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Handy & Neander

bei der Arbeit

 

 

Schirme und Pakete und was die alles erfinden Finanzstrukturrahmen und Bankenaufsicht usw. nützt ja nichts. Das ist für sich genommen alles recht kompliziert und dennoch, wichtiger ist, es geht an den Lösungen vorbei.

 

Menschen sind extrem langsam, wenn sie wohliges und leichtes Leben aufgeben sollen. Das Günstigkeitsprinzip, nach dem die Natur funktioniert, lässt uns unabänderlich immer den nützlichsten Weg gehen. Für die Natur ist es Schutz und Wasser und Nahrung und für uns moderne Zivilisierte ist es Geld, mit möglichst geringer, am besten ohne Anstrengung.

 

 

Die Finanzmärkte seien nun beruhigt, ja geradezu euphorisch, weil ein Weg gefunden wurde, das deutsche Vermögen zu verbrauchen.

 

Zitat aus dem Artikel  Hans Werner Sinn "Die Stabilität  Deutschlands ist in Gefahr"

von Dorit Heß und Thomas Sigmund vom 7.1.2012

 

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/hans-werner-sinn-die-stabilitaet-deutschlands-ist-in-gefahr/6821354.html

 

 und:

 

Als ich 1991 als BDI-Präsident mit meinem französischen Kollegen, dem Chef des Patronats, das Thema besprach, wies dieser mich in aller Offenheit darauf hin, dass Deutschland hier den Preis für die französische Zustimmung zur Wiedervereinigung zu bezahlen habe:

 

„Wir möchten die Deutschen langfristig an der Finanzierung der riesigen ungedeckten Pensionslasten im französischen Staatshaushalt beteiligen."

 

 

 

Die Finanzkrise und die Gesundheitskrise weisen eine unerwartete Parallele auf.

 

Das klingt zugegeben sehr unwahrscheinlich, aber es klingt nur so. Es ist eine echte evolutionäre Parallelität, die man so ohne weiteres nicht sehen kann.

 

Die Finanzkrise, jetzt auch Spanien, wird behandelt mit Geld von anderen verschuldeten Geldgebern. Der Exitus wird verhindert. Die Folge dieser Stützung ist, die Bereinigung durch den Verlust der Schwächsten und Untüchtigsten bleibt aus. Das bedeutet, wir versammeln mit den Tüchtigen die Untüchtigen, damit wird die gesamte Spezies geschwächt. Wenn alle gefüttert werden müssen, steigt der Druck auf die Fütterer so stark an, dass diese kurz drauf selbst gefüttert werden müssen.

 

Die Lebenstüchtigkeit geht verloren.

 

Die versammelte medizinische Forschung hat sich tief in die Genetik hinein vergraben und findet dort unzählige Mechanismen, die Fehler aufweisen und hie und da bereits komplizierte Korrekturmechanik ermöglichen – häufig genügt für den Erhalt von Forschungsgeld ja schon die Wahrscheinlichkeit, ein Medikament oder eine Methode in Aussicht stellen zu können.

 

Mit jeder Heilungschance verringert sich die selektive Kraft der Evolution. Die Auswahl der Besten ist das vordringlichste Systemteil. Die Kombinatorik bietet alle Varianten an, die Auslese schmeißt die meisten wieder weg. Denken Sie an all die möglichen Kombinationen von Erbgut und sie haben in einem einzigen Jahr eine Welt voller Monster, würden sie lebensfähig sein. Wir arbeiten permanent und unbedacht dran, jede Krankheit zu heilen und jedes Leben um jeden Preis zu erhalten. Wir vernichten rasch zunehmend die Chance, die Gene unserer Spezies einigermaßen tüchtig zu erhalten. Und es ist nicht irgendein Naturereignis, nein, nein, wir machen das aus reinem Gewinnstreben komplett selbst.

 

Die Folgen bleiben wie so oft unerkannt und werden als Behinderung in den Orkus gekippt.

 

Nicht hinsehen, bringt immer die gleiche Folge, die Probleme treten von selbst unweigerlich in den Vordergrund - als Tsunami !

 

 

 

 

Wenn, wie überall sichtbar, denken nur zu unbeherrschbarem Chaos führt, muss man mal anders herum „denken“, besser formuliert, hinsehen, oder einfach schauen und staunen.

 

 

Und nach dem Schauen und dem Staunen, man kann es auch Abstand einnehmen, oder einen Schritt zurück gehen und sich einmal unsere Herkunft anschauen nennen, dann bemerkt man allmählich, dass wir mit dem bisher unwidersprochenen Lobgesang auf die Intelligenz des Menschen im Irrtum sind. Wir mögen logisch denken können, aber was nutzt uns das, wenn wir über das Gedachte nicht zu Handlungen kommen, die dem Gedachten gerecht werden.

 

 

Also muss die Frage lauten, wieso machen wir nicht, was wir durchschaut haben, was wir können, was wir erkannt haben, was wir vorhatten und noch vorhaben?

 

 

Weil wir nicht aus denken bestehen. Wir können denken, aber nicht ohne ein Fundament, auf dem das Denken aufsetzt. Wäre das biologisch aufwendige Denken nicht die Zutat, sondern der Gehalt der Ursuppe, müssten primitivste Lebensformen denken können. Wie soll das in einzelnen Zellen, ob tierischen oder pflanzlich möglich sein. Über die langsam ablaufende allmähliche Aufrüstung zu komplizierten Spezien mit Verhalten, Trieb und ständig neuen Lösungen kommt die Natur erst ganz am Ende der sinnfälligen Entwicklung zur Dreingabe Geist, Verstand, Logik, Vernunft und damit zu Rechthaberei, Zweifel und Irrsinn.

 

 

Die Grenze der aufgetürmten Komplexität erzwang eine Ausgliederung von Upgrades, die bei uns Menschen zur ausgelagerten hinzugewonnen Fähigkeit abstrakt theoretisch analysieren und aus der Analyse Schlüsse ziehen zu können, führte. Anders als in den davor liegenden Evolutionsabschnitten steht die Fähigkeit nun aber nur dem Individuum und nicht der Art zur Verfügung. Es ist die Aufhebung der Gemeinsamkeit innerhalb der Spezies. Das ist die wahre Ursache für Gewinnstreben, Krieg und Vernichtung innerhalb der Spezies. Wir haben alle ein gemeinsames Programm aus den Entwicklungsschritten unserer Vorfahren aber daneben ein gefährliches unbeherrschbares Instrument das m.E. mehr Schaden anrichtet als Nutzen bringt.

 

 

Gleich wie, es ist da und es ist nicht mehr auslöschbar. Gerade wegen seiner vernichtenden Komponente und seiner parallel dazu ungeheuren konstruktiven Möglichkeit muss auch und gerade wegen diesem Zusatz E 666, dem Brain der Menschen, ein würdiges Auftreten der Spezies hergestellt werden könne. Denken ist gleichzeitig göttlich und teuflisch in einem einzigen Gefäß.

 

 

Da ist sie, unsere Aufgabe in der Geschichte des Lebens auf der Erde. Wir sind es, die das hinkriegen müssen – mit dem für alle anständigen Dasein, obwohl wir mit einem überaus hochnäsigen Individualgehirn belastet sind.

 

 

 

 

Es handelt sich hier in keinem noch so kleinen Punkt um Ehre. Es ist nichts weiter als eine falsch verstandene aber wohl gepflegte Eitelkeit, nämlich das persönliche Recht zu haben, einen anderen, selbst nahen Verwandten, für ein Verhalten zu töten, das der eigene kleine Verstand nicht akzeptiert, da er zu winzig ist, um die simple Botschaft der Natur zu erkennen - sie, die Menschen, sind von der Evolution alle unterschiedlich gewollt.

 

Religiöse Vorschriften sind immer nur intellektuelle Regeln um Verhalten vorzuschreiben - mithin als angleichend gedacht. Die Natur will die Diversifikation - und die ganz Dummen haben daran keine Freude. In dem Zusammenhang von Ehre zu sprechen ist absolut ehrlos, wird doch dem Mord das Etikett der ehrenhaften Absichten angeklebt.

 

Es darf nur Verblendungsmord genannt werden, das trifft es halbwegs

 

siehe FAZ- 16.05.2012 ·

Geschwister verurteilt Hohe Strafen für „Ehrenmord“ an Arzu Ö.

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/geschwister-verurteilt-hohe-strafen-fuer-ehrenmord-an-arzu-oe-11753630.html




 

Die Kakophonie moderner Medien verhindert im Ansatz das Hervortreten kluger und durchhaltbarer Strategien. So wie die Merkel von Hölzchen auf Stöckchen springt, so ist die Wirkung einer Allüberallverbreitung von Botschaften jeder Art, wenn sie nur irgendwie druckbar oder erzählbar sind.

 

Es macht fürwahr den Eindruck, als sei Frau Timoschenko nur für die Medien im Gefängnis, Schiffsunglücke, Finanzkrisen, eine Gewitterfront, die Talente im Showbusiness und all die vielen Politiker mit ihren diversen Ansichten und Vorschlägen und jede Art von Unglück, Mord und Lügen und Abzockerei.

 

Es ist überaus fraglich, ob unser überkommenes inneres Sozialystem, das für eine kleine Zahl von Menschen, die einem auch noch alle recht gut bekannt sind, konstruiert ist, es dennoch schaffen kann, ein positiv auf das Zusammenleben wirkendes Verständnis all der Nachrichten herauszubilden – eine Gemeinschaft zu formen und zusammenzuhalten.

 

Es sieht eher so aus, als isolieren wir uns immer mehr voneinander, einfach weil die wirtschaftliche Lage diese zulässt und wir sondern uns aus Gemeinschaften mit starkem beidseitigem Bezug heraus und vereinzeln uns. Das Zusammenleben in Generationen ist schon lange passée, jetzt gehört niemand mehr zu niemand auch nicht zu Meinungen und Grundeinstellungen.

 

Woran sieht man das? Am deutlichsten am Erfolg der Piraten. Wir bevorzugen nun schon eine Vertretung, die keine Richtung hat, was allerdings auch eine Richtung ist. Und dies entspricht haargenau dem Hintergrundrauschen aller Medieninformation – nichts gilt, jedenfalls nicht länger als das Lesen der Meldung dauert, da wenige Zeilen entfernt das Gegenteil steht.

 

So wird die Zukunft, rein-raus und das schnell und ohne Ende.

 

 

 

Terrorismus ist wie vieles, das uns unverständlich erscheint, von der Evolution verordnet und Grundlage dieser extremen Vorgehensweise.

 

Für alle Lebewesen gilt, wenn die Existenz bedroht ist, setzen Akte der Verzweiflung ein, wie wir moderne sprechende Wesen das benennen. Die Evolution hat nun mal nur diese eine zentrale, erste, ursprüngliche, oberste Maxime. Den Imperativ: Um jeden Preis leben oder am leben bleiben, es weitergeben.

 

Anders Breivik ist ein ganz extremes, von ganz extremen Beispielen.

 

Was im persönlichen Bereich paranoid sein kann, ist in der Evolution das letzte aller Mittel und von der Konstruktion gefordert. Immer und überall gibt es eine solche letzte mögliche Reaktion. Die Sprechenden bezeichnen es mit ultima ratio, was  dann aber auch gar nichts mit Vernunft zu tun hat.

 

Jedes Wesen, das bedroht ist, wehrt sich und kämpft, das ist Zentrum des Lebens von Pflanzen bis zu Viren. Ein Mensch ist ein solches Wesen und wenn es sich bedroht fühlt, wehrt es sich. Die starke Orientierung an Individualität, die die Evolution unserer Art verordnet hat, bringt Empfindungs- und folglich Entscheidungsunterschiede mit sich. Und natürlich gibt es hierbei die Spanne von ganz harmlos bis völlig wahnsinnig geworden. Breivik ist demnach eine äußerst am Rande operierende und logisch sehr seltene Exposition des Postulates „Wehrt Euch mit Einsatz des Lebens, wenn es gefährdet wird!“

 

Die von der Natur implementierte Individualität erlaubt und fordert und die Bedrohung erzwingt gleichzeitig bei jedem bedrohten Individuum eine Reaktion auf die Bedrohung. Sie fällt unterschiedlich aus. Bin Laden und Anders Breivik sind randständig, aber nicht außerhalb der Normalität der evolutionären Bedingungen. Sie reagieren extrem auf ihrer Ansicht nach nicht hinnehmbare Bedrohungen und ihre persönliche Antwort auf diese innere Anforderung sind brutalste Handlungen.

 

In einem Krieg nennen wir die gleichen randständigen, extremen und selbstgefährdenden Handlungen Heldentaten. Es ist lediglich eine Wertung auf Seiten der Handelnden und eine andere Wertung auf Seiten der Opfer und der beschädigten Gruppen, dort sind es Wahnsinnstaten.

 

In dieser Spanne spiegelt sich die Weite aller Konflikte und ihrer Auswirkungen, von ganz harmlos bis völlig wahnsinnig.

 

 

 

Räuber, die Schiffe überfallen, metzeln, morden, um an fremde Güter zu kommen.

 

Was, verdammt noch mal, haben diese Labtop-Spieler mit politischer Verantwortung und Weiterentwicklung der Gesellschaft zu tun?

 

Was wollen die von wem und was wollen sie für wen erreichen, wenn sie sich schon einen völlig irreführenden Namen geben, die Bedeutung des Wortes Pirat = Seeräuber nicht kennen. Dummheit ist nicht lustig.

 

Den Zulauf haben sie der Dummheit der etablierten Politikerkaste zu verdanken, die sich so in Ränke verstrickt haben, dass der Bürger nicht mehr übersehen kann, dass sie sich um alles andere, nur nicht um das Wohl der Menschen und das unseres Landes kümmern. Ist noch dümmer sein neuerdings eine Qualifikation um Volksvertreter zu werden. Der Vertretenen sollte im Idealfall von Klügeren geführt werden und nicht umgekehrt.

 

Thomas Schmid formuliert in seinem Welt-online Artikel von heute "Utopie der Piraten infantilisiert die Gesellschaft". http://www.welt.de/debatte/kommentare/article106142168/Utopie-der-Piraten-infantilisiert-die-Gesellschaft.html

 

Wichtigster Auszug: "Die „Piraten“ sind – auch hier ganz im Einklang mit einem Geist der Zeit – Attentisten, Künstler des Vertagens, Begründungsverweigerer. Auch das ist eine Form des Verzehrs der Zukunft durch die Gegenwart. Die Transparenz, die sie fordern, verhilft nicht zu scharfer Einsicht und Kommunikation, sondern führt in die Ödnis, in eine flirrende Wüste, in der gar nichts mehr zu erkennen ist."

 

 

 

Millionen von Romanen, Märchen, Geschichten, Filme, Theaterstücke, Religionsbücher usw. Sie alle beschreiben Menschen und ihr Taten und ihre Erlebnisse, ihre Nöte und ihre Ängste und ihr Glück oder ihr Unglück, kurz ihr Schicksal. Sie berichten von Jagd und Hoffnung von Geschäften und Familie. Sie alle haben eins gemeinsam, es geht um Menschen in allen denkbaren Facetten.

 

Jedoch die Anzahl erzählwürdiger Facetten ist nicht wirklich groß. Es geht um Geld und Liebe um Macht und um den Wechsel zwischen Erfolg und Misserfolg, um Freud  und Leid und Qual und Tod, um Mord und Liebe – wofür dann diese unvorstellbar massiven Auslassungen über Menschen. Ganz unzweifelhaft ist der Mensch für den Menschen das Spannendste und das Quälendste und das Unfassbarste und trotz aller Worte das Unsagbare und das Unbeschreibliche. Es ist doch eigentlich immer wieder das gleiche, was also veranlasst die einen immer wieder zu erzählen und die anderen immer wieder zuzuhören?

 

Wir haben einfach keine Ahnung, womit wir es bei uns selbst da zu tun haben.

 

Beispiel: Die Technik und die Wissenschaft der Sachen ist das andere stark beschriebene Feld. Auch hier unzählige Veröffentlichungen und minütlich kommen neue Abfassungen hinzu. Auch hier für jeden Entdecker und Erfinder Faszination und Begeisterung. Mit unglaublicher Zähigkeit und leider auch mit unvorstellbarem Mittelaufwand finden wir Sachen heraus und klar, bauen daraus so schnell es geht, etwas, was man verkaufen kann. Der Unterschied ist, bei der Technik bauen wir Erkenntnisse auf Erkenntnisse und erzeugen damit Fortschritt in allen Bereichen. Zu Lande, zu Wasser und in der Luft. Unter Wasser und außerhalb der Erde. Das erledigte Problem heißt dann fürderhin Stand der Technik. Es ist etwas erreicht worden, was gilt.

 

Derartiges gibt es bei Menschen nicht. Die Menschen sind immer noch die gleichen. Sie quälen und erschießen, sie unterwerfen und herrschen. Sie verlieben sich und sie trennen sich und sie verachten immer erheblich mehr Menschen, als sie lieben und achten. Wir lästern viel lieber, als wir loben und verehren. Beim Verehren kommt oft zusätzlich ein wenig Wahnsinn hinzu, soll heißen, die jubelnde Verehrung wirkt aufgesetzt - diese Hypes und dieses Kreischen und dieses dämliche Promitum, was keine wirkliche Verehrung sein kann. Es ist gerade so, als wollten wir mit dem vorgezeigten übertriebenen Anhängertum dem Hang zur Verachtung der anderen schauspielerisch ein Gegengewicht verschaffen um es so aussehen zu lassen, als wären wir in Ordnung. Nur wirklich erledigt ist das Thema nicht annähernd. Wir staunen immer wieder wegen der gleichen Sachen und zwar in einem Leben nicht anders als in längst untergegangenen Generationen.

 

Das Dilemma:

 

Verstand und Emotionen operieren zwar in einem Menschen, passen aber nicht zusammen, harmonieren nicht, verfolgen nicht das gleiche Ziel, sind nicht synchronisierbar, laufen in völlig getrennten Systemen, die nur bedingt kooperieren. Zusammenarbeit zwischen den beiden funktioniert, wenn überhaupt, nur über Vermittlungsinstanzen, Zwischeninstitutionen, die holprige Absprachen treffen, ohne die andere Seite je wirklich verstanden zu haben.

 

Sigmund Freud und seine psychoanalytischen Anfänge und all die vielen Nachfolger haben den Menschen nicht verändert. Die Technik hat sich verändert der Mensch aber nicht.

 

Die Antwort:

 

Unser unverstandenes Wesen kommt nicht von einem anderen Stern, es stammt aus der Natur aus der Evolution – von dieser Erde. Und es ist nichts anderes als das Ergebnis der immer weiter perfektionierten Ausstattung, um in gefährlichen Umständen zu überleben und damit die Art, die Spezies voran zu bringen.

 

Mit unseren geistigen Fähigkeiten haben wir die Umgebung für uns ungefährlich gemacht. Wir nennen es Zivilisation.  Unser Wesen aber ist unverändert der Spitzensportler im Überleben in gefährlicher Umgebung. Das ist es, was nicht zusammen passt.

 

Die unerschrockenen und wilden Kerle haben sich ein Zivilisationskostüm angezogen und spielen netter Mensch.

 

Da wir mit dem Verstand und all dem Wissen, die innere Struktur nicht zu verstehen vermögen, sind wir immer wieder geneigt, Einzigartigkeiten zu vermuten, sehen uns überrascht und übersehen die Folgerichigkeit unseres Handelns.

 

Einmal akzeptiert, dass in uns ein steinzeitlicher Überlebenskämpfer operiert, der nicht zivilisiert ist und nur nach Erfolg und Sicherheit strebt, fallen die Schuppen von den Augen.

 

 

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Bild mit Link zum Verlag Sinnhalt.com