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Handy & Neander

bei der Arbeit

 

 

Teil  I             Biologie

 

Je unkomplizierter umso deutlicher sind die Antworten des Körpers,

 

Überlastungen mit ständig hochgradig kompliziert zubereiteten und gewürzten Spezialitäten nehmen dem Körper die Diagnosemöglichkeiten.

 

Was brauche ich und was kriege ich, sind die Muster, nach denen optimale Nahrungszufuhr funktioniert.

 

Ist der Kühlschrank voller Raffinessen und sind die Gerichte kompliziert, wird unser Intellekt angeregt. Unser Körper muss jedoch wesentliche Stoffe selbst auswählen können. Er sagt, was er will, wenn man ihm die Chance gibt.

 

Der Hunger treibt's rein. Klingt schäbig. Aber, Energiebedarf  ist der direkteste Ansatz für den Körper, unseren Magen knurren zu lassen.

 

Wenn der Kühlschrank wenig aufweist, wählt er das interessanteste aus und das schmeckt, weil der Körper auf seine eigene Wahl beglückt reagiert.

 

Wenn er etwas nicht will, schmeckt es ohnehin nicht. Überlegen sie ruhig, was sie essen sollten, es gibt jedoch innere Antworten, in Form von ja oder nein.

 

Wer einfach im Laden planlos umhergeht, wird zu den Lebensmitteln geführt, die der Körper selbst aussucht. Er findet etwas und jagt Elektronen ins Belohnungssystem und sie bemerken „Lust auf“. Ahhhh! die Bohnen sehen gut aus und dazu …………

 

Mahlzeiten selbst zuzubereiten bringt den Körper in Kontakt mit den Lebensmitteln, die er gleich geliefert bekommt. Er kennt sie auch am anderen Tag noch und ist vorbereitet, wenn ein Gericht zwei oder auch dreimal auf den Tisch kommt. Am nächsten Tag als erste Mahlzeit kalt aus dem Kühlschrank, was abends zuvor warm geschmeckt hat, löst regelmäßig innere Begeisterung aus.

 

Generell gilt, nur essen, wenn man Hunger hat und nie, weil es 12.00 h ist oder 18.00 h oder Frühstück aus Gewohnheit, jeden Tag. Das sind zivilisatorische Rituale, die uns völlig verdreht anerzogen wurden.

 

Der Jäger, der morgens die Wampe mit warmem Essen füllt, ist nicht vorstellbar. Er ist weder wach noch schnell und ausdauernd. Verdauung ist ein Vorgang, der körperliche Einschränkungen durchsetzt. Verdauung gehört einfach in Ruhephasen und verdirbt den Tag, wenn man damit beginnt.

 

Die Verbildung mit den Meisterkochgerichten muss unbedingt unterbrochen werden. Das Reizniveau ist wie bei allen unseren Betätigungen lust – und belohnungsbetont.

 

Unser steinzeitlicher Vorfahr hat das gleiche gemacht, Nahrung gesucht, nur halt nicht beim Discounter und natürlich hat er Lust entwickelt, auf das was er gefunden hat. So ist das einfach konstruiert.

 

Der Körper erkennt dann im Verarbeitungsprozess, wozu das taugt. Das können wir niemals nachvollziehen, also folgt euren Gelüsten und nur bedingt den verkomplizierten Anregungen aus dem Fernsehen. Nahrung aufzuschließen dient der Körperversorgung, da können wir nicht mitreden, wir haben kaum Einfluss darauf, was der Körper wie verwertet. 

 

Wer die Bilder der Kamera gesehen hat, die verschluckt, die ganze Riese bis zum Ausgang aufgenommen hat, weiß, was ich meine. Bereits im Magen ist nach kürzester Zeit alles ein sehr flüssiger Brei. Die Aufwendungen, die wir für Augen und Gaumen erbracht haben, sind dem Magen völlig egal. In Nullkommanix ist alles nur noch schmutziges Wasser - auch Fleisch und Brot. Was danach kommt, können wir nicht beurteilen. Die Prozesse sind zu komplex.

 

Also hört auf Eueren Körper! Fragt ihn beim Einkaufen, was ihm vorschwebt und ihr greift dahin - versprochen.

 

Einfache Gerichte sind vorzuziehen. Die Entscheidungen fallen dem Organismus leichter, er kann besser identifizieren und was ihm fehlt, löst am anderen Tag Begierden aus und dann stimmt alles wieder.

 

Brot nur mit Butter, vielleicht etwas Salz. Ab und zu ein Ei, mal als Salat etc.

 

Möglichst unverarbeitetes Fleisch und so wenig Wurst wie irgend machbar.

 

Alles wird mit den verschiedensten Konservierungsmitteln versetzt. Sie unterdrücken die Vermehrung von Kleinstlebewesen. Wir bestehen aus Kleinstlebewesen. Unsere Zellen waren ursprünglich nichts anderes, sie sind nur spezialisiert.

 

Aus 30 Billionen Zellen besteht ein Mensch, hat aber 35 Billionen Mitbewohner. Sie sind in der Überzahl. Konservierungsmittel nehmen geplant absichtlich massiven Einfluss auf unsere Lebensgefährten in und auf uns.

 

Nichts davon benötigt der Körper, im Gegenteil, damit muss er sich auseinandersetzen und die Evolution hat ihn dafür aber nicht vorbereitet. Es kommt zwangsläufig zu Fehlleistungen.

 

Konservierungsmittel sind selbst in vielen Konserven. Konserven hei0ßen eigentlich so, weil sie durch Erhitzen Keime abtöten. Das stimmt aber so nicht mehr. Nahrung, die bei Hitzekonservierung unhübsch wird, wird heute in Dosen aber mit Konservierungsmitteln haltbar gemacht. Sieht aus wie Konserve, ist aber keine ohne Chemie. Das sollte man nicht oft essen. In der Regel ist das Zeug nur für Haltbarmachung da, damit es möglichst lange in den vollen Regalen liegen bleiben kann und noch gut aussieht. Frische Wurstware ohne Konservierung gibt es praktisch nicht mehr. Damit der Handel Milliarden und Abermilliarden an verpackten Lebensmitteln in den Regalen möglichst lange aufbewahren kann, genau dafür pumpt man endlos Konservierungsmittel in die Leute.

 

Ohne Anforderungen verfällt der Körper wirklich an allen Ecken, aber das ist ja auch das Prinzip.

 

Im richtigen Leben - meinetwegen steinzeitlich - war für den Körper alles sehr anstrengend, nur zu essen gab es wenig.

 

Die tägliche Anstrengung von Knochen, Herz-Kreislauf und Muskeln und natürlich die notwenige Wachheit im Kopf haben automatisch den hohen Fitnessgrad gebildet - von klein auf bis zum Tod.

 

Selbst Zähne und ihr Halteapparat funktionieren nur, wenn sie die Anforderungen, für die sie gebaut sind auch tatsächlich erbringen müssen z.B.:

 

Altes Brot essen, hat einen herrlichen Reiz und man muss beißen, was unsere Zahnhalteapparate mit Begeisterung zur Nachbesserung antreibt. Da wir kaum noch beißen, muss man sich nicht wundern, wenn Zähne ausfallen. Auch die Beißkraft muss ständig trainiert werden.

 

Das alt werden oder das Alter, ist heute in vielen Fällen eine Siechtumsphase, die die Natur so niemals für uns vorgesehen hat. Sie hat nicht für Schlauchgestützte Liegephasen die Körper optimiert, sondern genau für das Gegenteil. Ackern bis zum Umfallen und nach dem umfallen ging es dann schnell.

 

Die Phase, die wir heute durchgehend an die Arbeitsphase, mit Eintritt in die Rente einläuten, ist die Ursache für die Altersbeschwerden. Die Körper und die Sinne sind unterfordert.

 

Ich wiederhole:

 

Nur was angestrengt wird, erfährt vom Körper die dafür vorgesehen Aufbauleistung.

 

Der Reiz zum Aufbau ist die Anstrengung. In allen Bereichen, Kopf und Fuß und alles andere bleiben fit, bei entsprechendem Lebenswandel - ein bisschen Bewegung geht völlig an den wirklichen Anforderungen vorbei.

 

 

Teil  II           Psychologie

 

Wenn Sie das mit dem Essen verstanden haben, haben sie das meiste schon kapiert.

 

Klar, direkt nach dem Druck zur Fortpflanzung hat die Natur uns den Druck zum essen = Nahrungsaufnahme diktiert.

 

Und sie hat nie damit aufgehört, denn das ist das tief liegende unerreichbare Muss der Evolution.

 

Daran könne sie nichts ändern. Am Ergebnis (Figur und Gewicht) schon.

 

Das allerwichtigste ist, dieses bürgerliche Ritual zu entfernen.

 

Essen ist nichts Gemütliches es ist eine Naturnotwendigkeit, sonst nichts.

 

Immer beiläufig, keine Zusammenkunft der Familie, keine Rituale und keine Raster (Punkt 12.00 h „mein Vater bestand darauf“.)

 

Für Familien ist es am besten, wenn jeder ist, wann er will. Obst und Bütterken und Essiggurken müssen bereitstehen, damit man einfach zugreifen kann. Nur im stehen, kein Sitzplatz in der Küche und einfach essen und weiterarbeiten, spielen, planen lesen, was auch immer. Essen ist ein nebenher.

 

Denn der isst, ist der Evo und der Telli ist mit dieser Methode ausgeknipst.

 

Der ist es, der unglaublich raffinierte (den Rang der Köchin / des Koches erhöhend) Speisen bevorzugt und nur mit spitzen Fingern und Serviette auf dem Schoß und keinesfalls mit dem Rührlöffel in der Tasse klappernd und bestenfalls hüstelnd in kerzengerader Sitzhaltung, parlierend, aufgeblasen wie ein Pfau, sein Mal einnimmt.

 

In Wahrheit kann der Evo sehen, was gegessen wird, er sagt, was er haben will, also was der Körper braucht. Er erkennt an der Zubereitung, was kommt und stellt sich darauf ein. Er mäkelt, wenn man die für ihn falsche Ware wählt und macht das Gefühl, das wir Appetit nennen, wenn man ihn lässt.

 

Er legt einen nach dem Essen hin, weil er zum sortieren von Menüs mit fünf Gängen mehr als zwei Chemiefabriken benötigt. Derweil ihm in jeder Malzeit ein Hauptbestandteil genügt. Brot oder Fleisch oder Gemüse.

 

Obst muss immer da sein. Ob er Säure haben will, sagt er sofort. Dann eben Obst zum Käse zum Fleisch zum Brei zum Gemüse zu Nudeln, Kartoffeln, Fisch, scharfen Sachen und Stinkerkäse oder Marmelade.

 

Nur so hat er die Chance, über wechselnde Ansagen, aus den einander folgenden Mahlzeiten optimal Mineralien und alles andere auszusteuern.

 

Fertignahrung ist streng verboten. Der Evo ist so konzipiert, dass man die Nahrung im besten Falle selbst sucht und findet. Daher kennt er sie und entscheidet mit. Wir arrangieren das heute am besten so. Er findet in einem Supermarkt alles. Man muss ihm nur die Entscheidung lassen. Alles angucken und er sagt genau, was ihr mitnehmen sollt.

 

Niemals mit der Karre einkaufen. Der Evo weiß nichts von Bollerwagen. Er erkennt ohne jeden Aufwand, wenn das Gewicht oder die Menge für zwei Taschen in der Hand zum tragen zu viel wird und stoppt die Sammelwut. Eine Tasche mit einer zweiten drin ist optimal. Und da hinein wird die Ware gesammelt und nicht mehr. Sind die Taschen voll, ist vollautomatisch der Einkauf beendet. Und man wird wahnsinnig wählerisch. Das macht der Evo unbemerkt. Er sagt sehr viel häufiger „Oh nöööööhhh!“, als „Packs ein“. In der Natur ist es genau so. Er nimmt, was er tragen kann, alles andere wäre doof, weil die Nahrung doch nur am Stock frisch bleibt und sonst verdirbt. Selbst gewählte Mangelwirtschaft trainiert die Sinne kolossal.

 

Jetzt kommt die voraus gewählte Nahrung in den Kühlschrank, der am besten fast leer ist.

 

Aus tausend Sachen wählen zu können, ist der eine Hauptgrund, warum wir zu viel essen. Der andere wird befeuert durch die unausrottbaren Rituale:

 

Iss den Teller leer und Suppe davor und Nachtisch danach und nimm doch noch ein bisschen, alles nur weil da jemand gelobt werden will.

 

Die meisten sind zu dick, wegen solcher aus Blödheit und Unachtsamkeit aus Notzeiten heran gebeamter überkommener mittelalterlicher Weisheiten, die heute gefährliche Dummheiten sind.

 

Was niemand glauben, will ist nur erfahrbar. Ich denke, es ist völlig gleichgültig, weil wirkungslos, wenn ich es dennoch hinschreibe.

 

Es ist völlig gleichgültig, was im Kühlschrank ist. Auch nur eine einzige Tomate wird zur Leibspeise, wenn sonst nichts aufzufinden ist.

 

„Durchschneiden, Salz und Pfeffer, einen Tropfen Öl und etwas Essig drauf.

 

Solange nichts weiter zu finden ist, schmeckt das wie ein Fünf-Sterne-Menü.

 

Ein absoluter klassischer Trick vom Evo. Er lässt uns alles zum Hochgenuss werden, damit wir überhaupt etwas essen.

 

Hunger auf was Süßes. Es ist aber nur eine Konserve Hering in Tomatensauce da.

 

Zwei Minuten später liegt die Dose im Müll und der Bub ist satt und glücklich.

 

Der Evo bestimmt unsere zweitwichtigste Handlung (siehe 2. Zeile Teil II).

 

Er ist der Chef vom Ganzen.

 

 

 

 

 

Das ist der Kardinalfehler aller Zivilisationen.

 

Erst domestizieren, dann auslaugen und dann in den Ruhestand schicken.

 

Die Ruhe = Inaktivität macht die Leute krank.

 

Sie werden alle auf die „Rente“ konditioniert. Ein Arbeitsleben lang steht die Anforderung unter dem falschen Ziel – damit aufzuhören und dann sei alles gut.

 

Dümmer geht’s nimmer.

 

Lebewesen funktionieren anders, als die Industrie und die Politik das vergnügt sieht.

 

Ein Schelm, wer schlechtes denkt! 

 

Die gewünschte und systematisch kontrollierte „Verhaltung“ sichert unglaubliche Einnahmen aus den Renten.

 

Das Geld wird in so genannte Versicherungen eingezahlt und rasch im Kreislauf dem Markt wieder zugeführt mit konditionierender Werbung.

 

Die Behauptung ist immer die gleiche:  Kauf dies, kauf das, kau und schluck und schmier und spritz und inhalier dies und das und dann geht es dir gut.

 

Gut geht es einem Menschen nur, wenn sein Belohnungszentrum naturgewollt belohnt.

 

Das macht es bei allen Lebewesen ausschließlich bei naturgemäßen Verhalten.

 

Leider sind Zivilisierte in der Lage das Belohnungssystem auszutricksen. Im Sinne von belohnungswürdigen Anlässen, sind alle Mittelchen und Kreuzfahrten genau das Falsche.

 

Die gesellschaftsweite unkritische Diktion verursacht die Schäden an den Älteren und bereichert sich mit dem Wahnsinnsgeld, das im Medizingeschäft verdient wird.

 

Natürlich lebende Leute, die es in armen Regionen massenhaft gibt, können sich das ganze Zeug nicht leisten und – das versteht hierzulande Keiner – deshalb brauchen sie es auch nicht.

 

Die Menschen unserer Tage sind dermaßen verbildet, dass sie das um keinen Preis anerkennen werden und eigene Verantwortung übernehmen sie daher natürlich ganz sicher nicht.

 

Unerlässlich ist es, Kindern früh die Selbstkontrolle beizubringen, an der es den heutigen Alten mangelt.

 

Die Natur hat uns nicht als Konsumenten ausgebildet sondern als extreme Energiesparer unter gleichzeitig extrem hoher Leistungsfähigkeit, zuerst und gerade in Mangelsituationen. Einfach alles überleben ist ihre Überschrift.

 

Da uns die Selbstkontrolle fehlt, müssen wir erzieherisch Achtsamkeit in die Kinder gießen.

 

Gelingt das nicht bald, werden alte zivilisierte westliche Gesellschaften glatt zusammenfallen.

 

Da sich alles um Geld dreht, platzt die Blase, wenn das Geld fehlt.

 

Das wird bald sein, denn alle haben ein Recht auf teuere medizinische Verfahren und die Industrie strickt unglaublich fleißig an möglichst teueren Verfahren. Die Rente und KV zusammen reichen nicht, damit die den Hals voll kriegen.

 

Forschung heißt der Trick, und verheißungsvolle Nachrichten, sind das Opium dazu.

 

Für Prassen und lebenslanges Fressen ohne Unterlass sind wir nicht gebaut.

 

Anlass:

 

http://www.faz.net/aktuell/wissen/medizin-ernaehrung/vorhofflimmern-des-herzens-kann-das-altern-beschleunigen-14236504.html

 

 

 

Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei.  Auch das mit den Innovationen muss ein Ende haben. Wachstum, neue Produkte, ein ewiges Mantra ohne jegliche Vernunft.

 

Nur Innovationen Innovationen zu nennen ist keine Innovation sondern Mist. Elektroräder und Rollatoren haben Folgen. Die Menschen selbst werden zu Immobilien.

 

Wir haben jetzt schon GaGa – Produkte ohne Ende.

 

Lebensmittel sind eigentlich Zusätze zu Konservierungsmitteln.

 

Wohnungen gibt’s nur für Upperclass-Fuzzis, die Bewerbungsbriefe an Vermieter rumschleppen und Schmiergeld für Makler, die jetzt immer beim Besteller abrechnen müssen.

 

Die Großkopferten wollen alle Menschen in die Züge und auf holprige Radwege zwingen – nur weil man sie machen lässt, nicht weil’s gescheit ist.

 

Sie haben nicht eine einzige wertvolle Idee, was sie mit unserem Land machen sollen – ganz egal welcher Couleur die Herrschaften sind.

 

Was lernt uns das?

 

Wie man Geschäfte macht.

 

Wir lassen Flüchtlinge zum Test rein und dann sperren wir die Grenzen nur offiziell ab. In Wahrheit lassen wir hunderte Kilometer breite Hintertüren auf.

 

Warum?

 

Weil Airbuss dann an innovativen Drohnen verdienen kann. Alle Menschen kriegen jetzt einen Chip unter die Haut, damit die Drohnen sofort sehen, wenn einer die Grenze überschreitet.

 

Daran verdienen dann die Chiphersteller.

 

Was machen die Drohnen also jetzt?

 

Sie suchen nach Booten auf denen Flüchtlinge sein könnten. Dann warten sie bis die Schiffe kentern. Wenn ja, müssen die Leute nach internationalen Konventionen gerettet werden.

 

Was hilft uns das?

 

Nix!

 

Was hilft das den Flüchtlingen – die fahren jetzt von Drohnen gesichert über’s Meer und müssen sich nicht mehr fürchten. Sie können dann Schadensersatz verlangen, wenn Ihnen trotz Drohnenüberwachung etwas passiert. Wenn die erste Drohne arbeitet, wissen sie das im gleichen Moment und fahren massenhaft los.

 

Wie erwartet – es kommt nur noch Mist aus den Obrigkeiten.

 

Hat sich irgendwie verselbständigt und festgesetzt, das mit dem Mist ausscheiden.

 

Rüstungsbranche verdient an Flüchtlingen.  Frankfurter Rundschau von gestern

 

http://www.fr-online.de/flucht-und-zuwanderung/migration-ruestungsbranche-verdient-an-fluechtlingen,24931854,34366510.html

 

(kopieren und in den Browser einfügen)

 

 

Alle die in einen Laden gehen und um sich schießen, versuchen anders „Gläubige“ auszumerzen. Aus sich heraus und wegen der angeblichen Realität.

 

Letztlich ist das ein Urinstinkt unserer Rasse.

 

Es ging immer darum, Außenseiter, die das Überleben gefährden in die Gruppe zu integrieren, oder notfalls zu vertreiben aus der Höhle und das war ein Todesurteil.

 

Nun findet man Schwule in Höhlen, die Club heißen und dann werden sie eben dort erledigt.

 

Die Kranken, wie sie meist in der Presse genannt werden, haben nur wenig Ahnung von ihrem Mensch sein.

 

Allgemeine Unzufriedenheit überall auf der Welt kann wachsen, wenn man sie nicht persönlich oder durch die Umstände begünstigt im Griff behält. Wird es zur Obsession ist das keine Krankheit, sondern vermeintliche Rettungstat ein Sicherungsreflex.

 

Freilich im kompletten Irrtum, die Spezies retten zu müssen. Das ist heute ein völlig unsinniger aber immer noch vorhandener Reflex, der einst schwachen und hoch gefährdeten Spezies „Mensch“.

 

Wenn Waffen in der Nähe sind und völlig selbstverständlich benutzt werden, geht das ganz schnell.

 

http://www.welt.de/politik/ausland/article156196248/Es-ist-nicht-eure-Welt-die-hier-zerschossen-wurde.html

 

Kindererziehung ist da ganz nahe dran. Häufig wird mit Ausschluss aus der Gemeinschaft operiert. "Ab in die Ecke und schweigen!"

 

Dieser Ausschluss funktioniert, weil die Urangst - ausgeschlossen zu werden - funktioniert.

 

Und dann gibt es halt immer irgendwo einen, der die Bereinigung als seinen Auftrag begreift und seinem Geltungsbedürfnis unterliegt.

 

In dem Moment ist er Clanchef und rettet seine Sippe.

 

Der nebengleisige Verstand sagt ihm, dass wenige das genau so sehen werden und nimmt sich selbst aus der Gleichung.

 

In Orlando durch erwartbare Gegenoffensive - ansonsten sind Sprenggürtel erste Wahl, da muss man nicht lange warten.

 

 

 

 

 

kann man problemlos die ganze Welt in die Irre führen und damit todsicher ausschließen, dass der Plan jemals aufgeht.

 

Integration

 

ist eine Fiktion, es gibt sie überhaupt nicht. Nirgendwo und niemals.

 

Man kann auch problemlos das Gegenteil sagen.  Es gibt sie überall und jederzeit.

 

Das ist dann genauso falsch und genau so richtig.

 

Wenn an einem Getriebe (so was verstehen die meisten besser) nur ein einziges Zahnrädchen fehlt, treibt es nicht – niemals.

 

Menschen sind geplant und unausrottbar Individualisten.

 

Sie schließen sich jeder Gemeinschaft an, wenn es ihnen nach ihrer Meinung nutzt. Sie investieren genau so viel Unterwerfung, wie sie meinen zu müssen, um den Komfort zu kriegen, den sie haben wollen.

 

Sie schließen sich niemandem und nirgendwo an, wenn es ihnen nach ihrer Meinung nicht nutzt. Sie verteidigen zäh ihre Selbstständigkeit, wenn sie nicht sehen oder sehen wollen, was die anderen von Ihnen erwarten.

 

Kein Mensch macht jemals das, was die anderen einfach so wollen.

 

Und was genau er selbst investiert und wann und wo weiß er auch nicht.

 

Wir sind fremdgesteuert. In uns drin entscheidet der Evo, den kaum einer kennt, was geht und was nicht.

 

Und er diskutiert nicht. Er ist grün und rot zugleich und er entscheidet sekundenschnell jeweils neu.

 

Das ist so vorbestimmt. Denn in Gemeinschaften, in denen überlebensnotwendig jede individuelle Leistung am höchsten Punkt gefordert ist und dennoch all die radikalen Einzelgänger zusammenhalten müssen, gibt es keine andere Vorgehensweise die Erfolg gebracht hätte. Jeder leistete, was er nur konnte und war daher so gut wie nie frustriert. Die eigene Leistung überzeugt einen selbst. Alles gegeben, was ging, ist ein innerer Ruhepunkt.

 

Die Integration war selbstverständlich. Es gab gar keine nicht Integrierten. So musste man nicht darüber nachdenken und kein Wort dafür erfinden.

 

Die Wolke Fremdbestimmtheit, in der wir heute leben, erzeugt massenhaft Frustration. Und so abgefackt, wie wir leben müssen in den Massengesellschaften, missbrauchen wir unsere inneren Systeme zu heimlicher Freiheit. Im Ergebnis integrieren sich absolut alle, auch die Einheimischen natürlich, nur genau so viel, wie sie innerlich akzeptieren und nicht wie man es ihnen vorschreibt.

 

Und Obacht – Herrschaften.  Flüchtlinge haben gerade ihre Gesellschaft verlassen und sind nirgendwo hingehörig. Hingehören ist eine innere Verbundenheit. Das benötigt jahrelange Vertrauensbildung und zuverlässige Achtung in der Umgebung, die mit dem Entwurzelten umgeht.

 

 

 

 

Viel besser geht es nicht mehr.

 

Sie pumpen alle die arbeiten können aus.

 

Die obere Hälfte mit viel Geld für viel Stress und viel daraus resultierendem Frust.

 

Die untere Hälfte mit wenig Geld für Drecksarbeit und deshalb unausweichlich endlosem Frust.

 

Der Frust vom Baby bis zum Greis ist der entscheidende Faktor. Er ist es, der uns so zugänglich und verführbar macht für all die Zutaten der modernen Konsumwelt.

 

Damit wir kaufen wird der Frust gezielt befördert.

 

Uns allen injizieren sie Tag für Tag, das gesunde und entspannte Leben mit einem riesigen und riesig lohnendem Aufwand an Werbung und allüberall Konditionierung in absolut allen Medien. Den Geldaufwand für die uns konditionierende Wahnsinnsverfolgung mit Werbung bezahlen natürlich wir Frustrierten selbst mit all den Produkten und Leistungen.

 

Egal was, egal wie – Hauptsache alle werden dermaßen zugekifft, damit sie genau nicht zur Ruhe und zum Nachdenken kommen, was wirklich wichtig ist im Leben.

 

Bei einem der neuen Audi BMW Mercedes SUV für 86.000€ fehle doch tatsächlich ein lächerlich wenig kostender Elektromotor, für die Verstellung des Lenkrades.

 

Ist das wirklich wichtig?

 

 

 

 

, die sich die Trennung in Evo und Telli nicht so richtig vorstellen können.

 

Die große weite Welt weiß schon lange, dass es den Evo gibt und setzt ihn ab vom Normalmensch.

 

Im Affekt

 

Kontrollverlust

 

Überschießende Reaktion

 

Aggressionsschub

 

Spontanreaktion

 

Black Out

 

Emotionaler Ausnahmezustand

 

In allen vernünftigen Rechtsordnungen, gibt es verminderte Strafen für die gleiche Tatbestandserfüllung,

 

 

wenn der  EVO die Tat begangen hat.

 

 

Wenn der Evo den Job übernimmt, sagen wir immer  Er oder Sie war außer sich!

 

Der Normalmensch ist für mich und hier im Blog der Evo plus der Telli. Sie sind im gleichen Individuum unterwegs und zerren aneinander um den Vorrang herum.

 

Wenn es dem Evo zu bunt wird, tritt er hervor und löst das Problem auf sein Art:

 

                  martialisch: nach dem Gott des Krieges, Mars

 

Der EVO ist der echte Mensch, der Telli das Upgrade. Das Upgrade macht aus heutiger Sicht uns zum Menschen. Das ist grob falsch.

 

 

Der Urmensch australopeticus afarensis latschte und zwar aufrecht, nach neuesten Meldungen schon vor 3,6 Millionen Jahren auf der Erde rum. Auf ne Million mehr oder weniger kommt’s mir dabei nicht an.  Wir schreiben erst seit maximal 8000 Jahren und dadurch hat Sprache erst ihren entscheidenden Schub gekriegt. Tagesschausprecher waren die vor 100000 Jahren sicher noch nicht. Der Kehlkopf unserer Art musste erst nach unten rutschen und so was machen Kehlköpfe nicht über Nacht.

 

 

Also wissen wir doch eigentlich schon sehr lange,

 

dass mit uns etwas nicht stimmt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wilderer töten drei Elefantenschützer

 

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/kongo-wilderer-toeten-drei-elefantenschuetzer-in-nationalpark-a-1089194.html

 

Wenn ein Mensch etwas haben will, schaltet der Evo alles aus, was wir Zivilisierte so wichtig finden.

 

Er gibt sich „überlebenstechnisch“ die Erlaubnis zu töten, zu foltern, zu erpressen, zu stehlen, zu lügen.

 

Das ist es wohl, das Grundgesetz des evolutionären Menschen.

 

Wie billig diese Entscheidungen zu haben sind, zeigt sich an dem modernen Hype, IS-Kämpfer werden zu wollen.

 

In Wahrheit könnten sie doch alle hier in Deutschland Menschen wahllos umbringen. Warum machen sie es nur in Kampfgebieten?

 

Und ???  Herausgefunden?          –

 

Genau, das ist es: Der Mensch an sich ist feige – und gleichzeitig gewalttätig.

 

Tausende Mal und noch mal tausendmal die Ursache hierfür ist die Ausweglosigkeit, eine mickrige Spezies – wacklig auf zwei dünnen Beinen durch die Lebensgefahr des Lebens zu bringen. Sie wurden findig und sie wurden fündig.

 

Sie erfanden aus Not Findigkeit und Tricks. Die überlegene Spezies verbessert sich nicht. Not hingegen macht erfinderisch. Die Ausweglosigkeit, an der Klippe, Weiterleben der Spezies oder Aussterben der Spezies, erbringt extreme Anpassungen, die natürlich nur verwegene Wagnisse sind.

 

Bei uns hat es geklappt. Wir sind nicht die Einzigen, die sich mit Kommunikation (sehr lange nicht sprachlicher Art) wie sehen, kapieren, nachmachen bessere Überlebenshilfen geschaffen haben, aber wir haben es am weitesten ausgebaut.

 

So etwas wie Warheit (auch nur so ein Wort) gibt es nicht. Bei näherer Betrachtung kann jede Formulierung falsch verstanden werden, damit ist Kommunikation nicht präzise und alle nutzen das. Überall ? Nein Mathematik kennt das nicht, oder doch?

 

Einschub:

 

a approx b      a ist ungefähr gleich b

 

Verzeiht, aber das konnte ich jetzt nicht unterdrücken, Klar ist Mathematik exakt, mit dem Ungefährzeichen werden nur endlose Nachkommastellen weggelassen. Und genau das zeigt, was Evolution eigentlich macht. Sie ist genau so genau, wie es nötig ist, um die Augfgaben zu bewältigen, aber Ressourcen schonend unscharf, aber absolut tauglich. Das Primat ist "entbehrlich". Was nicht wirklich hilft, wird wegselektiert.

 

Ein gutes Beispiel für die andauernde Lügerei überall ist unser Deutschland heute.

 

Rentenlüge (viel Steigerung aber dafür versteuert), Abgaslüge, Wahlversprechen, die nie gehalten werden sollen, Flüchtlingsverarsche in beide Richtungen, Geldverschiebebahnhöfe, die funktionieren, Flughäfen, die das nie werden. VW – Dividendenlüge, unmittelbar nach der Abgaslüge, Boniverzichtlüge (werden nur verschoben) uvm.

 

Alles, wirklich alles auf diesem Planeten der Menschen, ist Lug und Trug.

 

Das ist sie, die wirklich beachtliche Erfindung unserer Spezies. Aus Sicht der Evolution geht es, obwohl schon lange nicht mehr nötig, nur pur um Erfolg. Es geht nicht um eine Mischung mit ein wenig Erfolg oder so – es gibt sie nur pur, nicht gerührt und nicht geschüttelt.

 

Moral, Anständigkeit, Ehre, Freiheit, Gerechtigkeit, Vaterland, Grundgesetz etc., etc.   Das sind nur Hymnen, die erdacht und gesungen werden, um die zugänglich zu machen und an sich zu binden, die man bescheißen will.

 

Wir sind überaus erfolgreich damit. Selbst die unsinnigsten Auswüchse, die Menschen so hervor bringen, werden nicht mehr selektiert. Keine genetische Verbesserung hat Chancen sich durchzusetzen. Es gibt einfach viel zu viele, die die bekannten, miesen Gene vererben und die mit den möglicherweise günstigen Updates sind wenige Tropfen in allen Ozeanen.

 

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keine Chance auch - nicht die kleinste - auf Besserung

 

 

 

 

Anstatt sich evolutionsgerecht einzurichten, wird alles assistiert.

 

Sehr aktiv suchen wir „moderne Menschen“ außerhalb von uns nach Korrekturmöglichkeiten, die wir nur durch unsere Nachlässigkeit im Umgang mit uns selbst verschulden.

 

Das ist so was von krass und peinlich.

 

Was mich total umwirft, ist dies:  Wenn die Individuen einer Spezies so hochmiserabel auf sich selbst achten, wie halten sie es dann mit den anderen Speziesmitgliedern?

 

Was bedeutet dieser Umstand für die Qualität unseres offensichtlich hoch überschätzten Denkvermögens?

 

Hingegen funktionieren wir übereffektiv, wenn wir aus genau diesem, unserem liebevoll gepflegten Defekt Gewinn ziehen können – Geschäfte machen.

 

Menschen, Tiere und die gesamte Umwelt wird missbraucht und verwüstet, um diese Massen von dummen Wesen mit Lebensmittel zum dick werden und mit Medikamenten zum wieder dünn werden zuzustopfen. Wenn ihre Organe dann endlich versagen, sind sie Gott sei Dank so weit, dass man sie mit Apparaten und Chemie komplett abhängig machen kann, und sie so lange wie möglich am Leben erhalten.

 

Das Ziel „ewiges Leben“, wird damit superkrass verdeutlicht. So lange sie an Apparaten und unbeweglich in Betten liegend noch zum Leben gezwungen werden können, kosten sie und damit bringen sie ---------------------------- endlos Geld.

 

http://news.doccheck.com/de/128087/die-suche-nach-der-satt-mach-pille/

 

http://news.doccheck.com/de/127322/biosensoren-der-arzt-unter-meiner-haut/

 

 

 

 

 

nicht eine einzige Stimme soll sie kriegen, wenn es nach mir geht.

 

Warum?

 

Weil das ein enorm wichtiges Signal für jeden Politiker auf der ganzen Welt ist.

 

Der Grund:  jeder neu geborene Mensch fängt wieder ganz von vorne an. Wir müssen zukunftssichere Botschaften in die Geschichte von heute einbauen. Diese Botschaften sind es, die in Zukunft gelehrt und beachtet werden.

 

Siehe auch: Wir fangen immer wieder bei Null an

 

http://evolutionsblog.de/gesellschaft/170-wir-fangen-immer-wieder-bei-null-an.html

 

Wenn sie denken könnte und nachgedacht hätte, hätte sie vorausgedacht und einigen Leuten wirklich geholfen. Jetzt hat sie Tausende erst reingelassen und mit einem riesigen Aufwand schiebt sie sie schwer verletzt und enttäuscht wieder ab und die Grenzen sind dicht.

 

Auch die, die bleiben dürfen, sitzen hier lange aus bürokratischen Gründen herum und können nur enttäuscht aus diesen Phasen hervorkommen. Sie dürfen nichts machen, das ist für Menschen Folter.

 

Solche Maßnahmen müssen wahrlich geplant werden, bevor man sie - die Fliehenden - loslaufen lässt, denn mit Menschen muss man fürsorglich umgehen.

 

Weiß die Pfarrerstochter dergleichen nicht? Mitgefühl, Respekt, Achtung, oder ging es um Popularitätswerte? Die hat sie ja jetzt. Und wir haben deshalb jetzt den Job, diese Werte dort unten zu belassen – ihr Barometer muss auf Frost stehen.

 

Wählt sie nie wieder. Sie kann es nicht.

 

Nach einem solchen Debakel steckt eine Bukain in einem Geflecht, aus dem heraus niemand an der Staatsspitze noch sinnvoll agieren kann. Wir brauchen im Wahljahr 2017 einen glasklaren Abschied von ihr, denn das ist gleichzeitig das Startsignal an ihre/ihren Nachfolger.

 

Aus einem Impuls heraus eine so kostbare Reserve wie unser gesellschaftliches Mitgefühl und unsere enormen wirtschaftlichen Möglichkeiten in eine für Jahre andauernde Krisenberichterstattung einzutauschen, ist ein absolutes Ausschlusskriterium.

 

Das Grundgefühl, das wir jetzt haben, „das geht alles gar nicht“, weicht erst nach vielen Jahren einem sanften und vorsichtigen „lass es uns ganz, ganz klein wieder einmal versuchen, die Leute haben es Gott-sei-Dank, allmählich vergessen.“

 

Reich braucht viel arm. Für ein paar Reiche muss es massenhaft Arme geben.

 

Gesetze und Steuern können das korrigieren, aber nicht ändern, nur ein bisschen ausgleichen. Dabei spielt nur Anstand eine Rolle. Ich sehe diesen aber nirgends. Also müssen wir selbst dafür sorgen, dass Anstand endlich zählt. Etwas anderes bleibt nicht.

 

Allen Deutschen was nehmen und einigen Fremden was geben, machen wir doch schon ewig – Entwicklungshilfe etc.

 

Da gibt es aber eine ganz, ganz harte Grenze. Weil die eigenen Leute auf der Ebene Hartz IV u.ä. staatlicherseits ausgesteuert wurden, startete die Gegenoffensive, wie nun allen bekannt.

 

Mit dieser Unüberlegtheit hat sie uns in die Anfänge der Naziherrschaft zurück gebeamt. Staatsverdrossenheit erblüht jetzt prächtig, mit kaum kontrollierbaren Auswirkungen.

 

Sie kann es nicht!     Wählt sie nie wieder!

 

Sie darf nicht noch mal!      Wählt sie nie wieder!

 

 

 

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