Aktionen und Reaktionen) wenn ein weiterer zu einem Duo tritt. Dann müssen wir den gezeigten Gesichtsausdruck für den ersten Gesprächspartner anpassen, um gleichzeitig den schnell gewählten Ausdruck für den Hinzugetretenen gemischt mit dem alten anzuzeigen. Wechseln wir die Zuwendung von einem zum anderen, muss die Gesichtspräsentation jeweils mit wechseln.

 

Wenn man den einen mag und den anderen nicht, merkt man selbst, wie anstrengend das ist und die Laune sinkt.

 

Da die gezeigte Emotion mit der inneren Reaktion verklebt ist, kann man das schwerlich unterdrücken, ohne trainiertes Fernsehmoderatorgesicht wird das schnell lächerlich.

 

Die Identität hüpft.

 

Mit unserer Normalsicht, katalogisieren wir jeden, den wir kennen oder kennenlernen – wir legen ihn in Schubladen ab.

 

Die Identität aller anderen hüpft natürlich ebenso.

 

Deshalb ist auf niemanden Verlass.

 

Jeder meint zu wissen, und weiß in Wirklichkeit nichts Genaues und mit diesem Ungefähren operieren wir und bewältigen mehr schlecht als recht unser Dasein inmitten des Vielleicht.

 

 

inspiriert von Sascha Lobo

 

Spiegel heute: 99 posen online, der 100. ermordet jemanden

 

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/verrohung-des-netzes-99-posten-online-der-100-ermordet-jemanden-a-1138835.html

 

 

 

 

 

 

 

So lange hat die Evolution evolutioniert, um am Ende die beiden ganz oben auf der Webseite - Evo und Telli - hervorzubringen.

 

So sind alle Pyramiden nun mal: unten breit und oben ganz dünn und dürftig und dort zu Ende.

 

Wir sind das Ende der Stange und nicht wirklich brillant.

 

Nichts ist perfekt, aber wir sind schlicht mangelhaft.

 

Selbstbewusstsein heißt doch, sich selbst bewusst sein, oder eta nicht?

 

Ein richtig ehrliches Selbstbewusstsein aller Menschen, das wäre doch mal was.

 

Das wäre dann der Anfang einer neuen Pyramide. Die Basis einer Zukunft, ohne die es keine Pyramide gibt.

 

 

Bericht und Bild, Berliner Zeitung vom 1.3.2017

 

http://www.berliner-zeitung.de/panorama/vier-milliarden-jahre-alt-forscher-finden-bislang-aelteste-mikrofossilien-der-welt-25948060

 

mehr Infos

 

http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-20565-2016-09-01.html

 

 

 

 

In der Ursuppe der Evolution schwimmt der Imperativ „überleben!“

 

Andere Lebewesen verdrängen gehört dazu.

 

Viren sparen sich eigenen Stoffwechsel. Alle anderen sind Stoffwechsler.

 

Bakterien nutzen andere und leisten für andere.

 

Pilze und Sporen sind ebenfalls „lebendige“ Eroberer.

 

Entscheidend in allen Bereichen sind Nachkommen.

 

Je höher organisierte Lebwesen das sind, umso mehr wird die Kindheit und damit die Aufzucht aufwändig sein müssen.

 

Zum Punkt:

 

Raubtiere sind schwer bewaffnet. Die Kampfgeräte sind mit und für die Ergreifung der Beute entwickelt. Fresstriebe sind nicht unterdrückbar.

 

Die Pflanzenfresser haben kein Problem damit. Sie sind mit sich und den anderen im Reinen, denn sie essen keine anderen. Sie benötigen keine Fressbremse.

 

Raubtiere müssen Ihre Kinder lieben und gleichzeitig den Fresstrieb ihnen gegenüber im Griff haben, wenigstens einer.

 

Das Dilemma ist programmiert. Gandenlose Kampfkraft wird gezügelt, unterdrückt.

 

Die Kompetenz Gewalt wird mit einem zweiten Gesicht ohne andere Möglichkeit abgeschaltet.

 

Die Nachkommenschaft wäre ohne diese Blockade der Emotionen chancenlos, weil

 

geboren - gefressen, geboren - gefressen,  usw.

 

Raubtiere haben ein zweites Gesicht: Zwei Wesenspole.

 

Erinnert Sie das an uns, an Menschen?

 

Mich schon.

 

Allerdings haben die noch viel mehr Pole und blicken deshalb nicht mal durch die eigenen Ansprüche durch.

 

 

 

 

 

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/suesses-video-eisbaer-baby-fritz-spielt-bergsteiger-25923364

 

 

 

 

Unsere schräge Einstellung zu unseren Körpern hat drastische Folgen.

 

Wir halten ihn großflächig in den modernen Ländern überwiegend für einen reparaturbedürftigen, schlecht zusammengelöteten, verbesserungsbedürftigen, eher halbfertigen Organismus.  

 

Wegen dieser Grundeinstellung haben wir uns zivilisiert, wie wir sind, an die gefährlichste aller Einbildungen herangerobbt.

 

Die durch modern Medizin gestoppte Weiterentwicklung = Weiterertüchtigung = unerlässliche ständige Weiterverbesserung = fortgesetzte Anpassung wird uns hart auf die Füße fallen.

 

Was wir aber wirklich gemacht haben, ahnungslos aber arrogant, ist durch Antibiotika - also unsere fälschlicherweise als großartige Leistung verkaufte kluge Medizin, einen massiven Anpassungsreiz an all die kleinen und kleinsten und natürlichen ältesten Bewohner unseres Planeten gesendet zu haben.

 

Wir haben sie angegriffen.

 

Wie antwortet das Leben auf Angriffe?

 

Mit Anpassung. Und unsere kleinen Kollegen haben sich gegen den Widerstand des gesamten lebensfeindlichen Universums behauptet.

 

Glaubt einer ernsthaft, dass die gegen uns verlieren? Gegen Leute, die sich mit Rollatoren behelfen, weil sie die Anforderungen des Körpers jahrzehntelang ignoriert haben und die die Finger nicht vom Alkohol, Zigaretten und sonstigen Drogen lassen können.

 

Glaubt das ruhig weiter. Die kleinen Kollegen haben alle Zeit der Welt. Die ersten Lebenseroberer haben alles andere erst möglich gemacht. Sie sind die Leister, wir, die Schmarotzer, sind nur der komplizierteste und damit anfälligste Zusammenbau aus den Lebensstartern.

 

Wir haben mehr von diesen Minis in unserem Körper als eigene Zellen und ohne sie, gäbe es uns nicht. Sie sind die Pioniere des Lebens.

 

Und wir haben sie herausgefordert.

 

Wir werden die Antworten kriegen und gegen diese Antwort ist die Pest einer leichten Erkältung gleichzusetzen.

 

http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-21208-2017-03-01.html 

 

Das sind die gefährlichsten "Superkeime"

 

 

 

 

oder

 

was machen wir hier eigentlich?

 

Das intellektuelle Gehirn sucht nach Vereinfachungen des komplexen wahren Lebens,  formuliert die Simplifizierung und freut sich selbstverliebt über seine Leistungen. Meist sind das hübsche Ausdrücke, die besondere Kenntnis vorgaukeln. z.B.: Simplifizierung statt einer Wiederholung von Vereinfachung.

 

Es ist ein klassischer Angeber.  

 

Die Leistung ist vergleichbar mit der Röntgenaufnahme von Weichteilen. So gut wie nix Genaues ist da zu sehen.

 

Das Evohirn dagegen interessiert sich nicht für Umwandlungen. Es misst und reagiert auf alle sensorischen Eingangsdaten.

 

Mal mit verwerfen, wenn richtig und wichtig, immer direkt. Die Analysen werden unmittelbar in Handlung umgesetzt. Kein Schnickschnack, kein ungefähr.

 

Hier ist der Spezies wahrer Wert zu finden. Menschen sind mit ihren unglaublichen Leistungen absolut einmalig in der belebten Welt und -

 

sie müssen sich schämen, für das, was sie mit dem Angebergehirn daraus machen.

 

Abermillionen von Erkenntnissen in Büchern und Schriften und Filmen und Sonstewas.

 

Und dagegen guck dir mal die Welt an, was das ganze Wissen gebracht hat?

 

Wahrlich gewaltige Sammlungen von nah an nie und nirgends angewandten Erkenntnissen.

 

Jede Menge Nutzloses haben wir uns äußerst mühsam erarbeitet und wir hören nicht damit auf.

 

Gerade heute sind unglaublich viele Forscher mit unglaublich viel Forschung beschäftigt – nur so; für nachher nix und wieder nix.

 

Wir lernen viel, aber wir leben das Gelernte nicht. Mit jedem Neugeborenen fängt das Spiel von vorne an.

 

Die Menschheit wechselt nur die Gesichter und Namen. Sie tritt in ihrem Verhalten auf der Stelle.

 

Und die ist nur so groß wie eine breitgetretene Bandnudel, die vom Teller rutschte und auf die ein dummer Zweibeiner drauf getreten ist.

 

 

 

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Bild mit Link zum Verlag Sinnhalt.com