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Handy & Neander

bei der Arbeit

 

Pränatal

 

Innen drin, im Mutterleib, kommen die ersten Signale ins Gehirn.

 

Geräusche von außen  

 

Bewegungen von außen

 

Lagedruckerkennung von außen

 

Temperatur von außen

 

Flüssig (Fruchtwasser), fest (Fruchtblase, Mama außen rum)

 

Kurz:  Alles, was im Gehirn entwickelt wird, folgt sensorischen Impulsen, mithin Information von außen.

 

Die Geburt, Stress pur, überwiegend von außen

 

Postnatal

 

Erst jetzt kommt die Umwelt einigermaßen realistisch hell und laut, ungefiltert von außen, ins Hirn rein.

 

Das erschreckt, überfordert und quetscht blitzartig unmittelbare, gänzlich ungefilterte Emotionen in die Grundstruktur der wesentlichen Grundeinstellungen ins Gehirn.

 

Die Folgen nennen wir Persönlichkeit.

 

Sie ist rein und absolut reflektiv - von außen initiiert, aber ohne einheitlichen, erwartbaren Bezug zur Wirkung.

 

Alles, was im Gehirn entwickelt wird, ist also eigenes inneres Verarbeitungsergebnis

und die Daten kamen immer von außen.

 

Alle daraus gewonnen inneren Einstellungen werden als Prämissen zu begleitenden Filtern für alle später addierten Erkenntnisse.

 

Alle sind veränderlich, auch die grundlegenden Einrichtungen.

 

Allerdings werden Basiserkenntnisse nur von heftigen Erlebnissen angegriffen, weshalb wir uns vielfach sehr schwer tun und durchaus bei nötig gewordenen Umbauten darunter leiden. 

 

Da alles, was nun nach der Geburt noch kommt, ähnlich abläuft, kann jeder sich sein Bild von seinem Bilde selbst machen.

 

Genau so wie bisher auch.

 

Da alles, das Einer im Gehirn hat, nur eine Reaktion auf eingedrungene Medlungen ist und in der Folge eingebaut, wegsortiert oder gelagert wurde, ist das Ergebnis bei weitem deutlich zufälliger, als man denken mag.

 

Nun, wenn einer schon nicht genau von sich selbst weiß, was er oder wie er genau ist, wie präzise kennt er denn dann wohl die anderen Einer?

 

 

 

 

Hofreiter-Interview in der Zeit von heute

 

http://www.zeit.de/2017/06/anton-hofreiter-ernaehrung-fleisch-massentierhaltung-oekologie/komplettansicht#comment-form

 

Genauso wenig wie ich Kinderarbeit zur Herstellung von Billigkleidung akzeptiere, …  

 

und:

 

Die Aufgabe von Politik ist es, unser Zusammenleben so zu gestalten, dass wir frei leben können, ohne die Freiheit anderer einzuschränken oder unseren Planeten zu zerstören….

 

 

Zu 1:  Wovon sollen weltweit die Familien, deren Kinder arbeiten müssen, leben?  Das sind Systeme, die sich nicht von Interviews in der Zeit beeindrucken lassen. Die Kinder sind lebenstüchtig aber in einer schlimmen Lage.

 

Unsere Kinder müssen nicht arbeiten, guckt sie euch an… Hyper dies und hyper das und können nicht rechnen und kaum studieren, sind zu dick, werden aber in die Schule getragen und wollen nicht Bäcker werden, aber haben angewachsene Smartphones und Kopfhörer etc., etc….

 

Zu 2:  Möchte ich gerne wissen, wie 2 Personen den gleichen Platz beanspruchen können. In dieser Welt war das bislang nicht möglich. Das probiert doch die Merkel reichlich erfolglos. Alle sollen kommen, dann sehn wir schon. Das menschelt, aber diese unsere Menschenwelt ist aus Geld gemacht, nicht aus Illusionen.

 

Wenig reich braucht verdammt viel arm.

 

Hofreiter träumt von einer besseren Zukunft. Das ist ehrenhaft, aber sonst nichts.

 

Mit diesen seifigen Fernwünschen werden uns immer die Augen verschmiert. Löst einer ein Problem, werden die Betroffenen eine neue Lösung suchen und so fort, das ist Leben in Wahrheit:

 

Finde eine Lösung (Imperativ).

 

Bremst was oder Hofreitert was, finde eine Lösung. Gesetze hier Gesetze dort, finde eine Lösung, Trump, finde eine Lösung, Krieg, finde eine Lösung, Krankheit, finde eine Lösung, keine Zukunft in Afrika, finde eine Lösung, der Tunnel nach England ist zugemacht worden, finde eine Lösung, egal was kommt, ..… finde, ..... finde, ......

 

Alles Leben kämpft gegen alles andere, so hat die Natur sich selbst gemacht. Gab einfach keine andere Wahl.

 

Das Grauen dieser Welt heißt Politik.

 

Probleme mildern, das kann kluge Politik, allerdings nur lokal, thematisch und zeitlich eng begrenzt.

 

Und ? Tut sie das?

 

Meistens verpasst sie doch schon das Zeitfenster.

 

 

 

 

Jedes 5. Kind ist arm

 

In der Zeit von Julia Friedrichs 19. Januar 2017, 2:43 Uhr

 

"Sie ist die billige Heuchelei leid".

 

Ihr Schlusssatz:

 

Was für eine eingeübte Empörung! Wenn die armen Kinder jedes Mal, wenn ihr Schicksal bedauert wird, einen Zehner bekämen – dann zumindest hätten sie noch etwas von dieser billigen Heuchelei.“

 

http://www.zeit.de/2017/02/kinderarmut-deutschland-eltern-chancen-sozialpolitik/komplettansicht?print

 

 

Die Kinder und die Alten werden der Gesellschaft geopfert.

 

Die dazwischen sind ausgebeutete Rennpferde, die die Bezahlung des „Politischen Willens“ zu erbringen haben.

 

Wir Deutschen sind als Menschen in jedem Fall am Arsch des Interesses öffentlicher Macht!

 

Mit einer einzigen Ausnahme:

 

Wir sollen sie wählen, aber bislang immer ohne festlegen zu dürfen, was sie dann machen, wenn sie denn gewählt wurden.

 

Da ist der Hebel Freunde und nur da.

 

Die Wähler müssen sich auf ein Vorhaben einschießen und das zur Bedingung für die Wahlstimme machen.

 

Dann wählt das Volk ein bisschen an der Richtung für die Zukunft mit.

 

Das wäre schon ein entwicklungsfähiger Einstieg in aktive Demokratie.

 

 

 

 

Kommentar zum Artikel von Harry Nutt vom 27.1.2017

 

Holocaust Die Formen des Erinnens dürfen nicht starr werden

 

Erinnerungen sammelt jeder Mensch unbewusst, chaotisch und unaufhaltsam. Erhärten sie sich zu heftigem Leid, ist er fortan friedliebend – zuvörderst erst einmal für sich selbst. Denn er will kein weiters Leid erfahren. Sein Maß ist voll. Der innere Wunsch kollidiert mit den sichtbaren Widersprüchen in der erfahrbaren Realität (heute überwiegend über Medien, anders als bei natürlich lebenden Menschen), denn Leid kommt von außen von anderen.

 

Hier erblüht die Erkenntnis, dass die anderen nicht böse handeln dürfen, damit mir selbst Leid erspart wird. Egoistisch aber gesellschaftlich äußerst sinnvoll. Die Forderung ist volllogisch - kein Krieg, keine Gewalt, nirgendwo.

 

Jede Nachkriegsgeneration, alle postkatastrophal traumatisierten Gesellschaften
verhalten sich nach diesem Rezept. Aber die Generation danach (Höcke) hat keine eigene, sondern nur eine überlieferte Leiderfahrung und ab da überwiegt erneut der Eroberer in uns und alles fängt von vorne an.

 

Das ist meine Relativitätstheorie über die „swinging Menschheit„. Das kann sich niemals ändern. Menschen sind friedlich, wenn sie Schrecknisse befürchten, die sie selbst betreffen. Geht ein Eroberer voran, der Ihnen Abwesenheit von Qual, mithilfe von Weltherrschaft vormacht, taucht der Welteroberer, der EVO, den die Evolution jedem einzelnen von uns eingebaut hat, wieder auf, hat Oberwasser und scheißt auf den Feigling, der Angst vor nur möglichem Leid hat. Man bestätigt sich das allseits gegenseitig: „Sieg Heil!“ Ja, bis es halt krachend schief gegangen ist, dann ist wieder der Friedmensch obenauf. Für maximal eineinhalb Generationen.

 

Nicht jeder, aber viele werden entfesselt, wenn es günstig erscheint. Unser innerer Wettbewerb, bei Chancen keinesfalls zurückstehen zu wollen, ist unser innerstes Überlebensprogramm, mit fatalen Folgen.

 

 

http://www.berliner-zeitung.de/politik/meinung/holocaust-die-formen-des-erinnerns-duerfen-nicht-starr-werden-25633842

 

 

Siehe auch: Regisseur Georg Stefan Troller zum Holocaust Gedenken

 

http://www.ksta.de/politik/regisseur-troller-zum-holocaust-gedenken-jeder-wuerde-einen-massenmord-begehen-25623692

 

 

 

 

 

 

George Michael

 

Bild und Artikel aus der Berliner Zeitung von heute 2. Weihnachtstag 2016

 

http://www.berliner-zeitung.de/kultur/mit-53-jahren-popsaenger-george-michael-ist-gestorben-25373628

 

Mein Kommentar zum Artikel:

 

Unsere eigentliche, die Naturkonstruktion "der Evo" und der Kropf im Kopf, was wir Großhirn nennen, sind zusammen eine Notkonstruktion, die uns hat überleben lassen und, was die Natur nicht wollte, die Erde uns komplett unterwerfen lassen.

 

Die Beiden vertragen sich nicht. Unter Drogen begeistert sich das Doppelköpfchen am Hype, am Kick, am Zauber im Schädel. Farben, Geräusche, unglaubliche Emotionen.

 

Solche Knallerlebnisse vereinigen die beiden Streithähne in Begeisterung. Freilich nur so lange wie der Knall anhält. Danach zanken sie sich umso heftiger mit Schuldzuweisungen und vergrößern so den Konflikt. Einziger Ausweg, um wieder zu Burgfrieden zu finden, noch ne Prise, ein Schluck, ne Linie ziehen, ne Spritze, Chips auf den Tisch (Roulette nicht Kartoffeln, die helfen auch nicht wirklich), Races auf der Hauptstraße, Mount Everest und mit dem Wingsuite runterfliegen.

 

Immer das Gleiche.

 

Wir pumpen uns mit Begeisterung auf, um dann zu einem übel missratenen Origami wieder zusammen zu fallen.

 

Todesursache Fentanyl.

 

Da haben die beiden lebenslangen Streithähne den Konflikt dann endgültig beendet und ruhen nun in Frieden – sagen wir doch hellsehend immer, wenn einer tot ist.

 

In Wahrheit merkt der Evo von Geburt an, dass er sich mit dem Telli nicht verträgt, sucht und findet nach langem Kampf den endgültigen Ausweg. Ich denke, dass er den Endpunkt festlegt – wie immer, ohne seine Absicht kundzutun.

 

Das macht er nie, weil er nicht spricht und der Telli versteht ihn nie, weil er nicht hört.

 

Der Evo entscheidet, wann wir abtreten, dann, wenn er das Leben satt hat.

 

Und dann guck mal den nächsten Artikel an:

 

 

 

 

 

Beim Anis Amri fing es an, wie bei allen Kleinkriminellen – erwischt und damit taxiert – eingeordnet als Straftäter, anfällig, nicht gesellschaftstauglich, mehr oder weniger gescheitert.

 

Das ist die Rennbahn  zu unglücklichen weil erfolglosen Erwachsenen.

 

Irgendwann ist dann das Maß voll, das allgemeine Unglück wird von Zorn untermalt und die Hoffnungslosigkeit schiebt den Schlitten an – und abwärts geht’s immer schneller.

 

Jedes Angebot, dem Jammer zu entrinnen, wird angenommen. Das will die Evolution so. Wenn gar nix mehr geht, dann eben mit Gewalt.

 

Das ist so und bleibt so, es ist nicht intelligenter Kontrolle unterworfen. Die Intelligenz ist der Steuerung durch die „verdrahtete Evolution“ unterworfen. So herum wird ein Schuh draus.

 

Auf diesem Ticket reitet der internationale Terrorismus. Er nutzt nur die Gelegenheiten, die sich in massenhaften Massengesellschaften massenhaft ergeben.

 

Gescheiterte einspannen – allen, die nicht auf die Beine kommen, deren Wünsche und Ziele unerfüllt bleiben, stellt man ein Abschiedsgeschenk an die beschissene Gesellschaft, die das ganze Unglück verursacht hat, in Aussicht.

 

Ein Attentat einfach, bei dem der/die Gescheiterte alles, was ihm stinkt, an die Gesellschaft zurückzahlt, sich selbst entlastet und gleichzeitig die Last des Unglücks anderen aufhalst.

 

Das ist natürlich grottenfalscher Unsinn – aber für Hoffnungslose ein Licht am Ende des Scheißtunnels.

 

Sie kriegen zwar nichts außer dem Ende der eigenen Existenz. Nur dieses Ende beendet auch die Verzweiflung.

 

Das ist alles, was Terrorismus zu seiner Blüte benötigt.

 

Was andauernd unterdrückt wird, ist, dass das keine Monster oder so was sind. Es sind Menschen wie du und ich, vom Leben an ihre Grenzen gebracht und dann von einem Verführer in die von jenem gewünschte Richtung gedreht.

 

Genau das haben alle Religionen schon millionenfach gemacht und selbst bei völlig unschuldigen Naturvölkern keine Hemmungen gehabt, denen den eigenen Heilswunsch überzuziehen, zur Not mit dem Knüppel und generell gilt unter Menschen: „Und wenn du nicht willst, so brauche ich Gewalt!“

 

Anscheinend stammt alles, was Menschen machen, nicht aus Glücksstreben, sondern aus einer nur bei Menschen vorkommenden Superfrustration.

 

 

Das kommt dann demnächst:

 

Frustration steuert unser Verhalten, nicht das angestrebte Glück. Das hat Auswirkungen auf uns alle und unsere Zukunft als Spezies.

 

Wenn das stimmt, sind alle gängigen Prognosen falsch.

 

 

 

 

 

 

Schon mäßiges Herumzappeln oder wenige Minuten Umhergehen  haben einen lebensverlängernden Effekt.

 

Stammt aus dem Wissenschaftsmagazin scinexx.de

 

Warum zum Teufel sollte die Evolution so etwas installieren?

 

Alles Leben existiert inmitten in einer Zerreißprobe:

 

Energie sparen um jeden Preis und gleichzeitig und dem entgegengesetzt einen tüchtigen Körper zu basteln, der den Umgebungsvaraiblen genau die Energie abtrotzt, die er für sich und seine Spezies braucht.

 

Faultiere treiben die Sparsamkeit auf die Spitze, können aber auch nicht fliehen oder kämpfen, sie gingen in Superzeitlupe zugrunde.

 

Diese hier treiben es auf eine andere Spitze. Sie sind höchstgefährlich, täuschen aber bildschöne Orchideen - also vollständige Harmlosigkeit - vor.

 

auch aus scinexx: http://www.scinexx.de/galerie-737-6.html

 

 

 

 

Und woher weiß die Fangschrecke, wie eine Orchidee Harmlosigkeit exprimiert?

 

Ein bisschen zappeln reicht!

 

 

 

 

Weil Menschen Menschen nicht verstehen, läuft immer alle Planung auf einen bestenfalls miesen Kompromiss hin zwischen „einiges haben wir verstanden, aber eigentlich bauen und planen wir für uns, die wir möglichst Geld und Ruhm in dieser Reihenfolge anhäufen".

 

Die Motive sind es, die Menschen erst verständlich machen. Hinter Motiven stehen Absichten und Vorgehensweisen geduckt, kaum sichtbar und sehr häufig auch absichtlich versteckt. Im Innern weiß jeder Mensch, oft recht genau, was er eigentlich vor hat, aber viele, auch oft der Betreffende selbst, lassen nicht zu, dass die Motive also die wahren Absichten hervortreten dürfen.

 

Wir belügen halt Tag und Nacht alle, uns selbst eingeschlossen.

 

Unser Außen ist eine ganz andere Person, als unser Innen.

 

Evo und Telli!

 

 

Anlass ist das Humboldt-Forum im Brimboriums-Palast oder Flugplätze ohne Flüge und Tegel wird geschlossen, aber jetzt lieber doch noch nicht usw.

 

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/vor-dem-umzug-das-letzte-mal-ueber-die-schaetze-in-dahlem-staunen-25212268

 

 

 

 

Ein Rehkitz kann kurz nach der Geburt stehen und freilich sich tief duckend auch wieder hinsetzen. Aber seine Knochen, Sehnen und Muskeln tragen den Körper.

 

Ein Karibukind rennt nach einer Stunde mit der Herde mit – viele Kilometer jeden Tag.

 

Menschenkinder kriegen das sehr lange nicht hin. Sie liegen ewig und krabbeln dann und viele erheben sich erst mit eineinhalb Jahren.

 

Das Hirn, das wir für Kommunikation brauchen, ist nicht nur sehr groß, sondern scheint die eigentlich übliche Entwicklung der übrigen Körperfunktionen wie Beweglichkeit, Fluchtchancen etc. massiv zu behindern – absichtlich zu verlangsamen, damit es mitkommt und nicht Körper vor Hirn davonrennt.

 

Man darf vermuten, dass das bei der Geburt übergewichtige Teil so weit entwickelt ist, wie es eben noch durch den Geburtskanal passt.

 

Aber auch in dem Zustand ist es untauglich für Überlebensaufgaben aller Art. Kein anderes Lebewesen konnte sich so eine retardierende Entwicklung leisten.

 

Alle sagen, dass unsere Hände für den Werkzeuggebrauch und das Waffentragen entwickelt sind. Nur mit Händen kann man ein Baby so lange tragen, pflegen, mitnehmen. Das machen Affen auch.

 

Unsere Kinder jedoch können sich nicht alleine festhalten, ziemlich lange noch nicht einmal den Kopf tragen. Festhalten können sie nicht, weil ihre Hände nichts taugen und weil kein Fell am Elternteil Halt anbietet – also brauchen wir die Hände um die Kinder zu schleppen. Das können nur bodengängige Zweibeiner. Alle anderen brauchen alle Viere zum gehen und klettern. Hunde schnappen die Winzlinge im Nacken. Mach das mal mit einem Menschenbaby.

 

Da sie absolut nichts können, brauchen sie eine ausgeklügelte Schutzumgebung, die darauf eingerichtet wurde, dass dieses elend langsam lernende Kind die Gesetze der Sippen bestimmt und so den Erfolgsplan der Spezies radikal umgebaut und auf ein ganz anderes Niveau des „Zusammenlebens“ gezwungen hat. Die Kinder der frühen Menschen müssen eindeutig robuster gewesen sein.

 

Mir sagt das, dass die Spiegelneuronen genau hierfür benötigt wurden. In der Wichtigkeit, wie sie beim Menschen implantiert wurden, gibt es sie nirgends sonst.

 

Selbst wenn wir am Bildschirm anderen beim leben zuschauen, lassen sie uns weinen und hoffen und Schmerzen mitfühlen  -  vor einem Fernseher – jahrzehntelang.

 

Das kann einem Autisten nicht passieren. Siehe hier:

 

http://evolutionsblog.de/koerper-seele-geist/216-die-naechste-stufe-der-evolution-ist.html

 

Nun wird sichtbar, dass das dämliche und sich extrem unzuverlässig und langsam entwickelnde Großhirn den Menschen den gesellschaftlichen Takt vorgibt.

 

Diese nichtsnutzigen superaufwändigen Nachkommen, haben einen dermaßen hohen Stellenwert in unserem Gemüt erhalten müssen, dass wir es bislang nicht hinkriegen, den gefährlich mit Menschen überlasteten Planeten in einem klug ausbalancierten System mit unserer Anzahl nicht zu überfordern.

 

Jetzt sind sie die Gefahr Nummer 1  -  die hilflosen Nachkommen  -  alleine wegen ihrer Zahl.

 

Man kriegt in der Natur nichts, ohne dass es was kostet.

 

Die Klugheit unserer Spezies wurde mit der Gefahr erkauft, am Ende alles kaputt zu machen.

 

So was macht die Natur gewiss ganz selten, weshalb uns noch keine anderen Superspätentwickler begegnet sind.

 

Mehr hierzu:  Es geht um unser Hirn, die Mutter aller Probleme.

 

http://evolutionsblog.de/gesellschaft/174-die-mutter-aller-probleme.html

 

 

 

 

Wir wählen Parlamentarier und Parteien. Wir können nur die wählen, die sich wählen lassen wollen. Und dass das die bestmöglichen dafür sind, da müssen wir aber Glück haben.

 

Und wir müssen hoffen, dass die tatsächlich für uns denken und lenken wollen. Das machen sie vielleicht, wenn wir Glück haben.

 

Die machen dann für uns Gesetze und ändern manchmal welche. Die Gesetze, die sie machen, helfen der Gesellschaft und nutzen uns persönlich, wenn wir Glück haben.

 

Nichts können sie alleine machen, sie benötigen Mehrheiten.

 

Die Mehrheiten setzen Gesetze durch, die gut für uns sind, wenn wir Glück haben.

 

Sind die Gesetze wie oft nur dünne Kompromisse, gibt es vielleicht noch schlechtere und noch dünnere Kompromisse, wenn wir Glück haben.

 

Die Gesetze werden von den Ministerien und allen Verwaltungsapparaten angewendet, wenn wir Glück haben. Dort gibt es viele Menschen, die lieber machen, was sie selbst wollen, weil Menschen es schon immer so gemacht haben. Sie haben leitende Verantwortliche. Die braucht man deshalb, weil Menschen sonst eher nicht machen, was sie sollen.

 

Dass die unsere gültigen Gesetze wirklich wie gedacht anwenden und sich nicht häufig selbst verwirklichen, da müssen wir schon viel Glück haben.

 

Und wenn es Streit darum gibt, dann haben wir Gerichte, die entscheiden sollen über die Wehklagen. Dort sitzen viele Richter, die sind auch Menschen, die sehr gerne machen, was sie selbst wollen und sie sind eben Richter also Menschen über Menschen oder Übermenschen. Da ist die Wahrscheinlichkeit schon noch ein wenig höher, dass das Ego macht, was Egos immer machen, nämlich sich selbst in den Vordergrund stellen. Dass die für uns wirklich ausgewogen urteilen, da müssen wir wieder viel Glück haben.

 

Damit die Gerichte nicht nur machen, was sie wollen, gibt es Anwälte und Anwälte. Dass man da einen von denen erwischt, die sich tatsächlich für den Mandanten einsetzen, da muss man schon richtig viel Glück haben.

 

Dann gibt es da noch die Staatsanwälte. Die sind die Anwälte des Staates, die sind was ganz besonderes, die sollen den Staat durchsetzen gegen uns. Dass die über die Jahre, die sie in Machthaberei verbringen menschlich und vernünftig bleiben, müssen wir wieder reichlich viel Glück haben.

 

Zu unserer Sicherheit gibt es hübsch vertikal angeordnet über den Amts- und Staatsanwälten Generalstaatsanwälte. Das mit dem General vor dem Staatsanwalt macht mich schon sehr stutzig. Was haben Generäle da zu suchen?

 

Wikipedia sagt: „General“ geht zurück auf das lateinische generalis (deutsch: „allgemein“ oder „gemein“). 

 

Dass die nicht richtig gemein sind, da müssen wir wieder viel Glück haben.

 

Wenn dann schon einmal eine richtig gute Idee zur Tür herein ins Parlament kommt, dann müssen wir aber schon von der Chancenwahrscheinlichkeit so was wie einen Sechser im Lotto haben, dass von der Idee her es wenigstens noch das hinterste "e"  ins Gesetz schafft - also äußerst unwahrscheinlich viel Glück haben.

 

Die Demokratie hat einen Ausbau nötig.

 

Damit wir zukünftig gesichert etwas mehr Glück haben.

 

 

 

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Bild mit Link zum Verlag Sinnhalt.com