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Handy & Neander

bei der Arbeit

 

Wilderer töten drei Elefantenschützer

 

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/kongo-wilderer-toeten-drei-elefantenschuetzer-in-nationalpark-a-1089194.html

 

Wenn ein Mensch etwas haben will, schaltet der Evo alles aus, was wir Zivilisierte so wichtig finden.

 

Er gibt sich „überlebenstechnisch“ die Erlaubnis zu töten, zu foltern, zu erpressen, zu stehlen, zu lügen.

 

Das ist es wohl, das Grundgesetz des evolutionären Menschen.

 

Wie billig diese Entscheidungen zu haben sind, zeigt sich an dem modernen Hype, IS-Kämpfer werden zu wollen.

 

In Wahrheit könnten sie doch alle hier in Deutschland Menschen wahllos umbringen. Warum machen sie es nur in Kampfgebieten?

 

Und ???  Herausgefunden?          –

 

Genau, das ist es: Der Mensch an sich ist feige – und gleichzeitig gewalttätig.

 

Tausende Mal und noch mal tausendmal die Ursache hierfür ist die Ausweglosigkeit, eine mickrige Spezies – wacklig auf zwei dünnen Beinen durch die Lebensgefahr des Lebens zu bringen. Sie wurden findig und sie wurden fündig.

 

Sie erfanden aus Not Findigkeit und Tricks. Die überlegene Spezies verbessert sich nicht. Not hingegen macht erfinderisch. Die Ausweglosigkeit, an der Klippe, Weiterleben der Spezies oder Aussterben der Spezies, erbringt extreme Anpassungen, die natürlich nur verwegene Wagnisse sind.

 

Bei uns hat es geklappt. Wir sind nicht die Einzigen, die sich mit Kommunikation (sehr lange nicht sprachlicher Art) wie sehen, kapieren, nachmachen bessere Überlebenshilfen geschaffen haben, aber wir haben es am weitesten ausgebaut.

 

So etwas wie Warheit (auch nur so ein Wort) gibt es nicht. Bei näherer Betrachtung kann jede Formulierung falsch verstanden werden, damit ist Kommunikation nicht präzise und alle nutzen das. Überall ? Nein Mathematik kennt das nicht, oder doch?

 

Einschub:

 

a approx b      a ist ungefähr gleich b

 

Verzeiht, aber das konnte ich jetzt nicht unterdrücken, Klar ist Mathematik exakt, mit dem Ungefährzeichen werden nur endlose Nachkommastellen weggelassen. Und genau das zeigt, was Evolution eigentlich macht. Sie ist genau so genau, wie es nötig ist, um die Augfgaben zu bewältigen, aber Ressourcen schonend unscharf, aber absolut tauglich. Das Primat ist "entbehrlich". Was nicht wirklich hilft, wird wegselektiert.

 

Ein gutes Beispiel für die andauernde Lügerei überall ist unser Deutschland heute.

 

Rentenlüge (viel Steigerung aber dafür versteuert), Abgaslüge, Wahlversprechen, die nie gehalten werden sollen, Flüchtlingsverarsche in beide Richtungen, Geldverschiebebahnhöfe, die funktionieren, Flughäfen, die das nie werden. VW – Dividendenlüge, unmittelbar nach der Abgaslüge, Boniverzichtlüge (werden nur verschoben) uvm.

 

Alles, wirklich alles auf diesem Planeten der Menschen, ist Lug und Trug.

 

Das ist sie, die wirklich beachtliche Erfindung unserer Spezies. Aus Sicht der Evolution geht es, obwohl schon lange nicht mehr nötig, nur pur um Erfolg. Es geht nicht um eine Mischung mit ein wenig Erfolg oder so – es gibt sie nur pur, nicht gerührt und nicht geschüttelt.

 

Moral, Anständigkeit, Ehre, Freiheit, Gerechtigkeit, Vaterland, Grundgesetz etc., etc.   Das sind nur Hymnen, die erdacht und gesungen werden, um die zugänglich zu machen und an sich zu binden, die man bescheißen will.

 

Wir sind überaus erfolgreich damit. Selbst die unsinnigsten Auswüchse, die Menschen so hervor bringen, werden nicht mehr selektiert. Keine genetische Verbesserung hat Chancen sich durchzusetzen. Es gibt einfach viel zu viele, die die bekannten, miesen Gene vererben und die mit den möglicherweise günstigen Updates sind wenige Tropfen in allen Ozeanen.

 

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keine Chance auch - nicht die kleinste - auf Besserung

 

 

 

 

Anstatt sich evolutionsgerecht einzurichten, wird alles assistiert.

 

Sehr aktiv suchen wir „moderne Menschen“ außerhalb von uns nach Korrekturmöglichkeiten, die wir nur durch unsere Nachlässigkeit im Umgang mit uns selbst verschulden.

 

Das ist so was von krass und peinlich.

 

Was mich total umwirft, ist dies:  Wenn die Individuen einer Spezies so hochmiserabel auf sich selbst achten, wie halten sie es dann mit den anderen Speziesmitgliedern?

 

Was bedeutet dieser Umstand für die Qualität unseres offensichtlich hoch überschätzten Denkvermögens?

 

Hingegen funktionieren wir übereffektiv, wenn wir aus genau diesem, unserem liebevoll gepflegten Defekt Gewinn ziehen können – Geschäfte machen.

 

Menschen, Tiere und die gesamte Umwelt wird missbraucht und verwüstet, um diese Massen von dummen Wesen mit Lebensmittel zum dick werden und mit Medikamenten zum wieder dünn werden zuzustopfen. Wenn ihre Organe dann endlich versagen, sind sie Gott sei Dank so weit, dass man sie mit Apparaten und Chemie komplett abhängig machen kann, und sie so lange wie möglich am Leben erhalten.

 

Das Ziel „ewiges Leben“, wird damit superkrass verdeutlicht. So lange sie an Apparaten und unbeweglich in Betten liegend noch zum Leben gezwungen werden können, kosten sie und damit bringen sie ---------------------------- endlos Geld.

 

http://news.doccheck.com/de/128087/die-suche-nach-der-satt-mach-pille/

 

http://news.doccheck.com/de/127322/biosensoren-der-arzt-unter-meiner-haut/

 

 

 

 

 

nicht eine einzige Stimme soll sie kriegen, wenn es nach mir geht.

 

Warum?

 

Weil das ein enorm wichtiges Signal für jeden Politiker auf der ganzen Welt ist.

 

Der Grund:  jeder neu geborene Mensch fängt wieder ganz von vorne an. Wir müssen zukunftssichere Botschaften in die Geschichte von heute einbauen. Diese Botschaften sind es, die in Zukunft gelehrt und beachtet werden.

 

Siehe auch: Wir fangen immer wieder bei Null an

 

http://evolutionsblog.de/gesellschaft/170-wir-fangen-immer-wieder-bei-null-an.html

 

Wenn sie denken könnte und nachgedacht hätte, hätte sie vorausgedacht und einigen Leuten wirklich geholfen. Jetzt hat sie Tausende erst reingelassen und mit einem riesigen Aufwand schiebt sie sie schwer verletzt und enttäuscht wieder ab und die Grenzen sind dicht.

 

Auch die, die bleiben dürfen, sitzen hier lange aus bürokratischen Gründen herum und können nur enttäuscht aus diesen Phasen hervorkommen. Sie dürfen nichts machen, das ist für Menschen Folter.

 

Solche Maßnahmen müssen wahrlich geplant werden, bevor man sie - die Fliehenden - loslaufen lässt, denn mit Menschen muss man fürsorglich umgehen.

 

Weiß die Pfarrerstochter dergleichen nicht? Mitgefühl, Respekt, Achtung, oder ging es um Popularitätswerte? Die hat sie ja jetzt. Und wir haben deshalb jetzt den Job, diese Werte dort unten zu belassen – ihr Barometer muss auf Frost stehen.

 

Wählt sie nie wieder. Sie kann es nicht.

 

Nach einem solchen Debakel steckt eine Bukain in einem Geflecht, aus dem heraus niemand an der Staatsspitze noch sinnvoll agieren kann. Wir brauchen im Wahljahr 2017 einen glasklaren Abschied von ihr, denn das ist gleichzeitig das Startsignal an ihre/ihren Nachfolger.

 

Aus einem Impuls heraus eine so kostbare Reserve wie unser gesellschaftliches Mitgefühl und unsere enormen wirtschaftlichen Möglichkeiten in eine für Jahre andauernde Krisenberichterstattung einzutauschen, ist ein absolutes Ausschlusskriterium.

 

Das Grundgefühl, das wir jetzt haben, „das geht alles gar nicht“, weicht erst nach vielen Jahren einem sanften und vorsichtigen „lass es uns ganz, ganz klein wieder einmal versuchen, die Leute haben es Gott-sei-Dank, allmählich vergessen.“

 

Reich braucht viel arm. Für ein paar Reiche muss es massenhaft Arme geben.

 

Gesetze und Steuern können das korrigieren, aber nicht ändern, nur ein bisschen ausgleichen. Dabei spielt nur Anstand eine Rolle. Ich sehe diesen aber nirgends. Also müssen wir selbst dafür sorgen, dass Anstand endlich zählt. Etwas anderes bleibt nicht.

 

Allen Deutschen was nehmen und einigen Fremden was geben, machen wir doch schon ewig – Entwicklungshilfe etc.

 

Da gibt es aber eine ganz, ganz harte Grenze. Weil die eigenen Leute auf der Ebene Hartz IV u.ä. staatlicherseits ausgesteuert wurden, startete die Gegenoffensive, wie nun allen bekannt.

 

Mit dieser Unüberlegtheit hat sie uns in die Anfänge der Naziherrschaft zurück gebeamt. Staatsverdrossenheit erblüht jetzt prächtig, mit kaum kontrollierbaren Auswirkungen.

 

Sie kann es nicht!     Wählt sie nie wieder!

 

Sie darf nicht noch mal!      Wählt sie nie wieder!

 

 

 

 

 

Kein weiteres Wort nötig !

 

 

Allenfalls Binsenweisheiten - nur so zum Spaß!

 

 

Wenn man zehn Jahre Eintopf rührt, ist darin keine Zutat mehr unterscheidbar zu erkennen, ist dann mehr so'n Brei, fad und ungenießbar.

 

 

Die Geschichte wird sie richten.

 

 

Deutschland hat zehn Jahre glatt verschenkt, verschlafen und alles an Reputation verloren im Sinne von aktiv weggeworfen.

 

 

 

 

 

 

 

Wissenschaft aller couleur ist ein Auftritt zivilisierter intelligenzbasierter, sprachorientierter Wichtigtuerphilosophie – d.h. einer ist wichtiger als der andere oder, ich weiß es noch ein bisschen besser.

 

Ich dagegen will wissen, wie Menschen funktionieren und nicht ihrer Selbstpräsentation zusehen, die doch nur alles überdeckt, was wesentlich ist am Zusammenleben auf diesem Planeten und wegen der Beurteilung eben dieser Schauspieldarbietung ein grundsätzlich falsches Urteil finden.

 

Alles steckt in der Evolution. Im Verhältnis zu ihrer Leistung, sind Kenntnisse der heutigen Zeit beliebig.

 

Wirtschaft ist Krieg um Geld.

 

Krieg ist Krieg um Argumente für sich selbst verleugnende Wichtigkeitsbedürfnisse Einzelner.

 

Für derlei Eitelkeiten opfern wir Menschen, Tiere, Umwelt – einfach Alles wird dieser Eitelkeit untergeordnet.

 

Immer der gerade die eloquentesten Lügen verbreitet, belügt in erster Linie sich selbst und wir glauben den Scheiß, weil er überall geschrieben wird.

 

Fassbomben - Assad, Putin, Trump, Blatter, Erdogan, Kim Yong-un, Merkel, Petry, Gabriel, Islamisten, Vergewaltiger, Kinderräuber und Schänder, die Würdenträger und die Erzieherinnen mit den steifen Hauben eingeschlossen.

 

Alle eint, die sich selbst gegebene innere Berechtigung zu tun, was sie tun und zu machen, was sie machen. Hass und Gewalt sind in einem.

 

Ein Treppenwitz, dass wir immer wieder hören „Wie die Tiere!, wenn etwas besonders schlimm war.

 

Beispiel:   http://www.fr-online.de/gericht/neonazis-vor-gericht--wie-ein-tier--ueber-das-opfer-hergefallen,1472814,34074286.html     (Bitte kopieren und in den Browser einfügen)

 

Es muss heißen: „Wie die Menschen!“ Nur die Rasse belügt sich selbst, um und bevor sie sich Untaten gestattet.

 

Kein Verbrechen, keine gute Tat, keine auch versehentlich gesprochene Beleidigung, kein Schlag und keine Giftspritze (verbal oder real) können einen anderen betreffen, wenn der Täter sich die Handlung nicht selbst erlaubt.

 

Kein Drängler, kein stur und taub links Fahrender und kein rechts Überholer, kann sich verhalten ohne sich zu verhalten.

 

Hierzu im Gegenteil befinden sich jedoch überkomplett alle Täter.

 

Die sehen das genau anders herum.

 

Ich war das nicht, oder ich hab das nicht gewollt:  von Pistorius bis zum letzten Ladendieb, sind sie vor allem Lügner, die sich selbst belügen, bevor sie nach außen lügen.

 

Interessant ist, schon im vorintellektuellen Alter heißt es, aber der hat doch zuerst angefangen und diese Ausrede bleibt über den Tod hinaus. Die Lüge lebt post mortem in Form der verlogenen Grabinschrift. Da sind wir uns wieder alle einig. Niemand schreibt die Wahrheit auf ein Grab. Das tut man nämlich nicht! Herrlich entlarvend - oder?

 

Und jetzt kommst du.

 

Also los jetzt, rette die Menschheit!

 

 

 

 

Erkennen sie das Muster?

 

Die zerfetzte Weimarer Republik, das kolossale Durcheinander, die allüberall unübersehbare Aussichtslosigkeit, jemals etwas ernsthaft ändern zu können – sie radikalisiert uns alle – auf der ganzen Welt.

 

Das ist ein ultimativer Befehl der Evolution: Wenn alle Stricke reißen!

 

Dann eben brutal.

 

Die vom Untergang höchst bedrängte Sippe würde in einem ultimativen Schlusskampf alles auf eine Karte setzen.

 

Die Thermopylen; Stalingrad und tausende weitere Beispiele.

 

Im unmittelbar bevor stehenden Augenblick des Unterganges, des drohenden Todes, werden Kräfte in jedem Einzelnen freigesetzt, die er in Normalzeit nicht abrufen kann.

 

Das ist das komplette Gegenteil unserer üblichen zivilisatorischen Resignation: „Da kann mal halt nix machen!“

 

Wenn nix mehr geht, dann explodieren wir und werden richtig gefährlich. Passiert jeden Tag – ist auch absolut natürlich.

 

Nur unser Drecksgehirn … Sie wissen schon: Aristoteles sagt, jeder Scheiß lässt sich beweisen und gleich drauf das Gegenteil vom Scheiß. Nur unsere Großhirnrinde, die behauptet sie denkt und die spricht, nur dies Drecksgehirn fährt ununterbrochen Slalom zwischen Ja- und Nein- und Aber-Stangen – niemals ein Zieltor erreichend.

 

Mit ein bisschen Hartnäckigkeit können auch sie jeden bis zur Weißglut reizen. Und erzählt mir nicht, ihr hättet das noch nie getan. Dann fliegen Tassen, manchmal auch die Faust und wenn Eine/Einer den Stress ein Leben lang gefressen hat, kommt sie vielleicht noch – die Explosion.

 

Ein einzelnes Leben hat keinen Sinn. Für die Evolution muss es überlebensfähig sein. Deshalb sind elementare Grundlagen in jedem Individuum einer Spezies angelegt und unausrottbar damit auch in jedem vorhanden. Todesangst, die alles aus einem Individuum rausholt, steckt in unserer Spezies.

 

So erklärt sich die Abwechslung von Phasen relativer Ruhe mit Krieg überall.

 

Bei der heutigen weltweiten Kommunikation jederzeit von allem und jedem, wird alles zum Weltkrieg, weil alles mit allem zusammenhängt. Und heutzutage auch alle von allem wissen. Jeder erfährt, dass nix funktioniert und wo es eventuell funktionieren könnte. 

 

Daher darf man von nun an von Frieden auf Erden sprechen, der sich abwechselt mit Krieg auf Erden.

 

Die Welt ist im Wandel – (aus Herr der Ringe) ich spüre es überall. Gemeint ist zum Schlechten hin.

 

Die Aussichtslosigkeit ist verortet in krasser Armut gepaart mit Existenzgefahr – in der Form unfreiwillig geprüfter beständiger Aussichtslosigkeit. Genau dort entstehen die Radikalen, so nennen wir sie, wenn sie nicht damit einverstanden sind, aus der Gesellschaft geworfen worden zu sein und sich wehren.

 

­Schon mit der Idee, sich wehren zu wollen, ist ein hoffnungsloses Individuum zu einem Radikalen mutiert und fühlt sich deutlich besser. Das ist das innere Danke, das man immer dann spürt, wenn man den wegweißenden Befehlen der Evolution folgt.

 

Mach was! - egal was, aber mach was!

 

Das ist sehr präzise das, was die Evolution uns eingraviert hat.

 

Ich wiederhole:

 

Wenn nix mehr geht, dann explodieren wir und werden richtig gefährlich.

 

Die Habenden wollen das nicht sehen und versuchen zu beschwichtigen.

 

Den Nichtshabenden ist das zu wenig.

 

Sie kommen – garantiert.  Sie haben keine Wahl.

 

 

 

 

Mir kommt das vor, als würde da ein Stück inszeniert.

 

Ich werde den Verdacht nicht los, dass unsere Oberbonzen den ganzen Flüchtlingskram - wie üblich – fortlaufend dafür anreichern, um uns dauerhaft von ihrer Inkompetenz in nahezu allen Fragen abzulenken.

 

Es fühlt sich kontinuierlich so an, dass Probleme hergestellt werden, um zu zeigen, wir haben ein Problem.

 

Wenn vielleicht nicht hergestellt, dann sind diese Knaller aber reichlich herzlich willkommen – gut möglich, dass die Parlamentarier seit langem schon wissen, dass sie in Wahrheit ganz wenig bewirken am Rad der Zeit und eigentlich nur gut aussehen wollen.

 

Alles, was laufen kann, tobt sich jetzt auf den Flüchtlingen aus.

 

Nutzen kommt keiner dabei heraus.

 

In der Merkelschen Ära, tauchen nun schon zwei Extreme aus der Nichtstunsuppe auf:

 

1.       die Armut in Deutschland wächst nach Schröder kontinuierlich befeuert von

          „Uns Angela“.  -  gemeint ist bei Staatsbürgern dieses Landes.

 

2.       Für das an sich lächerliche Experiment, nämlich eines einzigen isolierten sentimentalen

         Ausbruches des eigentlich erkalteten Vulkans „Angela Blassundunauffällig“ werden,

         wie immer, den Steuerzahlern Abermilliarden entwendet, die freilich ganz wo anders
         Sinn gehabt hätten.

 

         Erst werden ungeregelt alle reingelassen, dann merkelt man, dass das so nicht gut gehen

         wird und alles hockt sich jetzt auf den fahrenden Zug – mindestens 20000 Polizisten mehr

         und das wird vorläufig nicht enden. Alle in dem undurchdringlichen Apparat werden

         aufspringen und Mittel fordern, so lange die Virulenz noch brodelt, denn in diesem Chaos

         ist die Chance einmalig groß, dem Moloch neue Nahrung zuzuführen. Daher kommen nun

         in Wirklichkeit all die neuen Forderungen.

 

         Auch hier also sind die Probleme, die sie uns einbrocken, auffällig willkommen, da man sie

         zur Ausweitung der Apparate, die es ansonsten nicht gebraucht hätte, uns als

         nutzbringend vermitteln will.

 

Eins noch.

 

Wie es aussieht nutzt das alles den Hereingelassenen nicht. Sie haben sich aufgemacht, ein besseres Leben zu finden. Sie sind hereingelegt worden - von uns – genauer von unseren Führungsriegen. Sie haben nur kurz Hoffnung und Mut gehabt. Jetzt sind sie schlechter dran, als je zuvor.  Danke Deutschland

 

-

 

Wie bekloppt unsere Helden wirklich sind, sieht man gut an Steinmeier. Der rennt jetzt in Arabien rum und meint mit „Gesprächen“ uralte wohl gepflegte Konflikte aus den Leuten heraus quatschen zu können.

 

In Wahrheit läuft alles Leben genau so: Friss oder werde gefressen.

 

Nur Menschen erfinden den Zirkus, den sie darum machen.

 

Nichts, gar nichts haben wir im Griff und werden es sehr wahrscheinlich niemals haben.

 

Alle vermeintlichen Fortschritte führen uns ausnahmslos in tiefere Schichten der Kompliziertheiten mit folgerichtig weiteren bis ins Unermessliche anwachsenden neuen Problemen.

 

Phänomenal pyramidal das Ganze.

 

 

 

 

Russland, China und die USA haben alle das gleiche Problem.

 

Die Verwerfungen aus den Öldosen dieser Welt und die rücksichtslose Großmannspolitik verursachen in gegenseitiger Abhängigkeit derart massive Schuldenprobleme, dass man demnächst nur noch mit Kriegshandlungen von den eigenen Verantwortungen ablenken können wird.

 

USA’s riesige Schulden der Fracker, die jetzt nicht genug einnehmen, um Schulden bedienen zu können, belastet letztlich alle Märkte mit einer gewissen Verzögerung.

 

Gleichzeitig kippt die Politikerschaukel nun nach Obama wieder zurück auf die Seite der Hardliner wie weiland Bush & Co.

 

Russland hat sich so grob verzockt, dass jetzt nix mehr hilft, als betteln. Das aber wird der Reitergott, als den sich Putin sieht, nie tun.

 

China hat Probleme mit dem Wirtschaftsumbau, von billig auf teuer und verliert die potent geglaubten Kunden in dem Maße, wie die oben stehenden Großmärkte den Weltmarkt destabilisieren werden.

 

Die drei werden sich gegenseitig beschuldigen, die Ausweglosigkeit herbeigeführt zu haben und einen Anlass finden, die Säbel zu ziehen.

 

So war es immer und so wird es wieder sein.

 

Nach der ruhigen Strecke kommen wieder langsam auflaufend die Auseinandersetzungen um dies und das. Das ist naturgegeben. Wem genau zuerst der Kragen platzt spielt eigentlich keine Rolle, er platzt einfach und ab da läuft der Aggressionspart in der Gesellschaftsmechanik.

 

Die eigentliche Problematik hat bislang noch keiner der Verantwortlichen je angefasst, noch nicht einmal mit einer Feuerzange.

 

Es sind zu viele Menschen auf dem Planeten. Das ist das Problem. Da wo sie sind, könnten sie bleiben, wenn sie nicht andauernd mehr geworden wären.

 

Abstände zwischen den Gruppierungen gibt es keine mehr, deshalb gibt es Reibereien, die nicht endend in Vernichtungsbestreben münden – siehe Israel und Plästina.

 

Das Thema Überbevölkerung und damit einhergehend die galoppierende Inflation des Wertes einzelner Menschen ist nur ausnahmsweise in den Medien und versinkt zwischen Sport, Politikertalks, Trash und Unterhaltung.

 

Nicht nur Öl, alle Ressourcen, ob lebende oder tote Natur, stehen unter Stress, der mit den exponentiell wachsenden Köpfezahlen mitwächst. An Konflikten ist auf lange Sicht kein Mangel mehr.

 

Wir müssen weniger werden und das geht am schnellsten mit globaler Vernichtung. Die Waffen sind doch da und sie sind einsatzbereit.

 

Fehlt nur noch der Anlass und an dem arbeiten doch genug Leute.

 

 

 

 

Jedes Gehirn blockt Neues, weil das Organ ein Leben lang äußerst mühsam sortiert und kontrolliert, was passt und was nicht. Bereits erworbenes - verschaltetes - Wissen wird deshalb verteidigt.

 

Erst muss man ein Problem durchdenken, also die Idee aufnehmen ins Gekröse und abfragen - anstrengend vergleichen - Unterschiede und Gemeinsamkeiten mit den vorhandenen Daten ermitteln, Evidenz prüfen und erst dann kann man einen neuen Gedanken bewerten. Im günstigsten Falle wird er in den Kanon aufgenommen und mit Tausenden anderen Speicherungen verknüpft. Das ist das Hindernis. Nur hart geprüftes Prädikatswissen kommt in den Speicher dauerhaft hinein. Meist jedoch wird ein neuer Gedanken oder von anderen Gedachtes bereits am Eingangstor abgelehnt. Alle Talk-Shows bleiben in diesem Stadium hängen.

 

Unser Hirn, beobachten sie Kleinkinder, muss sich gewaltig anstrengen, um gescheit zu werden. Weise werden wir erst nach vielen strukturierenden, vom beschriebenen System nicht abweisbaren, häufig belastenden, prägenden Erfahrungen im Alter.

 

Der Aufwand ist in jedem einzigen Menschen riesig, weshalb unverrückbar das Gehirn sein aktuelles Weltbild hart verteidigt und deshalb sein Türsteher 99 % aller eingehenden Nachrichten noch vor der Tür abweist. Nach einem extrem kurzen Check wird die Tür zugeworfen. Nichts dringt in das Verarbeitungsgehirn. Abgefragt wird oberflächlich nur der erste Widerspruch jedes Sprechers zum eigenen Kopfinhalt. Danach wird Aufwand sparend jedes Argument identisch behandelt; jeder Beitrag dieser Person verworfen. Das eigene Hirn guckt dann Eingänge gar nicht mehr an, sondern greift knallhart in Reflexen zu lange geübten Floskeln und haut die Argumente sämtlichst weg.

 

Gespräche haben nur Sinn, wenn alle erst zuhören, dann tagelang nachdenken und wahrlich geprüfte Ansichten dem Publikum vorstellen.

 

"tagelang", weil die Verarbeitung nachts stattfindet - erst dann sind Neuheiten eingepreist.

 

Life-Gespräche mit vielen Teilnehmern sind gaga und werden es immer sein.

 

Anlass: die neue Ansicht, genau die Prionen, denen die meisten Wissenschaftler die Verusachung von Alzheimer-Erkrankungen zuschreiben, sind eigentlich Verteidigungsmechanismen gegen die nachteiligen Veränderungen beim Altern - das krasse Gegenteil!

 

Alterungsprozess:  Positive Proteinansammlungen

 

Letzter Absatz des Beitrages auf doccheck vom 14. 1. 2016

 

„Wir sind eine noch nicht sehr große Gruppe von Wissenschaftlern, die sagen: Aggregierende Proteine sind nicht pathologisch – kein Unfall und kein Schaden“, sagt Barral. Vielmehr aggregierten diese Proteine, weil es ihre normale Funktion sei. Krankheiten wie Parkinson und Alzheimer entstünden nur, wenn das System aus den Fugen gerate und sich in den Zellen zu viele Prion-ähnliche Proteine am falschen Ort anhäuften. Barral: „Es gibt zwei Aspekte des Alterns. Ja, man stirbt am Ende des Prozesses, das ist negativ. Aber man stirbt weise. Und Alzheimer ist möglicherweise das schlechte Ende einer an sich guten Sache.“

 

http://news.doccheck.com/de/newsletter/2613/17052/

 

 

siehe auch: die Erde ist immer eine Scheibe  http://evolutionsblog.de/koerper-seele-geist/129-die-erde-ist-immer-noch-eine-scheibe.html

 

 

 

Nicht die Erderwärmung, der schlecht entwickelte Intellekt gefährdet uns.

 

Der Artikel der Frankfurter Rundschau

 

http://www.fr-online.de/klimawandel/klima-in-der-falle,1473244,32910242,view,asFirstTeaser.html

 

In der Falle vom 11.12.2015 ist untertitelt

 

„Wie Wissenschaftler für das richtige Ziel falsch handeln.“

 

Einen hübscheren Beweis, für die Dämlichkeit unseres weltumspannenden Verstandes habe ich nicht gefunden.

 

Er ist das weltumspannende Haupt und Überkriterium, warum wir gnadenlos scheitern werden.

 

Die Abkommen sind Spiele aus dem Unterhaltungskonzept „Brot und Spiele“.

 

Wer die falschen Ziele verfolgt, kommt nie dort hin, wohin er eigentlich wollte – besser sollte.

 

In einem kolossal multikomplexen System, wie der Natur, durchdrungen von dem Schädling Mensch, setzt der Schädling seinen Schadenfaktor willkürlich bezogen auf Messkolonnen ein Ziel:

 

2 Grad   oder    2°

 

In Wahrheit handeln wir immer so. Wir sind „geistig behindert“ – „beschränkt“ – „minderbemittelt“ – „nicht ganz dicht“ – „unterbelichtet“ – „völlig verblödet“

 

(mehr muss nicht sein, ich denke es ist klar geworden, was ich sagen will).

 

Die Dreingabe „Intelligenz“ ist selbstreferenziell. Wer sich selbst intelligent nennt, glaubt das natürlich – und irrt.

 

Wir können die unglaublichsten Sachen mit unserem Verstand machen, denken, erfinden und Geschäfte aus allem machen. Aber wir verstehen die Grenzen unseres Verstandes nicht. Das macht uns zu Irrenden. Und immer wenn es um ganz große Systeme geht, versagen wir zuverlässig.

 

Krieg und Frieden

 

Die Grenzen unseres Verstandes sind eine Selbstverständlichkeit. Aber niemand kümmert sich um diese. Wo sie sind, was sie bewirken und warum wir dies können und das aber nicht.

 

2 Grad ist der Beweis für unsere Dummheit – diese ist außerhalb des Bereiches Intelligenz zu verorten.

 

2 Grad ist drin, was richtig wäre, ist außerhalb. Wir können das Richtige nicht mit einer einzigen Ziffer bezeichnen, also erheben wir die 2 zum bestimmenden Faktor. Bis 2 ist gut, darüber schlecht.

 

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So funktioniert die Denkhilfe Glas halbvoll oder doch halbleer!

 

Wie viele Wale schlachten im Jahre 2016 – eine Zahl

 

Mit kilometerlangen Netzen die Meere entvölkern – wie viele Kilometer sind erlaubt für das Entleben der Meere

 

Wie viele dürfen auf den Everest

 

Wie viel Mikroplastik darf in Köln im Rhein sein

 

Wie viel Rauch darf aus Kreuzfahrtschiffen aufsteigen

 

Wie viel Sand aus der Sahara darf dieses Jahr den Restwald im Amazonasgebiet düngen

 

Und wo genau soll der Sand hin

 

Österreich braucht mehr Schneekanonen sonst wird’s finster -  oder

 

Die Gletscher müssen zurückwachsen – dann brauchen wir weniger Schneekanonen

 

Das wird den Absatz der Schneekanonfabrikanten um -,--  % verringern

 

-----------             sind das jetzt genau so viele Bindestriche wie oben

 

Satzzeichen fehlen vor diesem Teil. Es gibt welche, die glauben Satzzeichen würden Exaktheit vermitteln. Sie sind ein Käfig, wie alle Codices. Innen sind aufbewahrte Beschränkungen, außen sind weiße Flecken auf der Karte  - machen neugierig - sind gesellschaftlich aber off-limits.

 

Schon in unseren zahllosen Sprachen und noch weiteren zahlloseren Verwendungsmöglichkeiten wird die grandios unspezifische unendlich missverständliche Kommunikation deutlich.

 

Was Menschen (gestern, heute, morgen) zum Denken benutzen, sind fließende Werte, die sie fühlen und vergleichen können. Mir ist kalt, - mir nicht! Wenn Zahlen benutzt werden, wird es komplizierter. Stell doch die Heizung auf 22°! Mir ist aber immer noch kalt. Du bist anstrengend.

 

In meinen stürmischen Jahren – frühe 70er – lautete jeder zweite Satz, das musst du erstmal definieren!“ Ich sehe nicht, dass wir dadurch weiter gekommen wären.

 

Und damit sind wir beim Grund, warum wir nur in Zahlen meinen, das Heil zu finden. Weil uns nix Besseres einfällt. Wir versteifen uns Dank der nicht fixierbaren Sprachkommunikation hilflos aber alternativlos auf Zahlen und verlieren deshalb vollautomatisch die Übersicht, mithin das Problem an sich aus den Augen.

 

„Die einzige exakte Wissenschaft ist die Mathematik“, erzählen Mathematiker besonders gern und entsprechend häufig.

 

Das stimmt und genau diese einzige exakte Wissenschaft bringt uns um.

 

Ohne die 2 von Paris gäbe es keine Vereinbarung. Einigung geht nur so bei Menschen.

 

Das ist stark einschränkend.

 

Mit Zielen, die den nötigen Effekt erzielen, hat die 2 nix zu tun. Letztlich ist es nur ein Hinweis – der da lautet

 

weniger ist mehr.

 

Der Rest steht in Ausführungsvorschriften, die wieder sprachlich abgefasst sind, also missverständlich, auslegungsbedürftig sind und übersetzt werden in wie viele Sprachen für wie viele Länder?

 

Wir Menschen pusten in einem Jahr genau so viel CO2 in den Himmel, wie die Natur in einer Million Jahre in sich aufgenommen hat    -

 

sagt Sven Plöger, der Wetter - Sven am Ende der zweiteiligen ARD / Sendung:  Wo unser Wetter entsteht.

 

Also wie lange wird das wohl noch dauern, bis wir an der Aufheizung der Atmosphäre, weltweit verschmutztem Wasser, Entnahme alller fossilen Brennstoffe, zvilisiatorischen Krankheiten und ihrer völlig verstrickten Behandlungen eingehen. Wir versuchen ein Gewurschtel aus Chemiegiften und Massenmästungshormonen durch Vermengung mit allerhand Medikamenten zu kontrollieren, die aber unweigerlich selbst zu unkontrollierbaren Stoffwechselstörungen führen und so dafür sorgen, dass alle Menschen schon vor der Geburt bis zum maschinenbehinderten Ableben durchgängig behandelt werden mssen.

 

 

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Bild mit Link zum Verlag Sinnhalt.com